Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH

Am Knappschaftskrankenhaus 1
44309 Dortmund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 451
Vollstationäre Fallzahl 21497
Ambulante Fallzahl 38678
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3901
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westfalen GmbH mit den Gesellschaftern Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Stadt Lünen, Stadt Kamen & Stiftung Volmarstein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591619-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Hauptgeschäftsführer Klinikum Westfalen GmbH Dipl.-Kaufm. Stefan Aust
Tel.: 0231 / 922 - 1901
Fax: 0231 / 922 - 1269
E-Mail: stefan.aust@klinikum-westfalen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Karl-Heinz Bauer
Tel.: 0231 / 922 - 1101
Fax: 0231 / 922 - 1109
E-Mail: karl-heinz.bauer@klinikum-westfalen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Klaus Böckmann
Tel.: 0231 / 922 - 1801
Fax: 0231 / 922 - 1809
E-Mail: klaus.boeckmann@klinikum-westfalen.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausleitung Jonas Wintz
Tel.: 0231 / 922 - 2201
Fax: 0231 / 922 - 1269
E-Mail: jonas.wintz@klinikum-westfalen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Sebastian Hiltrop
Tel.: 0231 / 922 - 1259
Fax: 0231 / 922 - 1640
E-Mail: sebastian.hiltrop@klinikum-westfalen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 3,8 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 3,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 2,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,6 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4024
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 4019
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3539
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 3483
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2527
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2449
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2363
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2349
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 2078
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1897
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1872
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1851
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1732
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1635
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1594
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1555
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1552
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1423
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1385
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1102
Anteil an Fällen: 28,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brustzentrum
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Senkungszuständen des Genitale
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • organisatorische Leitung der interdisziplinären Intensivstation
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Teilnahme am Notarztdienst
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Weaning-Einheit
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße) Herzkatheterlabor mit drei Eingriffsräumen, davon einem Hybrid-Katheterlabor, einer Kombination aus Herzkatheterlabor und Herz-OP
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Roboterassistiertes Chirurgie-System (Operationsroboter) In den Fachabteilungen der Chirurgie, Urologie als auch Gynäkologie werden ausgewählte OPs mit Unterstützung des "Da-Vinci-System" durchgeführt.
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Arabisch, Berbisch, Bosnisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

Dolmetscherdienste

Arabisch, Berbisch, Bosnisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

185,40 115,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 185,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,28
in stationärer Versorgung 180,12

davon Fachärzte

107,56 199,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,50
in ambulanter Versorgung 5,89
in stationärer Versorgung 101,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

344,43 62,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 344,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 60,96
in stationärer Versorgung 283,47

Kinderkrankenpfleger

0,69 31155,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Altenpfleger

9,95 2160,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,95

Pflegeassistenten

15,61 1377,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 13,61

Krankenpflegehelfer

2,80 7677,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Pflegehelfer

0,67 32085,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Hebammen und Entbindungspfleger

11,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,42

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,23

Medizinische Fachangestellte

61,81 347,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,25
in stationärer Versorgung 56,56

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,37

Diplom-Psychologen

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74

Sozialarbeiter

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,77

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,93

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,42

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Chirurischen Klinik Prof. Dr. med. Karl-Heinz Bauer
Tel.: 0231 / 922 - 1101
Fax: 0231 / 922 - 1109
E-Mail: karl-heinz.bauer@klinikum-westfalen.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
"MRE-Netzwerk" Unna Arbeitskreis "Hygiene und Infektionsschutz" Dortmund
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 157 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender der Arzneimittelkommission ist Prof. Dr. med. Thomas Griga. Er ist zugleich Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und des Zentrallabors. Prof. Dr. med. Thomas Griga
Tel.: 0231 / 922 - 1301
Fax: 0231 / 922 - 1319
E-Mail: thomas.griga@klinikum-westfalen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
15
Weiteres pharmazeutisches Personal
15
Erläuterungen
In Zusammenarbeit mit der Zentralapotheke des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • KW PD Entlassungsmanagement - VA
  • 04.08.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Dipl. Inform. Halleh Rasche
    Tel.: 0231 / 922 - 1082
    Fax: 0231 / 922 - 1640
    E-Mail: halleh.rasche@klinikum-westfalen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Projektmanagement, Ärztlicher Dienst, Pflegedienstleitung, QM, Technik, Controlling, EDV
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    KW GF Chancen- und Risikomanagement - SOP
    11.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    KK MP Meldung Vorkommnisse bei MP - VA
    12.08.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    KW PD Entlassungsmanagement - VA
    21.11.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    KW OP Vermeidung von Eingriffsverwechselung - VA
    11.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    KK OP Standard Pobe - VA
    20.08.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Individuell je Fachabteilung; Einsatz und Alarmierungsplan
    22.10.2019
    Schmerzmanagement
    Leitlinie Schmerz - VA
    20.08.2020
    Sturzprophylaxe
    KW PD Sturzprophylaxe - VA
    30.10.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    KK PD Dekubitusprophylaxe Expertenstandard - VA
    23.01.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    KW PD Freiheitsentziehende Maßnahmen - VA
    23.01.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    CIRS, Patientenidentifikationsarmbänder, WHO-Checkliste, Team-Time-Out, MRSA-Abstriche bei jedem Patienten, Aktion saubere Hände, Sturz und Dekubitus, Konzept zur Eingriffsverwechselung, Zertifizierte Aufbereitung der Medizinprodukte nach DIN EN 13485 (inklusive kritisch C), pflegerisches Risiko Assessment,
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.07.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie - HERZ ZENTRUM WESTFALEN)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie - HERZ ZENTRUM WESTFALEN
    Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch und Donnerstag, nach telefonischer Vereinbarung bei Margit Freier & Melanie Smolski Tel.: 0231 922-2021 Fax: 0231 922-2029

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin

    Beckenbodensprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Beckenbodensprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Donnerstags 10:00-12:00 Uhr

    Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin

    Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Donnerstag 09:00-13:30 Uhr

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin

    D-Arzt-Ambulanz (Klinik für Chirurgie - Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Unfallchirurgie

    Dysplasiesprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Donnerstags 10:00-13:00 Uhr

    Geburtsplanungssprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtsplanungssprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses täglich nach Anmeldung

    Innere Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Knappschaftsambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie - HERZ ZENTRUM WESTFALEN)

    Art der Ambulanz Knappschaftsambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie - HERZ ZENTRUM WESTFALEN
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante kardiologische Behandlung von Knappschaftspatienten

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie

    Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik IV - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zur ambulanten Behandlung erhalten Sie von unserer Leiterin der Onkologischen Ambulanz unter 0231 922-2066.

    Privatambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung im Rahmen des Fachgebietes

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung Anmeldung über das Sekretariat Frau Fell Tel.: 0231 922-1501

    Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kassenzulassung / Niederlassung

    Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung Frau Jander: 0231 922-1651

    Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Privatambulanz (Klinik für diagnostische Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für diagnostische Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ

    Privatambulanz, Knappschaftsambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz, Knappschaftsambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine über das Sekretariat Fr. Lange/Fr. Sminov 0231 922-1401

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Anmeldung über das Klinik-Sekretariat Frau Peter Tel: 0231 922-1373

    Privatsprechstunde (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung

    Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Montag & Dienstag 14:30-17:00 Uhr und Donnerstag 15:00-17:15 Uhr Chefarzt Dr. med. Frank Schmolling Anmeldung: 0231 922-1201 Fr. Röpke

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Klinikum Westfalen GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

    Prostatakrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    73%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    74%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    71%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 182
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 12
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 8
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 75
    davon Nachweispflichtige 36
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 36

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Dipl. Inform. Halleh Rasche
    Tel.: 0231 / 922 - 1082
    Fax: 0231 / 922 - 1640
    halleh.rasche@klinikum-westfalen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Jürgen Jähn
    Tel.: 0231 / 922 - 1802
    Fax: 0231 / 922 - 1809
    juergen.jaehn@klinikum-westfalen.de

    Weitere Informationen über das Beschwerdemanagement und unseren Patientenfürsprecher finden Sie auf der Website.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Jörg Degelmann
    Tel.: 0231 / 922 - 1169
    joerg.degelmann@klinikum-westfalen.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage