Paulinenkrankenhaus Bad Bentheim

Paulinenweg 1
48455 Bad Bentheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 41
Vollstationäre Fallzahl 986
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Mathias-Spital Rheine
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340192-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Stiftung Mathias-Spital Rheine Herr Dipl.-Kfm. Dietmar Imhorst
Tel.: 05971 / 42 - 1002
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: d.imhorst@mathias-stiftung.de
Ärztliche Leitung
Orthopädie Herr Reyad Saftawi
Tel.: 05922 / 9858 - 0
Fax: 05922 / 9858 - 30
E-Mail: info@orthopaedie-bad-bentheim.de
Ärztliche Leitung
Orthopädie Herr Dr. med. Peter Hankmann
Tel.: 05922 / 9858 - 0
Fax: 05922 / 9858 - 30
E-Mail: hankmann@orthopaedie-bad-bentheim.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau M.A. Kerstin Lohmölder
Tel.: 05971 / 42 - 1053
Fax: 04971 / 42 - 2009
E-Mail: k.lohmoelder@mathias-spital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Stiftung Mathias-Spital Rheine Frau MBA Karin Christian
Tel.: 05971 / 42 - 1050
Fax: 05971 / 423 - 1050
E-Mail: k.christian@mathias-stiftung.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Dipl.-Kfm. Kolja Wilting
Tel.: 05971 / 42 - 2061
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: k.wilting@mathias-stiftung.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Dipl. Ökonomin / Medizin (FH) Elke Bokern
Tel.: 05971 / 42 - 1055
Fax: 05971 / 423 - 1055
E-Mail: qm@mathias-stiftung.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 12,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 12,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,5 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,9 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,1 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
I97: Kreislaufkomplikationen nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
R52: Schmerz
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-561.1: Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 7,2 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-803.2: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut: Maschinelle Autotransfusion (Cell-Saver) ohne Bestrahlung
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-822.g: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk: Bikondyläre Oberflächenersatzprothese
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-822.g1: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk: Bikondyläre Oberflächenersatzprothese: Zementiert
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-820.0: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Totalendoprothese
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-988.3: Anwendung eines Navigationssystems: Optisch
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-820.00: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Totalendoprothese: Nicht zementiert
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800.c: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800.c0: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulantes Operieren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Physikalische Behandlungen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Für eine barrierefreie Pflege und medizinische Versorgung unserer niederländischen Patienten sprechen viele Mitarbeiter niederländisch.

Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,89 521,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 1,88

davon Fachärzte

1,89 521,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 1,88

Belegärzte

10,00 98,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

22,47 43,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,27
in stationärer Versorgung 21,20
ohne Fachabteilungszuordnung 1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 1,46

Kinderkrankenpfleger

1,80 547,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,60 1643,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,59 1671,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Orthopädie Herr Reyad Saftawi
Tel.: 5922 / 977 - 0
Fax: 5922 / 977 - 177
E-Mail: info@orthopaedie-badbentheim.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Definierte jährliche Pflichtfortbildung.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EURSafety Health-Net, das sich mit der Förderung von Regionalen Netzwerken zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EURSafety Health-Net, das sich mit der Förderung von Regionalen Netzwerken zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Ergänzende Informationen zu erhobenen Daten und Statistiken erhalten Sie auf Anfrage gerne von unseren Hygienefachkräften.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
14
Erläuterungen
Die Stiftung hat eine zentrale Krankenhausapotheke. Auf Grundlage des Verordnungssystems MEONA erfolgt eine Unit-Dose-Verblisterung für 2/3 der Stiftungsbetten.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Unit-Dose-Verblisterung peroraler Arzneimittel, zentrale Herstellung von Zytostatika, Schmerzperfusoren und Schmerzbeuteln
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE) Herr M.A. Severin Federhen
    Tel.: 05971 / 42 - 1048
    Fax: 05971 / 423 - 1048
    E-Mail: s.federhen@mathias-stiftung.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vorstand Stiftung Mathias-Spital Rheine, Leiter Zentralbereich QM/RM/OE, Kaufmännische Direktoren und Geschäftsführer, Pflegedirektion, Leitungen der Zentralabteilungen Personalwesen, Technik, Datenschutz, Controlling, IT und ggfs. Ärztliche Direktoren sowie anlassbezogen Leitungen anderer Bereiche.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Alle Qualitäts- und Risikomanagement-relevanten Dokumente sind über das Intranet der Stiftung (NEXUS Curator) allen Mitarbeitern in der jeweils aktuellen Version zugänglich.
    15.12.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Meldeanlässe und Meldewege bei funktionsgestörten Medizinprodukten, Version 6 vom 06.04.2020 (VA 37499) / Fehlerhafte Produkte, Version 3 vom 26.03.2020 (VA 1129)
    06.04.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Familiale Pflege, Version 10 vom 05.03.2020 (KT 762) / Patientenpfade, hier Pfad 8, Postoperative Phase und Entlassung, Version 4 vom 02.03.2020 (VA 1575) / Ablauf Entlassungsmanagement Version 2 vom 04.01.2018 (Info 1023) / Entlass- und Überleitungsmanagement, Version 5 vom 23.07.2020 (KT 37319) /
    07.08.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 2 vom 09.06.20 (FO 38638) / Checkliste zur Überprüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, Version 7 vom 19.08.2020 (FO 1038) / Patientenpfade, hier Pfad 4 Prästationäre OP-Vorbereitung, Version 4 vom 02.03.2020 (VA 1571)
    19.08.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Patientensicherheit im OP, Version 1 vom 30.09.2020 (VA 45656) / Verfahrensanweisung PatOP-Checkliste Patientensicherheit, Version 2 vom 09.06.2020 (FO 38638) / Patientenpfade, hier Pfad 6, Präoperative Phase EPZ, Version 4 vom 18.03.2020 (VA 1573) / Prothesenplanung Hüfte/Knie, Version 2 vom 17.02.
    30.09.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 2 vom 09.06.2020 (FO 38638) / Patientenpfade, hier Pfad 6, Präoperative Phase, Version 4 vom 18.03.2020 (KT 1573) / Patientenpfade, hier Pfad 7, Perioperative Phase EPZ, Version 3 vom 26.03.2020 (KT 1574)
    09.06.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Patientenpfade, hier Pfad 8, Postoperative Phase und Entlassung, Version 4 vom 02.03.2020 (VA 1575) / Pflegerisches Manual im Paulinenkrankenhaus, Version 16 vom 29.09.2020 (KT 887) / Ärztliches Manual EPZ, Version 15 vom 15.10.2020 (KT 880) / Gelenkmessung, Version 5 vom 13.05.2020 (FO 562) / Bewe
    15.10.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallversorgung von Patienten in der Orthopädie Bad Bentheim, Version 2 vom 17.06.2020 (VA 881) / Handlungsablauf Basisreanimation, Version 10 vom 30.03.2016 (Info 909) / Ablauf Reanimation mit automatisiertem Defi (AED), Version 1 vom 30.03.2016 (Info 913) / Darüber hinaus sind alle Qualitäts- u
    17.06.2020
    Schmerzmanagement
    Postoperative intravenöse Schmerztherapie, Version 1 vom 01.07.2020 (AA 33691) / Umrechnungstabelle bei Schmerztherapieumstellungen, Version 1 vom 01.07.2020 (AA 33690) / Schmerzmanagement KRK, Version 3 vom 06.05.2019 (KT 1422) / Nichtmedikamentöse Schmerztherapie, Version 1 vom 06.07.2015 (Info 18
    16.10.2020
    Sturzprophylaxe
    Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 5 vom 05.06.2020 (KT 966) / Verfahrensanweisung Sturz, Version 3 vom 29.9.19 (VA 1698) / Powerpoint-Präsentation Umsetzung der Expertenstandards ITS vom 11.4.2016 (Info 992)
    05.06.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 5 vom 05.06.2020 (KT 966) / Powerpoint-Präsentation Umsetzung der Expertenstandards ITS vom 11.4.2016 (Info 992) / Intensivierte Prophylaxemaßnahmen bei erhöhtem Dekubitusrisiko, Version 1 vom 28.04.2020
    05.06.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen im Krankenhaus, Version 1 vom 13.11.2019 (VA 43598) / Einwilligungserklärung zu freiheitsentziehenden Maßnahmen, Version 2 vom 27.12.2017 (FO 920)
    13.11.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einsatz von Patientenidentifikationsarmbändern, Sicherungsmaßnahmen für Treppenaufgänge, Nutzung einer OP-Checkliste, Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit, Einführung technischer Verbesserungen, Anpassung SOP und Behandlungsstandards
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    07.05.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Paulinenkrankenhaus Bad Bentheim
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Arthroskopische Operationen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Kinderorthopädie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Native Sonographie
    • Schmerztherapie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sonstige im Bereich Orthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Paulinenkrankenhaus Bad Bentheim
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Kinderorthopädie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Native Sonographie
    • Schmerztherapie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sonstige im Bereich Orthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

    Prof. Dr. med. Markus Lange (Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Markus Lange
    Krankenhaus Paulinenkrankenhaus Bad Bentheim
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,17 bis 2,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,6 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    256

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    253

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,61 bis 99,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    62,26 bis 98,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,88 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,58 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    252

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,67

    95%-Vertrauensbereich

    0,58 bis 3,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde oder bei denen das künstliche Hüftgelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    266

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    256

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,60 Prozent
    Bundesergebnis 6,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,45 Prozent
    Bundesergebnis 2,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    256

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,08 bis 5,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    230

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    229

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,58 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,02 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
    Bundesergebnis 0,91
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen auftraten (z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen), die direkt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,45 Prozent
    Bundesergebnis 4,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde oder bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    215

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,46 Prozent
    Bundesergebnis 99,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    217

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,45 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 267
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 256
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 243
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 234
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 9
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    86%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 86%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 234
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
    davon Nachweispflichtige 2
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Orthopädie, Gelenkersatz: Endoprothetikzentrum (EPZ)

    Ergebnis Zertifiziert durch clarCert gemäß den Vorgaben der EndoCert-Initiative / ISO 9001
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.clarcert.com/systeme/endoprothetikzentrum/system.html ; https://endocert.de/

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE) Herr M.A. Severin Federhen
    Tel.: 05971 / 42 - 1048
    Fax: 05971 / 423 - 1048
    s.federhen@mathias-stiftung.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Christa Stutz M.A.
    Tel.: 05971 / 42 - 4046
    Fax: 05971 / 423 - 4046
    qm@mathias-stiftung.de

    Das Beschwerdemanagement ist ein Arbeitsschwerpunkt von Frau Stutz. Es stehen aber grundsätzlich alle MitarbeiterInnen des Zentralbereichs Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung als Ansprechpartner für Beschwerdeführer zur Verfügung.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Christel Heetjans
    Tel.: 05922 / 37 - 04
    Fax: 05922 / 977 - 177
    bb-pforte@mathias-spital.de

    Für das Paulinenkrankenhaus ist eine Patientenfürsprecherin benannt. Name und Telefonnummer sind an der Patienteninformation hinterlegt und können dort persönlich oder über Telefon 05922 - 977-0 erfragt werden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage