Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler

Georg-Staab-Straße 3
76855 Annweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 73
Vollstationäre Fallzahl 1538
Ambulante Fallzahl 2250
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 127
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH mit den Gesellschaftern Stadt Landau in der Pfalz und Landkreis Südliche Weinstraße
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730991-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Christian Hogrefe
Tel.: 06343 / 950 - 3301
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor ab 05/2019 Ralf Levy
Tel.: 06341 / 908 - 2580
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin bis 04/2019 Birgit Jäger
Tel.: 06341 / 908 - 2580
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin der Geschäftsführung Martina Galow
Tel.: 06341 / 908 - 2526
E-Mail: martina.galow@klinikum-ld-suew.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 9,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 7,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 6,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,2 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,2 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,1 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 26,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 26,5 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 9,4 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 33,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 26,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetologisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen der Knochen, der Gelenke und der Weichteile
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Hand
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Versorgungsschwerpunkt Gastroenterologie
  • Versorgungsschwerpunkt Geriatrie
  • Versorgungsschwerpunkt Kardiologie
  • Versorgungsschwerpunkt Palliativmedizin
  • Versorgungsschwerpunkt Stroke Unit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Rahmen des geriatrischen Versorgungsschwerpunktes steht besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz durch unser Pflegepersonal zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Zugang zur Klinik ist ebenerdig und für Rollstühle zugänglich.

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf steht personelle Unterstützung zur Begleitung und Führung des Rollstuhls zur Verfügung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Die Bedienfelder können vom Rollstuhl aus erreicht werden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Cafeteria bzw. Kiosk sind mit Rollstuhl zugänglich.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Alle Patientenaufzüge sind mit Sprachansage und Blindenschrift versehen.

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf steht personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen zur Verfügung.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Die Hinweise befinden sich im Eingangsbereich der Klinik.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Diabeteskostform, glutenfreie, lactosefreie, vegetarische, vegane, eiweßarme, eiweißreiche, purinarme Kost, Schluckstörungskost.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf können Spezialbetten angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter stehen zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Entsprechende Hilfsmittel können bei Bedarf bezogen werden.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Tische und Schleusen sind vorhanden.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Körperwaagen, Blutdruckmanschetten, Spezialpatientenbetten verfügbar.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, rumänisch, spanisch, türkisch

Dolmetscherdienste

arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, rumänisch, spanisch, türkisch

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Die Klinik hat einen Andachtsraum zur religiösen Besinnung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Alle Patientenaufzüge verfügen über eine visuelle Stockwerksanzeige.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,08 169,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,08

davon Fachärzte

4,43 347,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,43

Belegärzte

1,00 1538,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

28,83 53,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,75 2050,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,77 555,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,50 615,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

2,00

Ergotherapeuten

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Ergotherapeutin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Ergotherapeutin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Ergotherapeutin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut und zum Therapeutischen Team der Altersmedizin gehört.

1,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00

Physiotherapeuten

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause. Die Physiotherapie gehört zum Therapeutischen Team der Altersmedizin.

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause. Die Physiotherapie gehört zum Therapeutischen Team der Altersmedizin.

4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause. Die Physiotherapie gehört zum Therapeutischen Team der Altersmedizin.

4,00

Fußpfleger

Es besteht eine Kooperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten, vor allem auf der Diabetesschwerpunktstation, bedarfsgerecht betreut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten, vor allem auf der Diabetesschwerpunktstation, bedarfsgerecht betreut.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten, vor allem auf der Diabetesschwerpunktstation, bedarfsgerecht betreut.

1,00

Diplom-Psychologen

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30

Psychologische Psychotherapeuten

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Im Therapeutischen Team der Altersmedizin.

0,30

Sozialarbeiter

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,19

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00

Wundversorgungsspezialist

Im gesamten Klinikum stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Klinik Annweiler stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In der Klinik Annweiler stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,83

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause.

2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapeutischen Praxis im Hause.

2,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Christian Hogrefe
Tel.: 06343 / 950 - 3301
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Betreuung erfolgt durch einen Krankenhaushygieniker des Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg klinikumsübergreifend.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Zwei Hygienefachkräfte werden klinikumsübergreifend eingesetzt. Davon ist eine externe Hygienefachkraft des Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Basishygiene, Schutzkleidung (PSA), Händehygiene. Krätze, Läuse, Schädlinge und Lästinge, Wasserhygieneplan, Impfungen für Beschäftigte.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Keine Sterilisation
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • HWI - Harnwegsinfektion
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Pfalz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt, Vorsitzender Arzneimittelkommission PD Dr. med. Stefan Vonhof
Tel.: 06341 / 908 - 2101
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht eine Kooperation mit der Apotheke Stadt-KH Frankenthal

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsmanagementhandbuch
  • 11.11.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems (s. Kapitel 12.2.3.1)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikumskonferenz K K
    Tel.: 06341 / 908 - 2501
    E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der Klinikumskonferenz sind: - Geschäftsführung - Ärztliche Direktion - Pflegedirektion - Betriebsratsvorsitzende - stv. Betriebsratsvorsitzende
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit und hat sich dessen Zielen verpflichtet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.03.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommen-tar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten berufsgenossenschaftlichen Leistungen erbracht.

    Chirurgische Praxis Dr. Steuer (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Praxis Dr. Steuer
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes von Dr. Steuer. Dr. Steuer versorgt die Patienten im Rahmen eines breiten konservativen und auch operativen Spektrum sowohl ambulant als auch stationär im Hause, bei Bedarf in Kooperation mit den chir. Hauptabteilungen des Klinikums.

    KV-Ermächtigung Dr. Wiegering (bis 06/2019) (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz KV-Ermächtigung Dr. Wiegering (bis 06/2019)
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung vom Hausarzt: - Ösophagogastroduodenoskopie - Früherkennungs-Koloskopie Auf Überweisung vom Facharzt: - ultraschallgeführte Punktionen - Röntgenuntersuchung der Thoraxorgane - Duplexsonographie der extrakraniellen Hirngefäße

    Notfallambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistische Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Privatambulanz Dr. Reck (ab 07/2019) (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Reck (ab 07/2019)
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatpatienten steht eine Privatambulanz mit dem gesamten Leistungsspektrum der Inneren Medizin offen.

    Privatambulanz Herr Dr. Wiegering (bis 30.06.2019) (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. Wiegering (bis 30.06.2019)
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatpatienten steht eine Privatambulanz mit dem gesamten Leistungsspektrum der Inneren Medizin offen.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Annweiler
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    83%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
    davon Nachweispflichtige 6
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Klinikumskonferenz K K
    Tel.: 06341 / 908 - 2501
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsdirektor Dieter Harsch
    Tel.: 06341 / 908 - 2502
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Christine Jung
    Tel.: 06346 / 8819
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage