VENEN-CLINIC

Hochstr. 23
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 1663
Ambulante Fallzahl 4380
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 131
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fa. phlebo-med GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711373-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt, Geschäftsführer Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt, Geschäftsführer Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Anke Paasche
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 78,0 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 9,9 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,4 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,2 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,8 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
D68: Sonstige Störung der Blutgerinnung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I82: Sonstiger Verschluss bzw. Bildung von Blutgerinnseln in den Venen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D37: Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D23: Sonstige gutartige Tumoren der Haut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D21: Sonstige gutartige Tumoren des Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D17: Gutartiger Tumor des Fettgewebes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3593
Anteil an Fällen: 52,3 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-856: Rekonstruktion von Faszien
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-502: Tamponade einer Rektumblutung
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-911: Gewebereduktion an Haut und Unterhaut
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-179: Andere therapeutische Spülungen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 87,0 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Narkoseverfahren, Schmerztherapie, postoperative Überwachung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Betriebsmedizin
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Sozialmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Strukturierte Beratung zur indikationsbezogenen Lebensführung
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage apparative intermittierende Lymphdrainage
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum der Klinik
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag gem. § 139 Abs. 1a SGB V
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Strukturierte Beratung zur indikationsbezogenen Lebensführung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Venenwalking, Venengymnastik
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen siehe Punkt 4
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,05 183,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Am Hauptssitz der Klinik ist das Medizinische Versorgungszentrum MVZ VENEN-CLINIC GmbH mit den Fachrichtungen Chirurgie, Dermatologie u. Allgemeinmedizin zugelassen.

2,60
in stationärer Versorgung 6,45

davon Fachärzte

hiervon: 3 Fachärzte f. "Anästhesie", 5 Fachärzte für "Chirurgie" (hiervon 3 Zusatzbez. Phlebologie"),1 Chirurg auch Facharzt f. Viszeralchirurgie mit Zusatzbez. "Proktologie",2 Fachärzte f. "Allgemeinmedizin" (beide Zusatzbez. "Phlebologie"), 1 Facharzt f. Dermatologie mit Zusatzbez. "Phlebologie"

9,05 183,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

siehe oben

2,60
in stationärer Versorgung 6,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Hiervon: 2 Mitarbeiterinnen mit fachspezifischer Zusatzanerkennung "Krankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin", 2 Mitarbeiterin über die zus. Tätigkeitsbezeichnung "Techn. Sterilisationsassistentin Fachkunde I bzw. I+II gem. Richtlinie der DGSV e.V."

13,60 122,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinische Fachangestellte

5,59 297,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 4,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt, Hygienebeauftragter Arzt der Einrichtung Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

alle leitenden Abteilungsschwestern haben die Fortbildung "Hygienebeauftragte in der Pflege" nach RKI-Empfehlung erfolgreich abgeschlossen

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
1/2-jährliche Hygiene und Sicherheitsunterweisung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
z.B. regelmäßige (Re-)Validierung der Sterilgutaufbereitung nach DIN EN ISO 17665 u. EN 285; Prüfungen nach Medizinproduktegesetz; Prüfungen der raumlufttechnischen Anlagen nach DIN 1946, Teil 4 (12:2008)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Abtlg. Gefäßchirurgie, Abtlg. Anästhesie, Pflegedienst- sowie Anästhesie- und OP-Leitung, Küche, Verwaltung, Krankenhausapotheke
quartalsweise
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Beratung und Gestellung im Rahmen des bestehenden Versorgungsvertrages mit der ext. Krankenhausapotheke (s. Pkt. A-12.5)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • s. Hinweis unter A-12.5
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
    Tel.: 02641 / 8009 - 0
    Fax: 02641 / 8009 - 99
    E-Mail: info@venen-clinic.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Abtlg. Gefäßchirurgie, Abtlg. Anästhesie, Pflegedienst- sowie Anästhesie- und OP-Leitung, Küche, Verwaltung, Krankenhausapotheke
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Schmerzmanagement
    abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
    30.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    regelmäßige Überprüfung der einrichtungsbezogenen Standards auf der Basis aktueller Leitlinien der Fachgesellschaften
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.12.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus VENEN-CLINIC
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Krankenhausbehandlung in medizinisch geeigneten Fällen ohne Unterkunft u. Verpflegung zur Feststellung einer vollstat. Behandlungsnotwendigkeit (vorstationär) od. zur Sicherung des Behandlungserfolges (nachstationär).

    Kompetenzzentrum für Venen-, Enddarm- und Hauterkrankungen mit den Fachrichtungen Chirurgie und Dermatologie (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Kompetenzzentrum für Venen-, Enddarm- und Hauterkrankungen mit den Fachrichtungen Chirurgie und Dermatologie
    Krankenhaus VENEN-CLINIC
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Spezialsprechstunde Dermatologie
    • Dermatochirurgie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Andrologie
    • Dermatohistologie
    • Dermatologische Lichttherapie
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    • Wundheilungsstörungen
    • Duplexsonographie
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
    davon Nachweispflichtige 10
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall trifft nicht zu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
    Tel.: 02641 / 8009 - 0
    Fax: 02641 / 8009 - 99
    info@venen-clinic.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
    Tel.: 02641 / 8009 - 0
    Fax: 02641 / 8009 - 99
    info@venen-clinic.de

    Chefarzt und die jeweiligen Abteilungsleitungen
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
    Tel.: 02641 / 8009 - 0
    Fax: 02641 / 8009 - 99
    info@venen-clinic.de

    Chefarzt und die jeweiligen Abteilungsleitungen

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage