Kreiskrankenhaus Freiberg - Standort Mittweida

Hainichener Straße 4-6
09648 Mittweida

73% Weiterempfehlung (ø 81%)
833 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 15
Vollstationäre Fallzahl 976
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität Dresden
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskrankenhaus Freiberg gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400972-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Stefan Todtwalusch
Tel.: 03731 / 77 - 1001
Fax: 03731 / 77 - 2399
E-Mail: geschaeftsleitung@kkh-freiberg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ulrich Zügge
Tel.: 03727 / 99 - 1256
E-Mail: kinderklinik@lmkgmbh.de
Pflegedienstleitung
Pflegediesntleiterin Britta Schwarz
Tel.: 03727 / 99 - 1452
E-Mail: britta.schwarz@lmkgmbh.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Stefan Todtwalusch
Tel.: 03731 / 77 - 1001
E-Mail: geschaeftsleitung@kkh-freiberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Direktorin Medizinische Prozesse Angelika Matzker
Tel.: 03731 / 77 - 2494
Fax: 03731 / 77 - 2899
E-Mail: angelika.matzker@vge-mittelsachsen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 9,0 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 7,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 6,9 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 5,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 5,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,3 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
J04: Akute Kehlkopfentzündung bzw. Luftröhrenentzündung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,4 %
R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 27,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Versorgung von Mehrlingen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,22 63,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,22

davon Fachärzte

5,12 190,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,12

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

5,11 191,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,56
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,11

davon Fachärzte

2,56 381,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,56
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,56

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

12,45 78,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. habil. Wolfgang Heinke
Tel.: 03727 / 99 - 1151
E-Mail: anaesthesie@lmkgmbh.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Prof. Dr. Lutz Jatzwauk (extern)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

ein Arzt pro Fachbereich

9,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
OÄ Innere Medizin
Anbindung Arzneimittelkommission Klinikum Chemnitz
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte Ina Sauer
Tel.: 03727 / 99 - 1302
Fax: 03727 / 99 - 1216
E-Mail: ina.sauer@lmkgmbh.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztliche Direktion, kaufmännische Leitung, Pflegedienstleitung, Leitung Technik/Infrastruktur/Einkauf, Personalleitung, Beauftragte für Qualitäts- und Risikomanagement
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch Risikomanagement-Statut Risikobewertung
14.05.2019
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Umgang mit Medizinprodukten, Organisationshandbuch Medizintechnik
16.06.2019
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassung und Pflegeüberleitung
08.07.2019
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut, OP-Checkliste
04.04.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung OP-Vorbereitung, Arbeitsanweisung Maßnahmen zur Vermeidung von Verwechselungen im OP, OP-Checklitste, Anästhesie-Checkliste
15.11.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP Aufwachraum
18.05.2019
Klinisches Notfallmanagement
Reanimation/Notfallmanagement im Krankenhaus
30.05.2018
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung Schmerztherapie
31.08.2019
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Sturzmanagement
15.04.2020
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (VA Dekubitusmanagement)
16.12.2019
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen
04.04.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
regelmäßige Risikoaudits, Hygienestandards, OP-Checklisten, Sieboptimierung, Konzept Notfallversorgung Neugeborener
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.09.2019
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulante kinderärztliche Notfallbehandlungen an Wochenenden, Feiertagen und außerhalb der regulären Sprechzeiten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Standort Mittweida)

Art der Ambulanz Ambulante kinderärztliche Notfallbehandlungen an Wochenenden, Feiertagen und außerhalb der regulären Sprechzeiten
Krankenhaus Kreiskrankenhaus Freiberg - Standort Mittweida
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Standort Mittweida

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Abschiedsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rooming-in
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

    für Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • Seelsorge/spirituelle Begleitung
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte Ina Sauer
Tel.: 03727 / 99 - 1302
Fax: 03727 / 99 - 1216
ina.sauer@lmkgmbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Ines Schreiber
Tel.: 03727 / 99 - 1418
ines.schreiber@lmkgmbh.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Bodo Ceranski
Tel.: 03727 / 99 - 1216
patientenfuersprecher@lmkgmbh.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage