OsteMed Klinik Bremervörde

Gnarrenburger Straße 117
27432 Bremervörde

78% Weiterempfehlung (ø 81%)
434 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 162
Vollstationäre Fallzahl 7146
Ambulante Fallzahl 12877
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 365
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers OsteMed Kliniken und Pflege GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260330098-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Rainer Röhrs
Tel.: 04761 / 980 - 6300
E-Mail: info@ostemed.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Dr. med. Jürgen Bittersohl
Tel.: 04761 / 980 - 0
E-Mail: juergen.bittersohl@ostemed.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dagmar Michaelis
Tel.: 04761 / 980 - 0
E-Mail: dagmar.michaelis@ostemed.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Rainer Röhrs
Tel.: 04761 / 980 - 0
E-Mail: rainer.roehrs@ostemed.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Prozess- und Patientenmanagement Tim Röndigs
Tel.: 04141 / 97 - 1012
E-Mail: tim.roendigs@elbekliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Siegfried Ristau
Tel.: 04761 / 980 - 0
E-Mail: siegfried.ristau@ostemed.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Michael Fuisting
Tel.: 04761 / 980 - 0
E-Mail: michael.fuisting@ostemed.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 5,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 4,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 2,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 2,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,4 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,1 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1490
Anteil an Fällen: 12,4 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-918: Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-910: Interdisziplinäre algesiologische Diagnostik
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 15,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 14,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 12,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 10,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

43,37 164,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 7,77
in stationärer Versorgung 35,60

davon Fachärzte

24,48 291,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 3,81
in stationärer Versorgung 20,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

108,58 65,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 47,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 108,58
ohne Fachabteilungszuordnung 28,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,01
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,33

Kinderkrankenpfleger

1,62 4411,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,36
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,42 2952,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,42
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,20 2233,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,23
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20
ohne Fachabteilungszuordnung 3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,23
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Krankenpflegehelfer

5,31 1345,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,67 669,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,67
ohne Fachabteilungszuordnung 3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,33

Hebammen und Entbindungspfleger

5,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

5,57 1282,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,96
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 2,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,61
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02

Physiotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,34
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 5,05

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,33

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,16
in ambulanter Versorgung 2,94
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

4,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,69

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender der Hygienekommision Dr. med. Jürgen Bittersohl
Tel.: 04761 / 980 - 0
Fax: 04761 / 980 - 6485
E-Mail: juergen.bittersohl@ostemed.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Claudia Rösing, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk Rotenburg (Wümme)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 115 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Qualitätsmanagement Dr. Hans-Henning Nölcke
Tel.: 04141 / 97 - 1686
E-Mail: henning.noelcke@elbekliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
In Zusammenarbeit mit dem Elbe Klinikum Stade

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
  • 02.02.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
  • 02.02.2016
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
  • 02.02.2016
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Sicherheits- und Risikomanager Albers Michael
    Tel.: 04141 / 97 - 1078
    Fax: 04141 / 97 - 1084
    E-Mail: michael.albers@elbekliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung Betriebsleiter Ärztliche Direktoren Pflegedirektion Bereichsleiter Qualitätsmanagement
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2015
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Schmerzmanagement
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Sturzprophylaxe
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    02.02.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit - Sichere Patientenidentifikation (OP-Checkliste, Team time out, Jeder Tupfer zählt) - CIRS Jährliche Pflichtfortbildungen für Ärzte und Pflegekräfte Vierteljährliche Risikobewertung und Berichterstellung CIRS: Analyse, Bewertung und Ableitung von Maßnahmen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Innere Medizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Urologie

    BG Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz BG Ambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Chefarztambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Innere Medizin

    Chefarztambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Chefarztambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Institusambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Institusambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Institutsambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Innere Medizin

    Institutsambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    KV-Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie

    MVZ im OsteMed Klinikum (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz MVZ im OsteMed Klinikum
    Krankenhaus OsteMed Klinik Bremervörde
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    88%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 85%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    89%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 90%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 91%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 85%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses

      Kostenfreies Wlan und kostenfreier Fernseher

    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 24
    davon Nachweispflichtige 24
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 24

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Dr. Hans-Henning Nölcke
    Tel.: 04141 / 97 - 1686
    henning.noelcke@elbekliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Kaufmännische Leitung OsteMed Michael Fuisting
    Tel.: 04761 / 980 - 0
    michael.fuisting@ostemed.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Hans-Hermann Kruck
    Tel.: 04761 / 980 - 0
    hans-hermann.kruck@ostemed.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage