Krankenhaus Düren gem. GmbH

Roonstraße 30
52351 Düren

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 449
Vollstationäre Fallzahl 19609
Ambulante Fallzahl 56731
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2479
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • RWTH Aachen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Düren 50 % und Kreis Düren 50 %
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530660-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. med. Gereon Blum
Tel.: 02421 / 30 - 1201
Fax: 02421 / 30 - 191201
E-Mail: gf@krankenhaus-dueren.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin Stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. med. Serhat Aymaz
Tel.: 02421 / 301312
Fax: 02421 / 30191312
E-Mail: serhat.aymaz@krankenhaus-dueren.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie, Urologische Onkologie Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Christof Börgermann
Tel.: 02421 / 301516
Fax: 02421 / 30191516
E-Mail: christof.boergermann@krankenhaus-dueren.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Anita Breinig
Tel.: 02421 / 30 - 1397
E-Mail: anita.breinig@krankenhaus-dueren.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Peter-Josef Dorn
Tel.: 0241 / 30 - 1358
E-Mail: peter-josef.dorn@krankenhaus-dueren.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitäts-, Risiko- und Beschwerdemanagement Rosi Struck
Tel.: 02421 / 30 - 1456
Fax: 02421 / 30 - 191456
E-Mail: rosi.struck@krankenhaus-dueren.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. med. Gereon Blum
Tel.: 02421 / 301213
E-Mail: gf@krankenhaus-dueren.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt
Tel.: 02421 / 301201
E-Mail: gf@krankenhaus-dueren.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 4,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 3,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 3,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 3,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 2,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 2,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 2,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 2,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,3 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,2 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 8068
Anteil an Fällen: 9,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4547
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2680
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2221
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2034
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1948
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1872
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1747
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1628
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1604
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1569
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1409
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1387
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1378
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1204
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 1184
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1139
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 24,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 18,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beckenbodenchirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Hodentumoren
  • Behandlung von Nierenzellkarzinomen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von seltenen urolog. Tumoren (Nebenniere,Penis)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chemotherapie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms
  • Durchführung von Chemotherapie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung der Gaumen und der Rachenmandeln
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Krebsfrüherkennung, Vor - und Nachsorge urologischer Tumore
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • ROBOTISCHES OP-SYSTEM DAVINCI
  • ROBOTISCHES OP-SYSTEM DAVINCI
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafdiagnostik
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Steinlasertherapie in Niere, Harnleiter und Blase
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Urinzytologie
  • Uroonkologie, Prostatakarzinon und Blasenkarzinom
  • Urothelkarzinom, HL + Niere
  • Videoassistierte Thoraxchirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zertifizierte Akutschmerztherapie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 2 x
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Dialysepraxis
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) In der Endoskopie
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) inklusive Tomosynthese und Stereotaxie- Einheit
  • Roboterassistiertes Chirurgie-System (Operationsroboter) Einsatzbereiche in der Klinik für Urologie und der Frauenklinik
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Seelsorge, Abschiedszimmer, Trauerbegleitung, Trauerhilfe
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Seminare für pflegende Angehörige, Pflegeberatung
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Schulungen, Beratungen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote Unterwassergeburten
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

150,22 125,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 150,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,13
in stationärer Versorgung 148,09

davon Fachärzte

96,19 203,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,13
in stationärer Versorgung 94,06

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,45 3040,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45

davon Fachärzte

6,45 3040,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45

Belegärzte

1,00 19609,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

262,87 74,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 262,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,49
in stationärer Versorgung 247,38
ohne Fachabteilungszuordnung 53,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 53,01

Altenpfleger

2,44 8036,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

15,82 1239,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

21,24 923,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,24
ohne Fachabteilungszuordnung 3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Hebammen und Entbindungspfleger

10,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,81
ohne Fachabteilungszuordnung 7,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,81

Medizinische Fachangestellte

33,89 578,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,65
in stationärer Versorgung 24,24
ohne Fachabteilungszuordnung 10,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,14

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,59

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,70

Psychologische Psychotherapeuten

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,27

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05

Erzieher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Pädagogen/ Lehrer

9,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,83

Physiotherapeuten

4,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,41

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Krankenhaushygieniker, Infektiologe und Antibiotic Stewardship Experte (DGI) Dr. med. Bernd Heising
Tel.: 02421 / 30 - 1366
E-Mail: bernd.heising@krankenhaus-dueren.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede medizinische Fachabteilung verfügt im Krankenhaus Düren über einen hygienebeauftragten Arzt mit entsprechender Fortbildung.

21,00
Hygienefachkräfte

Am Krankenhaus Düren stehen drei ausgebildete Hygienefachkräfte zur Verfügung, darüber hinaus ist eine weitere eine Hygienefachkraft in Weiterbildung

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jeder stationäre und ambulante Bereich verfügt über eine hygienebeauftragte Pflegekraft.

29,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Aktion Saubere Hände (ASH): das Krankenhaus Düren wurde 2012 als erstes Krankenhaus im Kreis Düren mit dem Bronzesiegel der ASH ausgezeichnet und hat im September 2015 als vierte Klinik im Rheinland das Silbersiegel der ASH nach den 2014 verschärften Kriterien erhalten. Seit 2017 ist das Krankenhaus Düren mit dem Goldsiegel ausgezeichnet. 2019 erfolgte die erste Rezertifizierung mit dem Goldsiegel, das zu diesem Zeitpunkt nur 17 der ca. 350 Krankenhäuser in NRW führen dürfen
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • weitere ext. Überprüfungen: ADKA-if-DGI: Antibiotika-Surveillance-Projekt (für Intensiv- und Normalstationen) AVS des RKI: Antibiotikaverbrauchs-Surveillance des Robert Koch Instituts, Berlin
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am euregionalen Netzwerk ASH, euPrevent
euPrevent: Das Krankenhaus Düren hat bei der Rezertifizierung des euPrevent-Hygienesiegels der Euregio Maas-Rhein 2014 und 2017 die maximal mögliche Punktzahl erreicht.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 169 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Stellvertretende Leitung der Krankenhaus Apotheke Susanne Bauer
Tel.: 02421 / 30 - 1250
Fax: 02421 / 30 - 191250
E-Mail: susanne.bauer@krankenhaus-dueren.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
4

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Anordnung und Applikation von Medikamenten
  • 28.03.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts-, Risiko, und Beschwerdemanagement Rosi Struck
    Tel.: 02421 / 30 - 1456
    Fax: 02421 / 30 - 191456
    E-Mail: rosi.struck@krankenhaus-dueren.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Qualitätsmanagement
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    übergreifende Qualitätsdokumentation in einem digitalen Dokumentenmanagementsystem
    07.07.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahren zur Meldung von Vorkommnissen mit Medizinprodukten
    21.03.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsprozess berufsgruppenübergreifend
    02.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Prämedikationsvorbereitung
    07.09.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Bereitstellung von Erythrozytenkonzentraten für operative Eingriffe
    26.11.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenidentifikationsarmband
    17.08.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch Akutschmerztherapie
    30.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    übergreifende Qualitätsdokumentation in einem digitalen Dokumentenmanagementsystem, Notfallmanagement
    15.04.2020
    Schmerzmanagement
    QM-Vereinbarung Akutschmerztherapie
    20.02.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    08.03.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusrisikoeinschätzung und Dekubitusbehandlung
    12.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    beschriebenes Verfahren
    12.12.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Ein entstandener Zwischenfall ist in den meisten Fällen nicht das Verschulden eines einzelnen Mitarbeiters, sondern die Folge einer fehlerhaften Prozesskette. Risiken für Patienten und Mitarbeiter werden im Krankenhaus Düren aktiv gemanagt, indem sie mit Hilfe des internen, anonymen und sanktionsfreien Fehlermeldesystems identifiziert, analysiert und ggfs. Verbesserungsmaßnahmen initiiert und eingeleitet werden.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämato-Onkologie - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Hämato-Onkologie - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Radiologie - Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Pädaudiologie
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Schwindeldiagnostik/-therapie

    Hämato-onkologische Ambulanz (Hämato-Onkologie - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Hämato-onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Hämato-Onkologie - Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin

    IV vorgelagerte amb. Behandlung (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz IV vorgelagerte amb. Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachersprechstunde, Kardiologische Sprechstunde, Blutgerinnungssprechstunde, Defibrillatorensprechstunnde

    KV Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    KV Ambulanz (Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

    KV Ambulanz (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie

    KV Ambulanz (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

    KV Ambulanz (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

    KV Ambulanz (Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin

    KV Ambulanz (Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz KV Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontinenzsprechstunde, Kindersprechstunde

    KV Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    KV Notfallambulanz (Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

    KV Notfallambulanz (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie

    KV Notfallambulanz (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

    KV Notfallambulanz (Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses - Überregionale hepatologische Sprechstunde; - Überregionale Sprechstunde für chronisch entzündliche Darmerkrankungen; - Überregionale Sonographiesprechstunde mit Ausbildungszentrum

    KV Notfallambulanz (Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz KV Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie

    Schmerzambulanz und KV-Ermächtigung (Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz und KV-Ermächtigung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

    Vor-und nachstationäre amb.Behandlung (Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre amb.Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie - Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Intensivmedizin

    Vor-und nachstationäre amb. Behandlung (Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre amb. Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Vor-und nachstationäre amb. Behandlung (Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre amb. Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Frauenklinik - Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie

    Vor-und nachstationäre amb. Behandlung (Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre amb. Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Kardiologie - Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

    Vor-und nachstationäre amb. Behandlungen (Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre amb. Behandlungen
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Chirurgie - Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

    Vor- und nachstationäre ambulante Behandlung (Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre ambulante Behandlung
    Krankenhaus Krankenhaus Düren gem. GmbH
    Fachabteilung Urologie - Klinik für Urologie und Kinderurologie, urologische Onkologie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    78%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 79
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 8
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bestätigte Prognose. Mengenmäßige Erwartung wurde jedoch nicht erreicht
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Kinderbetreuung
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 118
    davon Nachweispflichtige 78
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 56

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts-, Risiko-, und Beschwerdemanagement Qualitäts-, und Risikomanagerin Rosi Struck
    Tel.: 02421 / 30 - 1456
    Fax: 02421 / 30 - 191456
    rosi.struck@krankenhaus-dueren.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitäts-, Risiko, und Beschwerdemanagement Rosi Struck
    Tel.: 02421 / 30 - 1456
    Fax: 02421 / 30 - 191456
    rosi.struck@krankenhaus-dueren.de

    Ansprechpartner sind die Beschwerdemanagerin und der Leiter der Unternehmskommunikation
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Katholischer Krankenhausseelsorger Pfarrer Günter Gerkowski
    Tel.: 02421 / 30 - 1585
    guenter.gerkowski@krankenhaus-dueren.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage