Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 692
Vollstationäre Fallzahl 15607
Teilstationäre Fallzahl 4373
Ambulante Fallzahl 75333
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 326
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Hamburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Bremen-Ost
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400026-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführende Krankenhausdirektorin Frau Judith Borsch
Tel.: 0421 / 408 - 1365
Fax: 0421 / 408 - 2366
E-Mail: judith.borsch@gesundheitnord.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführung Medizin Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen seit 2020 Frau Dr. Dorothea Dreizehnter
Tel.: 0421 / 497 - 81002
Fax: 0421 / 497 - 1981009
E-Mail: dorothea.dreizehnter@gesundheitnord.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführung Medizin Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen bis 11.2019 Frau Jutta Dernedde
Tel.: 421 / 497 - 81002
Fax: 421 / 497 - 1981088
E-Mail: sekretariat_gf_geno@gesundheitnord.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführende Krankenhausdirektorin Frau Judith Borsch
Tel.: 0421 / 408 - 1365
Fax: 0421 / 408 - 2366
E-Mail: judith.borsch@gesundheitnord.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführende Krankenhausdirektorin Frau Judith Borsch
Tel.: 0421 / 408 - 1365
Fax: 0421 / 408 - 2366
E-Mail: judith.borsch@gesundheitnord.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement Frau Carola Wiechmann
Tel.: 0421 / 497 - 81410
Fax: 0421 / 497 - 1981420
E-Mail: carola.wiechmann@gesundheitnord.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1193
Anteil an Fällen: 8,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1175
Anteil an Fällen: 8,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 4,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 3,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 3,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 2,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 2,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 2,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 2,0 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,9 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,4 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 0,9 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 29335
Anteil an Fällen: 23,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 7041
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 6217
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4685
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4103
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3826
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3591
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3564
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3053
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2445
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 2238
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1875
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1764
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1642
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1631
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1601
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1539
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1471
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1448
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1355
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 24,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 22,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-79a: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von angeborenen Missbildungen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von infektiösen Erkrankungen
  • Behandlung von Mediastinaltumoren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neurophysiologische Diagnostik
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pleurachirurgie
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sonstige im Bereich Radiologie
  • Spastikbehandlung mithilfe implantierter Pumpen
  • Spezialsprechstunden
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thoraxchirurgie:Kinderthoraxchirurgie
  • thoraxchirurgische Ambulanzsprechstunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumorzentrum (Lungenkrebszentrum)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie Weaning
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen GPMR
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen Palliativdienst
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Palliativdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige NFR
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik GPMR
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie GPMR
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation NFR
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Pain Nurse
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Dysphagietherapie, Repetitives Training im Arm- und Beinlabor
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diabetesberatung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten spezielle Beratung, Beschäftigung Demenz
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Geriatrie, Neurologische Frührehabilitation
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen inkl. Ganzkörperkältetherapie und Sandwärmeliege
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) WK Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause BHS
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Farbliche Leitführungen, Bilder als Raumbezeichnungen

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Station „Rückenwind“

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Pro Geschoss gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Nur in den sanierten Bereichen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Aufzüge mit Sprachansage

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

a) vorhanden b) im Leasingverfahren vorhanden

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht vorhanden.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

202,67 74,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 196,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,66
in ambulanter Versorgung 13,81
in stationärer Versorgung 188,86

davon Fachärzte

94,75 164,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,66
in ambulanter Versorgung 9,53
in stationärer Versorgung 85,22

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,61 2361,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,61

davon Fachärzte

5,01 3115,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,01

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

679,41 22,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 670,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,59
in ambulanter Versorgung 29,42
in stationärer Versorgung 649,99
ohne Fachabteilungszuordnung 57,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,56
in ambulanter Versorgung 17,90
in stationärer Versorgung 39,41

Kinderkrankenpfleger

9,17 1701,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

42,68 365,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung 41,82
ohne Fachabteilungszuordnung 1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

14,41 1083,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 13,89
ohne Fachabteilungszuordnung 3,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 3,07

Pflegehelfer

17,31 901,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 17,30
ohne Fachabteilungszuordnung 8,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 8,41

Operationstechnische Assistenz

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinische Fachangestellte

15,48 1008,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,36
in stationärer Versorgung 10,12
ohne Fachabteilungszuordnung 2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 1,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

44,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 44,14

Erzieher

8,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,48

Heilerziehungspfleger

7,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,31

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,06

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 5,46

Musiktherapeuten

2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86

Physiotherapeuten

32,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 30,53

Diplom-Psychologen

20,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,47
in stationärer Versorgung 17,52

Psychologische Psychotherapeuten

14,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,41
in stationärer Versorgung 10,32

Sozialarbeiter

31,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,58
in stationärer Versorgung 19,84

Sozialpädagogen

9,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,69
in stationärer Versorgung 5,95

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 3,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,52

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,89

Ernährungswissenschaftler

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Pädagogen/ Lehrer

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

18,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,47
in stationärer Versorgung 14,96

Psychologische Psychotherapeuten

13,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,41
in stationärer Versorgung 9,26

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 3,70

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

30,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,79

Physiotherapeuten

6,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,70

Sozialpädagogen

38,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,27
in stationärer Versorgung 23,22

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Herr Hubertus Rawert
Tel.: 0421 / 408 - 2217
Fax: 0421 / 408 - 2228
E-Mail: hubertus.rawert@klinikum-bremen-ost.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
11,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßig im Rahmen von Pflichtfortbildungen und anlassbezogen durch die Krankenhaushygiene des Hauses
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Land Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Teils in den Daten der externen stationären Qualitätssicherung enthalten (Bremer Krankenhausspiegel)

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 135,82 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,54 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitz AMPK,Leiter des Instituts für Pharmakologie Prof. Dr. Bernd Mühlbauer
Tel.: 0421 / 497 - 3562
Fax: 0421 / 497 - 3326
E-Mail: bernd.muehlbauer@klinikum-bremen-mitte.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Die Zentralapotheke ist im Klinikum Bremen Mitte verortet und versorgt die Klinika der Gesundheit Nord gGmbH mit allen benötigten Arzneimitteln und diversen Medizinprodukten.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Dienstanweisung: Umgang mit Betäubungsmittel
  • 22.07.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Herstellungsräume für un-/sterile Arzneimittel mit u.ohne CMR-Potential gemäß GMP,PIC/s Guide und LL d. BAK,Unterstützung durch Herstellungsprogr. für Zytostatikazubereitung u. Parenterale Ernährungslösungen,Herstellung erfolgt auf Basis von def. Herstellungsanweisungen,Qualitätsprüfung-u. Kontrolle
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Elektronische Arzneimittelliste mit Informationen zu Zusammensetzung (Wirkstoffe und Hilfsstoffe), Indikation, Dosierung, Neben- und Wechselwirkungen von gelisteten und nicht gelisteten Arzneimitteln, elektronische Arzneimittelanforderung aus SAP MM
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • interne Medikamentenaudits
  • Konzept zur Implementierung von Sicherheitsbeauftragten Ärzten/-innen für Arzneimitteltherapie sowie Sicherheitsbeauftragten in der Pflege für Arzneimittel auf Station
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement Frau Carola Wiechmann
    Tel.: 0421 / 497 - 81410
    Fax: 0421 / 497 - 1981420
    E-Mail: carola.wiechmann@gesundheitnord.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Lenkungsgruppe Risikomanagement zu ökonomischem und klinischem Risikomanagement.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Schmerzmanagement
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Sturzprophylaxe
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    15.10.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es wurden vielfältige Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit umgesetzt, hier eine Auswahl der Maßnahmen: - regelhafte Durchführung eines Patientensicherheitstages - seit 2017 DEKRA Zertifikat Patientensicherheit - Patientenidentifikationsarmbänder - OP-Sicherheitscheckliste - Interne Audits zur Medikationssicherheit - seit 2017 Fehlermeldesystem über Share-Point - Broschüre Patientensicherheit für neue Mitarbeiter - Aktualisierung Sicherheitskonzept für Mitarbeiter
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.09.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin und Pneumologisch-Onkologische Tagesklinik)

    Art der Ambulanz AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin und Pneumologisch-Onkologische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Thorakale Onkologie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung zur Stellung OP-Indikation, Bronchoskopien nach Lungenresezierenden Eingriffen

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Forensische Nachsorge (Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Forensische Nachsorge
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

    Notfallambulanz (24) (Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24)
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Über die Ambulanz des Krankenhauses.

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Unfallchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie

    Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

    Privatambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung zur Stellung OP-Indikation, einschl. Zweitmeinungssprechstunde

    Privatambulanz (Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Tageskliniken Psychiatrie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. Wundversorgung, Bronchoskopien nach Lungenresezierenden Eingriffen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
    Fachabteilung Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Über die Tagesmedizin.

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Lungenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    75%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    73%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 1
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) in Krankenhäusern bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs bzw. mit noch unerklärten, krebsverdächtigen Lungenstrukturen

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 104
    davon Nachweispflichtige 80
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 75

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Klinik für Thoraxchirurgie (Lungenkrebszentrum): Zertifizierungsverfahren als Lungenkrebszentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (Zertifizierungsinstitut: OnkoZert)

    Ergebnis Zertifikat-Erteilung
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Mehrere Qualitätsindikatoren gemäß Erhebungsbogen von OnkoZert
    Referenzbereiche Vorgaben von OnkoZert
    Vergleichswerte Bundesweites Benchmarking im Jahresbericht von OnkoZert veröffentlicht
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.onkozert.de

    Zentrum für Pneumologie in der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin (Schlaflabor): Versorgung der Patienten mit schlafbezogenen Atemstörungen

    Ergebnis Zertifiziertes Schlaflabor

    Hygienemanagement (Multiresistente Erreger). Auch für die Intensivstation: Erfassung und Bewertung multiresistenter Erreger wie MRSA, die Anzahl der Nasenabstriche sowie MRSA-Tage im Rahmen des MRE Netzwerkes Land Bremen und 3 / 4 MRGN, VRE und ESBL-Bildner und MRE-Tage.

    Ergebnis Ableitung Schlussfolgerungen zu erforderlichen Präventionsmaßnahmen, Aufzeigen v. Infektionsgefahren
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Thematisierung der Ergebnisse in den Hygienekommissionsitzungen und in den betroffenen Bereichen unter Berücksichtigung veröffentlichter Vergleichsdaten
    Referenzbereiche Thematisierung der Ergebnisse in den Hygienekommissionsitzungen und in den betroffenen Bereichen
    Vergleichswerte Berücksichtigung veröffentlichter Vergleichsdaten
    Quellenangabe Dokumentation:
    Informationen im Rahmen eines jährlichen Berichts an das Gesundheitsamt und von dort an die Senatorische Dienststelle. Referenzdaten siehe: www.nrz-hygiene.de und www.mrsa-netzwerk.bremen.de

    Hygienemanagement (Aktion saubere Hände). Auch für die Intensivstation: Teilnahme an der "Aktion saubere Hände" (Hand-KISS) des NRZ für Krankenhaushygiene, wodurch die Anzahl der Händedesinfektionen pro Patiententag ermittelt werden.

    Ergebnis Ableitung Schlussfolgerungen zu erforderlichen Präventionsmaßnahmen, Aufzeigen v. Infektionsgefahren
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Thematisierung der Ergebnisse in den Hygienekommissionsitzungen und in den betroffenen Bereichen unter Berücksichtigung veröffentlichter Vergleichsdaten
    Referenzbereiche Thematisierung der Ergebnisse in den Hygienekommissionsitzungen und in den betroffenen Bereichen
    Vergleichswerte Berücksichtigung veröffentlichter Vergleichsdaten
    Quellenangabe Dokumentation:
    Informationen im Rahmen eines jährlichen Berichts an das Gesundheitsamt und von dort an die Senatorische Dienststelle. Referenzdaten siehe: www.nrz-hygiene.de und www.mrsa-netzwerk.bremen.de

    Hygienemanagement z.B. nach KISS. Auch für die Intensivstation: Gemäß IfSG §23 & HygInfVO des Landes Bremen §9 werden nosokomiale Infektionen & Krankheitserreger mit speziellen Multi-/resistenzen mit anerkannten standardisierten Verfahren (KISS) erfaßt & bewertet

    Ergebnis Ableitung Schlussfolgerungen zu erforderlichen Präventionsmaßnahmen, Aufzeigen v. Infektionsgefahren
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Das Klinikum Bremen Ost erfasst nosokomiale Infektionen nach MRSA-KISS und CDI (Clostridien difficile Infektionen) über CDAD-KISS.
    Referenzbereiche Thematisierung der Ergebnisse in den Hygienekommissionsitzungen und in den betroffenen Bereichen
    Vergleichswerte Berücksichtigung veröffentlichter Vergleichsdaten
    Quellenangabe Dokumentation:
    Informationen im Rahmen eines jährlichen Berichts an das Gesundheitsamt und von dort an die Senatorische Dienststelle. Referenzdaten siehe: www.nrz-hygiene.de und www.mrsa-netzwerk.bremen.de

    Geriatrie: QI gem. GEMIDAS-Protokoll Bundesverband Geriatrie: Geriatrisches Assessment (Barthel-Index, Mobilität, Kognition, Ernährungsstatus, häusl. Versorgungsstruktur) bei Aufnahme und Entlassung.

    Ergebnis Ergebnisveröffentl. innerhalb des Gemidas-Pro-Verbundes, weitere Daten im Bremer Krankenhausspiegel.
    Messzeitraum Erhebung der Assessmentergebnisse bei Aufnahme und ggf. (s.o.) bei Entlassung der Patienten.
    Datenerhebung kontinuierlich
    Quellenangabe Dokumentation:
    Bundesverband Geriatrie: www.bv-geriatrie.de

    Teilnahme am Arbeitskreis Gewalt und Zwang psychiatrischer Kliniken: Gewalt und Zwang psychiatrischer Kliniken

    Ergebnis Erfassung von Häufigkeiten von Vorfällen und Anzeigehäufigkeit, Auswertung
    Datenerhebung fortlaufend
    Vergleichswerte Auswertung auf Vergleichsebene Norddeutscher Kliniken

    Mitgliedschaft bei IQM e.V.: über 380 Ergebnis-,Mengen- und Verfahrenskennzahlen, in 12 Kategorien untergliedert

    Ergebnis https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de
    Messzeitraum halbjährliche Auswertung
    Datenerhebung § 21 KHEntgG Datensatz
    Rechenregeln Definitionshandbuch: German Inpatient Quality Indicators Version 5.2
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert, Erwartungswert, Definition s. G-IQI Version 5.2
    Vergleichswerte s. Referenzbereiche

    Mitglied beim Deutschen Qualitätsbündnis Sepsis - DQS: 9 Sepsis-Indikatoren

    Ergebnis https://www.uniklinikum-jena.de/dqs
    Messzeitraum vierteljährliche Auswertung
    Datenerhebung § 21 KHEntgG Datensatz
    Rechenregeln https://www.uniklinikum-jena.de/dqs
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert, Erwartungswert, Referenzwert der DQS-Mitgliedskliniken
    Vergleichswerte s. Referenzbereiche

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement Frau Carola Wiechmann
    Tel.: 0421 / 497 - 81410
    Fax: 0421 / 497 - 1981420
    carola.wiechmann@gesundheitnord.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Ltg. Geschäftsbereich Qualitätsmanagement Frau Carola Wiechmann
    Tel.: 0421 / 497 - 81410
    Fax: 0421 / 497 - 1981420
    carola.wiechmann@gesundheitnord.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Psychiatrie Herr Detlef Tintelott
    Tel.: 0421 / 409 - 89347
    d.tintelott@yahoo.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Somatik Frau Karen Hauck
    Tel.: 0421 / 408 - 1873
    hauck.karen@gmail.com
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage