Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel

Kantensiek 11
33617 Bielefeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1503
Vollstationäre Fallzahl 32789
Teilstationäre Fallzahl 4558
Ambulante Fallzahl 81039
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2604
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Diätassistent und Diätassistentin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

    Gesundheits- und Krankenpflegeassistent

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (www.bethel.de) und Ev. Johanneswerk e.V. (www.johanneswerk.de)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570044-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Matthias Ernst
Tel.: 0521 / 772 - 79007
Fax: 0521 / 772 - 78014
E-Mail: matthias.ernst@evkb.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne
Tel.: 0521 / 772 - 77418
Fax: 0521 / 772 - 77419
E-Mail: thomas.vordemvenne@evkb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Direktorium A Christoph Schmidt
Tel.: 0521 / 772 - 78027
Fax: 0521 / 772 - 78028
E-Mail: christoph.schmidt@evkb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Direktorium B Susanne Karrer
Tel.: 0521 / 772 - 77324
Fax: 0521 / 772 - 77323
E-Mail: susanne.karrer@evkb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Medizinische Schnittstellen Kerstin Liebmann
Tel.: 0521 / 772 - 75105
Fax: 0521 / 772 - 75175
E-Mail: kerstin.liebmann@evkb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Zentrales Erlösmanagement & Medizincontrolling Markus Kache
Tel.: 0521 / 772 - 79250
Fax: 0521 / 772 - 79394
E-Mail: markus.kache@evkb.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Direktorium A Rolf Eickholt
Tel.: 0521 / 772 - 78011
Fax: 0521 / 772 - 78013
E-Mail: rolf.eickholt@evkb.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Direktorium B Dr. Jens-Torge Meyer
Tel.: 0521 / 772 - 77011
Fax: 0521 / 772 - 77013
E-Mail: jens-torge.meyer@evkb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1479
Anteil an Fällen: 4,6 %
J45: Asthma
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 3,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 884
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 872
Anteil an Fällen: 2,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 2,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 2,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 2,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 2,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 1,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 1,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 1,3 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,0 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 31873
Anteil an Fällen: 22,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5867
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5305
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4879
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4390
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 4190
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-701: Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Erwachsenen
Anzahl: 4170
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3138
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2992
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2883
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2660
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2644
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 2446
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2146
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1684
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1547
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1458
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1210
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1196
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 31,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 16,6 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alle diagnostischen und therapeutischen Angebote einer modernen Intensivstation
  • Allgemeine Thoraxchirurgie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beatmungseinstellung: Heimbeatmung, nichtinvasive und invasive Beatmung
  • Beatmungsmedizin/Weaning
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der thorakalen Nerven
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gefäßchirurgische Eingriffe
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder-Thoraxchirurgie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene
  • Mammachirurgie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spezialsprechstunde für Britische Patienten
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezielle Beatmungsformen (alle invasiven und nichtinvasiven Beatmungsformen, inklusive speziell aufwendige Beatmungen wie z. B. Hochfrequenzbeatmung)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunden
  • Therapie von Patienten mit erworbener Hämophilie A
  • Thoraxwand-deformität
  • Thoraxwand-deformität
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellungschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Gemeindekrankenpflege/Ambulante Pflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Durch das Krankenhauspersonal

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Durch das Krankenhauspersonal

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Persönliche Unterstützung durch das Krankenhaus-Personal.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Ernährungsberater in allen Standorten verfügbar, persönliche Beartung und Anleitung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bettenverlängerungen und Schwerlastbetten auf Abruf

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hebeeinrichtung sind verfügbar.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gehwagen und Rollatoren

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Gewischtsklassen bis 160kg, bei Bedarf können auch größere Gewichte gesondert angefordert werden.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patienten bis 160 kg Körpergewicht.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Reguläre Versorgung britischer Patienten, daher flächendeckende medizinische Englischkenntnisse verfügbar. Fremdsprachiges Fachpersonal, beispielsweise türkisch-, polnisch-, chinesich-, arabisch- und russischsprachige Ärzte in verschiedenen Abteilungen

Dolmetscherdienste

Die Übersetzung und persönliche Begleitung nahezu aller Sprachen werden durch einen professionelle Dolmetscherdienst innerhalb von ca. 1 Stunde nach Anforderung geleistet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

302,40 105,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 302,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

4 % der VK-Anteile (nach GuV EvKB) bzw. Berechnung der Kliniken

11,91
in stationärer Versorgung 286,48

davon Fachärzte

150,80 217,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 150,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

4 % der VK-Anteile (nach GuV EvKB) bzw. Berechnungen der Kliniken

5,77
in stationärer Versorgung 139,53

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

8,40 3903,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

4 % der VK-Anteile (nach GuV EvKB) bzw. Berechnung der Kliniken

0,33
in stationärer Versorgung 8,06

davon Fachärzte

6,10 5375,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

4 % der VK-Anteile (nach GuV EvKB) bzw. Berechnung der Kliniken

0,24
in stationärer Versorgung 5,86

Belegärzte

11,00 2980,82

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

609,50 53,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 609,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 609,50
ohne Fachabteilungszuordnung 24,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,80

Kinderkrankenpfleger

222,10 147,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 222,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 222,10
ohne Fachabteilungszuordnung 17,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,60

Altenpfleger

34,50 950,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,30
ohne Fachabteilungszuordnung 0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Pflegeassistenten

2,30 14256,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,60 2602,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Pflegehelfer

16,60 1975,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

20,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

24,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,20
ohne Fachabteilungszuordnung 17,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,40

Medizinische Fachangestellte

19,60 1672,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Ergotherapeuten

34,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,10

Erzieher

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

Heilerziehungspfleger

10,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80

Heilpädagogen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Kunsttherapeuten

Insbesondere Betreuung von onkologischen Patienten und bei neuropädiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Kooperation mit niedergelassenem Logopäden; Klinische Linguisten: Sprach- und Sprechstörungen, die beispielsweise als Folge von Schlaganfällen auftreten, werden von ausgebildeten klinischen Linguisten behandelt

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Nuklearmedizin incl. Labor; MTR, Transfusionsmedizin; Radiologie; Labor; Pathologie; Neuropathologie

29,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,90

Musiktherapeuten

Insbesondere Betreuung von onkologischen Patienten und bei neuropädiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen und in der Neonatologie

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Pädagogen/ Lehrer

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Physiotherapeuten

zusätzliche Kooperation mit dem MVZ

12,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,90

Diplom-Psychologen

44,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,50

Psychologische Psychotherapeuten

11,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,40

Sozialarbeiter

43,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,50

Sozialpädagogen

10,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,60

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

102,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

56,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

38,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,30

Psychologische Psychotherapeuten

10,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,40

Ergotherapeuten

34,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,10

Sozialpädagogen

23,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene Priv.-Doz. Dr. med. Christian A. Jantos
Tel.: 0521 / 772 - 79201
Fax: 0521 / 772 - 79202
E-Mail: christian.jantos@evkb.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Das EvKB mit den Standorten Bethel und Johannesstift und das Krankenhaus Mara werden durch eine gemeinsame Krankenhaushygienikerin (Fachärztin für Medizinische Mikrobiologie) betreut.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
23,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Qualifikation zur Hygienebeauftragten Pflegekraft finden in einem hauseigenen Kurs statt. Dieser umfasst 40 Unterrichtsstunden und wird in zwei Blockveranstaltungen durchgeführt. Es werden krankenhausspezifische Themen unter aktuellen Aspekten praxisbezogen dargestellt. Die Qualifikationsmaßnahmen schließen mit einem schriftlichen Lernerfolgsnachweis in Form einer Klausur an einem separaten Prüfungstag ab. Die Schulungen werden von der hauseigenen Krankenhaushygiene durchgeführt.

88,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen zu hygienebezogenen Themen gehören zum Pflichtschulungsrepertoire für Mitarbeitende.Für weitere Präsensschulungen stehen ganzjährig verschiedene Schulungsmodule zur Verfügung. Die Schulungen werden von der hauseigenen Krankenhaushygiene durchgeführt. Seit 2019 Online.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Das EvKB und das Krankenhaus Mara (seit 2009) beteiligen sich seit 2010 an der ASH.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Über die Bezirksregierung alle 2 Jahre und regelhaftes Tüv Audit
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Das EvKB und das Krankenhaus Mara nehmen jeweils hausweit am MRSA-KISS, CDAD-KISS und HAND-KISS teil. ; Die Neonatologie in Gilead beteiligt sich an NEO-KISS. ; Am Johannesstift beteiligt sich die Onkologie am Stations-KISS.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk OWL, ARS-RKI
Das EvKB und das Krankenhaus Mara gehören dem MRE-Netzwerk OWL an. 2012 wurde das MRE-Siegel erstmals erhalten und 2015 bestätigt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 172 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 48,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitende Apothkerin (Dr. rer. medic.; M.Sc.) Dr. Annika Hilgers
Tel.: 0521 / 772 - 78939
Fax: 0521 / 772 - 78932
E-Mail: annika.hilgers@evkb.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Weiteres pharmazeutisches Personal: Die Apotheke steht für interne Belange des EvKB zur Verfügung.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • AiD
  • 17.12.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Anleitung Medikationsversorgungen, Sonderregelungen zur Verordnung und Kurvenführung VA Umgang mit Arzneimittel
  • 19.11.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Umgang mit Arzneimittel
  • 28.09.2015
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung von TPE, Zytostatika durch St. Elisabeth-Apotheke Gütersloh
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • VA zum Entlassmanagement, Mitgabe von BMP
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement / Risikomanagement Kira Stracke
    Tel.: 0521 / 772 - 79333
    Fax: 0521 / 772 - 79340
    E-Mail: kira.stracke@evkb.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren, Kaufmännische Direktoren, Theologische Direktoren, Unternehmensentwicklung, Personalmanagement, Erlösmanagement, Gesundheitsmarketing, Controlling
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement-Handbuch
    26.04.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Instandsetzung Technik
    24.08.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    z.B. VA Entlassungsmanagement
    20.09.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
    21.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
    21.12.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
    21.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    AA 1.20 Aufwachraum
    10.04.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    z.B. Konzept Risikomanagement
    23.10.2014
    Schmerzmanagement
    z.B. VA Schmerzstandard Gynäkologie/Geburtshilfe
    28.03.2019
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzprophylaxe in der Pflege
    20.09.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitusprophylaxe in der Pflege
    06.06.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
    09.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung Patientenarmbänder (zur Identifikation sowie bei Allergien).; Definierte u. beschriebene Prozesse (Beschwerdemanagement, Fehler- und Korrekturmanagement, Vorbeugung). ; System zur Arzneimittel-Therapie-Sicherheit (AMTS): pilotweise.; In vielen Bereichen/Fachabteilungen sind Checklisten eingeführt (.B. OP-Sicherheits-Checkliste der WHO).; Risikobeurteilung bei allen Patienten (Sturzgefahr, Dekubitus etc.).; Interne und externe Audits. ; Mitglied "Aktionsbündnis Patientensicherheit".
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    25.04.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS-Steuerungsgruppe
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Akupunktur-Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Akupunktur-Sprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Durchführung von Anwendungen mittels Akupunktur

    Ambulanz des leitenden Arztes der Klinik für Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz des leitenden Arztes der Klinik für Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Thoraxchirurgie

    Ambulanz nach §116b SGB V für hoch spezialisierte Leistungen im Krankenhaus (ab 2009) (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Ambulanz nach §116b SGB V für hoch spezialisierte Leistungen im Krankenhaus (ab 2009)
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen, die im Rahmen des BG-Verfahrens nötig sind, der D-Arzt ist Herr Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne

    Berufsgenossenschaftliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spektrum des BG-Verfahrens für Kinder

    Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie (Klinik für Innere Medizin und Kardiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Kardiologie

    Chefarzt-Ambulanz der Klinik für Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz der Klinik für Kinderchirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Klinik für Kinderchirurgie

    Chefarztambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen innerhalb des Fachgebietes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Gsamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen innerhalb des Fachgebiets der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Chefarzt-Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz der Klinik für Neurochirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Kinderneurochirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Tumorembolisation
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie steht nach Vorstellung in der Privatsprechstunde und ggf. stat. Aufnahme zur Verfügung

    Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Günther Wittenberg (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Günther Wittenberg
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Tumorembolisation
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Teleradiologie
    • Neuroradiologie
    • Kinderradiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Lymphographie
    • Phlebographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen der diagnostischen und interventionellen Radiologie

    Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Randolf Klingebiel (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Randolf Klingebiel
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren - z. B. Myelographie
    • Tumorembolisation
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Theraphie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Arteriographie

    Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Unfallchirurgie und Orthopädie

    Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum des Fachgebietes der Klinik für Neurologie

    Chefarzt-Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Christian A. Jantos (Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Christian A. Jantos
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Leistungsspektrum des Institutes für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene

    Chefarzt-Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Christian Ole Feddersen (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Christian Ole Feddersen
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie
    • Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Duplexsonographie
    • Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Endosonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum des Fachbereiches Innere Medizin und des Schwerpunktes Pneumologie

    Chefärztin Frau Prof. Dr. med. Constanze Banz-Jansen, MaHM (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Chefärztin Frau Prof. Dr. med. Constanze Banz-Jansen, MaHM
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Ermächtigungsambulanz Kardiologie (Klinik für Innere Medizin und Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Kardiologie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrophysiologie
    • Spezialsprechstunde Innere

    Kinder- und Jugendgynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendgynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum kinder- und jugendgynäkologischer Fragestellungen

    Notfallambulanz der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Schmerztherapie
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Versorgung von Mehrlingen
    • Inkontinenzchirurgie
    • Onkologische Tagesklinik
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Neugeborenenscreening
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Schmerztherapie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Laserchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen der Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe

    Notfallambulanz der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie (Klinik für Innere Medizin und Kardiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Spektrum der Inneren Medizin und des Schwerpunkts Kardiologie

    Notfallambulanz der Klinik für Innere Medizin und Pneumologie (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Innere Medizin und Pneumologie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Endosonographie
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Intensivmedizin
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Spektrum der Inneren Medizin und des Schwerpunktes Pneumologie

    Notfallambulanz der Klinik für Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Kinderchirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen der Klinik für Kinderchirurgie bis hin zur Polytraumaversorgung

    Notfallambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen innerhalb des Fachgebietes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Gsamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen innerhalb des Fachgebiets der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Notfallambulanz der Klinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Neurochirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Notfallmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Kinderneurochirurgie
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Kindertraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Schmerztherapie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Neuroradiologie
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Tumorembolisation
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie steht nach Vorstellung in der Notaufnahme und ggf. stat. Aufnahme zur Verfügung

    Notfallambulanz der Klinik für Neurologie (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Neurologie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der im Notfall geforderten Leistungen der Klinik für Neurologie

    Notfallambulanz der Klinik für Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Thoraxchirurgie ist ein Teil des überregionalen Traumazentrums am EvKB, die Dienste für Thoraxchirurgie sind 24/7 besetzt.

    Notfallambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Unfallchirurgie und Orthopädie

    Notfallambulanz des Institutes für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene (Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz des Institutes für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Leistungsspektrum des Institutes für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene

    Persönliche Ermächtigungsambulanz Dr. med. Möllers (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Dr. med. Möllers
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie; Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Tumorembolisation
    • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
    • Teleradiologie
    • Neuroradiologie
    • Kinderradiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Lymphographie
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Leistungen für Kinderradiologie und Kindersonographie

    Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Bonse (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Bonse
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von dystonen Bewegungsstörungen mit Botulinumtoxin

    Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Morris Beshay (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Morris Beshay
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen im Rahmen des gesamten Spektrums der Thoraxchirurgie

    Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchung, Beratung, Abklärung vor möglichen stationären Aufenthalten

    Präoperative Prämedikationssprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall-, Transfusionsmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Präoperative Prämedikationssprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall-, Transfusionsmedizin und Schmerztherapie

    Praxis der Belegärzte (Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxis der Belegärzte
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren

    Praxis der Belegärzte (Abteilung für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxis der Belegärzte
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Abteilung für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Spektrum der Abteilung für Augenheilkunde

    Praxis des Belegarztes (Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis des Belegarztes
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Leistungen des Fachgebietes der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gedächtnissprechstunde
    • Ambulantes Intensivprogramm bei Depressionen
    • Mobiles Team Gerontopsychiatrie
    • Clearingstelle für Menschen mit psychischen Belastungen nach Flucht
    • ADHS-Sprechstunde
    • Gesamtes Spektrum der allgemeinen Psychiatrie
    • Seniorensprechstunde
    • Opfer- / Traumasprechstunde: ambulante Therapien für Gewaltopfer nach OEG; sowie für Traumaanlässe im Rahmen der Berufsgenossenschaften
    • Allgemeine psychiatrische Sprechstunde

    Schmerzambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Schmerztherapie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzzuständen

    Spezialsprechstunde (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieempfehlung zu speziellen neurologischen Fragestellungen

    Spezialsprechstunde (Klinik für Neurologie Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieempfehlungen bei Bewegungsstörungen (Dystonie/Botox-Sprechstunde), Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Restless-Legs-Syndrom

    Sprechstunde für ambulante Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für ambulante Geburtsplanung
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Standort Bethel
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Planung einer ambulanten Geburt

    Substitutionsambulanz/Drogensprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Substitutionsambulanz/Drogensprechstunde
    Krankenhaus Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH Standort Bethel
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankungen (zertifizierte Einrichtung der ambulanten Suchtkrankenhilfe Bethel und mit Fachstelle Sucht und Fachstelle Glücksspiel)
    • Substitution (Methadon etc.) von Drogenabhängigen

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 84%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    84%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 70%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 86%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 79%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 35
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bei personeller Neubesetzung bestehender Leistungsbereiche eines Krankenhauses werden Übergangszeiträume von maximal 24 Monaten eingeräumt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 27
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 50
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 266
    davon Nachweispflichtige 159
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 151

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement / Risikomanagement Kira Stracke
    Tel.: 0521 / 772 - 79333
    Fax: 0521 / 772 - 79340
    kira.stracke@evkb.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitätsmanagement Kira Stracke
    Tel.: 0521 / 772 - 77777
    kira.stracke@evkb.de

    Das Team Qualitäts- und Beschwerdemanagement ist unter der Beschwerdehotline 0521 772 77777 zu erreichen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Michael Barenberg
    Tel.: 0521 / 772 - 75070
    kira.stracke@evkb.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Paul Siebold
    Tel.: 0521 / 772 - 75070
    kira.stracke@evkb.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage