Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 731
Vollstationäre Fallzahl 35066
Teilstationäre Fallzahl 507
Ambulante Fallzahl 43437
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2055
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Julius-Maximillians Universität Würzburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhauszweckverband Aschaffenburg-Alzenau (Stadt/Landkreis Aschaffenburg)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260900134-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementkoordination Doris Sauer
Tel.: 06021 / 32 - 2133
Fax: 06021 / 32 - 2003
E-Mail: qualitaetsmanagement@klinikum-ab-alz.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik Prof. Dr. Giles H. Vince
Tel.: 06021 / 32 - 3677
Fax: 06021 / 32 - 3676
E-Mail: aerztlicher.direktor@klinikum-ab-alz.de
Pflegedienstleitung
Zentrale Pflegedienstleitung Ulrike Strobel
Tel.: 06021 / 32 - 2041
Fax: 06021 / 32 - 2046
E-Mail: ulrike.strobel@klinikum-ab-alz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Katrin Reiser
Tel.: 06021 / 32 - 2002
Fax: 06021 / 32 - 2003
E-Mail: katrin.reiser@klinikum-ab-alz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Annett Buechner
Tel.: 06021 / 32 - 2134
Fax: 06021 / 32 - 2003
E-Mail: annett.buechner@klinikum-ab-alz.de
Verwaltungsleitung
Geschaeftsführer Sebastian Lehotzki
Tel.: 06021 / 32 - 2005
Fax: 06021 / 32 - 2003
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-ab-alz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1564
Anteil an Fällen: 4,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 899
Anteil an Fällen: 2,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 2,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 676
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 1,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 1,7 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,6 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,2 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,1 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,0 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,0 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,0 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,0 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5156
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5144
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3823
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3602
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3320
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3196
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3189
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2679
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2473
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2453
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2417
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1714
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1676
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1628
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1609
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1574
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1553
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1542
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1515
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1428
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 14,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 8,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeinnarkosen und örtliche Betäubungsverfahren
  • Anästhesie bei maximalen onkologischen Eingriffen
  • Anästhesie bei Patienten mit Schädel-Hirn-Traumata und Hirntumoren
  • Anästhesie in der Abdominal- und Thoraxchirurgie
  • Anästhesie in der Gefäßchirurgie
  • Anästhesiologische Intensivmedizin
  • Anästhesiologische Versorgung pädiatrischer Patienten einschließlich der Operationen bei Frühgeborenen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung Angehöriger "Trauerarbeit"
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Geburtshilfliche Regionalanästhesie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Innerklinisches Notfallmanagement
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intermediate Care (IMC)
  • Intermediate-Care (IMC)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kooperation mit orthopädischer Fachwerkstatt
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Laufbandtest
  • Leistungen der Fachabteilung
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Navigationssystem, ISO-C-Bogen (3D)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurologisches Monitoring
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notarztdienst
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliativmedizinische Tagesklinik
  • Patienten- und Angehörigenberatung im Vorfeld der Aufnahme
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schockraum-Management
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Urologie
  • („Sonstiges“)
  • Spezielle Anästhesietechniken
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Thrombophilie Sprechstunde
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgung vom polytraumatisierten Patienten
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

An beiden Standorten wurden in den geriatrischen Abteilung (Akutgeriatrie AB, Geriatrische Frührehabilitation ALZ) entsprechende bauliche Maßnahmen berücksichtigt.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In allen Bereichen des Klinikums (ausgenommen Kinderklinik) sind ausgebildete Demenzbeauftrage eingesetzt. Ein etabliertes Demenzfachforums arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung von Standards/Infomaterial und der Qualifikation von Mitarbeitern im Austausch mit externen Einrichtungen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

An beiden Standorten ist der Zugangsbereich barrierefrei.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Wird an beiden Standorten sichergestellt.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Beide Standorte (Aschaffenburg und Alzenau) verfügen über eine (Patienten-)Cafeteria im Erdgeschoss des Hauptgebäudes, welche über die vorhandenen Aufzüge erreichbar ist.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

An beiden Standorten: In Aschaffenburg finden sich Behinderten-WCs im Eingangsbereich sowie vor allen Stationen des Haupthauses. In Alzenau stehen behindertengerechte Besucher-Toiletten im Alten Teil des Gebäudes zur Verfügung. Aufzüge gewährleisten den barrierefreien Zugang.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

An beiden Standorten: In Aschaffenburg finden sich entspr. Zimmer in der Klinik f. Palliativmedizin sowie Abteilung f. Akutgeriatrie u. Geriatrische Frührehabilitation. In Alzenau wurde im 2013 gebauten Gebäudeteil auf barrierefreie Zugänglichkeit der Räumlichkeiten u. Nasszellen/ Duschen geachtet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Zentraler Patientenaufzug in AB mit Blindenschrift

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

An beiden Standorten: Bei der Beschilderung wurde in den letzten Jahren vermehrt auf eine gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung geachtet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

An beiden Standorten: Unseren Patienten stehen die üblichen Sonderkostformen zur Verfügung. Gleichzeitig sind unserer Diätassistentinnen immer bemüht, im Dialog mit einzelnen Patienten auch Sonderwünsche im Rahmen der verordneten Kostform abzustimmen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Schwerlastbetten können tagesgleich über einen externen Dienstleister angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

an beiden Standorten

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

in Aschaffenburg

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

an beiden Standorten

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

in Aschaffenburg

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

An beiden Standorten: Siehe BF25 - fremdsprachige Mitarbeiter

Dolmetscherdienste

An beiden Standorten: Unseren Patienten stehen neben vielfältigem Informationsmaterial in den gängigsten Sprachen auch fremdsprachige Mitarbeiter zur Unterstützung bei Verständigungsschwierigkeiten zur Verfügung, welche jedoch eine professionelle Dolmetschertätigkeit nicht ersetzt.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

An beiden Standorten: In Aschaffenburg steht Ihnen neben der Kapelle der "Raum der Stille" als Gebets- und Meditationsraum zur Verfügung. In Alzenau lädt die Kapelle im Haus zur Besinnung und Einkehr ein. Die Klinik für Palliativmedizin in AB verfügt über einen eigenen Besinnungsraum.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Patientenaufzüge in den zentralen Treppenhäusern an beiden Standorten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

275,86 127,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 275,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 275,86

davon Fachärzte

136,87 256,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 136,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 136,87

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

inkl. Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

567,48 61,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 567,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 567,48
ohne Fachabteilungszuordnung 151,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 151,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 151,60

Kinderkrankenpfleger

inkl. Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

118,79 295,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 118,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 118,79
ohne Fachabteilungszuordnung 1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Altenpfleger

inkl. Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

11,01 3184,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,01
ohne Fachabteilungszuordnung 3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,01

Pflegeassistenten

4,08 8594,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,08
ohne Fachabteilungszuordnung 0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Krankenpflegehelfer

inkl. Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

7,80 4495,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,80
ohne Fachabteilungszuordnung 7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Pflegehelfer

inkl. Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

5,22 6717,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,22
ohne Fachabteilungszuordnung 3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

+7,75 Hilfskräfte

3,36

Hebammen und Entbindungspfleger

25,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,29
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

Pflegepersonal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

13,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,90
ohne Fachabteilungszuordnung 12,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,90

Medizinische Fachangestellte

31,50 1113,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,50
ohne Fachabteilungszuordnung 22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Ergotherapeuten

Sozialpädiatrisches Zentrum Geriatrie und Stroke Unit

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Sozialpädiatrisches Zentrum

0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Geriatrie und der Stroke Unit

0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,97

Heilerziehungspfleger

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

2,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,42

Kunsttherapeuten

Klinik für Palliativmedizin und Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in der Klinik für Palliativmedizin durch externe Praxis

0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,15

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

in der Geriatrie und Stroke Unit durch externe Praxis

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Musiktherapeuten

in der Klinik für Pallaitivmedizin durch externe Praxis

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

14,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,15

Psychologische Psychotherapeuten

Psychoonkologie

2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychoonkologie

2,96

Sozialarbeiter

8,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,23

Sozialpädagogen

4,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,19

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

extern

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

8,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,15

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

7,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,70

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

19,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,08

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

21,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,32

Klinische Neuropsychologen

Abteilung für Akutgeriatrie u. Geriatrische Frührehabilitation

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

96,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 96,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,85

Sozialpädagogen

4,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,19

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Professor Dr. Giles Hamilton Vince
Tel.: 06021 / 32 - 4401
Fax: 06021 / 32 - 4402
E-Mail: aerztlicher.direktor@klinikum-ab-alz.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Krankenhaushygieniker intern; Der Krankenhaushygieniker berät die Hygienekommission sowie die Mitarbeiter in allen Fragen der Krankenhaushygiene und der Infektionsprävention. Er erfasst und bewertet mikrobiolog. Befunde im Hinblick auf die Surveillance von Erregern mit speziellen Resistenzen und Nosokomialinfektionen. In Absprache mit dem ABS-Team erstellt er Antibiotika-leitlinien.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Je 1 hygienebeauftragte/r Arzt/Ärztin je Klinik bzw. Institut. Die Hygienebeauftragten Ärzte sind das Bindeglied zwischen dem Behandlungs- und dem Hygieneteam. Sie unterstützen das Hygienefachpersonel durch Analyse der bereichsspezifischen Infektionsrisiken.Sie nehmen 2x jährlich an Hygienesitzungen der HBÄ teil. Jeweils 2 Vertreter der HBÄ sind Mitglieder der Hygienekommission.

18,00
Hygienefachkräfte

Standortübergreifend sind 5 Hygienefachkräfte eingesetzt. Die Umsetzung der Hygienemaßnahmen wird durch Abteilungsbegehungen und Prozessbegleitungen überwacht und hygienebezogene Statistiken geführt. Fehlverhalten können somit frühzeitig identifiziert und geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Ein jährliches Schulungsprogramm wird bedarfsgerecht festgelegt.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station und jeden Funktionsbereich ist mindestens 1 Mitarbeiter/in des Pflegedienstes als Hygienebeauftragte/r in der Pflege (HBPflg.) benannt. Die HBPflg. sind die Verbindung zwischen Hygienefachkräften und Stations-/Bereichspersonal. Sie nehmen 2x jährlich an den Hygienesitzungen für HBPflg. teil. Jeweils 2 Vertreter sind Mitglieder der Hygienekommission.

58,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
an 4 Terminen im Jahr und Sonderterminen für Risikobereiche
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte arbeitet nach validierten Verfahren. Es erfolgt jährlich ein Gerätevalidierung durch den Hersteller, hinzu kommen Hygienevisiten und mikrobiologische Kontrollen im festen Turnus.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk GA Aschaffenburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 158,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Vertreter des ärztlichen Dienstes, Vertreter aus dem Pflegedienst, Apotheker, IT-Abteilung.
Arbeitsgruppe im Rahmen der Etablierung eines elektronischen Medikamentenmanagementsystem
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Anamnesebogen der jeweiligen Klinik oder Erfassungsmaske im Klinikinformationssystem
  • 01.01.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Als Teil des QM-Handbuches der Apotheke. Diese ist nach den Vorgaben der Bayerischen Apothekenkammer zertifiziert.
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • - Regelung zur sicheren Stellung und Verabreichung von Medikamenten im Pflegedienst - Spezielle Visiten durch das ABS - Team (Antibiotic Stewardship) oder zu Arzneimittelmedikation in ausgewählten Bereichen. - Möglichkeit von Fallbesprechungen oder Pharmakologischen Konsilen durch die Apotheke
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikokoordination Peter Schneider
    Tel.: 06021 / 32 - 2026
    E-Mail: peter.schneider@klinikum-ab-alz.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Als oberstes QM-Gremium agiert d. Fachgruppenkonferenz. Sie besteht aus QM-Koordination, Geschäftsführung, Ärztl. Direktor, zentrale PDL u. den ärztlichen Sprechern der Fachgruppen (Chefärzte), d. kaufm.-techn. Bereichs u. BR. Zusätzlich ist eine QM Steuerungsgruppe für jeden Standort eingerichtet.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    u.a. Handbuch Risikomanagement - Richtlinie und Nachschlagewerk zum Risikomanagement am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
    01.10.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Medizinprodukte - Leitfaden MPG einschließlich Verfahrensanweisungen, MPG-Handbuch
    10.11.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Es bestehen diverse Regelungen zum Entlassmanagement hierzu gehört z. B das über geordnete Pflichtenheft zum interdisziplinären Entlassmanagement
    25.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Klinikleitfaden
    01.11.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Es bestehen in jeder Fachabteilung Einzelregelungen
    01.10.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Sicherheits-Checkliste/ OP-Checkliste zur Sicherheit von Patienten und Qualität Handlungsempfehlung Patientenidentifikation (30.01.2017)
    13.12.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Prä- und postoperativer Patientenprozess allgemein/ Prä- und postoperative Pflege/ Postoperative Weiterbetreuung auf Station
    27.10.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Alarmierungs/Notfallkonzepte und Checklisten: z.B. Bestückungsliste Notfallwagen, Alarmierungsplan zur Reanimation
    01.10.2020
    Schmerzmanagement
    Diverse übergeordnete Schmerztherapiekonzepte z. B. postoperatives Analgesieverfahren (letzte Prüfung 11/2017)
    09.01.2020
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (konkretisiert über interne Pflegeleitlinie)
    27.09.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (konkretisiert über interne Pflegeleitlinie)
    14.11.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung und Unterbringung von Patienten bei akuter Auto- oder Fremdaggressivität
    01.11.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Ein strukturiertes hausübergreifendes CIRS (Critical Incident Reporting System) ist eingeführt, ein Konzept vorhanden. Die Meldung, Erfassung, Bearbeitung und Auswertung erfolgt über eine eigens hierfür angeschaffte Software. Gleichzeitig finden in den Fachabteilungen Fall- bzw. Komplikationsbesprechungen statt. Ein Meldesystem für Schäden befindet sich im Aufbau.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.09.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Sonstige im Bereich Urologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz (24h); Prostatakrebssprechstunde & Allgemeine Krebssprechstunde; Inkontinenzsprechstunde; Kindersprechstunde Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3071

    Ambulanz der Medizinischen Klinik I (Medizinische Klinik I - Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3005

    Ambulanz der Medizinischen Klinik II (Medizinische Klinik II - Rhythmologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik II
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Rhythmologie

    Ambulanz Onkologie (Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie

    Beckenboden- und Inkontinenz-Sprechstunde (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Beckenboden- und Inkontinenz-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Sonstige im Bereich Gynäkologie

    BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Sonstiges

    Chefarzt Privatsprechstunde (Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarzt Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Sonstiges
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Wahlleistungspatienten, Anmeldung unter Telefon: 06021 32-4111

    Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses umfassende Kinder- und Jugendpsychiatrische Diagnostik und Therapie

    Neurochirurgische Sprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstiges

    Notfallambulanz (Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses seit 2015 zur Zentralen Notaufnahme gehörig

    Notfallambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Oberarzt-Sprechstunden (Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Oberarzt-Sprechstunden
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Endoprothesensprechstunde, Verletzung des Skelettes, Hüft- und Knieprothese, Hüfte, Knie und Fuß, Schulter und Hand, Sportorthopädie und Wirbelsäule und Tumore - für Prästationäre Patienten - Anmeldung unter Telefon: 06021 32-4111

    Onkologogische Praxis (Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie)

    Art der Ambulanz Onkologogische Praxis
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie

    Perinataldiagnostik (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Perinataldiagnostik
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Pränataldiagnostik (DEGUM II) - Montag bis Donnerstag 9:00 bis 14:00 Uhr 14:00 Uhr; Terminvereinbarung über Frau Dr. Julia Stüssel; Telefon 06021 32-4485; Geburtsplanungsgespräch - dienstags zwischen 8:30 und 14 Uhr, Terminvereinbarung über den Kreißsaal, Telefon 06021 32-4191

    Privatambulanz (Medizinische Klinik I - Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3005

    Privatambulanz der Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin (Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

    Privatambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderkardiologische Sprechstunde, Neuropädiatrische Sprechstunde, Allgemeinpädiatrische Ambulanz (schwierige Differentialdiagnosen), Pädiatrisch-Urologische Sprechstunde Hämangiom-Sprechstunde

    Privat Ambulanz der Medizinischen Klinik II (Medizinische Klinik II - Rhythmologie)

    Art der Ambulanz Privat Ambulanz der Medizinischen Klinik II
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Rhythmologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Schrittmachereingriffe
    • Elektrophysiologie
    • Defibrillatoreingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Rhythmologie bei allen Herzerkrankungen. Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3006

    Privatambulanz PD Dr. med. Arthur Hoffman (Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. med. Arthur Hoffman
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung unter Telefon 06021 32-3004

    Privatärztliche Gefäßsprechstunde (Abteilung für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Privatärztliche Gefäßsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über Telefon 06021 32-4511 (Gefäßassistentin) o. Sekretariat (Telefon 06021 32-4003)

    Privatärztliche Sprechstunde (Klinik für Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatärztliche Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

    Privatärztliche Sprechstunde Prof. Dr. med. F. H. Schmitz-Winnenthal (Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatärztliche Sprechstunde Prof. Dr. med. F. H. Schmitz-Winnenthal
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021 / 32 - 4001

    Privatsprechstunde (Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Hämatologie, Onkologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

    Privatsprechstunde PD Dr. Schrauder (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde PD Dr. Schrauder
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über Sekretariat der Klinik unter Telefon: 06021 32-4181 o. 4182

    Privatsprechstunde Prof. Dr. Bähr (Neurologische Klinik mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. Bähr
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit

    Privatsprechstunde Prof. Dr. med. G.-H. Vince (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. G.-H. Vince
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstiges

    Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Unter ärztlicher Leitung finden sich hier Mediziner, Psychologen und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um die Folgen schwerer Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und drohender Behinderungen durch frühzeitiges Gegensteuern zu minimieren.

    Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sozialpädiatrisches Zentrum

    Spezialsprechstunde Neuroonkologie (Neurologische Klinik mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Neuroonkologie
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit

    Spezialsprechstunde Neurosarkoidose (Neurologische Klinik mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Neurosarkoidose
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit

    Spezialsprechstunden - Gynäkologie (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden - Gynäkologie
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Sonstige im Bereich Gynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Brust-Sprechstunde; Endometriosesprechstunde; Dysplasie-Sprechstunde;

    Sprechstunde der Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin (Abteilung für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Einleitung einer konservativen Therapie (z.B. Anleitung zu strukturiertem Gehtraining)
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Sprechstunde - Gefäß-/ Aortensprechstunde ( u.a. Diagnostik gefäßchirur. Erkrankungen; Differenzierter Gefäßultraschall (Doppler-/Duplex, Aortensonographie), Laufbandtests) Terminvereinbarung über Telefon 06021 32-4511 (Gefäßassistentin) o. Sekretariat (Telefon 06021 32-4003)

    Sprechstunde der Chirurgischen Klinik I (Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Chirurgischen Klinik I
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Sprechstunde der Klinik für Neurochirurgie (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Klinik für Neurochirurgie
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

    Sprechstunde der Medizinischen Klinik III (Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Medizinischen Klinik III
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung unter Telefon 06021 32-3004

    Sprechstunde der Medizinischen Klinik III (Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde der Medizinischen Klinik III
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Gastroenterologie, interventionelle Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Urologische Privatambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Urologische Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche Sprechstunde - Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3071

    Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Falls erforderlich besteht die Möglichkeit, in einem Vorgespräch den möglichen Nutzen eines stationären Aufenthaltes in der Geriatrie zu erörtern. Terminvereinbarungen erfolgen bitte über das Sekretariat der Klinik

    Vor- und nachstationäre Leistungen der Chirurgischen Klinik I (Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen der Chirurgischen Klinik I
    Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik I - Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021 / 32 - 4001; Darmsprechstunde; Herniensprechstunde; Proktologische Sprechstunde; Schilddrüsensprechstunde; Pankreassprechstunde

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    Gynäkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Harnblasenkrebszentrum

    Harnblasenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Nierenkrebszentrum

    Nierenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Pankreaskarzinom Zentrum

    Pankreaskrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

    Prostatakrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 84%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    85%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 91%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 36
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bestätigte Prognose. Mengenmäßige Erwartung wurde jedoch nicht erreicht
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 35
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 15
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 29
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herz-klappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 211
    davon Nachweispflichtige 23
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 22

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    INITIATIVE QUALITÄTSMEDIZIN: Auswertung von Routinedaten von Ergebnis-, Mengen- und Verfahrenskennzahlen zu bedeutsamen Krankheitsbildern und Behandlungen, Auswertung von Patient Safety Indicators (PSI)

    Ergebnis Die Bewertung der Ergebnisse erfolgt klinikintern. Veröffentlichung auf der Homepage des Klinikums.
    Messzeitraum halbjährlich
    Datenerhebung Auswertung von Routinedaten aus dem DRG Fallpauschalensystem für alle Patienten des Klinikums
    Rechenregeln Zielwerte werden jährlich durch die Initiative festgelegt
    Referenzbereiche Referenzwerte abgeleitet v. Statistischen Bundesamt u. d. Forschungsdatenzentren statistischen Ämter
    Vergleichswerte Kennzahlenvergleich mit allen beteiligten Mitgliedskrankenhäusern
    Quellenangabe Dokumentation:
    Initiative Qualitätsmedizin: www.initiative-qualitaetsmedizin.de Veröffentlichung der Daten auf der Homepage des Klinikums: www.klinikum-ab-alz.de

    CHIRURGISCHE KLINIK I / HERNIENZENTRUM Qualitätssicherung Hernienchirurgie „Herniamed“: Qualitätsindikatoren zur medizinischen Ergebnisqualität in der Hernienchirurgie: Komorbiditäten

    Ergebnis Bewertung der Kennzahlenauswertungen abteilungsintern und durch die Fachexperten der CAH
    Messzeitraum Kontinuierliche Erhebung aller Patienten
    Datenerhebung Vorgegebenes Kennzahlen: z. B. Risikofaktoren, Ort und Größe des Eingeweidebruches, angewendete Operationsmethode, Komplikationen während oder unmittelbar nach der Operation, Nachsorgedaten
    Referenzbereiche Sollwerte sind durch die Fachgesellschaft definiert
    Vergleichswerte Vergleich mit allen teilnehmenden Kliniken, Veröffentlichung im Online-Journal Herniamed
    Quellenangabe Dokumentation:
    Herniamed gGmbH , www.herniamed.de

    ABTEILUNG FÜR GEFÄßCHIRURGIE, ENDOVASKULÄRE CHIRURGIE UND GEFÄßMEDIZIN: Qualitätssicherung Aortenaneurysma, Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG); Bauchaortenaneurysma

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich intern gesichtet und bewertet (Kennzahlen zur Ergebnisqualität)
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung Erfassung von Datensätzen zu Bauchaortenaneurysma-Operationen (konventionell-chirurgisch und endovaskulär). Zusätzlich Erfassung von Folgeeingriffen und Follow-up.
    Vergleichswerte Benchmarking (Teilnehmervergleich) mit ca. 107 Kliniken teilnehmerspezifischer Bericht
    Quellenangabe Dokumentation:
    Internetlink der Initiative http://www.digg-dgg.de/qs-baa.html weitere Quellen http://www.gefaesschirurgie.de/

    MEDIZINISCHE KLINIK IV / CHIRURGISCHE KLINIK I: Tumordokumentation im Rahmen des Pankreaszentrums (Bauchspeichelkrebs)

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum kontinuierlich
    Datenerhebung Vorgegebene Kennzahl des Erhebungsbogens Pankreaszentrum der DKG
    Referenzbereiche Sollwerte sind durch die DKG definiert
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Vorjahr ( Zeitreihen) und Benchmark mit weiteren zertifizierten Zentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    aktueller Erhebungs- und Kennzahlenbogen Pankreaszentrum der DKG

    MEDIZINISCHE KLINIK IV / CHIRURGISCHE KLINIK I/ UROLOGISCHE KLINIK: Tumordokumentation im Rahmen des Onkologischen Zentrums (Tumordaten Gallenwegekarzinom, Speiseröhrekarzinom, Dünndarmkarzinom, Lymphome, Plasmozytome, Leukämie, Nebennieren-, Hoden und Peniskarzinom)

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum kontinuierlich
    Datenerhebung Vorgegebene Kennzahlen zum Onkologischen Zentrum (Erhebungsbogen der DKG)
    Referenzbereiche Sollwerte sind durch die DKG definiert
    Vergleichswerte Vergleichszahlen Vorjahr; Zeitreihen
    Quellenangabe Dokumentation:
    Kennzahlenteile des Erhebungsbogens der DKG

    MEDIZINISCHE KLINIK IV / CHIRURGISCHE KLINIK I: Tumordokumentation im Rahmen des Darmkrebszentrums

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Vorgegebene Kennzahl des Erhebungsbogens Darmkrebszentrum der DKG
    Referenzbereiche Sollwerte sind durch die DKG definiert
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Vorjahr ( Zeitreihen) Benchmark mit zertifizierten Darmkrebszentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.onkozert.de aktueller Erhebungsbogen Darmzentrum - Kennzahlenteil

    FRAUENKLINIK – GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE: Tumordokumentation für Brustkrebs und gynäkologische Tumore

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung Vorgegebene Kennzahl der Erhebungsbögen aus Brustzentrum und Gynäkologischem Krebszentrum der DKG
    Referenzbereiche Sollwerte sind durch die DKG definiert
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Vorjahr ( Zeitreihen) und Benchmark mit zertifizierten Zentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    aktuelle Erhebungsbögen Brustzentrum / Gynäkologisches Krebszentrum - Kennzahlenteil

    CHIRURGISCHE KLINIK II – ORTHOPÄDIE, UNFALL-, WIEDERHERSTELLUNGS- UND HANDCHIRURGIE: Kennzahlenset Endoprothetikzentrum (DGOOC)

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung vorgegebene Kennzahlenerhebung für Endoprothetikzentren (DGOOC)
    Rechenregeln Sollwerte sind durch die DGOOC definiert
    Vergleichswerte Vergleichszahlen Vorjahr; Zeitreihen
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.endocert.de https://www.clarcert.com

    CHIRURGISCHE KLINIK II – ORTHOPÄDIE, UNFALL-, WIEDERHERSTELLUNGS- UND HANDCHIRURGIE: Endoprothesenregister (EPRD); Überwachung der Produkt- und med. Versorgungsqualität bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung Erfassung Routinedaten, Patienten- sowie Operations- und Implantatdaten
    Vergleichswerte klinikspez. Halbjahresberichte vom EPRD Deutsche Endoprothesenregister im Vergleich zum Durchschnitt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Webseite: http://www.eprd.de

    CHIRURGISCHE KLINIK II – Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie & Sportmedizin : TraumaRegisterQM DGU; Überwachung der Versorgungsqualität bei der Schwerverletztenversorgung

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung kontinuierlich, online
    Rechenregeln Benchmark, Vergleich Ergebnisse d. lokalen Trauma-Netzwerk DGU mit gesamtem TraumaRegisterDGU
    Vergleichswerte Basisdaten: Verletzungsmuster/Therapie, Indikatoren zur Dokumentations-/ Prozessqualität, Mortalität
    Quellenangabe Dokumentation:
    Siehe Homepage www.dgu-traumanetzwerk.de

    ZENTRALLABOR: Alle externen Ringversuche die von der Bundesärztekammer vorgeschriebenen sind - Ringversuche bei INSTAD

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich bewertet und bestanden
    Messzeitraum 4 x jährlich
    Datenerhebung Die Erhebung erfolgt innerhalb von 2 Wochen für klinisch-chemische Untersuchungen, Immunologie, Virologie, Blutgruppenserologie, Bakteriologie
    Rechenregeln Erstellung der Standardabweichung
    Referenzbereiche Mit allen anderen Ringversuchsteilnehmern
    Vergleichswerte Gemittelte Soll-Werte die durch die Referenzlaboratorien erstellt werden
    Quellenangabe Dokumentation:
    Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V.; www.instandev.de

    ZENTRALLABOR: Freiwillige Teilnahme an externen Ringversuchen

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich bewertet und bestanden (Eignungsprüfung)
    Messzeitraum Pro Analyse-Serie
    Datenerhebung Die Erhebung erfolgt täglich für weitere Untersuchungen; die in der RiLiBÄK nicht enthalten sind
    Rechenregeln Standardabweichung und Varianzkoeffizient
    Referenzbereiche Vergleich der Richtigkeit (Kontrollserien)
    Vergleichswerte Vergleich mit der im Labor erstellten Standardabweichung
    Quellenangabe Dokumentation:
    Die Bestehens-Quoten liegen bei über 99 %

    KLINIK FÜR RADIOLOGIE UND NEURORADIOLOGIE Qualitätssicherung bei radiologischen Interventionen: Qualitätsindikatoren zu 15 Behandlungsarten mit insgesamt 34 Interventionsmethoden

    Ergebnis Jährliche Auswertung und Bewertung der Daten
    Messzeitraum Kontinuierliche Erhebung aller Patienten
    Datenerhebung Vorgegebenes Kennzahlenset
    Vergleichswerte Benchmarking zu ausgewählten Indikatoren im Vergleich mit allen teilnehmenden Kliniken
    Quellenangabe Dokumentation:
    Die Online-Erfassung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und mikroinvasive Therapie (DeGIR), www.degir.de

    ABTEILUNG FÜR AKUTGERIATRIE UND GERIATRISCHE FRÜHREHABILITATION: Bayerische Datenbank zur Qualitätssicherung in der Geriatrie der Ärztliche Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern (AFGiB e.V.)

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Kennzahlen zur Ergebnis-/Prozessqualität
    Vergleichswerte Quartals- und Jahresauswertungen im bayernweiten Vergleich
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.gibdat.de/

    UROLOGISCHE KLINIK / Uroonkologisches Zentrum: Tumordokumentation für Prostata-, Harnblasen und Nierenkarzinom

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum Kontinuierliche Erhebung der Daten aller Patienten, einschließlich Follow up
    Datenerhebung Vorgegebene Kennzahlenerhebung für Prostata-, Harnblasen und Nierenzentren (DKG)
    Rechenregeln Sollwerte sind durch die DKG definiert
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Vorjahr ( Zeitreihen) und Benchmark mit weiteren zertifizierten Zentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.onkozert.de

    ABTEILUNG FÜR NEONATOLOGIE UND PÄDIATRISCHE INTENSIVMEDIZIN: GNN (german neonatal network)

    Ergebnis jährliche Bewertung (klinische Verläufe v. Frühgeborenen/ langfr. Verlauf n. Entlassung, Genetik)
    Messzeitraum halbjährlich
    Datenerhebung kontinuierlich
    Referenzbereiche Alle Studienzentren gemeinsam stellen 20% aller Fälle in Deutschland
    Vergleichswerte Fallzahlen, Mortalität, Morbidität, Therapien, Komplikationen
    Quellenangabe Dokumentation:
    Universität Lübeck, Prof. Dr. W. Göpel

    FRAUENKLINIK – GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE: Kennzahlenset zum Behandlungspfad Beckenbodenrekonstruktion/Harninkontinenz (Verbund)

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum jährlich fortlaufend
    Datenerhebung entsprechend der vorgegebenen Kennzahlenmatrix - Stationärer Behandlungspfad rekonstruktive Beckenbodenchirurgie und operative Behandlung bei Harninkontinenz des GSG-Verbundes
    Rechenregeln Vollerhebung insbes. der Patientenzufriedenenheit nach 3 bzw. 12 Monaten
    Vergleichswerte Benchmark mit den Mitgliedern des Verbundes
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://gsg-consulting.com/klinischer-behandlungspfad/

    KLINIK FÜR PALLIATIVMEDIZIN: Nationals Hospiz- und Palliativregister

    Ergebnis Kennzahlen zur Ergebnis- u. Prozessqualität, Bewertung in Qualitätszirkeln u. Audits
    Messzeitraum jährlich fortlaufend,
    Datenerhebung Kerndatensatz der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und dem Deutschen Hospizund PalliativVerband (DHPV)
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Vorjahr ( Zeitreihen) und Benchmark mit weiteren beteiligten Kliniken
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.dgpalliativmedizin.de

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementkoordination Doris Sauer
    Tel.: 06021 / 32 - 2133
    qualitaetsmanagement@klinikum-ab-alz.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Patientenzentrum/ Sekretariat Pflegedienstleitung Aschaffenburg: Mitarbeiter der Pflegedienstleitung
    Tel.: 06021 / 32 - 2929
    Fax: 06021 / 32 - 2046
    patientenzentrum@klinikum-ab-alz.de

    An jedem Standort sind Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement festgelegt und bekannt gemacht.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    unabhängige Patientenfürsprecher für beide Standorte: Werner Fischer
    Tel.: 06021 / 32 - 2930
    Fax: 06021 / 32 - 2046
    patientenfuersprecher@klinikum-ab-alz.de

    Im Klinikum ist ein unabhängigen Patientenfürsprecher eingesetzt. Er hat ein offenes Ohr für Fragen, Wünsche und Anliegen von Patienten, Angehörigen und Besuchern. Dabei arbeitet er ehrenamtlich, ist unabhängig von der Klinikhierarchie und nicht weisungsgebunden.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Standortleitung Alzenau: David Hock
    Tel.: 06023 / 506 - 1005
    Fax: 06023 / 506 - 1020
    david.hock@klinikum-ab-alz.de

    An jedem Standort sind Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement festgelegt und bekannt gemacht.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage