St. Vincenz Hospital Brakel

Danziger Str. 17
33034 Brakel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 138
Vollstationäre Fallzahl 3471
Teilstationäre Fallzahl 160
Ambulante Fallzahl 12985
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 295
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570351-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter Allgemeine Verwaltung Stefan Kruse
Tel.: 05272 / 607 - 1130
Fax: 05272 / 607 - 1129
E-Mail: s.kruse@khwe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Norbert Pfundtner
Tel.: 05233 / 208 - 2601
Fax: 05233 / 208 - 2609
E-Mail: n.pfundtner@khwe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin MBA Elke Schmidt
Tel.: 05272 / 607 - 3000
Fax: 05272 / 607 - 1129
E-Mail: el.schmidt@khwe.de
Verwaltungsleitung
Leiter Allgemeine Verwaltung Stefan Kruse
Tel.: 05272 / 607 - 1130
Fax: 05272 / 607 - 1129
E-Mail: s.kruse@khwe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Dr. Jochen Bauer
Tel.: 05272 / 607 - 1271
Fax: 05272 / 607 - 1279
E-Mail: j.bauer@khwe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 12,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 11,4 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 5,3 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 5,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 4,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 4,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 3,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,7 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,4 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,1 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,9 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 3330
Anteil an Fällen: 19,1 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1586
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-91c: Teilstationäre interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1404
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 36,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 25,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 14,9 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,99 107,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,77
in stationärer Versorgung 27,22

davon Fachärzte

20,29 171,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 18,55

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Anästhesisten

2,25 1542,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

davon Fachärzte

2,25 1542,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

70,84 49,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 67,59
ohne Fachabteilungszuordnung 28,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 24,86

Pflegeassistenten

0,68 5104,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,09 3184,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,63 1319,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,65 401,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,78
in stationärer Versorgung 1,87
ohne Fachabteilungszuordnung 6,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,68
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

13,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,80

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

5,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,45

Diplom-Psychologen

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Wundversorgungsspezialist

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30

Physiotherapeuten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Musiktherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztl. Direktor, Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie Dr. med. Norbert Pfundtner
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ein extern fortgebildeter Hygienebeauftragter Arzt pro Standort. Jede Fachabteilung verfügt über einen intern fortgebildeten hygienebeauftragten Abteilungsarzt (3 fortgebildete Ärzte)

1,00
Hygienefachkräfte

Die HFK versorgen alle 4 Standorte vom Standort Höxter aus.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jeder Pflegebereich verfügt über eine intern fortgebildete hygienebeauftragte Pflegekraft (meist die Teamleitung)

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Alle Mitarbeiter mit direkten Patientenkontakt werden jährlich geschult (Pflichtschulung)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung aller Instrumente und OP-Siebe erfolgt in einer nach ISO 13485 TÜV-zertifizierten Zentralsterilisationseinheit (ZSVA) am Standort Brakel. Zusätzlich wird die ZSVA jährlich durch den Arzt für Krankenhaushygiene und die Hygienefachkräfte begangen. Regelmäßige Begehungen der Aufsichtsbehörden finden statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • Auswertungen werden regelmäßig der Hygienekommission vorgelegt
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Festlegungen im Rahmen des QM-Handbuches nach ISO 9001 im Bereich Hygiene
Teilnahme am MRE-Netzwerk Nordwest mit Zertifizierung im Rahmen des internationalen Eurosafety Health-Net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt teilweise
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 103,8 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,8 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter Qualitätsmanagement Dr. rer. nat. Jochen Bauer
Tel.: 05272 / 607 - 1271
Fax: 05272 / 607 - 1279
E-Mail: j.bauer@khwe.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
  • 30.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Dr. rer. nat. Jochen Bauer
    Tel.: 05272 / 607 - 1271
    Fax: 05272 / 607 - 1279
    E-Mail: j.bauer@khwe.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätsmanagement, Leitung allgemeine Verwaltung, Pflege, ärztlicher Direktor bei Bedarf
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Sturzprophylaxe
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch im Intranet (ISO 9001:2015)
    30.11.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Optimierung von Alatamierungswegen und Notfallroutinen, Verbesserung der OP-Checkliste, Antibiotic Stewardship
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Schmerzmedizin (mit Tagesklinik))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (mit Tagesklinik)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (mit Tagesklinik))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (mit Tagesklinik)

    Anästhesie (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Anästhesie
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikations- und Narkosesprechstunde, Schmerztherapie

    Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädie
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädie
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Orthopädische Praxis Dr. Sakhaii (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Praxis Dr. Sakhaii
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Rheumatologie (Klinik für Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Rheumatologie
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie

    Rheumatologie (Klinik für Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Rheumatologie
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Rheumatologie

    Schmerzambulanz (Klinik für Schmerzmedizin (mit Tagesklinik))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus St. Vincenz Hospital Brakel
    Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin (mit Tagesklinik)

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 270
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 6
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Dr. rer. nat. Jochen Bauer
    Tel.: 05272 / 607 - 1271
    Fax: 05272 / 607 - 1279
    j.bauer@khwe.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Assistenz Qualitätsmanagement Gabriele Pfahlert
    Tel.: 05272 / 607 - 1272
    Fax: 05272 / 607 - 1279
    g.pfahlert@khwe.de

    Gabriele Pfahlert (05272/6071272, g.pfahlert@khwe.de): Annahme von Beschwerden, Verschicken von Eingangsbestätigungen, Einfordern von Stellungnahmen, Recherche, Rückmeldung an den Beschwerdeführer, bei Bedarf Initiierung von Maßnahmen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Ida Schlenke
    Tel.: 05272 / 8134
    pforte.khv@khwe.de

    Ida Schlenke (05272-8134)
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage