DRK Kliniken Berlin Köpenick

Salvador-Allende-Straße 2 - 8
12559 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 525
Vollstationäre Fallzahl 22082
Teilstationäre Fallzahl 183
Ambulante Fallzahl 42100
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4292
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101311-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Herr Cornelius Held
Tel.: 030 / 3035 - 3482
Fax: 030 / 3035 - 3420
E-Mail: c.held@drk-kliniken-berlin.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Prof. Dr. med. Matthias Pross
Tel.: 030 / 3035 - 3316
Fax: 030 / 3035 - 3328
E-Mail: m.pross@drk-kliniken-berlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dipl.-Pflegewirtin Astrid Weber
Tel.: 030 / 3035 - 3365
Fax: 030 / 3035 - 3375
E-Mail: a.weber@drk-kliniken-berlin.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Dipl.-Ges.oec. Cornelius Held
Tel.: 030 / 3035 - 3482
Fax: 030 / 3035 - 3420
E-Mail: c.held@drk-kliniken-berlin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Bereichsleitung Qualität und Hygiene Frau Karina Rosenke
Tel.: 030 / 3035 - 5018
E-Mail: k.rosenke@drk-kliniken-berlin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 5,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 3,7 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 3,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 3,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 2,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,4 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,3 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 6078
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2802
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2642
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2585
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2462
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2415
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2264
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1949
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1740
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1694
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1545
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1535
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1491
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1414
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1192
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1130
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1046
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1358
Anteil an Fällen: 31,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ausstattung der Geburtsräume
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgie im hohen Lebensalter
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fast Track Chirurgie
  • Geburtshilfliche Maßnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ausstattung der Patientenzimmer mit Nachtlicht (Pantoffellicht) / teilweise

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Pflegeexperten und besonders geschultes Personal für Menschen mit Demenz

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Behindertengerecht bzw Behindertenfreundlich

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

ja

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

ja

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

In der Komfortstation stehen Zimmer mit rollstuhlgerechter Sanitäreinheit zur Verfügung. Auf allen Etagen der Normalstationen stehen rollstuhlgerechte Sanitäreinheiten für die Patienten zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Sprachansage in den Aufzügen

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung wird im Bedarfsfall bereitgestellt.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

z.B. Diätberatung, spezielle Thementage durch das Ernährungsteam, spezielle Diätangebote bei der Patientenverpflegung nach individueller ärztlicher Planung u.a.m.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Übergröße ist eine Bettenverlängerung möglich. Betten für Patienten mit besonderem Körpergewicht sind vorhanden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Rollstühle, Tragen, Patientenlifter sind vorhanden

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Spezielles Mobiliar (z.B. Stühle, Betten, Matratzen, Untersuchungsliegen)

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Tische, Untersuchungsliegen

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Blutdruckmessgeräte, Körperwaagen und weitere spezielle Gräte stehen im Adipositaszentrum zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Klinikeigene „Dolmetscherliste“

Dolmetscherdienste

neben den Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal steht ein Online- Dolmetscherdienst zur Verfügung

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Raum der Stille

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

202,93 102,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 200,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 202,93

davon Fachärzte

90,31 244,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 90,31

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

12,36 1786,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

ZNA

0,81
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

KH-Hygiene / MiBi / ZNA

12,36

davon Fachärzte

6,00 3680,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

375,18 58,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 353,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 21,88
in ambulanter Versorgung 42,37
in stationärer Versorgung 332,81
ohne Fachabteilungszuordnung 49,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,06
in ambulanter Versorgung 32,10
in stationärer Versorgung 17,64

Kinderkrankenpfleger

10,53 2097,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 8,90
ohne Fachabteilungszuordnung 0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Altenpfleger

13,61 1622,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,59
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 13,60
ohne Fachabteilungszuordnung 0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,83

Krankenpflegehelfer

3,68 6000,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,68
ohne Fachabteilungszuordnung 0,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72

Pflegehelfer

25,47 866,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 25,31
ohne Fachabteilungszuordnung 6,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 5,93

Hebammen und Entbindungspfleger

11,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,48
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

15,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,06
in stationärer Versorgung 13,30
ohne Fachabteilungszuordnung 1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,23
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

25,42 868,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,71
in stationärer Versorgung 11,71
ohne Fachabteilungszuordnung 11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,54
in stationärer Versorgung 1,37

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,23

Ergotherapeuten

7,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,42

Diplom-Psychologen

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon haben 1,06 VK die Weiterbildung zum Psychoonkologen

3,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,27

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,56

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

19,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,25

Wundversorgungsspezialist

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

7,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation vorhanden

7,72

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

11,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten mit Zusatzausbildung

11,15

Physiotherapeuten

20,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,42

Sozialarbeiter

6,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,99

Psychologische Psychotherapeuten

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Ergotherapeuten

3,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,54

Physiotherapeuten

2,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,46

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Matthias Pross
Tel.: 030 / 3035 - 3316
Fax: 030 / 3035 - 3328
E-Mail: m.pross@drk-kliniken-berlin.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährlich finden regelmäßige Hygieneschulungen für das gesamte Krankenhaus und regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter in den Stationen/Bereichen statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
ab 2020 zertifizierte Teilnahme
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Zertifizierung durch TÜV und internes Überwachungsaudit
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk Berlin
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 122,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Bereichsleiterin Apotheke Elke Dechandt
Tel.: 030 / 3035 - 4700
Fax: 030 / 3035 - 4709
E-Mail: e.dechandt@drk-kliniken-berlin.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsstandards
  • 13.07.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsstandards
  • 13.07.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Arzneimitteltherapie von der Verschreibung bis zur Applikation
  • 28.01.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Dokument zur Aufbrauchfrist von Arzneimitteln nach Anbruch
  • Dokument zur richtigen Rekonstitution und Verdünnung von parenteralen Arzneimitteln
  • Dokument zur Teilbarkeit und Sondenapplikation von oralen Arzneimitteln
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • VA Verordnungen im Rahmen des Entlassmanagements
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Claudia Grobe
    Tel.: 030 / 3035 - 5028
    E-Mail: c.grobe@drk-kliniken-berlin.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Krankenhausleitung, Leitungen Personalmanagement, Medizin- und Informationstechnik, Medizincontrolling, Qualitäts- und Risikomanagement, Betriebsrat
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsstandards
    13.07.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV)
    27.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    26.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Fehlervermeidung bei Operationen und invasiven Maßnahmen
    29.01.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Fehlervermeidung bei Operationen und invasiven Maßnahmen
    29.01.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Betreuung im Aufwachraum
    05.09.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement und Reanimation
    02.01.2020
    Schmerzmanagement
    Verfahren zum Umgang mit Schmerzen: Erkennung, Dokumentation, Aufklärung, Schmerztherapie und Verlaufsbeobachtung
    08.03.2018
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    08.01.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensregelung Dekubitusrisikoeinschätzung
    04.06.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    31.01.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umsetzung der Patientensicherheitsziele: Korrekte Identifizierung der Patienten, Write and Read-Back Verfahren zur sicheren Kommunikation, Verbesserung der Sicherheit im Umgang mit potentiell gefährlichen Medikamenten und Hochrisikomedikamenten, Vermeidung Eingriffsverwechslungen durch geeignete Methoden, Verringerung des Risikos von Infektionen durch Händehygiene, Reduzierung des Sturzrisikos und Dekubitusrisikos durch geeignete Risikoeinschätzungen sowie Maßnahmenplanungen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    12.02.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Adipositassprechstunde (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Adipositassprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wöchentliche Sprechstunde zur Klärung und Prüfung einer operativen Therapie bei morbider Adipositas.

    Ambulanz im Rahmen von DMP Brustkrebs (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP Brustkrebs
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde der Psychologin des Brustzentrums, Kooperation mit eigenem Gynäkologischen MVZ

    Ambulanz im Rahmen von DMP Koronare Herzkrankheiten (KHK) (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP Koronare Herzkrankheiten (KHK)
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie

    CA-Ambulanz (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz CA-Ambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Arteriographie
    • Interventionelle Radiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Phlebographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Duplexsonographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung

    Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopien des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes (Ösophagogastroduodenoskopie, Koloskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Sonographie (auch mit Kontrastmittel)

    Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin und Kardiologie Abklärung Schrittmacher-, Defibrillator- und CRT-Implantation, minimal-invasive Therapie der hochgradigen Mitralinsuffizienz, Verschlusskrankheiten des Vorhofseptums und des Vorhofohrs und Abklärung der hochgradigen Aortenklappenstenose in Kooperation mit der Charité.

    Chefarztambulanz (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Ambulanz für sämtliche chirurgische Erkrankungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Chefarztambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

    Chefarztambulanz (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum

    Chefarztambulanz (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Chefarztambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

    Chirurgische Onkologie (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Onkologie
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Multimodale Behandlung aller Tumore des Gastrointestinaltraktes, Durchführung von Studien.

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

    Fallkonferenzen im Rahmen des Mammographie-Screening (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Fallkonferenzen im Rahmen des Mammographie-Screening
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Fallkonferenzen im Rahmen der Früherkennung Brustkrebs durch Mammographie-Screening

    Geburtshilfliche Sprechstunde (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Sprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Planung der Geburtsleitung auf Überweisung von FÄ für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Geriatrische Tagesklinik (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Geriatrie)

    Art der Ambulanz Geriatrische Tagesklinik
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Geriatrische Tagesklinik

    Minimal-invasive Sprechstunde (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Minimal-invasive Sprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Angebot einer wöchentlichen Sprechstunde zur Beratung bei minimal-invasiven Operationen

    Onkologisches Dispensaire (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie)

    Art der Ambulanz Onkologisches Dispensaire
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von onkologischen (Lungen-, Ösophagus-, Magen-, Pankreas-, Leber-, Gallenblasen-, Gallenwegs- und Prostatakarzinomen) sowie hämatologischen Erkrankungen (Lymphome, Leukämien, Plasmozytome etc.)

    Proktologische Sprechstunde (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wöchentliche Sprechstunde zur Klärung spezieller Behandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen des Enddarms.

    Radiologieambulanz (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Radiologieambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die angegebenen Leistungen können nicht allgemein für GKV-Versicherte erbracht werden.

    Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsensprechstunde (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsensprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen einer wöchentlichen Sprechstunde, persönlich fachärztliche Beratung zu Fragen der operativen Therapie der Schilddrüse.

    Spezialambulanz Pulmonale Hypertonie (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz Pulmonale Hypertonie
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Spezialsprechstunde für gynäkologisch-onkologische Erkrankungen (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für gynäkologisch-onkologische Erkrankungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Schmerztherapie
    • Palliativmedizin
    • Native Sonographie
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Native Sonographie
    • Schrittmachereingriffe
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Defibrillatoreingriffe
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung, Lungenfunktion, Echokardiographie, Stress-Echo, Spiroergometrie, Kardio-MRT,

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Native Sonographie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Endoskopische Operationen
    • Endosonographie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie akuter Schlaganfälle mit angeschlossener Stroke Unit

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Ärzteteam der Klinik steht der interdisziplinären Notaufnahme jederzeit für die Notfallbehandlung z.B. im Schockraum zur Verfügung. Es besteht eine Aufnahmebereitschaft auch für beatmungspflichtige Intensivpatienten auf die Intensivstation innerhalb von 60 Min. nach Krankenhausaufnahme.

    Zentrale Notaufnahme (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Phlebographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Pankreaskarzinom Zentrum

    Pankreaskrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    82%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    82%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 82%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    86%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 91%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 89%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 61
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 50
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 14
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Die Bundesvorgaben werden erfüllt.

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herz-klappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser

    Es werden minimalinvasive eingriffe an der Mitralklappe durchgeführt und dieser Abschnitt der QS-Richtlinie ist erfüllt und den Partnern der Budgetverhandlungen vorgelegt.

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 129
    davon Nachweispflichtige 80
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 71

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Mammakarzinome (Primärfälle): Brustzentrum

    Ergebnis Zertifizierung
    Messzeitraum 2004-2019
    Datenerhebung GTDS
    Rechenregeln Kennzahlenbogen und Matrix Brustzentren DKG
    Referenzbereiche Dtsch. Gesellschaft für Senologie/Dtsch. Krebsgesellschaft lt. Zertifizierungsanforderung (Onkozert)
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte der Brustzentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)

    Kolorektale Karzinome (Primärfälle): Darmzentrum

    Ergebnis Zertifizierung
    Messzeitraum 2007-2019
    Datenerhebung GTDS
    Rechenregeln Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) lt. Zertifizierungsanforderung (Onkozert)
    Referenzbereiche Definiert durch die DKG
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte der Darmzentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)

    Pankreaskarzinome (Primärfälle): Pankreaszentrum

    Ergebnis Zertifizierung
    Messzeitraum 2010-2019
    Datenerhebung GTDS
    Rechenregeln Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
    Referenzbereiche Definiert durch die DKG
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte der Pankreaszentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)

    Akuter Schlaganfall: Indikatorenset des Berliner Schlaganfallregister

    Ergebnis Zulassung als regionale Stroke Unit
    Messzeitraum Halbjährlich
    Datenerhebung Krankenhausinformationssystem
    Rechenregeln Berliner Schlaganfallregister
    Referenzbereiche Berliner Schlaganfallregister
    Vergleichswerte Teilnehmende Krankenhäuser am Berliner Schlaganfallregister
    Quellenangabe Dokumentation:
    Berliner Schlaganfallregister

    Unfallchirurgie/Traumatologie: Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

    Ergebnis Regionales Traumazentrum, Zulassung zum Verletzungsartenverfahren der Berufsgenossenschaften
    Messzeitraum 2014 - 2019
    Datenerhebung Traumaregister DGU
    Rechenregeln DGU
    Referenzbereiche DGU
    Vergleichswerte Teilnehmende Krankenhäuser national
    Quellenangabe Dokumentation:
    DGU

    Endoprothetik: Endoprothesenregister Deutschland (EPRD)

    Ergebnis Zertifikat Endoprothesenzentrum (Dtsch. Ges. für Orthopädie u. Orthopädische Chirurgie - DGOOC)
    Messzeitraum Jährlich
    Datenerhebung Endoprothesenregister
    Rechenregeln EPRD (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
    Referenzbereiche EPRD (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
    Vergleichswerte Teilnehmende Krankenhäuser national
    Quellenangabe Dokumentation:
    EPRD (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)

    Gefäßmedizin: Zentrales Online-Register der DeGIR

    Ergebnis Jährlicher Qualitätsbericht
    Messzeitraum 2016-2019
    Datenerhebung Online-Register der DeGIR
    Rechenregeln Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie
    Referenzbereiche Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte Teilnehmer DeGIR
    Quellenangabe Dokumentation:
    Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Claudia Grobe
    Tel.: 030 / 3035 - 5028
    c.grobe@drk-kliniken-berlin.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Koord. Zentrales Lob- und Beschwerdemanagem Frau Melanie Heidler
    Tel.: 030 / 3035 - 3710
    Fax: 030 / 3035 - 823710
    m.heidler@drk-kliniken-berlin.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Gabriele Schöttler
    Tel.: 030 / 3035 - 3790
    gabischoettler@t-online.de

    Die Patientenfürsprecher haben zum Teil feste Sprechzeiten vor Ort und sind zudem telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind Informationsflyern entnehmbar sowie auf den Stationen und an den Informationstafeln ausgehängt.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Koord. Zentrales Lob- und Beschwerdemanagem Frau Sabine Lein
    Tel.: 030 / 3035 - 3801
    Fax: 030 / 3035 - 823801
    s.lein@drk-kliniken-berlin.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage