GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef

Schülgenstr. 15
53604 Bad Honnef

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 178
Vollstationäre Fallzahl 7962
Ambulante Fallzahl 3037
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3495
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530192-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Frau Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@gfo-kliniken-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 2180
Fax: 0228 / 505 - 2288
E-Mail: info@marien-hsopital-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztliuche Direktorin PD Dr. Birgit Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 301
Fax: 0228 / 407 - 289
E-Mail: info@krankenhaus-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Guido Gering
Tel.: 02224 / 772 - 1200
Fax: 02224 / 772 - 1179
E-Mail: guido.gering@cura.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin DEipl.-Pflegewirtin (FH) Carola Tönnemann
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2061
E-Mail: carola.toennemann@gfo-kliniken-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiter Qualitätsmanagement Markus Litt-Lampe
Tel.: 0228 / 505 - 2303
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: markus.litt-lampe@marienhospital-bruehl.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor, bis 30.06.2020 Herr Thorsten Schütze
Tel.: 02224 / 772 - 1200
Fax: 02224 / 772 - 1256
E-Mail: info@cura.org
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@gfo-kliniken-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 6,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 3,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 2,8 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 2,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,5 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 2,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,6 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2322
Anteil an Fällen: 12,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 676
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 578
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 29,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 22,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 14,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfälle
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Schmerzambulanz, Palliativambulanz
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre multimodale Schmerztherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag zusätzlich: "Familiale Pflege"
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Bei entsprechender Indikation werden Schmerz-/ Palliativpatienten stationär behandelt. Genaue Angaben finden Sie im Kapitel B6 Anästhesie und Intensivmedizin.
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Z.B. Besichtigung und Führung durch den Kreißsaal, Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Z.B. Pflegevisiten, Schmerzdienst
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zusatzqualifikationen im Pflegedienst Ehrenamtliche ausgebildete Demenzbegleiter

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Unterstützung durch Pflegepersonal

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Diätassistentin/ Ernährungsberatung; Erfüllung der individuellen Wünsche des Patienten/ der Patientin.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Teilweise vorhanden, elektronisch und mit Möglichkeit der Verlängerung.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Teilweise vorhanden

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

der Andachtsraum ist nicht konfessionsgebunden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

46,30 171,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,30

davon Fachärzte

23,89 333,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,89

Belegärzte

3,00 2654,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

111,01 71,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 111,01
ohne Fachabteilungszuordnung 28,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,54

Altenpfleger

1,03 7730,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,03
ohne Fachabteilungszuordnung 0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89

Krankenpflegehelfer

Inklusive Krankenpflegehelfer/innen OP

14,19 561,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,08 1951,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,08
ohne Fachabteilungszuordnung 1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Hebammen und Entbindungspfleger

5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76
ohne Fachabteilungszuordnung 3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,36

Ergotherapeuten

3,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,89

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,12

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

6,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,62

Sozialarbeiter

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 0
E-Mail: thomas.scheck@gfo-kliniken-bonn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

verbundübergreifend 3,2

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

für jeden Fachbereich (Innere, Intensiv u. Anästhesie, Geriatrie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe) + 2 ABS Experten

5,00
Hygienefachkräfte

1,4 VK

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

auf allen Stationen und in den Funktionsbereichen

15,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Präsenzschulungen, Kleingruppen, praktische Übungen Ole + - online Schulungen Ausbildung Hygienebeauftragter in der Pflege
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
eigener Tag der Hände und Hygiene
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zentrale Aufbereitung Sterilgut in Troisdorf/Spich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
  • OP- und ITS-KISS werden analog des Referenzzentrums erfasst, bewertet und den MA dargestellt andere KISS-Module aufgrund fehlender Abteilungen nicht möglich AB-Surveillance durch AVS Berlin
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Regio rhein -ahr
3. MRE-Siegel für 2019/2020 in Bearbeitung
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 137,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Medizinische Fachabteilungen aller Krankenhäuser der GFO. Tagung zweimal jährlich mit Austausch zum Thema Arzneimittelsicherheit.
GFO Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
31
Erläuterungen
Die Leitung der GFO Zentralapotheke informiert und berät das Krankenhauspersonal, insbes. auch über zweckmäßige und wirtschaftliche Arzneimitteltherapie. Im Notfall ist die Beratung jederzeit unverzüglich möglich. Die Leitung der Zentralapotheke hat den Vorsitz der Arzneimittelkommission.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • im KIS: "Medizinische Dokumentation/Anamnese"
  • 23.07.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • siehe Kommentar
  • 23.07.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Nach Möglichkeit Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln. In der Zentralapotheke Zubereitung von TPN für die Neonatologie. Im GFO-Intranet diverse Informationen der Zentralapotheke zu Arzneimitteln: Teilbarkeit, Suspendierbarkeit, Interaktionen, Haltbarkeit von Injektabilia, Tropfen, Salben.
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • 4 Augenprinzip beim Stellen der Medikamente, Vermeiden von "look alike Packungen" beim Einkauf der Medikamente.
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Strukturiertes Entlassmanagement,u.a. zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimittelversorgung nach Entlassung aus der Behandlung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Christopher Schmidt
    Tel.: 02224 / 772 - 3130
    E-Mail: christopher.schmidt@gfo-kliniken-bonn.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Protokolle der QM- Steuerungsgruppe
    17.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Medizinproduktegesetz MPG (Verfahrensanweisung)
    01.12.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassung
    31.03.2011
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Vermeidung von Verwechslungen und Sicherstellung vollständiger präoperativer Befundlage in den medizinischen Fachabteilungen
    18.04.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Statut
    01.05.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Vermeidung von Verwechslungen und Sicherstellung vollständiger präoperativer Befundlage in den medizinischen Fachabteilungen
    18.04.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement f. hausinterne med. Notfälle (Arbeitsanweisung)
    15.11.2016
    Schmerzmanagement
    SOP Schmerzmedizin
    31.03.2011
    Sturzprophylaxe
    Pro.St. Prophylaxe Sturz (Arbeitsanweisung)
    06.02.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pro.D Prophylaxe Dekubitus (Arbeitsanweisung)
    06.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung einer Fixierung (Verfahrensanweisung)
    08.03.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - kontinuierliche Verbesserung des Medikationsprozesses - Optimierung der technischen Ausstattung (z.B. Handscanner zur Chargendokumentation) - Evaluation und Anpassung der Dokumentation (z.B. Aktualisierung der OP-Sicherheits-Checkliste - Time-Time-Out in OP und Endoskopie
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.04.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS-Palliativ (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz Dr. med. M. Koppenburg (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. M. Koppenburg
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Viszeralchirurgie und Proktologie Indikationssprechstunde: Voruntersuchung, Vorbesprechung und Beratung zu allgemein- und viszeralchirurgischen Operationen

    Ambulanz Dr. med. U. Schmidtmann (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. U. Schmidtmann
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Unfallchirurgie, Gelenkchirurgie/ Orthopädie: Konservative und operative Behandlung von Bänder-, Gelenk- und Knochenerkrankungen bzw. -verletzungen aller Art

    Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz: Anästhesie bei ambulanten OP´s, Ambulante Schmerztherapie (Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie), Ambulante Palliativmedizin (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz: Anästhesie bei ambulanten OP´s, Ambulante Schmerztherapie (Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie), Ambulante Palliativmedizin
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfälle
    • Schmerzambulanz, Palliativambulanz
    • Anästhesiologischer Schmerzdienst
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerzambulanz, Palliativambulanz, Leistungen als qualifizierter Palliativarzt: auf Überweisung von 1. Chefärzten der CURA (Anästhesie ambulante OPs) 2. von Vertragsärzten (Schmerztherapie, Palliativmedizin, konsiliarische Beratung) 3. von palliativmed. koordinierenden Hausärzten/Fachärzten

    BG-Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Betriebsunfällen

    Chefarztambulanz Dr. med. W. Nohl (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. med. W. Nohl
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische Ambulante Beratung, Diagnostik und Therapie, Vorsorgeuntersuchungen, ambulante Operationen

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH

    Notfallambulanz (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von akuten Erkrankungen

    Notfallambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische Notfälle

    Notfallambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfälle

    Praxis Herr A. Schekin; Klosterstraße 11, 53545 Linz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr A. Schekin; Klosterstraße 11, 53545 Linz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

    Praxis Herr Dr. B. Tolsdorff; Schülgenstraße 2a, 53604 Bad Honnef (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr Dr. B. Tolsdorff; Schülgenstraße 2a, 53604 Bad Honnef
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und plastische Chirurgie

    Praxis Herr W. Dagarve; Hauptstraße 474, 53639 Königswinter (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH)

    Art der Ambulanz Praxis Herr W. Dagarve; Hauptstraße 474, 53639 Königswinter
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Facharztpraxis für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

    Privatambulanz Dr. med. H. Schmidt (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. H. Schmidt
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von internistischen Erkrankungen

    Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz (Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. St. Wirz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses

    Vertragsärztliche Ambulanz (Innere Medizin Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Innere Medizin Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung: 1. von zugelassenen Fachärzten für Innere Medizin, begrenzt auf Echokardiographie und endoskopische Untersuchung des Verdauungstraktes 2. von zugelassenen Vertragsärzten (konsiliarische Beratung; ambulante Nachbehandlung - begrenzt auf 3 Monate nach stationärer Behandlung)

    Vertragsärztliche Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten -zur konsiliarischen Beratung -zur ambulanten Nachbehandlung gynäkologisch onkologischer Patientinnen, die im CURA Krankenhaus behandelt worden sind (begrenzt auf 4 Wochen) -Durchführung ausgewählter ambulanter operativer Eingriffe

    Vertragsärztliche Ambulanz Allgemeinchirurgie (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz Allgemeinchirurgie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung: 1. von zugelassenen Fachärzten für Chirurgie begrenzt auf Abdominal-, Gefäß- und Viszeralchirurgie. 2. von zugelassenen Fachärzten für Innere Medizin mit Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie begrenzt auf proktologische Fragen und Krankheitsbilder.

    Vertragsärztliche Ambulanz Unfallchirurgie Orthopädie (Allgemeine Chirurgie Cura-KH)

    Art der Ambulanz Vertragsärztliche Ambulanz Unfallchirurgie Orthopädie
    Krankenhaus GFO Kliniken Bonn - Betriebsstätte CURA Krankenhaus Bad Honnef
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Cura-KH
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten für Chirurgie und für Orthopädie (konsiliarische Beratung eines Vertragsarztes, Untersuchung des Patienten zur Abklärung der OP-Indikation, chirurgische Leistungen, ambulante Nachbehandlung) unter Ausschluss der Abdominal-, Gefäß- und Viszeralchirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    84%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 85%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    84%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 88%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 77%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 2
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Mutter-Kind-Zimmer

      Familienzimmer

    • Rooming-in
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 35
    davon Nachweispflichtige 27
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 25

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Christopher Schmidt
    Tel.: 02224 / 772 - 3130
    christopher.schmidt@gfo-kliniken-bonn.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Frau Anke Wilcken
    Tel.: 0228 / 505 - 2303
    Fax: 0228 / 505 - 2016
    anke.wilcken@gfo-kliniken-bonn.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Dorothea Adams
    Tel.: 02224 / 772 - 1176
    dorothea.adams@cura.org
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage