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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 241

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 54,4 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 10,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 9,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 8,3 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,3 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,6 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,6 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
A84: Hirnentzündung, ausgelöst durch Viren und übertragen durch Zecken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
B01: Windpocken
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
C41: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 24,0 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 22,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 22,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 6,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-101: Fremdkörperentfernung ohne Inzision
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor; Chefarzt Neurologie, Neurologische Frührehabilitation, Geriatrie Dr. med. Oliver Meier
Tel.: 08532 / 27 - 4511
Fax: 08532 / 27 - 4777
E-Mail: chefarztsekretariat-bad-griesbach@passauerwolf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,30 73,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30 73,03

davon Fachärzte

1,30 185,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30 185,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

3,83 62,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,83 62,92

Krankenpfleger

18,88 12,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,88 12,76

Krankenpflegehelfer

7,50 32,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50 32,13

Pflegehelfer

5,05 47,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,05 47,72
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage