Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin
DRK Kliniken Berlin Köpenick

Salvador-Allende-Str. 2 - 8
12559 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 355

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 12,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 9,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,4 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
T50: Vergiftung durch harntreibende Medikamente oder sonstige oder vom Arzt nicht näher bezeichnete Medikamente, Drogen bzw. biologisch aktive Substanzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
T65: Giftige Wirkung sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Substanzen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 22,4 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-128: Anwendung eines Stuhldrainagesystems
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. Claudia Höhne
Tel.: 030 / 3035 - 3310
Fax: 030 / 3035 - 3314
E-Mail: kai-ko@drk-kliniken-berlin.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

40,19 8,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,19 8,83

davon Fachärzte

17,12 20,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,12 20,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Der Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin ist der Zentral-OP zugeordnet. Das hier tätige Personal ist im Kommentar der Berufsgruppen mit dem VK-Anteil ausgewiesen.

89,09 3,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,41
in ambulanter Versorgung 2,29
in stationärer Versorgung 86,80 4,09

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,51 235,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 1,47 241,50

Operationstechnische Assistenz

13,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 12,31 28,84

Pflegehelfer

Ausweisung Pflegehelfer: Pflegefachkräfte deren Berufsabschluss aus dem Ausland noch nicht anerkannt ist - davon 1,0 VK Pflegefachkraft in Anerkennung auf der Intensivstation

1,00 355,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 355,00

Ambulanzen

Zentrale Notaufnahme (Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Köpenick
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Das Ärzteteam der Klinik steht der interdisziplinären Notaufnahme jederzeit für die Notfallbehandlung z.B. im Schockraum zur Verfügung. Es besteht eine Aufnahmebereitschaft auch für beatmungspflichtige Intensivpatienten auf die Intensivstation innerhalb von 60 Min. nach Krankenhausaufnahme.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage