ANregiomed Klinikum Ansbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 360
Vollstationäre Fallzahl 18874
Teilstationäre Fallzahl 404
Ambulante Fallzahl 31214
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3270
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum der Julius- Maximilians Universität Würzburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ANregiomed gKU: Gemeinsames Kommunalunternehmen der Stadt Ansbach und des Landkreises Ansbach
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950011-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer
Tel.: 0981 / 484 - 2236
Fax: 0981 / 484 - 2336
E-Mail: info@anregiomed.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dr. med. Cathrin Böhner
Tel.: 0981 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2990
E-Mail: info@anregiomed.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dirk Genz
Tel.: 0981 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2713
E-Mail: info@anregiomed.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Heinrich Gerdes
Tel.: 0981 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2336
E-Mail: info@anregiomed.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Heike Landshuter
Tel.: 0681 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2321
E-Mail: lobundkritik@anregiomed.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1108
Anteil an Fällen: 6,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 2,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 2,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 2,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,2 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5953
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3845
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3259
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2482
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1980
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1819
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1531
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1220
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1142
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1066
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1020
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 886
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 842
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 742
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratungszentrum für Inkontinenzprobleme
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmzentrum Westmittelfranken: von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziertes Darmzentrum - Diagnose, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs
  • Diabetologie- Anerkennung der Deutschen Diabetes Gesellschaft als "Klinik für Diabetespatienten geeignet)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Hämodialyse - Alle Verfahren der maschinellen Nierenersatztherapie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Modernes Wundmanagement
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Palliativmedizin
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumorchirurgie
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Weichteilchirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • 3D-Laparoskopie-System (Kamerasystem für eine dreidimensionale Darstellung der Organe während der Operation)
  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

im Bereich der Akutgeriatrie

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung

durch ehrenamtliche HelferInnen z.B. Bringen einer Zeitung

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Ernährungsberatung durch Ernährungsberater für alle gängigen Erkrankungen wie z.B. Adipositas, Koronare Herzerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Gicht, Gelenkprobleme, Osteoporose, Niereninsuffiziens, Gastroenterologische Erkrankungen, Schluckstörungen, Tumorerkrankungen, Mängelernährung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Elektrisch verstellbare Betten, bis 220cm, können innerhalb eines Tages bestellt werden

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter mit Waage, Nachtstuhl mit Überbreite etc. stehen in der Klinik zur Verfügung

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es besteht jederzeit die Möglichkeit Hilfsmittel für diese Patientengruppe zu bestellen und zeitnah zu erhalten

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 135kg Schwerkraftlafette vorhanden bzw. nach Absprache mit den Operateuren

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 200kg möglich bzw. nach Absprache mit dem Radiologen

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Es kann auf eine hauseigene Dolmetscherliste zurückgegriffen werden

Mehrsprachige Internetseite

Übersetzungshilfen aller gängigen Browser werden unterstützt.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Ausgewählte Broschüren/Merkblätter in englischer Sprache

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

Responsives Design ermöglicht die individuelle Vergrößerung der Seiteninhalte; Alternativtexte zur Beschreibung von Bildern und Grafiken sind hinterlegt.

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

118,56 154,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,49
in ambulanter Versorgung 7,88
in stationärer Versorgung 110,68

davon Fachärzte

69,94 269,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,32
in ambulanter Versorgung 6,05
in stationärer Versorgung 63,89

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,75 5033,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,75

davon Fachärzte

3,75 5033,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,75

Belegärzte

4,00 4718,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

295,65 63,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 271,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 24,18
in ambulanter Versorgung 36,64
in stationärer Versorgung 259,01
ohne Fachabteilungszuordnung 24,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 21,79

Kinderkrankenpfleger

15,54 1214,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 15,34
ohne Fachabteilungszuordnung 2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Altenpfleger

0,56 33703,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,34 2976,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,34
ohne Fachabteilungszuordnung 2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Pflegehelfer

2,86 6599,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86
ohne Fachabteilungszuordnung 2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86

Hebammen und Entbindungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Medizinische Fachangestellte

53,36 353,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,83
in stationärer Versorgung 46,53
ohne Fachabteilungszuordnung 24,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,85

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Ergotherapeuten

2,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,48

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Physiotherapeuten

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,10

Diplom-Psychologen

auch Zusatzqualifikation zum Psychoonkologen (0,95 VK)

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 1,53

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Wundversorgungsspezialist

3,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,35

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

26,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,10

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,47

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

20,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,94

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

13,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,55

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

27,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,10

Gesundheitspädagogin und -pädagoge

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. Cathrin Böhner
Tel.: 0981 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2754
E-Mail: info@anregiomed.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

davon ein externer Krankenhaushygieniker und ein int. in curr. Fortbildung zum Krankenhaushygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
11,00
Hygienefachkräfte

davon 2 HFK und 1 in Weiterbildung zur HFK

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
keine Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände“, jedoch hausintern jährliche Veranstaltung eines „Tag der Hände“ zur Verbesserung der Compliance, der sich an der "Aktion Saubere Hände" orientiert.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • es erfolgt keine Teilnahme an KISS, die Erfassung erfolgt hausintern, analog KISS (CDAD-, Device-, HAND-, ITS-, MRSA-, OP-, Stations- KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerktreffen Südwest-Mittelfranken
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 84,2 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 24,3 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Direktorin Dr. Catrin Böhner
Tel.: 0981 / 484 - 0
Fax: 0981 / 484 - 2336
E-Mail: info@anregiomed.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit externer Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • VA Entlassmanagement - Teilprozess Medikation
  • 26.03.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamentenmanagement
  • 04.01.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Medikamentenmanagement
  • 04.01.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts- und Risikomanagement Heike Landshuter
    Tel.: 0981 / 484 - 0
    Fax: 0981 / 484 - 2754
    E-Mail: lobundkritik@anregiomed.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Kaufmännischer Direktor, Ärztliche Direktorin, Pflegedirektor, Qualitätsmanagementbeauftragte des Hauses
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QRM VA Handbuch Risikomanagement QRM VA Dokumentenlenkung
    09.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    MPMT DA Medizinprodukte: Einrichten, Instandhalten, Betreiben, Anwenden; MPMT VA Regelung der Zuständigikeiten bei Medizinprodukten VS DA Strahlenschutzanweisungen Abt.
    27.03.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    PD PS 15 Patientenentlassung KD VA Entlassplanung
    26.03.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    KD DA OP- Statut
    16.01.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OM VA Prävention von Eingriffsverwechslungen
    08.08.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OM VA Prävention von Eingriffsverwechslungen
    08.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    ANP PS Überwachung des Patienten im Aufwachraum
    03.11.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    AINS VA Versorgung innerklinischer Notfälle durch das Notfallteam der Intensivstation; TZ LL Schockraum, TZ VA Ablauf bei Polytrauma- und Schockraumpatienten
    05.06.2019
    Schmerzmanagement
    SZ LL Leitbild Akutschmerztherapie SZ VA Schmerztherapie (abteilungsspezifisch)
    02.04.2019
    Sturzprophylaxe
    PD PS Expertenstandard Sturz
    28.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    PD PS 13 Dekubitusprophylaxe
    18.05.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QRM VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
    14.11.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Prüfung ggf. Anpassung der SOPs; Veröffentlichung bzw. Schulung der Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit;
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    22.02.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Medizinischen Klinik 1 angebotenen medizinischen Leistungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Medizinischen Klinik 1 auftretenden Notfälle (entsprechend dem medizinischen Leistungsstektrum der Klinik)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Kardiologe und internistische Intensivmedizin; Sektion Nephrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Für alle stationär angebotenen Leistungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Neurologie angebotenen medizinischen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Für alle stationär angebotenen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Sektion Hämatologie / Onkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Hämatologie / Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, chirurgische Onkologie angebotenen medizinischen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Sektion Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Palliativmedizin; Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin; Spezialisierte Ambulante PalliativVersorgung (SAPV)
    Erläuterungen des Krankenhauses Palliativmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologisches Institut)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Radiologisches Institut
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen der Radiologie des Klinikums

    BG- Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach)

    Art der Ambulanz BG- Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie angebotenen medizinischen Leistungen

    Gefäßchirurgische und phlebologische Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische und phlebologische Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einschließlich Kontrastmittel-Sonographie der Gefäße

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller auftretenden Notfälle entsprechend den angebotenen medizinischen Leistungen

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit))

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Neurologie / Zertifizierte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller auftretenden Notfälle (entsprechend des medizinischen Leistungsspektrums der Klinik für Neurologie)

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Sektion Hämatologie / Onkologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Hämatologie / Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller auftretenden Notfälle (entsprechend dem medizinischen Leistungsspektrum der Sektion)

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller in der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie chirurgischen Onkologie auftretenden Notfälle

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller dem medizinischen Leistungsangebot der Klinik entsprechenden Notfälle

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Sektion Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Neurochirurgie auftretenden Notfälle (entsprechend dem medizinischen Leistungsspektrum der Klinik)

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die gefäßchirurgische Kompetenz wird duch einen 24- stündigen Hintergrunddienst garantiert

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller auftretenden Fälle (entsprechend des medizinischen Leistungsspektrums der Klinik für Thoraxchirurgie)

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller auftretenden Notfälle (entsprechend des medizinischen Leistungsangebots der Urologischen Klinik)

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller auftretenden Notfälle (entsprechend des medizinischen Leistungsspektrums der Frauenklinik)

    MVZ Anästhesie (Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Anästhesie
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie

    MVZ Gynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz MVZ Gynäkologie
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    MVZ Nuklearmedizin (Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Nuklearmedizin
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik aller im MVZ Nuklearmedizin angebotenen Leistungen

    MVZ Schmerztherapie (Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Schmerztherapie
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie

    MVZ Strahlentherapie (Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz MVZ Strahlentherapie
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller im MVZ Strahlentherapie angebotenen Leisungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Gastroenterologie/Diabetologie angebotenen medizinischen Leistungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie / DGU-zertifiziertes Regionales Traumazentrum / EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum Klinikum Ansbach
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie angebotenen medizinischen Leistungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Urologischen Klinik angebotenen medizinischen Leistungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Frauenklinik angebotenen medizinischen Leistungen, auch Risikoschwangerschaften und Diagnostik und Therapie gut- und bösartiger gynäkologischer Tumore

    Privatsprechstunde (Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Anästhesie, Intensiv-/ Notfallmedizin und Schmerztherapie angebotenen medizinischen Leistungen

    Schmerztherapie/ Anästhesie (Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie/ Anästhesie
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie

    Spezialsprechstunden (Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie, Chirurgische Onkologie; DKG zertifiziertes onkologisches Zentrum, DKG zertifiziertes Darmzentrum Westmittelfranken
    Erläuterungen des Krankenhauses - Proktologische Sprechstunde, Herniensprechstunde, Tumorsprechstunde

    Sprechstunde (Sektion Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Neurochirurgie angebotenen medizinischen Leistung

    Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovasculäre Chirurgie und Phlebologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie angebotenen medizinischen Leistungen

    Sprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller in der Klinik für Thoraxchirurgie angebotenen medizinischen Leistungen

    Sprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Sprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses für alle stationär angebotenen Leistungen

    Vor- und Nachstationäre Behandlung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; DKB-zertifiziertes Brustzentrum Westmittelfranken; DKG-zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Für alle stationär angebotenen Leistungen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie; Sektion Akutgeriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Für alle stationär angebotenen Leisungen

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensiv- / Notfallmedizin; Zertifizierte Akutschmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikation

    Vor- und nachstationäre Leisungen (Sektion Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leisungen
    Krankenhaus ANregiomed Klinikum Ansbach
    Fachabteilung Sektion Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    Gynäkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 83%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 86%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    88%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 92%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    83%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 98
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 6
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bestätigte Prognose. Mengenmäßige Erwartung wurde jedoch nicht erreicht
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 79
    davon Nachweispflichtige 61
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 61

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Teilnahme am Endoprothetikregister Deutschland: Einsetzen künstlicher Hüft- und Kniegelenke

    Ergebnis EPRD- Auswertung
    Messzeitraum Dokumentierte Eingriffe; Vollständigkeit der Dokumentation
    Datenerhebung Endoprothesenregister Deutschland
    Rechenregeln ohne
    Referenzbereiche Vgl. EPRD
    Vergleichswerte Vgl. EPRD
    Quellenangabe Dokumentation:
    EPRD

    Teilnahme am Traumaregister DGU: Schwerverletzte, die das folgende Kriterium erfüllen: Aufnahme in das Krankenhaus über den Schockraum m. anschl. Intensivpflichtigkeit o. Ankunft mit Vitalzeichen und Versterben vor Aufn. auf die ISP

    Ergebnis Auswertung Traumaregister DGU
    Messzeitraum Standardis. Dokumentation in zentraler Datenbank (Präklinik, Schockraum/ OP, Intensiv, Entlassung)
    Datenerhebung Traumaregister DGU
    Rechenregeln ohne
    Referenzbereiche Vgl. Traumaregister DGU
    Vergleichswerte Vgl. Traumaregister DGU
    Quellenangabe Dokumentation:
    Traumaregister DGU

    Teilnahme am Bayerischen Krebsregister LGL: Erfassung maligner Erkrankungen/ Therapien/ Behandlungsverläufe

    Ergebnis Auswertung Tumorregister
    Messzeitraum Dokum. in der zentr. Datenbank d. Zentralstelle f. Krebsfrüherkennung u.Krebsregistrierung (ZKFR)
    Datenerhebung ZKFR
    Rechenregeln ohne
    Referenzbereiche Klinisch epitemiologische Landesauswertungen - Landesweite Datenzusammenführung
    Vergleichswerte Abgleich der eigenen Datenbank
    Quellenangabe Dokumentation:
    1) Tumorzentren (BZ, DZ, GKZ, PKZ und S1) 2) Tumorregister der LGL

    Teilnahme IQM: Erfassung festgelegter Patientensicherheitsindikatoren sowie Qualitätsindikatoren stationär behandelter Patienten

    Ergebnis IQM-Report
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung IQM
    Referenzbereiche Festgelegte Zielparameter bzw. risikoadjustierte Erwartungswerte
    Vergleichswerte Vgl. IQM
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts- und Risikomanagement Heike Landshuter
    Tel.: 0981 / 484 - 0
    Fax: 0981 / 484 - 2754
    lobundkritik@anregiomed.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Kerstin Meier
    Tel.: 0981 / 484 - 32279
    Fax: 0981 / 484 - 2754
    lobundkritik@anregiomed.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage