DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH

Gröpelinger Heerstr. 406
28239 Bremen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 401
Vollstationäre Fallzahl 18264
Teilstationäre Fallzahl 1867
Ambulante Fallzahl 41505
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2385
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Kiel
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400071-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Walter Eggers
Tel.: 0421 / 6102 - 3001
Fax: 0421 / 6102 - 3336
E-Mail: w.eggers@diako-bremen.de
Ärztliche Leitung
Sprecher der Chefärzte Prof. Dr. Ercole Di Martino
Tel.: 0421 / 6102 - 1301
Fax: 0421 / 6102 - 1329
E-Mail: e.dimartino@diako-bremen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Heidi-Susann Fischer
Tel.: 0421 / 6102 - 2000
Fax: 0421 / 6102 - 2019
E-Mail: h.fischer@diako-bremen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Herr Walter Eggers
Tel.: 0421 / 6102 - 3001
Fax: 0421 / 6102 - 3336
E-Mail: w.eggers@diako-bremen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Dr. Annemarie Dunger
Tel.: 0421 / 6102 - 3003
Fax: 0421 / 6102 - 3509
E-Mail: a.dunger@diako-bremen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 774
Anteil an Fällen: 2,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,1 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 0,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 0,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 0,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 0,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 0,7 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 0,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 0,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 0,7 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 0,6 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 0,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 0,6 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 0,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 0,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 0,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4432
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3221
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3197
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-542.1: Nicht komplexe Chemotherapie: 1 Tag
Anzahl: 3020
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-854.3: Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit sonstigen Substanzen
Anzahl: 2482
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-542.11: Nicht komplexe Chemotherapie: 1 Tag: 1 Medikament
Anzahl: 1997
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854.2: Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
Anzahl: 1919
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-547.0: Andere Immuntherapie: Mit nicht modifizierten Antikörpern
Anzahl: 1762
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1762
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 1310
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 1170
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1072
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-036: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie bei Weichteiltumoren mit quantitativer Vermessung
Anzahl: 1041
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1013
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-543.1: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie: 1 Tag
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-632.0: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800.c: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 854
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 16,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeine operative Gynäkologie
  • Ambulantes Operationszentrum
  • ambulantes OP-Zentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Anästhesie für alle Klinik- und Funktionsbereiche
  • Arthroskopische Operationen
  • Ausbildungsstätte für Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren
  • Betreuung des chronisch Kranken in der Gastroenterologie
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Darmkrebszentrum Bremen West
  • Diagnostik und Therapie von Lebererkrankungen
  • Diagnostische und interventionelle gastrointestinale Endoskopie und Sonographie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fußchirurgie
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
  • Geburtshilfe
  • Gynäkoonkologsiche Tagesklinik
  • Herz-Kreislaufdiagnostik
  • Inkontinenzbehandlung
  • Inkontinenzsprechstunde
  • Interdisziplinäre Intensivmedizin
  • Interdisziplinäres Bauchzentrum
  • Internistische Notaufnahme
  • Kardiopulmonale Diagnostik
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Koloproktologie (Darm- und Enddarm-Chirurgie)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive endoskopische Operationen
  • Minimal-invasive Wirbelsäulentherapie
  • Notfallmedizin
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Oto-Neurologie (Chirurgie des Ohres)
  • Palliativmedizin
  • Palliativmedizin
  • Plastische-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastische und ästhetische Chirurgie
  • Prämedikationssprechstunde
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schwerpunkt minimal-invasive Chirurgie
  • Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumorchirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Viszeralmedizin am DIAKO
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wirbelsäulentherapie
  • Zentrum für Cochlea-Implantationen
  • Zentrum für Physikalische Therapie und Rehabilitation
  • Zertifiziertes Brustzentrum
  • Zertifizierte Schmerzfreie Klinik
  • Zertifizierte Schmerzfreie Klinik

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Zusammenarbeit mit der Radiologischen Gemeinschaftspraxis am DIAKO Bremen
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Humangenetik
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Für Menschen mit Behinderungen steht eine versierte Mitarbeiterin der Pflege als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Landesbehindertenbeauftragten.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung)
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

124,64 144,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 124,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 123,01

davon Fachärzte

63,03 289,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 61,40

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,97 9271,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 0,34

davon Fachärzte

1,97 9271,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 0,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

241,84 75,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 241,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 34,69
in stationärer Versorgung 207,15
ohne Fachabteilungszuordnung 49,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,18
in stationärer Versorgung 32,72

Kinderkrankenpfleger

9,75 1873,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,25
ohne Fachabteilungszuordnung 0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Krankenpflegehelfer

5,25 3478,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,97 4600,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,97
ohne Fachabteilungszuordnung 0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Hebammen und Entbindungspfleger

11,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,66
ohne Fachabteilungszuordnung 0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Operationstechnische Assistenz

17,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,75
ohne Fachabteilungszuordnung 17,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,75

Medizinische Fachangestellte

32,75 557,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,75
in stationärer Versorgung 8,00
ohne Fachabteilungszuordnung 13,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,85
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Diätassistenten

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,77

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Sozialarbeiter

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,02

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Stephan M. Freys
Tel.: 0421 / 6102 - 1101
Fax: 0421 / 6102 - 1129
E-Mail: chirurgie@diako-bremen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer vertraglich gebundener Krankenhaushygieniker (Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin).

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder bettenführender Fachabteilung gibt es Hygienebeauftragte Ärzte (mit Stellvertreterregelung). Diese verfügen grundsätzlich über eine Facharztausbildung sowie über die ergänzende Weiterbildung zum Hygienebeauftragten Arzt. Alle Hygienebeauftragten Ärzte sind Mitglied der Hygienekommission des Krankenhauses.

13,00
Hygienefachkräfte

Die leitende HFK ist regional u.a. im Bremer MRSA-Netzwerk engagiert. Alle Hygienefachkräfte sind Mitglied der Hygienekommission und arbeiten eng mit dem Krankenhaushygieniker und den hygienebeauftragten Ärzten und Hygienebeauftragten in Pflege, Diagnostik und Therapie zusammen.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienefachkräfte führen jährlich für ausgebildete Hygienebeauftragte in Pflege, Diagnostik und Therapie Auffrischungsschulungen durch.

23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche verpflichtende vor-Ort-Schulungen in den Kliniken für ärztliches und Pflegepersonal nach festem Schulungsplan und unter Berücksichtigung aktueller Hygienethemen. Ergänzend Einführung von verpflichtenden Hygienemodulen als eLearning-Format.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Auszeichnung mit dem Zertifikat in Silber für die Jahre 2019/2020
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung der Reinigungs- und Desinfektionsgeräte und der Sterilisatoren.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Seit Einführung beteiligt sich das DIAKO am KISS, erfasst und übermittelt Hygienedaten gemäß Vorgaben des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Land Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 137,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender Arzneimittelkommission Prof. Dr. med. Ralf Ulrich Trappe
Tel.: 0421 / 6102 - 1481
Fax: 0421 / 6102 - 1439
E-Mail: onkologie@diako-bremen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Curator
  • 07.11.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagerin Dr. Annemarie Dunger
    Tel.: 0421 / 6102 - 3003
    Fax: 0421 / 6102 - 3509
    E-Mail: a.dunger@diako-bremen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Gemäß Konzept für ein ganzheitliches Risikomanagement (RM) ist ein zentrales RM-Team (Qualitätsmanagerin, Innenrevisor, MA QM-RM) etabliert, das dem Geschäftsführer und internen Konferenzen berichtet. Für spezielle Risikoanalysen werden Fach-Experten (intern, extern) hinzugezogen.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Curator
    07.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Curator/Medizintechnik
    07.11.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Curator/Entlassungsmanagement
    31.05.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Team Time Out
    07.11.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Team Time Out
    07.11.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Curator/QM/Risikomanagement
    07.11.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verfahrensanweisung Aufwachraum
    07.11.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Curator/Reanimation
    12.10.2018
    Schmerzmanagement
    Curator/Schmerzfreie Kliniken
    07.11.2018
    Sturzprophylaxe
    Apenio/Sturzprophylaxe
    07.11.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Apenio/Dekubitusprophylaxe
    07.11.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Curator/KEK
    15.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die Ergebnisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems werden in Quartals- bzw. im Jahresbericht zusammengefasst den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    07.11.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Adipositas-Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Adipositas-Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Allgemeinchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Antirefluxchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Allgemeinurologische Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Allgemeinurologische Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Andrologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Kinderurologie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Schmerztherapie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Ambulantes Endoskopieren (Medizinische Klinik I)

    Art der Ambulanz Ambulantes Endoskopieren
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr nach Terminvereinbarung. Angeboten werden: - Magen-Darmspiegelungen ggf. mit Entfernung von Polypen, - sonografische Untersuchung des Bauchraumes inkl. Kontrastmittel zur Abklärung von Leberherden. - Funktionsuntersuchungen Magen-Darm-Kanal mit Druckmessung, pH-Metrie, Atemtests

    Brusterkrankungen (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Brusterkrankungen
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse

    Endoprothetik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Endoprothetik
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Endoprothetik
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei Verschleißerscheinungen der großen Gelenke, bei notwendigem Gelenkersatz sowie erneuter Behandlungsnotwendigkeit nach bereits erfolgtem Gelenkersatz

    Geburtshilfliche Sprechstunde (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Geburtshilfliche Operationen

    Hämatologisch-onkologische Sprechstunde (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Stammzelltransplantation
    • Schmerztherapie
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Mo, Mi, Fr. nach telefonischer Terminabsprache: 0421-6102 1484

    Herniensprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Herniensprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Tumorchirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Portimplantation
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Lungenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden; telefonisch erreichbar unter 0421 6102 1140

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden; telefonisch erreichbar unter 0421-6102 1140

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Intensivmedizin
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden telefonisch erreichbar unter 0421-6102 1140

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Medizinische Klinik I)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen Prüfung einer notwendigen stationären Aufnahme (Erkrankungen aus dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin) Erreichbarkeit rund um die Uhr; Tel: 0421-6102 1140 Die Notfallbehandlung schließt auch notfallmäßig erforderliche Endoskopien des Magen-Darm-Kanals ein.

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Notarzteinsatzfahrzeug
    • Anästhesiologie
    • Notfallmedizin
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption melden; telefonisch erreichbar unter 0421- 6102 1140

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden; telefonisch erreichbar unter 0421-6102 1140 außerdem: Teilnahme am Traumanetzwerk Bremen zur Schwerverletztenversorgung, Hotline 0421-6102 2408

    Interdisziplinäre Notfallambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Tumorchirurgie
    • Schmerztherapie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Andrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden; telefonisch erreichbar unter 0421 6102 1140

    Kindersprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Kindersprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderorthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Operative und konservative Korrektur angeborener und erworbener Fehlstellungen, Untersuchung, Beratung und Therapieplanung bei komplexen kinderorthopädischen Krankheitsbildern

    Logopädie (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Logopädie
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea

    Nachstationäre Patienten (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Nachstationäre Patienten
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Spezialsprechstunde HNO

    Narkosesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Narkosesprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Prämedikationssprechstunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Befragung, Untersuchung und Einwilligung vor operativen Eingriffen in Narkose, Bewertung mitgebrachter Befunde, Aufklärung und Beratung über Narkoseform und alternative Verfahren, Bewertung des Narkoserisikos und Planung des Narkoseverfahrens, Verordnung beruhigender/angstlösender Medikamente.

    Notfallambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen und Prüfung der Notwendigkeit der stationären Aufnahme. Erreichbarkeit rund um die Uhr; an der Rezeption des DIAKO melden telefonisch erreichbar unter 0421-6102 1140

    Privatambulanz Professor Dr. M. Katschinski (Medizinische Klinik I)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Professor Dr. M. Katschinski
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde findet Mo, Di, Do und Fr nach Vereinbarung statt. Es erfolgt eine komplette internistische Untersuchung mit körperlicher Untersuchung, Laborprofil, EKG, Lungenfunktion und Ultraschalldiagnostik mehrerer Organsysteme. Dazu Endoskopien und Endosonographien nach Fragestellung.

    Privatsprechstunde Dr. med. Martin Lewandowski (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Martin Lewandowski
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung und Therapieplanung und -einleitung bei allen Verletzungen von Becken, Wirbelsäule und Extremitäten und deren Folgezuständen sowie bei Schmerzen und Verschleiß im Bereich des Rückens

    Privat-Sprechstunde Dr. M. Sommerauer (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Privat-Sprechstunde Dr. M. Sommerauer
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Tumorchirurgie
    • Schmerztherapie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Andrologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Kinderurologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 1741

    Privatsprechstunde Frau Dr. K. Wimmer (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Frau Dr. K. Wimmer
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Minimal-invasive endoskopische Operationen

    Privat-Sprechstunde Prof. Dr. Ralf U. Trappe (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Privat-Sprechstunde Prof. Dr. Ralf U. Trappe
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Medizinische Genetik
    • Palliativmedizin
    • Schmerztherapie
    • Stammzelltransplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Mo - Fr. nach telefonischer Terminabsprache: 0421-6102 1484

    Privat-Sprechstunde: Prof. Dr. S. M. Freys (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privat-Sprechstunde: Prof. Dr. S. M. Freys
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Antirefluxchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Privatsprechstunde Professor Dr. E. Di Martino (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Professor Dr. E. Di Martino
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Laserchirurgie
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Schnarchoperationen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden Mo und Do von 14:30-16:00 Uhr; telefonische Anmeldung im Sekretariat bei Frau Deubel oder Frau Thies, Tel.: 0421-6102 1301/4

    Privatsprechstunde: Professor Dr. med. Michael Bohnsack (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde: Professor Dr. med. Michael Bohnsack
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    Erläuterungen des Krankenhauses Gelenkerhaltende arthroskopische Verfahren und Umstellungen bei Verletzungen und Verschleißerscheinungen, Endoprothetik und Prothesenwechsel aller großen Gelenke, Behandlung von Sportverletzungen

    Schilddrüsensprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Schilddrüsensprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Schwerhörigen-Sprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Schwerhörigen-Sprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Mittelohrchirurgie
    • Cochlearimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Pädaudiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden jeden Montag 8.30-11 Uhr, jeden Dienstag 14-16 Uhr, Station 7C 1 telefonische Anmeldung im Sekretariat bei Frau Deubel oder Frau Thies, Tel.: 0421-6102 1301/4

    Sprechstunde für Gynäkologische Krebserkrankungen (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Gynäkologische Krebserkrankungen
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

    Sprechstunde für Urogynäkologie und plastisch rekonstruktive Beckenbodenchirurgie (Frauenklinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Urogynäkologie und plastisch rekonstruktive Beckenbodenchirurgie
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Inkontinenzchirurgie

    Thoraxsprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Thoraxsprechstunde
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Mediastinoskopie
    • Lungenchirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Tumor-Nachsorge (Hals-, Nasen-, Ohrenklinik)

    Art der Ambulanz Tumor-Nachsorge
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Spezialsprechstunde HNO

    Viszeralmedizin (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Viszeralmedizin
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunden finden im Sprechstundenbereich statt. Terminanfragen über Hotline 0421-6102 2592

    Viszeralmedizin (Medizinische Klinik I)

    Art der Ambulanz Viszeralmedizin
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Lebererkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostische und interventionelle gastrointestinale Endoskopie und Sonographie
    • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
    • Therapie des multimorbiden Patienten
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Darmkrebszentrum Bremen West
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Mittw 10-14 Uhr nach Terminvereinbarung über Hotline: 0421-6102 2590; Besprechung und Planung der Diagnostik und Therapie

    Wirbelsäulenerkrankungen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulenerkrankungen
    Krankenhaus DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Diagnostik und Beratung sowie Einleitung von nicht operativer und operativer Therapie mit minimalinvasivem Schwerpunkt bei allen Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule (Arthrose, Deformitäten, Tumorerkrankungen, Wirbelbrüche, Osteoporose)

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    18,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    8,18 bis 36,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    548

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,94 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Schwere Verletzung des Schließmuskels und der Darmschleimhaut (schwerer Dammriss) der Mutter bei der Geburt. Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,35
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    578

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,74

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 2,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    299

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    298

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,13 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    283

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    282

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,03 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,29 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    80,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,93 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    137

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,01 bis 99,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,17 bis 98,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    142

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,37 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Nach der Operation, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde, sind alle wichtigen Befunde dazu von Behandelnden in einer Konferenz besprochen worden, bei der die wesentlichen für Brustkrebs verantwortlichen Fachbereiche teilnehmen, um die weitere Therapie abzustimmen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,65 Prozent
    Bundesergebnis 99,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    120

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,90 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden radikal bzw. nahezuvollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,11 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    21,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    299

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    16,83 bis 26,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    855

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 1,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,09 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    320

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    313

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,55 bis 98,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 1,01
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 182,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    286

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    280

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,50 bis 99,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    240

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    18,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,80 bis 1,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der bösartige Tumor festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    3,5 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,55 Prozent
    Bundesergebnis 3,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    143

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,50 bis 7,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    855

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,66 bis 4,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    861

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,08 bis 3,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,69
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Vor der Behandlung wurde eine Probe entnommen und feingeweblich untersucht und die Art des Tumors festgestellt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    163

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    163

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,70 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen notwendig (in den Wächterlymphknoten können sich Krebszellen ansiedeln; wenn diese nachgewiesen werden, können sie für einen weiteren Befall der Achselhöhle sprechen)

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,93 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,49 bis 94,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    243

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17672

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    44,48

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17672

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 0,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    889

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    312

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    256,16

    95%-Vertrauensbereich

    1,11 bis 1,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    11,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,96 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    7,15 bis 17,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    100

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,15 Prozent
    Bundesergebnis 2,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    170

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,92 bis 5,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17672

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 0,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,45 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,6 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    675

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    672

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,70 bis 99,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,96 bis 95,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 12,61 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,38 bis 17,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,88 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    514

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    512

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,59 bis 99,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    725

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,70 bis 1,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen auftraten (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,13

    95%-Vertrauensbereich

    0,56 bis 2,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    640

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,85 bis 2,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,60 Prozent
    Bundesergebnis 6,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,38 bis 17,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,45 Prozent
    Bundesergebnis 2,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    675

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,76 bis 5,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    367

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    358

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,41 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    96

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    93

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,21 bis 98,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,02 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    72,19 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,08 bis 2,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    10,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 12,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,96 bis 23,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 1,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,73 bis 3,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,69 bis 5,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen auftraten (z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen), die direkt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,65

    95%-Vertrauensbereich

    0,73 bis 2,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,70 Prozent
    Bundesergebnis 1,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    417

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,37 bis 2,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,73 Prozent
    Bundesergebnis 0,97 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    463

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,34 bis 2,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,46 Prozent
    Bundesergebnis 99,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    334

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    330

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 11,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    21,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 45,00 Prozent
    Bundesergebnis 19,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    10,21 bis 39,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 75,00 Prozent
    Bundesergebnis 88,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,42 bis 96,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 338
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 900
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 40
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 239
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 131
    Dokumentationsraten: 103,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 770
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 706
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 79
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 439
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 417
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 22
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 300
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    77%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    73%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 80%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    85%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 345
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
    vorgegebene Mindestmenge: 25
    Erbrachte Menge: 25
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 5
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Erneute Erbringung einer mindestmengenrelevanten Leistung nach mindestens 24-monatiger Unterbrechung
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen