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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1896

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 6,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,0 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,6 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
K51: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Dickdarms - Colitis ulcerosa
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,4 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,2 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,1 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,8 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,7 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
K83: Sonstige Krankheit der Gallenwege
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
K86: Sonstige Krankheit der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 15,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 9,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 8,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-055: Endosonographie der Gallenwege und der Leber
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 79,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 15,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie allgemeininternistischer Erkrankungen
  • Erkrankungen des Darmes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse
  • Konferenzen
  • Mitgliedschaften in Verbänden und Arbeitsgemeinschaften
  • Mitgliedschaften in verschiedenen Arbeitsgruppen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Priv. Doz. Dr. Peter Hoffmann
Tel.: 0201 / 174 - 421001
Fax: 0201 / 174 - 21000
E-Mail: innere-medizin@kem-med.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,40 225,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40 225,71

davon Fachärzte

3,60 526,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,60 729,23

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,64 162,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,64 162,89

Krankenpflegehelfer

3,56 532,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,56 532,58

Medizinische Fachangestellte

3,62 523,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,62 523,76

Pflegehelfer

3,89 487,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,89 487,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie

Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte, Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage