Neurologische Frührehabilitation
Rheinhessen-Fachklinik Alzey

Dautenheimer Landstraße 66
55232 Alzey

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 247

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 72,7 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 6,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 5,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G91: Hydrozephalus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
R13: Schluckstörungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
A32: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Listeria-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
B01: Windpocken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 15,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 15,1 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 14,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 11,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med Christof Keller
Tel.: 06731 / 50 - 1450
Fax: 06731 / 50 - 1441
E-Mail: c.keller@rfk.landeskrankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,51 44,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,51 44,83

davon Fachärzte

2,56 96,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,56 96,48

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3 Jahre; Qualifikationslehrgang Stroke Unit

27,87 8,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,87 8,86

Krankenpflegehelfer

1 Jahr

7,47 33,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,47 33,07

Medizinische Fachangestellte

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 823,33

Pflegeassistenten

1,67 147,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67 147,90
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage