Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie
Klinikum Links der Weser

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 333

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 12,9 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 9,9 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 9,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 6,3 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,0 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,0 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,0 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,6 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,0 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
C24: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Teile der Gallenwege
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
C19: Dickdarmkrebs am Übergang von Grimmdarm (Kolon) zu Mastdarm (Rektum)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
C48: Krebs des Bauchfells (Peritoneum) bzw. des dahinter liegenden Gewebes (Retroperitoneum)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 33,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 33,4 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-059: Andere Operationen an Nerven und Ganglien
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-011: Intrathekale und intraventrikuläre Applikation von Medikamenten durch Medikamentenpumpen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 81,5 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 18,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante und Stationäre Versorgung von Palliativpatienten

    ambulant: SAPV

  • Drainagenanlage zur Aszitesableitung und Pleuraergüssen
  • Intrathekale Baclofen-Therapie zur Behandlung von Spastiken (ITB)
  • Intrathekale Therapie mit Opioiden und anderen Analgetika
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Palliativmedizin

    2017 Zertifizierung durch ClarCert im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

  • Periphere Neurostimulation zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen
  • Zentrale Neurostimulation (Rückenmark) zur Behandlung der therapieresistenten Angina pectoris
  • Zentrale Neurostimulation (Rückenmark) zur Behandlung von chronischen Schmerzen an Extremitäten

    (SCS)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt (bis 31.03.2019) Dr. Hans Joachim Willenbrink
Tel.: 0421 / 879 - 1787
Fax: 0421 / 879 - 1463
E-Mail: hans-joachim.willenbrink@klinikum-bremen-ldw.de
Leiter der Fachabteilung
Chefärztin (seit 01.04.2019) Dr. Antje Marcy
Tel.: 0421 / 879 - 1787
Fax: 0421 / 879 - 1463
E-Mail: antje.marcy@klinikum-bremen-ldw.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,70 38,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

SAPV Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung

3,80
in stationärer Versorgung 4,90 67,96

davon Fachärzte

8,70 38,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

SAPV Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung und SAPPV Spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativ-Versorgung

3,80
in stationärer Versorgung 4,90 67,96

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,20 19,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,20 19,36

Medizinische Fachangestellte

1,00 333,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 333,00

Ambulanzen

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V
Krankenhaus Klinikum Links der Weser
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur Teilnahme an der Versorgung chronisch Schmerzkranker nach der Schmerztherapievereinbarung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage