St. Josefs-Hospital Rheingau

Eibinger Str. 9
65385 Rüdesheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 139
Vollstationäre Fallzahl 5325
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 122
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Josefs-Hospital Rheingau GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611668-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer St. Josefs-Hospital Rheingau GmbH Herr Martin Bosch
Tel.: 0611 / 490 - 0
E-Mail: mbosch@joho.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. med Markus Schubert
Tel.: 06722 / 490 - 711
Fax: 06722 / 490 - 777
E-Mail: mschubert@joho-rheingau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Frau Sophia Krah
Tel.: 06722 / 490 - 856
Fax: 06722 / 490 - 666
E-Mail: skrah@joho-rheingau.de
Verwaltungsleitung
Klinikleiter Herr Jens Gabriel
Tel.: 06722 / 490 - 601
Fax: 06722 / 490 - 666
E-Mail: jgabriel@joho-rheingau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragter Herr Hans-Peter Klier
Tel.: 06722 / 490 - 295
Fax: 06722 / 490 - 666
E-Mail: hklier@joho-rheingau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 4,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 3,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,1 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,0 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,0 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,9 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,7 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,5 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1429
Anteil an Fällen: 10,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1146
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 20,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie von Phimosen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Obstipationschirurgie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

innerhalb von max. 24 Stunden verfügbar

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Alle Aufzüge im Haus.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Ist gegeben.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

In einigen Stationen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Diät- und Diabetesberatung im Haus.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

innerhalb von max. 24 Stunden verfügbar

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

innerhalb von max. 24 Stunden verfügbar

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Wird bei Bedarf besorgt.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

innerhalb von max. 24 Stunden verfügbar

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachenliste im Intranet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

40,03 133,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 37,03

davon Fachärzte

22,72 234,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 21,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

56,77 93,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 53,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,78 1408,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung 3,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,59 1483,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,87
in stationärer Versorgung 2,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,62 1470,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 4,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Diätassistentin mit Weiterbildung zur Diabetesberaterin

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,02

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,38

Wundversorgungsspezialist

Wundexperte ICW

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 0,75

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktor Priv. Doz. Dr.med Markus Schubert
Tel.: 06722 / 490 - 711
Fax: 06722 / 490 - 777
E-Mail: info@scivias-caritas.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zusätzlich erfolgten Schulungen zum Thema Lebensmittelsicherheit ( §42 und §43 IfSG)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Alle Mitarbeiter der AEMP und der Endoskopie verfügen über entsprechende Qualifikationen.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE Netzwerk Rhein Main
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 109,16 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28,91 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. Marcus Schubert
Tel.: 06722 / 490 - 711
Fax: 06722 / 490 - 777
E-Mail: mschubert@joho-rheingau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
In Kooperation Mit Aumeas

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Abgebildet im QM-Handbuch
  • 01.04.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Abgebildet im QM-Handbuch
  • 01.04.2016
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Abgebildet im QM-Handbuch
  • 01.04.2016
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • AMTS-Visiten 2x jährlich, Überprüfunf bei internen Audits-gesonderter Fragebogen zur AMTS
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsbeauftragter Herr Klier Hans-Peter
    Tel.: 06722 / 490295
    Fax: 06722 / 49066
    E-Mail: hklier@joho-rheingau.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Jährliche Festlegung der Qualitätsziele im Verbund, Dokumnetation der Ziele im Q-Bericht, Überprüfung im Management Review 2x monatliche QM Konferenzen im Verbund
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Kapitel im QM-Hnadbuch
    01.04.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Schmerzmanagement
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Sturzprophylaxe
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Abgebildet im QM-Handbuch
    01.04.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Ableitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.08.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde (Standort 00))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 00)

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde (Standort 00))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 00)

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde (Standort 00))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 00)

    MVZ (Frauenheilkunde (Standort 00))

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Frauenheilkunde (Standort 00)
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Notfallversorgung für gesetzlich Versicherte und selbstzahlende Patienten

    MVZ Fußchirurgie, MVZ Chirurgie (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz MVZ Fußchirurgie, MVZ Chirurgie
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)

    Privatärztliche Ambulanz Dr. med. Michael Rössler (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz Dr. med. Michael Rössler
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)
    Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgie

    Privatärztliche Ambulanz Katalin Wehe (Allgemeine Chirurgie (Standort 00))

    Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz Katalin Wehe
    Krankenhaus St. Josefs-Hospital Rheingau
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 00)
    Erläuterungen des Krankenhauses Fußchirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    73%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    73%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 73%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 76%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 71%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    72%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 62%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 114
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 1
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

      Begleitdienst bei Bedarf

    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen

      Monatliche Patientenseminare

    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 29
    davon Nachweispflichtige 25
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 23

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind ja
    MRE ja
    Schlaganfall: Akutbehandlung ja
    Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation nein

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsbeauftragter Herr Klier Hans-Peter
    Tel.: 06722 / 490295
    Fax: 06722 / 49066
    hklier@joho-rheingau.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanager Herr Klier Hans-Peter
    Tel.: 06722 / 490295
    hklier@joh-rheingau.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage