AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 215
Vollstationäre Fallzahl 9873
Ambulante Fallzahl 12787
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 239
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • FOM Hochschule Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Klinikum Bremerhaven GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400195-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Herr Ralph Ehring
Tel.: 0471 / 182 - 1318
Fax: 0471 / 182 - 1370
E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Oliver Herden Kirchhoff
Tel.: 0049 / 04743893 - 2149
Fax: 0049 / 04743893 - 2316
E-Mail: oher.anae@geestland.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Franz Joseph Kravanja
Tel.: 0049 / 0471182 - 1845
Fax: 0049 / 0471182 - 1370
E-Mail: fkra.pfl@buergerpark.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Herr Ralph Ehring
Tel.: 0049 / 0471182 - 1318
Fax: 0049 / 0471182 - 1370
E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Christine Koop
Tel.: 0471 / 182 - 1856
Fax: 0471 / 182 - 1420
E-Mail: ckoo.verw@buergerpark.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 2,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 2,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,8 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,2 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 0,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 0,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 0,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 0,7 %
J40: Bronchitis, nicht als akut oder anhaltend (chronisch) bezeichnet
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 0,7 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 0,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 0,6 %
J45: Asthma
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 0,5 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 0,5 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3154
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2194
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1687
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-620.0: Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument
Anzahl: 1608
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-620.00: Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument: Ohne weitere Maßnahmen
Anzahl: 1530
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1493
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632.0: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
Anzahl: 1449
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1384
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1356
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 1207
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1118
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 972
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984.8: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 3
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-126: Transanale Irrigation
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 682
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 59,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 18,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Airway Management und fiberoptische Intubation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Hals- Nasen- und Ohrenbereichs
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Lungenseparation (Ein-Lungen-Beatmung)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Regionalanästhesieverfahren einschließlich thorakaler Periduralanästhsie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen Wird angeboten auf der Intensivstation 1c, auf dieser Station werden Weaningpatienten betreut.
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,68 173,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 1,39
in stationärer Versorgung 55,29

davon Fachärzte

21,09 468,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 20,58

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,13 75946,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

davon Fachärzte

0,13 75946,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

115,46 85,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,52
in ambulanter Versorgung 2,77
in stationärer Versorgung 112,69
ohne Fachabteilungszuordnung 17,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 16,62

Kinderkrankenpfleger

33,96 290,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 33,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,32 689,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 13,97
ohne Fachabteilungszuordnung 0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,20

Pflegehelfer

19,96 494,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 19,47
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,98

Operationstechnische Assistenz

3,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 3,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

26,36 374,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,82
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 25,73
ohne Fachabteilungszuordnung 15,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 14,65

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

6,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 6,23

Sozialarbeiter

2,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,97

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

22,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 21,94

Psychologische Psychotherapeuten

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygieneverantwortlicher Arzt Dr. med. Oliver Herden Kirchhoff
Tel.: 04743 / 893 - 2149
Fax: 04743 / 893 - 2316
E-Mail: oher.anae@geestland.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 142,31 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 59,75 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter Apotheke Dr. med. Ullrich Frauer
Tel.: 0049 / 03941645 - 112
Fax: 0049 / 03941645 - 150
E-Mail: ufra.apo@halberstadt.ameos.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Die Einrichtung wird von einer externen Apotheke beliefert.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • A-OP Sicherheitscheckliste
  • 13.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • A-OP Sicherheitscheckliste
  • 13.11.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Ein Antiinfektiva Leitfaden ist ebenfalls vorhanden.
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Krankenhausdirektorin Herr Ralph Ehring
    Tel.: 0049 / 0471182 - 1318
    Fax: 0049 / 0471182 - 1370
    E-Mail: rehr.verw@buergerpark.ameos.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausdirektion Ärztliche Direktion Pflegerische Direktion Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    A-OP Sicherheitscheckliste
    13.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    OP Checklisten Patientenarmbänder Risikoaudits
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel

    Bauchchirurgie, minimalinvasive Chirurgie und spezielle Hernienchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Bauchchirurgie, minimalinvasive Chirurgie und spezielle Hernienchirurgie
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    chirurgische Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz chirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung §116 SGB V (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung §116 SGB V
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach §116a SGB V (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach §116a SGB V
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechsel

    neuropädiatrische Ambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz neuropädiatrische Ambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

    Notfallambulanz (Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

    Privatambulanz (Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin

    Privatambulanz Dr. med. Frank Peter Schulze (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Frank Peter Schulze
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    Sprechstunde für Lungenprobleme (Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Lungenprobleme
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Am Bürgerpark Bremerhaven
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Beatmungsmedizin

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    345

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    340

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,65 bis 99,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    344

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    339

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,64 bis 99,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    311

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    288

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,15 bis 95,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen

    Rechnerisches Ergebnis

    91,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    164

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,64 bis 94,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    219

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    219

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    219

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    219

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    13,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    345

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    9,89 bis 17,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,97
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,82 bis 22,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 26,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 1,01
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,57

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,89
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 3,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,06 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    163

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,73 bis 99,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 0,94
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,91

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,17 bis 1,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    338

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    338

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,88 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    312

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    19,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 1,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,28 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,65 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    5,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,01
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,93 bis 25,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,8
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 7,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da das Ergebnis im Referenzbereich liegt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7710

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    61

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    41,85

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Indikator der Referenzbereich nicht definiert ist.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7710

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,08 bis 0,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Kein Kommentar da für diesen Bereich kein Referenzbereich angeben ist.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7710

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,47 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 222
    Dokumentationsraten: 100,5 %
    NEO: Neonatologie Fallzahl: 177
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 345
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    63%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 63 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    71%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 69%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 74%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 71%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    70%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 69%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 75%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 69%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 68%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    62%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 61%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 68%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 64%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 54%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 64%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 15
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 11
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 7
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Beim Aufbau neuer Leistungsbereiche eines Krankenhauses werden Übergangszeiträume von 36 Monaten zur Erreichung der Mindestmengen eingeräumt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der zweitbesten erreichbaren Kategorie LEVEL 2
    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 24
    davon Nachweispflichtige 24
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 24

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Christine Koop
    Tel.: 0049 / 0471182 - 1856
    Fax: 0049 / 0471182 - 1420
    ckoo.verw@buergerpark.ameos.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Christine Koop
    Tel.: 0049 / 0471182 - 1856
    Fax: 0049 / 0471182 - 1420
    ckoo.verw@buergerpark.ameos.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Günther Czemper
    Tel.: 0049 / 01766173 - 9192
    Fax: 0049 / 0471182 - 1420
    patientenfuersprecher@buergerpark.ameos.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage