MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau

Stettiner Straße 121
17291 Prenzlau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 116
Vollstationäre Fallzahl 4650
Ambulante Fallzahl 14062
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2207
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Pommersche Medizinische Universität Szczecin (Republik Polen)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200117-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Marita Schönemann
Tel.: 03984 / 33 - 300
Fax: 03984 / 33 - 309
E-Mail: marita.schoenemann@krankenhaus-prenzlau.de
Ärztliche Leitung
Leitender Chefarzt Dr. med. Oliver Günter
Tel.: 03984 / 33 - 100
Fax: 03984 / 33 - 108
E-Mail: oliver.guenter@krankenhaus-prenzlau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Heike Rakow
Tel.: 03984 / 33 - 350
Fax: 03984 / 33 - 653
E-Mail: heike.rakow@krankenhaus-prenzlau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Marita Schönemann
Tel.: 03984 / 33 - 300
Fax: 03984 / 33 - 309
E-Mail: marita.schoenemann@krankenhaus-prenzlau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 4,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 4,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 3,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,8 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,0 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1991
Anteil an Fällen: 16,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 753
Anteil an Fällen: 34,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 19,1 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung und Durchführung von Chemotherapien
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

35,42 129,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung 7,05
in stationärer Versorgung 28,37

davon Fachärzte

26,67 174,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung 6,61
in stationärer Versorgung 20,06

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,37 12567,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

69,28 67,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 13,14
in stationärer Versorgung 56,14
ohne Fachabteilungszuordnung 13,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,29
in stationärer Versorgung 2,90

Kinderkrankenpfleger

0,90 5166,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,86 1204,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,27 3661,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

5,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 5,26

Sozialarbeiter

1,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,07

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07

Wundversorgungsspezialist

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Ergotherapeuten

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Diplom-Psychologen

1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Rösel Thomas
Tel.: 03984 / 33 - 421
Fax: 03984 / 33
E-Mail: thomas.roesel@krankenhaus-prenzlau.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

CA Dr. T. Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberswalde Rudolf-Breitscheid-Str. 36

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

2,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten: Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Barnim-Uckermark
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 74,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37,50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke Frau Manuela Krebs
Tel.: 03334 / 69 - 2335
Fax: 03334 / 69 - 2435
E-Mail: manuela.krebs@glg-mbh.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
7
Erläuterungen
Das hier aufgeführte pharmazeutische Personal ist zentralisiert am Standort Klinikum Barnim, Werner Forßmann KH und für alle Krankenhäuser und Standorte der GLG-mbH zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
  • 31.12.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätslenkungsausschusssitzung mit Beteiligung der Qualitätsmanagementbeauftragten der einzelnen Bereiche
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    31.12.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Zur Kommunikation klinischer Risiken steht jedem Mitarbeiter das Fehlermeldesystem CIRS, das Meldesystem "besondere Vorkommnisse" und das Beschwerdemanagementsystem zur Verfügung. Schwerpunkte der Verbesserung lagen in den Bereichen: -Medikation/Arzneimittelversorgung -Medizinprodukte -Hygiene
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.12.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • Sonstiges
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für D-Arzt-Patienten (Chirurgische Kliniken I und II)

    Art der Ambulanz Ambulanz für D-Arzt-Patienten
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Chirurgische Kliniken I und II
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung, Therapie und Meldung an die Berufsgenossenschaft nach einem Arbeits- oder Schulunfall

    Ambulanz für Endoskopien (Klinik für Innere Medizin und Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Endoskopien
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Klinik für Altersmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gastroskopien und Koloskopien, auch als Vorsorgeuntersuchungen

    Chirurgische Sprechstunde (Chirurgische Kliniken I und II)

    Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Chirurgische Kliniken I und II
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Aufklärung vor Operationen, Nachsorge

    Herzschrittmacher - Ambulanz (Klinik für Innere Medizin und Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher - Ambulanz
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Klinik für Altersmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses - Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Herzschrittmacher - Kardiologische Beratung der Patienten Die KV-Zulassung galt bis zum 03. Quartal 2017. Die Leistung wird nun in Zusammanrbeit und unter der Ermächtigung von Herrn DM Hechler in unserem Haus weitergeführt.

    Notfallambulanz (Chirurgische Kliniken I und II)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Chirurgische Kliniken I und II

    Privatambulanz (Chirurgische Kliniken I und II)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus MSZ Uckermark gGmbH, Kreiskrankenhaus Prenzlau
    Fachabteilung Chirurgische Kliniken I und II

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    84%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten

      vor allem auf Patienten mit religiösem Hintergrund zugeschnitten

    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 30
    davon Nachweispflichtige 20
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 1: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergotherapie

    Ergebnis 96,9 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 96,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 2: Frühzeitige Rehabilitation – Logopädie

    Ergebnis 51,6 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 95,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 3: Antithrombotische Therapie - Antikoagulation bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

    Ergebnis 87,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 91,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Hirngefäßdiagnostik innerhalb von 24 Stunden bei Hirninfrkt und TIA

    Ergebnis 87,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 91,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5a: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

    Ergebnis 2,4
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Rechenregeln Rate
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 4,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5b: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall exklusive Patienten mit palliativer Zielsetzung

    Ergebnis 2,4
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Rechenregeln Rate
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 1,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Pneumonierate nach Schlaganfall

    Ergebnis 0,00
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Rechenregeln Rate
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 6,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 7: Screening bei Schluckstörungen

    Ergebnis 93,8 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 92,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8a: Anteil der Patienten mit Bildgebung <= 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" <= 6 Stunden

    Ergebnis 33,3 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70 %
    Vergleichswerte 65,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8b: Frühzeitige CT-/ MR bzw. DS-Angiographie direkt im Anschluss an die native Bildgebung

    Ergebnis 61,5 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 80,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9a: Frühe systemische Thrombolyse nach Protokoll (NIHSSA 4-25, Alter 18-80 Jahre)

    Ergebnis 60,0 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 68,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9b: Frühe systemische Thrombolyse

    Ergebnis 20,0 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 45,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 10: Behandlung auf einer Stroke Unit

    Ergebnis 90,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 85 %
    Vergleichswerte 94,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11a: Door-to-needle time <= 60 Minuten

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 83,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11b: Door-to-needle time <= 60 Minuten (erweiterte Indikation)

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80,0%
    Vergleichswerte 77,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 12: Karotisrevaskularisation bei symptomatischer Karotisstenose

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70 %
    Vergleichswerte 76,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13a: Sterblichkeit nach Rekanalisation

    Ergebnis 20,0 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 10,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13b: Sterblichkeit nach Thrombolyse

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 7,7 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13c: Sterblichkeit nach intraarterieller Therapie

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 19,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 14: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

    Ergebnis 33,3 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70 %
    Vergleichswerte 73,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 15: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

    Ergebnis 95,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 90,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 16: Vorhofflimmern-Diagnostik

    Ergebnis 89,7 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 93,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 17: Intraarterielle Therapie (IAT)

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 71,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18a: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 65,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 19: Frühzeitige Verlegung zur IAT

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 42,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 20: Erreichen des Rekanalisationsziels

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70,0 %
    Vergleichswerte 85,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Qualitätssicherung nach DeQS-RL - PCI: Qualitätssicherungsverfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiogrphie

    Ergebnis siehe Bemerkungen im Abspann zu diesem Kapitel
    Messzeitraum quartalsweise
    Datenerhebung 2019
    Referenzbereiche verschiedene
    Vergleichswerte Bundeswerte
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1772/DeQS-RL_2018-11-22_iK-2019-01-01_AT-28-02-2019- B1.pdf

    Qualitätssicherung nach DeQS-RL - NWIF: Vermeidung nosokomialer Infektionen / postoperative Wundinfektion (fall- und einrichtungsbezogen)

    Ergebnis Fallbezogene Auswertungen liegen noch nicht vor. Einrichtungsbezogene Berichte-siehe Quellenangabe
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung quartalsweise
    Vergleichswerte Bundeswerte
    Quellenangabe Dokumentation:
    GBA-Richtlinie: https://www.g-ba.de/downloads/62-492-2148/DeQS-RL_2019-11-22_iK-2020-05-16_AT-15-05-2020-B2.pdf einrichtungsbezogene Berichte: https://iqtig.org/downloads/berichte/2018/IQTIG_Bundesqualitaetsbericht-2019_2019-09-12.pdf

    Balanced Score Card fachabteilungsspezifisch: Zielwerte für z.B. Mortalität, Kodierung, VWD (Costlier), Senkung Komplikationsrate, Reduzierung MDK-Verluste, Sachkostensenkung, Fallschwere (PCCL), Epikrisenvidierzeit, Patientenzufriedenheit

    Ergebnis Analytisches Vergleichen
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung quartalsweise
    Referenzbereiche interne Zielwerte im Vergleich zum CLINOTEL-Verbund oder Bundeswerten
    Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund, Bundesvergleichswerte

    Qualitätssicherung mit Routinedaten im CLINOTEL-Verbund: medizinische Verbundziele Hygiene Transfusionsmedizin Sonstige Kennzahlen

    Ergebnis analytische Vergleiche
    Datenerhebung monatlich
    Vergleichswerte Daten des CLINOTEL-Verbundes (Benchmark mit 66 Mitgliedshäusern)
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.clinotel.de/

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11c: Door-to-needle time <= 30 Minuten

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 33,7 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18b: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten (Bildgebende Diagnostik oder Lyse noch NICHT vor Aufnahme durchgeführt)

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 56,8 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18c: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten (Bildgebende Diagnostik oder Lyse bereits vor Aufnahme durchgeführt)

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 81,8 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18d: Door-to-Puncture-Time <= 60 Minuten

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Patienten
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 36,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland der Universität Münster mit insgesamt 192 Kliniken

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Ines Tomschin
    Tel.: 03984 / 33 - 390
    Fax: 03984 / 33 - 309
    ines.tomschin@krankenhaus-angermuende.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsdirektorin Marita Schönemann
    Tel.: 03984 / 33 - 300
    Fax: 03984 / 33 - 309
    marita.schoenemann@krankenhaus-prenzlau.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage