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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2191

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 23,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 12,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 10,8 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 9,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 5,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,0 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,1 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,8 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,2 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,0 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,1 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 698
Anteil an Fällen: 13,3 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 12,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 57,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 23,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 12,6 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-580: Offen chirurgische Urethrotomie und Urethrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

    Im Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt

  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel

    Im Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes

Ärztliche Qualifikation

  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Georg Wrobel
Tel.: 02943 / 890 - 0
Fax: 02943 / 890 - 68800
E-Mail: info@marien-hospital-erwitte.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Hampel
Tel.: 02943 / 890 - 0
Fax: 02943 / 890 - 68800
E-Mail: info@marien-hospital-erwitte.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,83 222,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,83 222,89

davon Fachärzte

6,21 352,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,21 352,82

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,23 9526,09

Krankenpfleger

18,58 117,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,58 117,92

Medizinische Fachangestellte

3,38 648,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38 648,22

Ambulanzen

Urologie / Vor- und nachstationäre Behandlung (Urologie)

Art der Ambulanz Urologie / Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Marien-Hospital
Fachabteilung Urologie

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Marien-Hospital
Fachabteilung Urologie

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Marien-Hospital
Fachabteilung Urologie

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Marien-Hospital
Fachabteilung Urologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

80%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage