LVR-Klinik Bonn

Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 819
Vollstationäre Fallzahl 10071
Teilstationäre Fallzahl 1208
Ambulante Fallzahl 118321
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universtität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Rheinland
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530272-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor und Vorstandsvorsitzender Michael van Brederode
Tel.: 0228 / 551 - 2129
Fax: 0228 / 551 - 2867
E-Mail: michael.vanbrederode2@lvr.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Markus Banger
Tel.: 0228 / 551 - 2100
Fax: 0228 / 551 - 2549
E-Mail: markus.banger@lvr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Elvira Lange
Tel.: 0228 / 551 - 2137
Fax: 0228 / 551 - 2147
E-Mail: elvira.lange@lvr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor und Vorstandsvorsitzender Michael van Brederode
Tel.: 0228 / 551 - 2129
Fax: 0228 / 551 - 2867
E-Mail: michael.vanbrederode2@lvr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Barbara Bowert
Tel.: 0228 / 551 - 2995
Fax: 0228 / 551 - 3087
E-Mail: barbara.bowert@lvr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1343
Anteil an Fällen: 6,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 1081
Anteil an Fällen: 5,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 4,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 3,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 2,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 2,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,5 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 0,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 0,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 0,8 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 0,7 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 0,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 0,6 %
G43: Migräne
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 0,6 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2276
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2210
Anteil an Fällen: 8,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1810
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1564
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1556
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-828: Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1468
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 1427
Anteil an Fällen: 5,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-204.2: Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-981.0: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adipositasbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Delir, Demenz und sonstigen hirnorganisch bedingten Störungen
  • DynaLIVE - Modellvorhaben nach § 64b SGB V
  • DynaLIVE - Modellvorhaben nach § 64 SGB V
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Home Treatment
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Konsiliardienste
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurochirurgische Notfalleingriffe
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rechtsmedizin
  • Rehabilitationswesen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung im Bedarfsfall

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Schwerpunkt auf Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

145,59 69,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 145,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 31,83
in stationärer Versorgung 113,76

davon Fachärzte

73,90 136,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 29,21
in stationärer Versorgung 44,69

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

459,92 21,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 459,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,87
in stationärer Versorgung 457,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,48 1187,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

41,06 245,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,41 7142,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

23,96 420,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,30 977,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

44,58 225,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,08
in stationärer Versorgung 18,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

9,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,86
in stationärer Versorgung 5,77

Kunsttherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Musiktherapeuten

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Erzieher

32,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,29

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

5,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 3,19

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

26,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,95
in stationärer Versorgung 20,52

Psychologische Psychotherapeuten

6,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 6,57

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,02

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

10,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 10,48

Ergotherapeuten

36,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,87

Physiotherapeuten

14,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,09

Sozialpädagogen

30,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,45
in stationärer Versorgung 25,10

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Neurologie Prof. Dr. Christian Dohmen
Tel.: 0228 / 551 - 2155
Fax: 0228 / 551 - 3085
E-Mail: christian.dohmen@lvr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
49,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Qualitätssiegel für Akutkrankenhäuser des MRE-Netzwerks
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung der Apotheke Kerstin Seemann
Tel.: 0228 / 551 - 2288
E-Mail: kerstin.seemann@lvr.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
3
Erläuterungen
Die Apothekerinnen und Apotheker verfügen über folgende weitere Qualifikationen: Fachapotheker/in für klinische Pharmazie sowie ABS- Expertinnen und -Experten

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arbeitsanweisung "KIS - Aufnahme, Behandlung, Entlassung (ÄTD und PED)"
  • 27.05.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arbeitsanweisung "KIS - Aufnahme, Behandlung, Entlassung (ÄTD und PED)"
  • 27.05.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Informationen über die Zubereitung von parenteralen Antiinfektiva, Informationen zu Teilbarkeit und Sondengängigkeit
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Patientenbezogene Abgabe von Hochrisiko-Arzneimitteln (z. B. Zytostatika), sowie nur patientenbezogene Abgabe bestimmter, im besonderen Maße risikobehafteter Arzneimittelgruppen (z. B. neue orale Antikoagulantien, potente CYP-Inhibitoren/-Induktoren, Depot-Präparate)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement Corinna Hillienhof
    Tel.: 0228 / 551 - 2695
    Fax: 0228 / 551 - 3087
    E-Mail: corinna.hillienhof@lvr.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Erweiterter Klinikvorstand und Qualitätsmanagerin
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept Qualitätsmanagement; Verfahrensanweisung Dokumentenmanagement; Risikomanagement-Konzept; Konzept Meldung von Beinahe-Zwischenfällen
    12.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung Anwenderpflichten für Medizinprodukte; Arbeitsanweisung Aktive Medizinprodukte - Neubeschaffung, Inbetriebnahme, Reparatur
    01.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassungsmanagement; Checkliste Entlassungsplanung; Verfahrensanweisung Patientenüberleitung; Formulare zur Patientenüberleitung; Formblatt zur Entbindung von der Schweigepflicht im Rahmen des Entlasungsmanagements
    01.01.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Somatisches Notfallmanagement; Standorte Notfallausrüstungen; Checkliste Notfallkoffer; Formblatt Notfallmeldebogen; Formblatt Notfallprotokoll
    11.12.2018
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisung Schmerzmanagement; Pflegestandard Schmerzmanagement in der Pflege - akute und chronische Schmerzen; Numerische Ratingskala
    25.10.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe; Formblatt Sturzerfassung
    15.10.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
    25.10.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Fixierung/Isolierung in psychiatrischen Notfällen; Pflegestandard Betreuung eines fixierten/isolierten Patienten; Verfahrensanweisung Psychiatrisches Notfallmanagement
    09.03.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    U. a. Festlegung eines Vorgehens bei ansteckungsgefährdenden Hauterkrankungen, Erstellung einer Influenza-Checkliste bzw. Verfahrensanweisung in Absprache mit dem Hygieneteam, Anschaffung von neuen zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Pulsoximetern
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    03.12.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ergotherapeutische Leistungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Neurologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische Sprechstunde zur Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen für privat versicherte Patientinnen und Patienten

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Neurologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinderneurologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Kinderneurologisches Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrische, entwicklungsneurologische und sozialpädiatrische Behandlung für privat versicherte Kinder und Jugendliche unter Einbezug der Eltern

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Kinderneurologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Kinderneurologisches Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Unmittelbare Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen auf ärztlicher, psychologischer, therapeutischer, pädagogischer, pflegerischer und psychotherapeutischer Ebene

    Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an den Standorten Bonn und Euskirchen (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an den Standorten Bonn und Euskirchen
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Ambulanzen für Psychiatrie und Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanzen für Psychiatrie und Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte bzw. spezielle Angebote: Borderline-Störungen, Cannabis- und Partydrogenkonsumenten, Nemexin-Ambulanz für Abhängige von illegalen Drogen, Diagnostik von Gedächtnisstörungen

    Myasthenie-Spezialambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Myasthenie-Spezialambulanz
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

    Privatambulanzen der jeweiligen Fachabteilung (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanzen der jeweiligen Fachabteilung
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses In jeder der Fachabteilungen besteht die Möglichkeit, dass privat versicherte Patientinnen und Patienten ambulant behandelt bzw. therapiert werden.

    Substitutionsambulanz (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Substitutionsambulanz
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses In Kooperation mit dem Caritas-Verband der Stadt Bonn und dem Diakonischen Werk der Stadt Bonn

    Trauma-Ambulanz für Erwachsene (Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Trauma-Ambulanz für Erwachsene
    Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
    Fachabteilung Fachbereich für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der psychotherapeutischen Unterstützung im Rahmen des Opferentschädigungsgesetzes (OEG)

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,77

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,15
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,80

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8813

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    16,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,25 bis 0,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8813

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 0,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 9
    Dokumentationsraten: 88,9 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 93,3 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 143
    davon Nachweispflichtige 89
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 88

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Qualitätssicherung in der Schlaganfallbehandlung (Ärztekammer Nordrhein). Die Ärztekammer Nordrhein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfallregister ADSR.: Erfassung von 26 Qualitätsindikatoren, wie z. B.: Rehabilitation - Physiotherapie, Frühzeitige Gefäßdiagostik, Behandlung auf der Stroke Unit, Erreichen des Rekanalisationsziels

    Ergebnis 96,3 %; 94,9 %; 98,4 %; 94,9
    Messzeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019
    Datenerhebung Die Datenerhebung erfolgt über das Krankenhausinformationssystem (KIS).
    Referenzbereiche >= 90 %; >= 80 %; >= 85 %; >= 70 %
    Vergleichswerte 95,4 %; 92,0 %; 93,9 %; 88,0 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Jahresauswertung 2019 der Qualitätssicherung in der Schlaganfalltherapie für die LVR-Klinik Bonn von der Ärztekammer Nordrhein

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagerin Barbara Bowert
    Tel.: 0228 / 551 - 2995
    Fax: 0228 / 551 - 3087
    barbara.bowert@lvr.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sonja Reich
    Tel.: 0228 / 551 - 2169
    Fax: 0221 / 82884 - 3367
    sonja.reich@lvr.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ombudsperson Werner Supp
    Tel.: 0228 / 551 - 2921
    werner.supp@lvr.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage