Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus

Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 236
Vollstationäre Fallzahl 9106
Ambulante Fallzahl 32938
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2000
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530114-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Assessor Klaus-Werner Szesik
Tel.: 0228 / 506 - 2110
Fax: 0228 / 506 - 32110
E-Mail: k.szesik@gk-bonn.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt / Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. med. Jochen Textor
Tel.: 0228 / 506 - 2440
Fax: 0228 / 506 - 32440
E-Mail: j.textor@gk-bonn.de
Pflegedienstleitung
stellvertretende Pflegedirektorin Susanne Annette Klekamp
Tel.: 0228 / 506 - 2300
Fax: 0228 / 506 - 32300
E-Mail: s.klekamp@gk-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung OP / Anästhesie / Intensivstation / ZSVA / Notaufnahme Kerstin Menter
Tel.: 0228 / 508 - 1510
Fax: 0228 / 508 - 31510
E-Mail: k.menter@gk-bonn.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberer Dipl. Theologe Christoph Bremekamp
Tel.: 0228 / 508 - 1500
Fax: 0228 / 508 - 31500
E-Mail: c.bremekamp@gk-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Simone Ehlers
Tel.: 0228 / 506 - 2122
Fax: 0228 / 506 - 32112
E-Mail: s.ehlers@gk-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Assessor Klaus-Werner Szesik
Tel.: 0228 / 506 - 2110
Fax: 0228 / 506 - 32110
E-Mail: k.szesik@gk-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 8,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 8,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 645
Anteil an Fällen: 7,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 5,5 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 4,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 4,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 4,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 3,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 3,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 3,2 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 2,8 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 2,5 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 2,2 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 2,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 2,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,7 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,6 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2690
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 2551
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 2484
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2197
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2148
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2034
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1866
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1594
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 1386
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1245
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1059
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 941
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 874
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 727
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 38,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 17,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Ehrenamtliche des Empfangsdienstes leisten im Haus St. Petrus vormittags besondere personelle Unterstützung

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Diabetes-und Ernährungsberatung insbesondere in der Abteilung Innere Medizin/Diabetologie und im Gesamthaus

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden bis 170 kg, darüber hinaus werden Betten für den Einzelfall geordert

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden, bis 170 kg

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden, Buckytische bis 210 kg

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Anhand einer Dolmetscherliste, die im Intranet verfügbar ist, kann hausintern ein Dolmetscher hinzugezogen werden

Dolmetscherdienste

Anhand einer Dolmetscherliste, die im Intranet verfügbar ist, kann hausintern ein Dolmetscher hinzugezogen werden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

91,04 99,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 91,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 91,04

davon Fachärzte

52,56 173,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 52,56

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Hygiene

0,50 18212,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 18212,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

181,31 50,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 181,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 181,31
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

3,52 2586,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,45 1411,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,50 867,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
CA Radiologie und Ärztlicher Direktor PD Dr. Jochen Textor
Tel.: 0228 / 506 - 7428
Fax: 0228 / 506 - 37428
E-Mail: j.textor@gk-bonn.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Surveillance von CDAD und ITS geschieht analog zu den Regularien von KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Regio Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 156 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Simone Ehlers
Tel.: 0228 / 506 - 2122
Fax: 0228 / 506 - 32122
E-Mail: s.ehlers@gk-bonn.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Handlungsempfehlung Verordnungspraxis
  • 30.05.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Patientenbezogene Dokumentation
  • 22.09.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Risikoaudits zur AMTS
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Simone Ehlers
    Tel.: 0228 / 506 - 2122
    Fax: 0228 / 506 - 32122
    E-Mail: s.ehlers@gk-bonn.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikomanagerin und Risikobeauftragte aus den Abteilungen/Funktionsbereichen
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Handbuch Risikomanagement BBT, Jährliche Managementbewertung nach DIN EN ISO
    05.05.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung zur Medizinproduktebetreiberverordnung
    03.12.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    15.05.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    18.05.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Anwendung der WHO-OP-Checkliste
    18.05.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Patientenidentifikation und OP-Checkliste
    07.08.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Übergabe Aufwachraum an Normalstation und an Intensivstation; OP-Saalkarte
    09.04.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement
    03.12.2019
    Schmerzmanagement
    Leitfaden Akutschmerztherapie
    03.01.2020
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    10.07.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    16.07.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
    02.07.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Anpassung / Neuerstellung von Verfahrensanweisungen, Schulung von Mitarbeitern, Sensibilisierung durch Veröffentlichung von CIRS-Fällen im Intranet
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.01.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Für gefäßchirurgische Notfallpatienten besteht eine 24 h Bereitschaft der Ambulanz.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses KV Sprechstunde auf bes. Zuweisung von Fachärzten für Chirurgie, von Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten, von Fachärzten für Innere Medizin mit der Schwerpunktbezeichnung Nephrologie oder Angiologie, mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie und diabetologisch geführten Schwerpunktpraxen.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Schmerztherapie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum

    Ambulanz-prä- und poststationär (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz-prä- und poststationär
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlasssung in unserer Ambulanz erfolgen.

    Ambulanz vor- und nachstationär (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz vor- und nachstationär
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlasssung in unserer Ambulanz erfolgen.

    BG-Ambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ein Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung ist vorhanden. Eine BG-Zulassung liegt vor. Das Krankenhaus nimmt am Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaft teil.

    Herzschrittmacherambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung bietet eine Spezialsprechstunde zur Betreuung und Nachsorge von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator an.

    Notfallambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die kardiologische Notfallambulanz versorgt Patienten mit akuten Herzbeschwerden in 24h Bereitschaft.

    Notfallambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Versorgung von Notfallpatienten und Unfallverletzten ist über 24 Stunden durch die Notfallambulanz gewährleistet.

    Privatambulanz (Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ

    Privatambulanz (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung

    Privatambulanz (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandelt werden unter anderem chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Arthroseschmerzen, Schmerzen bei Osteoporose und Neuralgien nach Gürtelrose.

    Privatambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine bei PD Dr. Pizzulli und OA Dr. med. C. Degenhart nach telefonischer Vereinbarung.

    Privatambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden alle Leistungen der Unfallchirurgisch-Orthopädischen Ambulanz erbracht.

    Spezialambulanz: Integrierte Versorgung (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz: Integrierte Versorgung
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH, Haus St. Petrus
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Gemeinschaftskrankenhaus hat im Bereich Endoprothetik Verträge zur integrierten Versorgung mit verschiedenen Krankenkassen abgeschlossen.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    86%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 319
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Das GKH erfüllt die vom Gemeinsamen Bundesausschuß (GBA) verpflichtend geforderten Anforderungen aus der Qualitätssicherungsvereinbarung zur Durchführung operativer Eingriffe bei Bauchaortenaneurysma und ist damit zur Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten berechtigt.

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 83
    davon Nachweispflichtige 57
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 50

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Ergebnis HSMR im Referenzbereich
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Quartalsweise
    Rechenregeln Datengrundlage ist der §21 Datensatz
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert
    Vergleichswerte an QKK teilnehmende Krankenhäuser
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.qkk-online.de/index.php?id=2

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Simone Ehlers
    Tel.: 0228 / 506 - 2122
    Fax: 0228 / 506 - 32122
    s.ehlers@gk-bonn.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Krankenhausoberer Diplom-Theologe Christoph Bremekamp
    Tel.: 0228 / 508 - 1500
    c.bremekamp@gk-bonn.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Marianne Forster
    Tel.: 0228 / 506 - 2180
    info@gk-bonn.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage