Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH

Hubertusburg Gebäude 63
04779 Wermsdorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 192
Vollstationäre Fallzahl 4236
Teilstationäre Fallzahl 337
Ambulante Fallzahl 11246
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400596-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Prokuristin Birgit Schienbein
Tel.: 0341 / 909 - 4915
Fax: 0341 / 909 - 2014
E-Mail: birgit.schienbein@sanktgeorg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Peter Grampp
Tel.: 034364 / 6 - 2261
Fax: 034364 / 6 - 2631
E-Mail: peter.grampp@kh-hubertusburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Sabine Wolf
Tel.: 034364 / 6 - 2200
Fax: 034364 / 6 - 2635
E-Mail: sabine.wolf@kh-hubertusburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. oec. Iris Minde
Tel.: 0341 / 909 - 2000
Fax: 0341 / 909 - 2010
E-Mail: iris.minde@sanktgeorg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Prozessmanagement Andrea Hirche, M. Sc. (FH)
Tel.: 034364 / 6 - 2212
Fax: 034364 / 5 - 2225
E-Mail: andrea.hirche@kh-hubertusburg.de
Verwaltungsleitung
Prokuristin Birgit Schienbein
Tel.: 0341 / 909 - 4915
Fax: 0341 / 909 - 2014
E-Mail: birgit.schienbein@sanktgeorg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 4,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 4,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 2,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 2,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 2,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 0,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 0,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,7 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 11577
Anteil an Fällen: 16,2 %
9-649.2: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Ärzte
Anzahl: 2883
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-649.1: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Ärzte
Anzahl: 2789
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-649.20: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Ärzte: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 2620
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-649.4: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen
Anzahl: 2308
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1865
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1734
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-649.40: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1723
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1644
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 1635
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1436
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-649.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-649.0: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1323
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1248
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1163
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-05x: Andere Endosonographie
Anzahl: 1089
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-649.10: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Ärzte: 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1070
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-649.12: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Ärzte: 3 Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 1059
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-649.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 891
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-204.2: Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
Anzahl: 838
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ausstattung der Station P1 (Gerontopsychiatrie) mit spezieller Tür- und Fenstersicherung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

jährliche Fortbildungen für das Pflegepersonal der Gerontopsychiatrie im Umgang mit Menschen mit Demenz sowie monatlich 2 Fortbildungen für alle Mitarbeiter zu verschiedenen Themen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertenparkplätze stehen zur Verfügung

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zugangs- und Eingangsbereiche sind ebenerdig

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

in allen Gebäuden vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

auf jeder Station vorhanden sowie in den Eingangsbereichen der Gebäude 87 und 100

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

keine Beschriftung des Aufzuges in Blindenschrift

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

nach Rücksprache mit den Diätassistenten werden sämtliche Sonderkostformen angeboten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 230 kg Körpergewicht, elektrisch höhenverstellbar

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter vorhanden, Rollboard vorhanden

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Pflegestuhl in Überbreite vorhanden

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Sitzwaage bis 200 kg, übergroße Blutdruckmanschette

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Russisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Griechisch

Dolmetscherdienste

Dolmetscher werden über die Ärzte angefordert

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum im Bereich der Cafeteria

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

sowie Stockwerksangabe

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

vorhanden in Patientenzimmern, Behandlungsräumen und Sanitäranlagen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

41,26 102,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,43
in stationärer Versorgung 37,83

davon Fachärzte

15,91 266,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,19
in stationärer Versorgung 12,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

73,80 57,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 71,80

Kinderkrankenpfleger

23,71 178,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 23,53

Altenpfleger

3,54 1196,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,54

Pflegeassistenten

Abschluss Krankenpflegehelfer/-in mit Ausbildungsdauer 2 Jahre

10,41 406,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,41

Pflegehelfer

3,91 1083,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Medizinische Fachangestellte

2,63 1610,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,63
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 7,14

Physiotherapeuten

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 6,52

Diplom-Psychologen

7,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,52
in stationärer Versorgung 4,90

Sozialarbeiter

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,27
in stationärer Versorgung 3,28

Psychologische Psychotherapeuten

1,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,69

Ergotherapeuten

7,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 6,50

Physiotherapeuten

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44

Sozialpädagogen

4,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,67

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Chefarzt Dr. med. Peter Grampp
Tel.: 034364 / 6 - 2261
Fax: 034364 / 6 - 2631
E-Mail: peter.grampp@kh-hubertusburg.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

pro Station/ Bereich 1 Mitarbeiter

9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
1 x jährlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
bei amtlichen Begehungen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • jährliche Teilnahme nach § 23 Abs. 4 IfSG
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 90 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 9 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Krankenhausapotheke Dr. rer. nat. Maike Fedders
Tel.: 0341 / 909 - 1200
Fax: 0341 / 909 - 1203
E-Mail: maike.fedders@sanktgeorg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • med. RL: Medizinische Arbeitsanweisung/ Anordnung und Verabreichung von Medikamenten - med. RL: Medizinische Arbeitsanweisung/ Umgang mit Betäubungsmitteln (stationär)
  • 01.04.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Prokuristin Birgit Schienbein
    Tel.: 0341 / 909 - 4915
    Fax: 0341 / 909 - 2014
    E-Mail: birgit.schienbein@sanktgeorg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Prokuristin, Kaufmännische Leitung, Ärztlicher Leiter, Pflegedienstleitung, Verwaltung, Abteilungsleiter und Geschäftsführer der St. Georg Unternehmensgruppe
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbücher z. B. Stroke Unit, Pflegestandards
    29.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbücher z. B. Stroke Unit, Pflegestandards
    29.09.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Nutzung eines standardisierten Konzepts zum Entlassungsmanagement "Expertenstandard Entlassungsmanagement"
    01.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement
    01.11.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Sturzprophylaxe "Expertenstandard Sturzprophylaxe"
    23.02.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege"
    22.02.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    SOP FEM
    01.06.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aufrüstung technische Ausstattung und organisatorische Ablaufänderungen zur besseren Überwachung von Patienten
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.06.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    ADHD und Autismusambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz ADHD und Autismusambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

    Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Ambulantes Behandlungszentrum für Multiple Sklerose und andere demyelinisierende Erkrankungen (Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum für Multiple Sklerose und andere demyelinisierende Erkrankungen
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

    Ambulantes Behandlungszentrum für Multiple Sklerose und andere demyelinisierende Erkrankungen (Abteilung für radiologische Diagnostik)

    Art der Ambulanz Ambulantes Behandlungszentrum für Multiple Sklerose und andere demyelinisierende Erkrankungen
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für radiologische Diagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    Erläuterungen des Krankenhauses bei Bedarf erfolgt die radiologische Diagnostik im Rahmen der Sprechstunde

    Ambulanz für genetisch begründete seelische Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für genetisch begründete seelische Störungen
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ambulanz und Krisenmodell "Verhaltensauffällige..." (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz und Krisenmodell "Verhaltensauffällige..."
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Asperger- und Autismusambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Asperger- und Autismusambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Behandlung von Privatpatienten (Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlung von Privatpatienten
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

    Huntingtonambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Huntingtonambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Myasthenia Gravis Ambulanz (Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Myasthenia Gravis Ambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses über das MVZ "Schloss Hubertusburg" gGmbH

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Immunologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akutversorgung

    Psychiatrische Institutsambulanz (Abteilung für radiologische Diagnostik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Abteilung für radiologische Diagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Elektronenstrahltomographie (EBT)
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Neuroradiologie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses bei Bedarf erfolgt die radiologische Diagnostik im Rahmen der Sprechstunde

    Psychotherapieambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychotherapieambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Psychoonkologie
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Seniorenambulanz/ Ambulanz für degenerative zerebrale Erkrankungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Seniorenambulanz/ Ambulanz für degenerative zerebrale Erkrankungen
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    Spastik- und Dystoniebehandlung mit Botulinumtoxin (Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Spastik- und Dystoniebehandlung mit Botulinumtoxin
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses über das MVZ "Schloss Hubertusburg" gGmbH

    Sprechstunde für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen

    Sprechstunde für Immunologie, Infektiologie und Rheumatologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Immunologie, Infektiologie und Rheumatologie
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

    Sprechstunde für Nephrologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Nephrologie
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen

    Sprechstunde für neuropädiatrische Erkrankungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für neuropädiatrische Erkrankungen
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Pädiatrische Psychologie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Neuropädiatrie

    Sucht- und Substitutionsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Sucht- und Substitutionsambulanz
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. durch Alkohol oder andere Suchtmittel

    Vor- und Nachsorgebehandlung (Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachsorgebehandlung
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und neurologische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Schlaganfall-Ambulanz

    Vor- und nachstationäre Versorgung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Versorgung
    Krankenhaus Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Sozialpädiatrisches Zentrum

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3407

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,77

    95%-Vertrauensbereich

    0,48 bis 1,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3407

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,14 bis 0,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 45
    Dokumentationsraten: 108,9 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    82%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    82%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 7
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts- und Prozessmanagement Andrea Hirche, M. Sc. (FH)
    Tel.: 034364 / 6 - 2212
    Fax: 034364 / 5 - 2225
    andrea.hirche@kh-hubertusburg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Lob- und Beschwerdemanagement Sophie Wagner
    Tel.: 0341 / 909 - 4400
    Fax: 0341 / 909 - 1501
    patientenecho@sanktgeorg.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehrenamtlicher Patientenfürsprecher Rolf Naumann
    Tel.: 034364 / 62699
    ro-naumann@t-online.de

    Der Patientenfürsprecher unterstützt Patienten bei Problemen und Beschwerden im Rahmen der Krankenhausbehandlung. Über einen Briefkasten auf jeder Station kann er kontaktiert werden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage