Marienhospital Gelsenkirchen GmbH

Virchowstr. 122
45886 Gelsenkirchen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 589
Vollstationäre Fallzahl 28243
Ambulante Fallzahl 57392
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1938
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550095-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Kaufmann Susanne Minten
Tel.: 0209 / 172 - 3100
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: sek-gf@st-augustinus.eu
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Hans Jürgen Gerbershagen
Tel.: 0209 / 172 - 3901
Fax: 0209 / 172 - 3999
E-Mail: anaesthesiologie@marienhospital.eu
Pflegedienstleitung
Leitende Pflegedirektorin Maike Rost
Tel.: 0209 / 172 - 4800
Fax: 0209 / 172 - 4899
E-Mail: pflegedirektion@marienhospital.eu
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Diplom-Verwaltungswirt Jens Brockmann
Tel.: 0209 / 172 - 3110
Fax: 0209 / 172 - 4899
E-Mail: j.brockmann@marienhospital.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Ulrike Hey
Tel.: 0209 / 172 - 53183
Fax: 0209 / 172 - 3199
E-Mail: u.hey@marienhospital.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1495
Anteil an Fällen: 2,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1080
Anteil an Fällen: 1,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 0,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 0,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 0,8 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 0,8 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 0,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 0,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 0,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 0,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 0,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 0,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 0,5 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 0,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 0,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-100: Mammographie
Anzahl: 5046
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-100.0: Mammographie: Eine oder mehr Ebenen
Anzahl: 5040
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4154
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3698
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2491
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2466
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2446
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2100
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632.0: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
Anzahl: 2098
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275.0: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen
Anzahl: 2070
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 2041
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1934
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1822
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1702
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208.1: Registrierung evozierter Potentiale: Früh-akustisch [FAEP/BERA]
Anzahl: 1687
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-262.0: Postnatale Versorgung des Neugeborenen: Routineversorgung
Anzahl: 1598
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1571
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1549
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1311
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-837.0: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Ballon-Angioplastie
Anzahl: 1230
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 15,1 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Entbindungen
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eigenbluttherapie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Fokussierte Stoßwellenbehandlung
  • Harnsteinbehandlung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderorthopädie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Plastische Operation an Kopf und Hals
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Septische Weichteilchirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Urotheltumore
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
Kommunikationshilfen
Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

177,57 159,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 176,57

davon Fachärzte

97,64 289,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 97,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 96,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

200,44 140,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 200,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 200,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

74,65 378,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 74,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,00 7060,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

14,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,92 4081,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84

Wundversorgungsspezialist

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,94

Diätassistenten

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Physiotherapeuten

12,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,21

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,71

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Sozialpädagogen

1,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,09

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Hans Jürgen Gerbershagen
Tel.: 0209 / 172 - 3901
Fax: 0209 / 172 - 3999
E-Mail: anaesthesiologie@marienhospital.eu
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
14,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
42,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ja, regelmäßige Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Gemeinsam gegen MRSA; GKIND, Arbeitskreis Hygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 72 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapothekerin Anette Woermann
Tel.: 0209 / 172 - 3400
E-Mail: a.woermann@marienhospital.eu
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
9
Weiteres pharmazeutisches Personal
14
Erläuterungen
13 Pharmazeutisch-Technische-Assistenten, 2 Pharmaziepraktikanten

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimittelgespräch, Medikationsanalyse
  • 07.05.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Arzneimittelgespräch, Medikationsanalyse
  • 07.05.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Gute Verordnungspraxis
  • 07.05.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Ulrike Hey
    Tel.: 0209 / 172 - 53183
    Fax: 0209 / 172 - 3199
    E-Mail: u.hey@marienhospital.eu
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Verwaltungsdirektor, Pflegedirektorin, Ärztlicher Direktor, Interner Revisor, Qualitäts- und Risikomanagement
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikohandbuch, Qualitätssystem
    01.10.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Nichtmedizinisches Notfallmanagement, Organisationshandbuch Medizintechnik umfangreiche Gerätebeauftragte für alle Bereiche
    04.09.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Umsetzung des DNQP, berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit nachstationärer Organisation von Diensten/Hilfsmitteln, Pflegetraining für Angehörige Umsetzung des Rahmenvertrags Entlassmanagement gemäß § 39 Abs. 1a SGB V
    24.09.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    abteilungsspezifische Standars
    08.09.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Dokumentation
    03.09.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmbänder, OP-Checkliste, OP-Feld-Markierung
    03.09.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standard zur postoperativen Betreuung von Patienten im Aufwachraum
    05.06.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Standards
    07.09.2020
    Schmerzmanagement
    Multimodales Schmerzmanagement, Schmerzmessung, Schmerztherapiekonzept
    10.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Umsetzung des DNQP, standardisierte Dokumentationssysteme, Informationsmaterial für Patienten und Angehörige am Patientenbett, einheitliche Sturzprotokolle, statistische Auswertung von Sturzereignissen
    07.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Umsetzung des DNQP, qualifizierte Wund-und Dekubitusbeauftragte
    07.05.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung
    03.08.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung der CIRS-Systematik Mitte des Jahres 2020
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.08.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Standardisiertes Meldesystem bei Vorkommnissen nach §3 Abs. 2 bis 4 der Medizinproduktesicherheitsverordnung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder an das Paul-Ehrlich-Institut Referat Sicherheit in-vitro-Diagnostika
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    D-Arzt-Ambulanz / Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Ambulanz / Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderkardiologie, Pulmologie, Gastroenterologie, Ultraschall, Diabetologie, Endokrinologie auf Überweisung von zugelassenen Vertragsärzten

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie))

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie)

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe

    Ermächtigungsambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen

    Notfallambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

    Notfallambulanz (Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie)

    Notfallambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie

    Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe

    Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen

    Privatambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

    Privatambulanz (Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie)

    Privatambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie

    Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe

    Privatambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen

    Privatmabulanz (Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatmabulanz
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Vor- und nachstationäre leistungen (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungsmöglichkeiten werden im gesamten diagnostischen Spektrum der Radiologie und Nuklearmedizin angeboten

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Interne Intensivmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie)

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Gynäkologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe_ Geburtshilfe

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Plastische Operationen

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Operation eine erhöhte Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,43
    Bundesergebnis 0,88
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,29

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,60 Prozent
    Bundesergebnis 1,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    123,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    22,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 56,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    123,00

    95%-Vertrauensbereich

    16,25 bis 30,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Behandlung der (Herz-)Erkrankung mit einem Herzschrittmacher war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    84,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    122,00

    95%-Vertrauensbereich

    76,95 bis 89,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    84,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30 Prozent
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,13

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 42,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der eine Korrektur, ein Wechsel oder eine Entfernung des Herzschrittmachers vorgenommen wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,10 Prozent
    Bundesergebnis 0,99 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50 Prozent
    Bundesergebnis 0,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    81,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    13,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 58,41 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    76,00

    95%-Vertrauensbereich

    7,31 bis 22,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Schockgebers (Defibrillators) ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,80 Prozent
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    59,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    20,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Schwere Verletzung des Schließmuskels und der Darmschleimhaut (schwerer Dammriss) der Mutter bei der Geburt. Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,35
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,17

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    235

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    235,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,25 bis 96,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    232

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    218

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    232,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,13 bis 96,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    229

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    212

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    229,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,43 bis 95,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    133

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    139,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,90 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    170

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    162

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    170,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,99 bis 97,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    162,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,61 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Nach der Operation, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde, sind alle wichtigen Befunde dazu von Behandelnden in einer Konferenz besprochen worden, bei der die wesentlichen für Brustkrebs verantwortlichen Fachbereiche teilnehmen, um die weitere Therapie abzustimmen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,65 Prozent
    Bundesergebnis 99,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    122

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    122,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    10,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    235

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    235,00

    95%-Vertrauensbereich

    6,96 bis 14,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) erfolgte nach wissenschaftlichen Empfehlungen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,14 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    80

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    81,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,33 bis 99,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,60

    95%-Vertrauensbereich

    1,36 bis 6,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    86,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,76 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    70

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    81,00

    95%-Vertrauensbereich

    77,30 bis 92,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 1,01
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    269

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,78 bis 2,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    284

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    273

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    284,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,20 bis 97,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,69

    95%-Vertrauensbereich

    2,09 bis 6,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    251

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,61 bis 1,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    231

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    222

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    231,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,76 bis 97,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    232

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,18

    95%-Vertrauensbereich

    1,06 bis 2,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    10,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    46,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,73 bis 23,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,71
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,32

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,37
    Bundesergebnis 1,14
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,34
    Bundesergebnis 0,87
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 23,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    57,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,02 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,11 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    10,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 4,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    46,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,73 bis 23,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,68

    95%-Vertrauensbereich

    1,30 bis 6,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Vor der Behandlung wurde eine Probe entnommen und feingeweblich untersucht und die Art des Tumors festgestellt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    2,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,70

    95%-Vertrauensbereich

    1,69 bis 4,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    48,01

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    22124,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    88,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    119

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    135,00

    95%-Vertrauensbereich

    81,61 bis 92,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 88,83 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    160

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    154

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    160,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,06 bis 98,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 9,2 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1761

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    653

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    553,26

    95%-Vertrauensbereich

    1,11 bis 1,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    17,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,38 Prozent
    Bundesergebnis 9,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    64,00

    95%-Vertrauensbereich

    9,88 bis 28,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,15 Prozent
    Bundesergebnis 2,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    146,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,07 bis 6,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    92,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    442

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    408

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    442,00

    95%-Vertrauensbereich

    89,44 bis 94,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,19 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    152

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    152,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,65 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    123

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    123,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    92,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,28 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    194

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    194,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,25 bis 95,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,78 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    289

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    289

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    289,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    17,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    22124,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,08 bis 0,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,6 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    65,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,42 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,88 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    80

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    80,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,42 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,79

    95%-Vertrauensbereich

    0,41 bis 2,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde oder bei denen das künstliche Hüftgelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    56,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen auftraten (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,77

    95%-Vertrauensbereich

    0,80 bis 3,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    7,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    65,00

    95%-Vertrauensbereich

    3,33 bis 16,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,06 Prozent
    Bundesergebnis 4,45 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    29,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    78,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,31 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,02 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    92,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    25,00

    95%-Vertrauensbereich

    75,03 bis 97,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen auftraten (z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen), die direkt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,93

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,73 Prozent
    Bundesergebnis 0,97 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    84,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,45 Prozent
    Bundesergebnis 4,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde oder bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    84,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,46 Prozent
    Bundesergebnis 99,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    48,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,44 bis 98,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    94,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,8 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    97

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    87,87 bis 97,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,07 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,28 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 1,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    82,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    42,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 45,00 Prozent
    Bundesergebnis 19,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21