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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1154

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 27,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 13,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 12,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 11,1 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 5,2 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
G97: Krankheit des Nervensystems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 13,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-036: Plastische Operationen an Rückenmark und Rückenmarkhäuten
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-020: Kranioplastik
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-012: Inzision der Schädelknochen [Kraniotomie und Kraniektomie]
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren

    Im Kopfzentrum und MVZ Neurochirurgie

  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks

    „intraspinal“ = in der Wirbelsäule

  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs

    „maligne“ = bösartig

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns

    „neurovaskulär“ = die Blutgefäße von Nerven betreffend

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns

    „zerobrovaskulär“ = die Blutgefäße des Gehirns betreffend

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

    „Spondylopathie“ = die Funktion mindernde Erkrankung der Wirbelsäule

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt, Stellv. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christoph Greiner
Tel.: 0541 / 966 - 3050
Fax: 0541 / 61709
E-Mail: neurochirurgie-mho@niels-stensen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,32 138,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,14
in stationärer Versorgung 5,18 222,78

davon Fachärzte

6,32 182,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,14
in stationärer Versorgung 3,18 362,89

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 5770,00

Kinderkrankenpfleger

1,01 1142,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01 1142,57

Krankenpfleger

19,63 58,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,63 58,79

Krankenpflegehelfer

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04 28850,00

Medizinische Fachangestellte

4,28 269,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,69
in stationärer Versorgung 1,59 725,79

Operationstechnische Assistenz

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23 938,21

Pflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13 8876,92

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

- (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz -
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeine neurochirurgische Untersuchung
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung nach Terminvereinbarung

Ambulanz der Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Allgemeine neurochirurgische Untersuchung
Erläuterungen des Krankenhauses Neu: Standort Natruper Holz 69 (ab Dezember 2020)

MVZ Dermatologie (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz MVZ Dermatologie
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gefäßerkrankungen, Krampfadern (Phlebologie)
  • Berufsdermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Weiterhin Standort Bischofsstraße 1; Telefon 0541 326 4751

MVZ Neurchirurgie (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz MVZ Neurchirurgie
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnosesichererung bei neurochirurgischen Krankheitsbildern
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Neu: Standort Natruper Holz 69 (ab Dezember 2020), Überweisung erforderlich

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Weiterhin Standort Bischofsstraße 1, neurochirurgische Notfallbehandlung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage