Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 372
Vollstationäre Fallzahl 14816
Teilstationäre Fallzahl 298
Ambulante Fallzahl 75588
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1789
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551143-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. André Schumann
Tel.: 02041 / 15 - 2001
Fax: 02041 / 15 - 2002
E-Mail: andre.schumann@kk-bottrop.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Gernold Wozniak
Tel.: 02041 / 15 - 1201
Fax: 02041 / 15 - 1202
E-Mail: gernold.wozniak@kk-bottrop.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Christa Hermes
Tel.: 02041 / 15 - 1901
Fax: 02041 / 15 - 1902
E-Mail: christa.hermes@kk-bottrop.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. André Schumann
Tel.: 02041 / 15 - 2001
Fax: 02041 / 15 - 2002
E-Mail: andre.schumann@kk-bottrop.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Kfm. Barbara Goebel
Tel.: 02041 / 15 - 2005
Fax: 02041 / 15 - 2202
E-Mail: barbara.goebel@kk-bottrop.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 0,9 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 0,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 0,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 0,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 0,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 0,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 0,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 0,7 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 0,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 0,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 0,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 0,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 0,6 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 11932
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-854.2: Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
Anzahl: 11687
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3072
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2160
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2102
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1896
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 1888
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1694
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1656
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1603
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1577
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632.0: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
Anzahl: 1525
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-500.0: Patientenschulung: Basisschulung
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1080
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 923
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 39,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 12,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adipositaszentrum
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmzentrum
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen vaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von vaskulären Notfällen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Dopplersonographie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienzentrum
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Shuntdarstellung
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Pädiatrie
  • Sonstige im Bereich Urologie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thrombektomie bei Lungenembolie
  • Tumorembolisation
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Vertebroplastie
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

In unserem Haus werden an verschiedenen Stellen Piktogramme verwendet, z. B. bei sanitären Anlagen oder beim Wegeleitsystem.

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Klinik für Altersmedizin gibt es einen Mehrzweckraum, in dem gemeinsam das Essen eingenommen wird. Die physiotherapeutischen Behandlungen finden vor Ort auf der Station statt.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Zusammen mit der GAFÖG erfolgte eine zertifizierte Weiterbildungsmaßnahme zur/m Demenzbetreuerin/-betreuer zur Unterstützung dementieller Patienten. Seitdem verfügt das KK Bottrop über vier Demenzbetreuer. Zudem gibt es speziell geschultes Pflegepersonal mit der Fachweiterbildung Geriatrie.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Es gibt sechs Behindertenparkplätze an unterschiedlichen Stellen des Krankenhausgeländes. Sämtliche Stationen und Einrichtungen des Hauses sind barierrefrei zu erreichen. Eine barrierefreie Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gegeben.

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Zugang zum Eingangsbereich des Hauses ist ebenerdig. Es gibt zudem Bodenmarkierungen für Menschen mit einer Sehbehinderung.

Besondere personelle Unterstützung

Ein Patientenbegleitdienst bietet personelle Unterstützung beim Transport zu Untersuchungen und Behandlungen und begleitet Patienten im Rollstuhl oder Sitzwagen. Es gibt außerdem einen ökumenischen Besuchsdienst.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Sämtliche Patientenaufzüge sind rollstuhlgerecht ausgeführt. In nahezu allen Aufzügen weist eine Sprachansage auf die jeweilige Etage hin. Außerdem gibt es in nahezu allen Patientenaufzügen eine Braille-Beschriftung.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Der rollstuhlgerechte Zugang ist zu den meisten Serviceeinrichtungen gegeben.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Mehrere rollstuhlgerechte Besuchertoiletten befinden sich im Erdgeschoss, im Untergeschoss sowie auf den Stationen 2B und 3B.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche befinden sich auf den Stationen 0B, 2B und 3B im Gebäudeteil Anbau West. Außerdem sind sämtliche Zimmer auf den Komfortstationen Prosper und Haniel mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche ausgestattet (Eröffnung in 03/2018).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

In nahezu allen Patientenaufzügen gibt es eine Sprachansage, die auf die jeweilige Etage hinweist. Außerdem gibt es in nahezu allen Patientenaufzügen eine Braille-Beschriftung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Wir stellen eine dem Krankheitsbild angepasste, therapieunterstützende Verpflegung sicher und bieten u. a. lactosefreie, natrium-, kalium-, phosphat- und eiweißarme Kostformen sowie spezielle Ernährung bei Pankreas-Erkrankungen an. Bei verordneter Ernährungsberatung werden Sie umfassend informiert.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt zwei adipositasgerechte Zimmer, Pflegebetten bis maximal 130 kg Körpergewicht, Elektrobetten bis maximal 250 kg Körpergewicht, Komfortbetten bis maximal 225 kg sowie ein besonderes Bett bis maximal 318 kg Patientengewicht. Bei Bedarf werden Spezial-Leihbetten zur Verfügung gestellt.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt Zimmer mit Deckenlifter, Patientenlifter bis 375 kg, Liegen bis 227 kg, Stretchliegen bis 200 kg sowie Stühle bis 250 kg Gewicht. Zudem gibt es spezielle Sitzwagen, WC-Stühle, Steckbecken, Gleittücher, Rollbretter u. einen Schwerlastrollstuhl. Weitere Hilfsmittel sind leihweise möglich.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für Adipositas-Patienten gibt es Aufstehhilfen, spez. Unterarmgehstützen u. einen Gehwagen mit bis zu 150 kg Patientengewicht für die Physiotherapie. Kompressionsstrümpfe werden über ein Sanitätshaus gegen Verordnung bezogen. Spezielle Patientenhemden und Netzhosen werden über die Wäscherei bezogen.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt OP-Tische mit flexiblen Seitenteilen für bis zu 250 kg Körpergewicht (bei > 250 kg wird ein Schwerlasttisch geordert) sowie einen Deckenlifter für bis zu 500 kg Körpergewicht. Es existieren besondere OP-Lagerungshilfsmittel, Beinschalen und elektrische Manschetten für Adipositas-Patienten.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es existiert ein CT-Gerät für Patienten bis max. 227 kg Körpergewicht und ein MRT-Gerät für Patienten mit max. 200 kg Körpergewicht. Außerdem gibt es Röntgentische mit bis zu 150 kg möglicher Belastung sowie einen Kipptisch mit bis zu 170 kg Körpergewicht.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt Sitzwaagen bis 300 kg max. Gewichtsbelastung, Standwaagen bis 300 kg max. Gewichtsbelastung sowie eine Bodenwaage bis 300 kg. Darüber hinaus gibt es manuelle und elektrische Blutdruckmessgeräte mit Manschetten speziell für Patienten mit Adipositas.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Hausinterne Übersetzungshelfer für ca. 16 verschiedene Sprachen stehen bei Sprachbarrieren zur Übersetzung und zur Hilfe bei der Betreuung von Patienten zur Verfügung. Viele Kliniken verfügen über mehrsprachiges Personal, das bei Sprachbarrieren hinzugezogen werden kann.

Dolmetscherdienste

Ein professioneller Dolmetscherdienst steht für Sprachen zur Verfügung, die nicht über die hausinternen Übersetzungshelfer abgedeckt werden. Diese decken 16 Sprachen ab, z. B. albanisch, bosnisch, chinesisch, kroatisch, persisch, polnisch, rumänisch, russisch, serbisch, türkisch und vietnamesisch.

Mehrsprachige Internetseite

Die Inhalte der Internetseiten des Knappschaftskrankenhauses Bottrop können über eine Auswahl in ca. 100 verschiedenen Sprachen angezeigt werden. Die Klinik für Urologie hat auch bei Auswahl der deutschen Sprache zusätzlich Informationen auf Arabisch, Englisch, Griechisch, Russisch und Türkisch.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Einige hygienerelevante Informationen des Knappschaftskrankenhauses liegen auch in türkischer Sprache vor, z. B. ein Informationsflyer über MRSA oder MRGN.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

In unserer Ökumenischen Kapelle (Raum der Stille) im Untergeschoss des Hauses finden im Wechsel katholische und evangelische Gottesdienste statt. Muslime haben die Möglichkeit, unseren Gebetsraum in der 2. Etage des Ambulanztraktes zu nutzen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

In allen Fahrstühlen gibt es visuelle Stockwerksanzeigen.

Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Es gibt in allen Patientenzimmern Lichtrufanlagen. Ein Beruhigungslicht zeigt an, dass Hilfe kommt.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

118,60 123,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 118,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,90
in stationärer Versorgung 99,70

davon Fachärzte

69,20 214,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,20
in stationärer Versorgung 55,00

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 14816,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung

Zentralambulanz

0,30

davon Fachärzte

1,00 14816,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 0,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

zusätzlich waren 104 Auszubildende am Stichtag beschäftigt

226,60 65,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 226,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 226,60
ohne Fachabteilungszuordnung 11,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,90

Altenpfleger

4,20 3527,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

7,50 1975,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

26,30 563,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,09

Diplom-Psychologen

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19

Ergotherapeuten

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Stroke Unit

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

im Labor

10,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 8,20

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 11,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,07
in stationärer Versorgung 1,38

Wundversorgungsspezialist

diverse Zusatzqualifikationen im Bereich der Wundversorgung und des Wundmanagements

19,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,51

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 0,40

Physiotherapeuten

9,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 6,25

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

5,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47

Sozialarbeiter

3,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulanten, onkologischen Patienten werden ebenfalls vom Sozialdienst betreut.

0,10
in stationärer Versorgung 3,87

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Im Rahmen der physikalischen Therapie.

0,34
in stationärer Versorgung 3,59

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

9,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,41

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Gernold Wozniak
Tel.: 02041 / 15 - 1201
Fax: 02041 / 15 - 1202
E-Mail: gernold.wozniak@kk-bottrop.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Dr. Völker (Hygiene-Institut, Gelsenkirchen), externer Berater, ist festes Mitglied der Hygienekommission und wird regelmäßig bzw. im Bedarfsfall beauftragt. 1 Krankenhaushygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
11,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Seit 2011
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Antibiotikaverbrauchs-Surveillance ASH Compliance-Beobachtungen
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. Boginet (MRSA- und MRE-Netzwerk) 2. Netzwerk nosokomiale postoperative Wundinfektionen (NWIF) des Boginet (ab 2017) 3. Initiative 'Keine Keime' (Aufklärung von Patienten und Angehörigen)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
im Rahmen des gesetzlichen Qualitätsberichtes, Teil C 1

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 147,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Klinik für Innere Medizin I Priv.-Doz. Dr. med. Guido Trenn
Tel.: 02041 / 15 - 1501
Fax: 02041 / 15 - 1502
E-Mail: guido.trenn@kk-bottrop.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Eine Apothekerin vor Ort und weitere Beratung durch die Zentralapotheke im Verbund.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Abbildung in iMedOne (Krankenhausinformationssystem - KIS)
  • 25.08.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamentenprozess
  • 08.09.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Medikamentenprozess
  • 08.09.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zytostatika, Schmerzpumpenmedikation, Salben, Augentropfen, AID (Schutzmaßnahmen z. B. bei der Herstellung von Suspensionen, Zubereitung von Infusionen, Mörserfähigkeit und Teilbarkeit der Medikamente für Pflege)
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • eBi (Hinterlegung der Vormedikation und Diagnosen der knappschaftlich Versicherten Patienten, sofern Einwilligung vorliegt)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement-Beauftragte Diplom-Kauffrau Barbara Goebel
    Tel.: 02041 / 15 - 2005
    Fax: 02041 / 15 - 2022
    E-Mail: barbara.goebel@kk-bottrop.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Betriebsleitung, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Verwaltungsdienst, Qualitätsmanagement-Beauftragte, Betriebsrat, Personalrat, Risikomanager
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    29.07.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Medizingeräte - Wartung, Reparatur und Anwendung
    09.08.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch Entlassungsmanagement
    10.05.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    29.07.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    29.07.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    CL OP - Patientensicherheit
    05.10.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA Patientenüberwachung – POBE
    03.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch Medizinisches Notfallmanagement
    30.11.2018
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    29.07.2020
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch Sturzmanagement
    13.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch Wundmanagement
    23.05.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    LL Freiheitsentziehende Maßnahmen
    01.09.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Etablierung Pflegerischer Risikomanager, Risikoanalysen (Klininisches Risikomanagement, Medikamentenprozess), Medikamentenvisite durch Apothekerin; digitales Konsilwesen (schnellere Kommunikation, bessere Lesbarkeit); einheitliche perioperative Schmerzstandards;
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

    Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

    Ambulanz des Adipositaszentrums (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz des Adipositaszentrums
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich. Beratung zur operativen Behandlung der Adipositas, Gutachtenerstellung, postoperative Nachsorge; Diagnostik und Therapieplanung bei postbariatrischem Reflux

    Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationssprechstunde

    Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationssprechstunde

    Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

    Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie arterieller, venöser und lymphatischer Erkrankungen, Venentherapie und Verödungsbehandlung

    Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

    Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung angiologischer Notfälle

    Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

    Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie arterieller, venöser und lymphatischer Erkrankungen, Venentherapie und Verödungsbehandlung

    Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine und spezielle berufsgenossenschaftliche Unfallheilverfahren, keine Verletzungsartenverfahren

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen und Notfälle, Schockraumbehandlung

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen

    Diabetologisch-ernährungsmedizinische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Diabetologisch-ernährungsmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Knappschaftsambulanz: Diagnostik und Therapie von Typ-1- und Typ-2-Diabetes

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen, Nachbetreuung nach offenen und endovaskulären Eingriffen, Shuntpflege, Venentherapie und Verödungsbehandlung, Krampfaderentfernung

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Dopplersonographie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Wundheilungsstörungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Shuntdarstellung
    • Schrittmachereingriffe
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik arterieller und venöser Gefäßerkrankungen, Nachbetreuung nach offenen und endovaskulären Eingriffen, Dialysezugang, Therapie der Varikosis

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Schrittmachereingriffe
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Shuntdarstellung
    • Portimplantation
    • Dopplersonographie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Je nach Leistungsumfang ist eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder Facharzt erforderlich. Diagnostik arterieller und venöser Gefäßerkrankungen mit Überweisung durch einen Facharzt für Gefäßchirurgie

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung gefäßchirurgischer Notfälle

    Hämatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Je nach Leistungsumfang ist eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder Facharzt erforderlich. Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des blutbildenden und des lymphatischen Systems

    Hepatitis-Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Hepatitis-Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Je nach Leistungsumfang ist eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder Facharzt erforderlich. Diagnostik und Behandlung einer akuten und chronischen Hepatitis

    Kardiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Leistungen helfen den Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten.

    Kardiologische Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Notfallambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der kardiologischen Notfallambulanz werden Patienten mit allen kardiologischen Krankheitsbildern behandelt. Es gibt eine durchgehende kardiologische Rufbereitschaft und eine 24/7 – Herzkatheterbereitschaft. Die kardiologische Klinik ist über IG NRW an den Rettungsdienst der Stadt angebunden.

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Dopplersonographie
    • Shuntdarstellung
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen, nephrologischen und rheumatologischen Erkrankungen

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallmäßige Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen über die Zentralambulanz

    Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Shuntdarstellung
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Dialyse
    • Dopplersonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie erforderlich Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen

    Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen Botulinum-Toxin-Sprechstunde

    Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Behandlung von neurologischen Erkrankungen

    Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Notfällen

    Onkologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Je nach Leistungsumfang ist eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder Facharzt erforderlich. Diagnostik und Therapie von Tumoren der Lunge, des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Gallengänge und der Schilddrüse

    Palliativmedizinische Ambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Palliativmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Physikalische Abteilung (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Physikalische Abteilung
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie - Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Physikalischen Therapie

    Privatambulanz Innere Medizin (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

    Privatambulanz Kardiologie (Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Kardiologie
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV: Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz der Klinik werden Patienten mit allen kardiologischen Krankheitsbildern behandelt.

    Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Interventionelle Radiologie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Szintigraphie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Arteriographie
    • Shuntdarstellung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Phlebographie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin, Angiographie Sprechstunden: Tumor Schmerz Vertebroplastie- und Kyphoplastie

    Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungserbringer für die Zentral- und Fachambulanzen: alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin, Notfallangiographie und Intervention

    Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Szintigraphie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Shuntdarstellung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Phlebographie
    • Neuroradiologie
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Interventionelle Radiologie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Arteriographie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin, Angiographie, kurative Mammographie Sprechstunden: Tumor Schmerz Vertebroplastie Kyphoplastie

    Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Interventionelle Radiologie
    • Shuntdarstellung
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich

    Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Kinderurologie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Prostatazentrum
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine urologische Sprechstunde Chemo- und Immuntherapie für alle urologischen Krankheitsbilder

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Vorbereitung des Patienten zur Operation Poststationäre Behandlung nach einem stationären Aufenthalt

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von urologischen Notfällen

    Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen zugelassenen Facharzt für Urologie erforderlich Behandlung von kinderurologischen Erkrankungen sowie Prostatabiopsien

    Wundambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Wundambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Wundheilungsstörungen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Dermatologie oder Diabetologie und Phlebologie erforderlich Wundmanagement von Problemwunden

    Wundambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Wundambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wundmanagement von Problemwunden

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Operation eine erhöhte Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,43
    Bundesergebnis 0,88
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,50

    95%-Vertrauensbereich

    0,83 bis 2,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    62,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 56,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    80,00

    95%-Vertrauensbereich

    51,55 bis 72,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Behandlung der (Herz-)Erkrankung mit einem Herzschrittmacher war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    80,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,34 bis 99,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30 Prozent
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    20,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,42

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der eine Korrektur, ein Wechsel oder eine Entfernung des Herzschrittmachers vorgenommen wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,10 Prozent
    Bundesergebnis 0,99 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Untersuchung eine zu hohe Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,76
    Bundesergebnis 0,86
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,47

    95%-Vertrauensbereich

    1,02 bis 3,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50 Prozent
    Bundesergebnis 0,89 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    35,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    69,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 58,41 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    29,00

    95%-Vertrauensbereich

    50,77 bis 82,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Schockgebers (Defibrillators) ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,80 Prozent
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, bei denen während des Eingriffs oder nach dem Eingriff an der Halsschlagader ein Schlaganfall oder eine Durchblutungsstörung des Gehirns aufgetreten ist und die nicht von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Neurologie untersucht worden sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    135

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    135,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,23 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    135

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    135,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,23 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    128

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    134,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,58 bis 97,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen

    Rechnerisches Ergebnis

    90,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    69

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    76,00

    95%-Vertrauensbereich

    82,19 bis 95,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    91,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,34 bis 99,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    89,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,86 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation K

    Rechnerisches Ergebnis

    5,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Ein Teil der Fälle wurde in anderen Kliniken behandelt.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    17,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder infektionsbedingte Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17
    Bundesergebnis 0,95
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    17,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    135,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,59 bis 8,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) erfolgte nach wissenschaftlichen Empfehlungen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,14 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    35,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,47 bis 99,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,76 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    35,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,47 bis 99,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    131

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    131,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,15 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,17 bis 1,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,71
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,37

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,34
    Bundesergebnis 0,87
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 33,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,88 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,84 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    62,61

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14654,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    94,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,64 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    36,00

    95%-Vertrauensbereich

    81,86 bis 98,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    84,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 88,83 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    100,00

    95%-Vertrauensbereich

    75,58 bis 89,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14654,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 9,2 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    283

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    276

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    283,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,98 bis 98,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,19 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    72,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,93 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers K

    Rechnerisches Ergebnis

    6,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,65 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Neu etablierte Abteilung, mit glaubhaft dargelegten Verbesserungsmaßnahmen.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    80,00

    95%-Vertrauensbereich

    2,70 bis 13,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,28 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    85,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,63 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,78 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    45,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,89 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    29,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14654,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 0,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,6 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,00

    95%-Vertrauensbereich

    77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,88 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    49,00

    95%-Vertrauensbereich

    89,31 bis 99,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde oder bei denen das künstliche Hüftgelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,46 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

    Rechnerisches Ergebnis

    11,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,06 Prozent
    Bundesergebnis 4,45 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    45,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,84 bis 23,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,45 Prozent
    Bundesergebnis 2,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,37

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    29,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    79,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,23 bis 99,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    89,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,8 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    79,00

    95%-Vertrauensbereich

    81,27 bis 94,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten

    Rechnerisches Ergebnis

    6,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    79,00

    95%-Vertrauensbereich

    2,73 bis 13,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,07 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,28 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    30,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,58 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 80
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 20
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 12
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 35
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 7
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 64
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 31
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 200
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 58
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 58
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 135
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

    Prostatakrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    80%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    73%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 10
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Konformitätserklärung zur Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma, QBAA-RL wurde im Rahmen der Budgetverhandlung vorgelegt.

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 78
    davon Nachweispflichtige 60
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 58

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Diabetes - Typ 2: Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV): HbA1c bei Typ 2 Diabetes

    Ergebnis 6,9 %
    Messzeitraum 01.01.2019 – 31.12.2019
    Datenerhebung Diabeteszentrum Knappschaftskrankenhaus Bottrop. Software DPV. Benchmarking mit 125 deutschen Diabeteseinrichtungen.
    Rechenregeln Für Laborunterschiede adjustiert. Das bedeutet, dass die Messmethode mit anderen Laboren vergleichbar ist.
    Vergleichswerte Median des Benchmarkings: 7,3 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV)

    Hernienchirurgie - Leistenhernien-Komplikationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Intra- und postoperative Komplikationsrate bei Leistenhernien-Operationen bis 30 Tage nach Operation

    Ergebnis 2 / 247 = 1,21%
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der intra- und postoperativen Komplikationen bei Leistenhernien-Operationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Leistenhernie-Operationen in unserem Haus
    Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 5%
    Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 18.984 / 544.275 = 3,49%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Herniamed Qualitätssicherungsstudie

    Hernienchirurgie – Leistenhernien-Reoperationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Reoperationsrate bei Leistenhernien-Operationen wegen postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation

    Ergebnis 5 / 225 = 2,22%
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Reoperationen nach Leistenhernien-Operationen wegen postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten
    Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 2%
    Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 5.607 / 462.269 = 1,21%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Herniamed Qualitätssicherungsstudie

    Hernienchirurgie – Narbenhernien-Reoperationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Reoperationsrate bei Narbenhernien-Operationen wegen intra- und postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation

    Ergebnis 2 / 67 = 2,99%
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
    Rechenregeln Zähler: Anzahl der Reoperationen nach Narbenhernien-Operationen wegen intra- und postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten mit Narbenhernie
    Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 10%
    Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 3.356 / 82.046 = 4,09%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Herniamed Qualitätssicherungsstudie

    Hernienchirurgie – Offene Narbenhernienoperation: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Wundheilungsstörungs- / Infektions- / Revisionsrate nach offenen Narbenhernienoperationen bis 30 Tage postoperativ

    Ergebnis 2 / 28 = 7,14 %
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
    Rechenregeln Zähler: Anzahl Wundheilungsstörungen / Infektionen / Reoperationen nach offenen Narbenhernienoperationen bis 30 Tage postoperativ in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten mit offener Narbenhernieoperation
    Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 10%