Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1
Marienhospital Bottrop gGmbH

Josef-Albers-Straße 70
46236 Bottrop

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3042

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 14,0 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 8,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,8 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,5 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,3 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,4 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,5 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,4 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 18,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 13,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 12,4 %
1-790: Polysomnographie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 9,7 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-033: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie bei Neugeborenen und Kleinkindern
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,7 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akkreditiertes Schlaflabor (DGSM)
  • Allergologie, Pneumonologie, Diabetologie DDG, Kinderschutzmedizin

    ärztliche Fachexpertise ab 01.04.2020

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten

    Schwerpunkt der Kliink

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Operationen bei Kindern

    bei Kindern bis zu einem Alter von 8 Jahren gemeinsam mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening

    Schwerpunkt der Kliink

  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen

    ab 01.04.2020 durch neuen Chefarzt - zusätzlicher Schwerpunkt der Klinik

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen

    anerkannter Schwerpunkt

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind

    anerkannter Schwerpunkt

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen

    anerkannter Schwerpunkt

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind

    Schwerpunkt der Kliink

  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

    in Kooperation mit Schwerpunktkliniken

  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen

    Schwerpunkt der Kliink

  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

    ENA - Entwicklungsneurologische Ambulanz

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt seit 01.04.2020 Dr. med. Mirco Kuhnigk
Tel.: 02041 / 106 - 1501
Fax: 02041 / 106 - 1509
E-Mail: paediatrie@mhb-bottrop.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt bis 31.03.2020 Dr. med. Martin Günther
Tel.: 02041 / 106 - 1501
Fax: 02041 / 106 - 1509
E-Mail: paediatrie@mhb-bottrop.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,50 196,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,50
in stationärer Versorgung 10,00 304,20

davon Fachärzte

4,05 751,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 2,05 1483,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

46,43 65,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,43 65,52

Krankenpfleger

2,22 1370,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22 1370,27

Krankenpflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13 23400,00

Medizinische Fachangestellte

4,98 610,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,98
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,77 3950,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,90 3380,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90 3380,00

Ambulanzen

Neuropädiatrie (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1

Neuropädiatrie (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1

Neuropädiatrie (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Neuropädiatrie
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Ultraschall

Notfallambulanz (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1
Erläuterungen des Krankenhauses alle notwendigen Leistungen werden angeboten

Privatambulanz (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1

sozialpädiatrische Nachsorge (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz sozialpädiatrische Nachsorge
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1

vor-nachstationäre Ambulanz (Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1)

Art der Ambulanz vor-nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus Marienhospital Bottrop gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder-und Jugendmedizin / zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage