Helios Klinik Hettstedt

Robert-Koch-Straße 8
06333 Hettstedt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 272
Vollstationäre Fallzahl 10146
Teilstationäre Fallzahl 158
Ambulante Fallzahl 10840
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 592
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Helios Kliniken Mansfeld-Südharz GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500882-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikgeschäftsführer Mario Schulter
Tel.: 03476 / 93 - 3900
Fax: 03476 / 93 - 3902
E-Mail: mario.schulter@helios-gesundheit.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Frank Schöning
Tel.: 03476 / 93 - 3500
Fax: 03476 / 93 - 3503
E-Mail: frank.schoening@helios-gesundheit.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Renate Hohmann
Tel.: 03476 / 93 - 3926
Fax: 03476 / 93 - 3903
E-Mail: renate.hohmann@helios-gesundheit.de
Verwaltungsleitung
Klinikgeschäftsführer Mario Schulter
Tel.: 03476 / 93 - 3900
Fax: 03476 / 93 - 3903
E-Mail: mario.schulter@helios-gesundheit.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Danny Harnisch
Tel.: 03464 / 66 - 2552
Fax: 03464 / 66 - 1459
E-Mail: danny.harnisch@helios-gesundheit.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 5,4 %
H91: Sonstiger Hörverlust
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 4,4 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 3,8 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 2,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 2,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 1,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,7 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,1 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6279
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 2573
Anteil an Fällen: 7,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2172
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1691
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1122
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1015
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 485
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-245: Rhinomanometrie
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 31,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 14,7 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrokrampftherapie (EKT)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation mit Partnern
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) z. B. Hämofiltration
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation mit Partnern
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) in Kooperation mit Partnern
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke z. B. Nichtraucher/innen-Kurse, Koronarsportgruppe
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z. B. Russisch, Arabisch, Englisch, Slowakisch, Bulgarisch, Rumänisch

Dolmetscherdienste

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

50,10 202,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,60
in stationärer Versorgung 45,50

davon Fachärzte

36,30 279,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,80
in stationärer Versorgung 32,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

128,50 78,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 128,50
ohne Fachabteilungszuordnung 10,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80

Kinderkrankenpfleger

6,80 1492,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,40 2984,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,70 1166,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinische Fachangestellte

3,80 2670,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Erzieher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilerziehungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ernährungswissenschaftler

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthoptisten/ Augenoptiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 3,80

Psychologische Psychotherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 0,60

Sozialarbeiter

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Sozialpädagogen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

8,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60

Hörgeräteakustiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Gymnastik- und Tanzpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilpraktiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,40
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,90

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 3,80

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 0,60

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,40

Physiotherapeuten

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,70

Sozialpädagogen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. med. Frank Schöning
Tel.: 03476 / 93 - 3500
Fax: 03476 / 93 - 3503
E-Mail: frank.schoening@helios-gesundheit.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 130 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 47 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Andere
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikgeschäftsführer, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung Hettstedt/ Klinikleitung/
    Tel.: 03476 / 90 - 3901
    Fax: 03476 / 90 - 3902
    E-Mail: mario.schulter@helios-gesundheit.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensstandard Umgang mit Produktproblemen (ZD Einkauf)
    29.05.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
    01.08.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    NEWS vor Verlegung / Wissensziel 2019
    02.03.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen
    27.09.2017
    Sturzprophylaxe
    Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe
    01.02.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe
    01.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    anonymisierte Besprechung in allen Bereichen der Klinik um Fehler zukünftig zu vermeiden, Besprechung in Stationsleitungs - und Chefarztrunde
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • intern
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie Hettstedt)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde Hettstedt)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Frauenheilkunde Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes

    BG-Sprechstunde (Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Ermächtigungssprechstunde für orthopädisch-unfallchirurgische Problemfälle (Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt)

    Art der Ambulanz Ermächtigungssprechstunde für orthopädisch-unfallchirurgische Problemfälle
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt

    Notfallambulanz (Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Notfallambulanz (Intensivmedizin Hettstedt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Intensivmedizin Hettstedt

    Notfallambulanz (Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Hettstedt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Pädaudiologie
    • Laserchirurgie
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Allergien

    Notfallambulanz (Psychiatrie/Psychotherapie/Tagesklinik Hettstedt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Psychiatrie/Psychotherapie/Tagesklinik Hettstedt

    Notfallambulanz (Innere Medizin Hettstedt)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Innere Medizin Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

    PIA-Sprechstunde (Psychiatrie/Psychotherapie/Tagesklinik Hettstedt)

    Art der Ambulanz PIA-Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Psychiatrie/Psychotherapie/Tagesklinik Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Orthopädisch-Traumatologisches Zentrum Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Innere Medizin Hettstedt)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Helios Klinik Hettstedt
    Fachabteilung Innere Medizin Hettstedt
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    83%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 79%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 104
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer

      20

    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

      20

    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Mutter-Kind-Zimmer

      1

    • Rooming-in
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung

      auf Anfrage

    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer

      81

    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

      81

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 46
    davon Nachweispflichtige 40
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 37

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Erkrankungen des Herzens: 1.1 - Hauptdiagnose Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 4)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 17,8%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen des Herzens: 2.1 - Hauptdiagnose Herzinsuffizienz (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 2,8% (Zaehler: 6, Nenner: 214)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,4%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.1 - Hauptdiagnose Schlaganfall, alle Formen (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 4,3% (Zaehler: 6, Nenner: 138)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,6%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.3 - Hirninfarkt (ICD I63, Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 2,5% (Zaehler: 3, Nenner: 122)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,4%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 6,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Schlaganfall (Stroke): 9.61 - Anteil Schlaganfall nicht näher bezeichnet (ICD I64)

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 138)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,5%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen der Lunge: 14.2 - Pneumonie ohne Zuverlegungen, Tumor, Mukoviszidose, Alter>19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 4,7% (Zaehler: 5, Nenner: 106)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 10,0%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,7%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Erkrankungen der Lunge: 15.1 - Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD ohne Tumor, Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 3,2% (Zaehler: 3, Nenner: 93)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 4,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 18.1 - Cholezystektomie bei Gallensteinen ohne Tumorfälle, Anteil laparoskopische Ops

    Ergebnis Rate: 98,6% (Zaehler: 142, Nenner: 144)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 93,1%
    Vergleichswerte Ziel: > 93,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 18.3 - Cholezystektomie bei Gallensteinen, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 144)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,5%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 19.1 - Patienten mit Herniotomie ohne Darmoperation, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,43% (Zaehler: 1, Nenner: 230)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,12%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,12%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 21.311 - Kolonresektionen bei kolorekt. Karzinom ohne kompl. Diagnose, Anteil Todesfälle | V3.3

    Ergebnis Rate: 5,3% (Zaehler: 1, Nenner: 19)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,7%
    Vergleichswerte Ziel: < 4,7%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 21.313 - Rektumresektionen bei kolorekt. Karzinom, Anteil Todesfälle | V3.3

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 16)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 3,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 3,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Operationen an den Bauchorganen: 21.321 - kolorektale Resektionen, bei Divertikel ohne Abszess/Perforation, Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 7)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,0%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 34.1 - Hysterektomie bei gutartigen Erkrankungen (Alter >14), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 8)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,04%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,04%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 34.2 - Anteil vaginale/laparoskopische OPs bei Hysterektomien ohne Plastik (inkl. Umsteiger)

    Ergebnis Rate: 100,0% (Zaehler: 8, Nenner: 8)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 85,8%
    Vergleichswerte Ziel: > 85,8%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 41.1 - Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation bei Koxarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 66)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,16%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,16%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 42.1 - Hüft-Endoprothesen-Wechsel ohne Fraktur oder Infektion, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 7)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,01%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,01%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 43.1 - Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei Gonarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 60)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,09%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,09%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 44.1 - Knie-TEP-Wechsel / Komponentenwechsel (nach SQG 17/7), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 16)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,21%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,21%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.1 - Schenkelhalsfraktur (Alter > 19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 3,6% (Zaehler: 1, Nenner: 28)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 6,2%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: 46.2 - Pertrochantäre Fraktur, Alter>19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 5,0% (Zaehler: 1, Nenner: 20)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,3%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 56.1 - Beatmung > 24 Stunden (ohne Neugeborene), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 25,6% (Zaehler: 10, Nenner: 39)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 33,6%
    Vergleichswerte Ziel: < 33,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 57.1 - Sepsis (als Hauptdiagnose), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 8,4% (Zaehler: 14, Nenner: 167)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 16,9%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 18,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/6577 (IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet)

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Chefarzt Innere Medizin, Ärztlicher Direktor Dr. med. Frank Schöning
    Tel.: 03476 / 93 - 3500
    Fax: 03476 / 93 - 3503
    frank.schoening@helios-gesundheit.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretärin der Geschäftsführung Frau Beatrix Ziesche
    Tel.: 03476 / 933901 - 933901
    Fax: 03476 / 933902 - 933902
    beatrix.ziesche@helios-gesundheit.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage