Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH

Bolardusstraße 20
26721 Emden

76% Weiterempfehlung (ø 81%)
583 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 372
Vollstationäre Fallzahl 15296
Teilstationäre Fallzahl 318
Ambulante Fallzahl 3999
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 238
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Emden gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340329-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Med. Geschäftsführerin Dr. med. Astrid Gesang
Tel.: 04921 / 98 - 1234
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: a.gesang@zentralklinikum-georgsheil.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christoph Schöttes
Tel.: 04921 / 98 - 1234
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: c.schoettes@traegergesellschaft.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl-Kfm. (FH) Oliver Bungenstock
Tel.: 04921 / 98 - 1268
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: o.bungenstock@traegergesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Med. Geschäftsführerin Dr. med. Astrid Gesang
Tel.: 04921 / 98 - 1234
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: a.gesang@traegergesellschaft.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Frau Ute Förster
Tel.: 04921 / 98 - 1426
Fax: 04921 / 98 - 71426
E-Mail: u.foerster@klinikum-emden.de
Verwaltungsleitung
Sprecher Geschäftsführung Herr Claus Eppmann
Tel.: 04921 / 98 - 1234
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: c.eppmann@traegergesellschaft.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 712
Anteil an Fällen: 5,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 3,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 3,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 2,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 9164
Anteil an Fällen: 21,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3305
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1997
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1934
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1674
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1135
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1006
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 951
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 933
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 888
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 829
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 26,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 20,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 16,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Rehabilitation bei Asbestose
  • Anästhesiologie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung nach neurochirurgischen Eingriffen
  • Behandlung neurologischer Krankheitsbilder
  • Behandlung unfallchirurgischer Krankheitsbilder
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Frühgeborenen und Kindern mit frühkindlichem Hirnschaden
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Chirurgie der Arterien und Venen, Shunt Chirurgie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie von Bluthochdruck und Gefäßerkrankung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • EMDaktiv
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Frühbehandlung nach Herzinfarkt
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kinderchirurgie
  • Lungenfunktionstest
  • Massagen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit minimalem Eingriff (MIC)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Orthopädische Operationen
  • Osteosynthesen
  • Palliativmedizin
  • Physiotherapeutische Einzelbehandlung
  • Prävention
  • Proktologie
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Schulteroperationen
  • Sonographie
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Gelenken
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Thermotherapie
  • Traumatologie
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Verordnungsambulanz
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Unfällen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

108,91 138,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,46
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 108,91

davon Fachärzte

47,76 320,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,46
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,76

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

- Medizin-Controller - Palliativmediziner

1,50 10197,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

davon Fachärzte

1,50 10197,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Belegärzte

2,00 7648,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

258,30 59,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 257,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 258,30
ohne Fachabteilungszuordnung 39,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,01

Kinderkrankenpfleger

18,51 826,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,51
ohne Fachabteilungszuordnung 0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Altenpfleger

3,43 4459,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43
ohne Fachabteilungszuordnung 0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Pflegeassistenten

Zu dieser Berufsgruppen zählen die Stationsassistentinnen, die organisatorische Aufgaben im Stationsbereich übernehmen und keine pflegersichen Tätigkeiten ausüben.

2,98 5132,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

Dazu gehören auch die Stationshilfen

8,75 1748,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

6,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

14,17 1079,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,17
ohne Fachabteilungszuordnung 6,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,80

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Die Diätassistentin betreut die stationären Patienten und führen Beratungsgespräche zu speziellen Diätformen durch.

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Ergotherapeuten

Zusätzlich existiert eine enge Zusammenarbeit mit einer niedergelassenen Ergotherapeutin, speziell für den Bereich Stroke unit

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Physiotherapeuten

13,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,20

Kunsttherapeuten

Durch den Einsatz der Kollegen kann ein gefächertes therapeutisches Angebot in der Pysychiatrie vorgehalten werden

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

14,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,10

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Psychologische Psychotherapeuten

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Klinische Neuropsychologen

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Psychologische Psychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Ergotherapeuten

5,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,09

Physiotherapeuten

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Sozialpädagogen

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Christoph Schöttes
Tel.: 04921 / 98 - 134
Fax: 04921 / 98 - 1222
E-Mail: c.schoettes@traegergesellschaft.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Es ist ein externer Krankenhaushygieniker bestellt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Dazu kommen sechs Hygienebeauftragte im ärztlichen Dienst

31,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
alle zwei Monate Treffen der Hygienebeauftragten Mitarbetier mit Kurzreferat routinemäßig monatlich ein hygienbezogenes Thema im Rahmen der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Das Gold-Zertifikat konnte erworben werden
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung der Aufbereitungsaggregate in der zentralen Sterilisationsabteilung (ZSVA) und in der Endoskopie, mehrmals jährlich die bakterilogische Prüfung flexibler Endokope
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk Weser-Ems Teilnahme im Eursafty Health-Net
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 191,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
leitende Apothekerin Annette Ruwe
Tel.: 04921 / 981614
E-Mail: a.ruwe@klinikum-emden.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
4

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • OM-Handbuch
  • 31.10.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • OM-Handbuch
  • 31.10.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QMB Frau Ute Förster
    Tel.: 04921 / 98 - 1426
    Fax: 04921 / 987 - 1426
    E-Mail: u.foerster@klinikum-emden.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung Pflegedirektion Ärztlicher Direktor IT-Abteilung Betriebsrat OP-Management Qualitätsmanagement
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    OM-Handbuch
    31.10.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Anwendung von Medizinprodukten
    30.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassungsmanagement
    31.03.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Fall-Besprechung
    12.11.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Planung
    13.11.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenidentifikation
    30.10.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standard operating procedures
    30.05.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    OM-Handbuch
    31.10.2018
    Schmerzmanagement
    Schmerzstandard
    01.08.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    30.11.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe und Versorgung
    30.11.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen
    31.01.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenidentifikationsarmbänder Team-time-out Vier-Augen-Prinzip bei Medikamenten Sicherheit im Umgang mit Medizinprodukten POCT-Beauftragte Anwendung von Assessmentinstrumenten Hygienemanagement strukturierte Fallbesprechungen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.08.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Allgemeine Pädiadrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Allgemeine Pädiadrie
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche Leistungen des Fachgebietes nach Vereinbarung auf Überweisung eines Kinderarztes

    Ambulante Operationen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante Operationen
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Proktologie
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    • Kinderchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Abklärung einer ambulanten Operation

    Ambulante Rehabilitation bei Asbestose (Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Ambulante Rehabilitation bei Asbestose
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Rehabilitation bei Asbestose
    Erläuterungen des Krankenhauses Kooperation mit der Berufsgenossenschaft Holz und Metall

    Ambulanz für Gefäßultraschall - Oberarzt Dr. med. Störiko (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Gefäßultraschall - Oberarzt Dr. med. Störiko
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Shuntkontrollen
    Erläuterungen des Krankenhauses Duplexsonographie der Venen und Arterien auf Überweisung von Vertragsärzten

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen aller Körperregionen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeitsunfällen, gutachterliche Untersuchungen, ambulante Rehabilitation

    Chefärztliche Privatambulanz Ansgar P. Wosnitza (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Chefärztliche Privatambulanz Ansgar P. Wosnitza
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

    Chefärztliche Privatsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefärztliche Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche Leistungen des Fachgebietes nach Vereinbarung

    Chefärztliche Privatsprechstunde Prof. Dr. Büttner (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Chefärztliche Privatsprechstunde Prof. Dr. Büttner
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

    Chirurgisch-gastroenterologische Ambulanz Dr. Faust (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgisch-gastroenterologische Ambulanz Dr. Faust
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Diagnostik sowie Therapieempfehlung

    Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Rehabilitationsform der Unfallversicherungsträger mit den Behandlungsschwerpunkten: Krankengymnastik, medizinische Trainingstherapie und physikalische Therapien

    Gastroenterologische Ambulanz Oberarzt Peter Schlee (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz Oberarzt Peter Schlee
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie gastroenterologischer und hepatologischer (die Leber betreffende) Problemfälle Durchführung der präventiven Spiegelung des Dickdarms. Es ist eine Überweisung eines Facharztes erforderlich.

    Gefäßambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Gefäßambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von neurologischen Gefäßerkrankungen Überweisung durch einen Facharzt

    Gefäßchirurgische Ambulanz Dr. med. Waltraud Wienert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz Dr. med. Waltraud Wienert
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Ultraschalluntersuchungen
    • Chirurgie der Arterien und Venen, Shunt Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

    Heilmittel-Verordnungsambulanz (Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Heilmittel-Verordnungsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung unfallchirurgischer Krankheitsbilder
    • EMDaktiv
    • Massagen
    • Physiotherapeutische Einzelbehandlung
    • Prävention
    • Verordnungsambulanz
    • Behandlung neurologischer Krankheitsbilder
    Erläuterungen des Krankenhauses therapeutische Leistungen nach ärztlicher Verordnung aller Kostenträger (gesetzlich, privat, berufsgenossenschaftlich)

    Internistische Notfallambulanz (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistische Notfallbehandlung Die Ambulanz ist ständig durch Ärzte der Medizinischen Klinik besetzt.

    Kardiologische Ambulanz (Herzerkrankungen) Oberarzt Bernd Groenhagen (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz (Herzerkrankungen) Oberarzt Bernd Groenhagen
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    Erläuterungen des Krankenhauses Erkrankungen des Herzens einschließlich Schrittmachertherapie Es ist eine Überweisung eines Facharztes erforderlich

    Medizinische Trainingstherapie (MTT) (Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Medizinische Trainingstherapie (MTT)
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportphysiotherapeutische Betreuung
    Erläuterungen des Krankenhauses sechsmonatiges Muskelaufbautraining im Anschluss an eine stationäre Rehabilitation auf ärztliche Verordnung Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover bzw. Oldenburg-Bremen

    MVZ Chirurgie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz MVZ Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallbehandlung - Erste Hilfe

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses 24-Stunden chirurgische Notfallversorgung

    Orthopädische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie orthopädisch-chirurgischer Krankheitsbilder

    PIA (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Pneumologische Ambulanz Chefarzt Dr. Schöttes (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz Chefarzt Dr. Schöttes
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    Erläuterungen des Krankenhauses Uneingeschränkte Tätigkeit im Rahmen des Fachgebietes auf Überweisung von Fachärzten für Lungen- und Bronchialheilkunde

    Privatambulanz Prof. Dr. Trabert (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Trabert
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Privatsprechstunde Dr.med. Scherger (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr.med. Scherger
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Fragestellungen des Fachgebietes

    Privatsprechstunde Dr. med. Schöttes (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Schöttes
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche Leistungen des Fachgebietes Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde nach Vereinbarung

    Privatsprechstunde Dr. Witt (Frauenklinik - Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Witt
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Frauenklinik - Gynäkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie

    Spezialsprechstunde für Anfallskranke (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Anfallskranke
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung des Krankheitsbildes Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen ist eine Überweisung eines Neurologen erforderlich

    Spezialsprechstunde für Dystonie und Bewegungstörungen (Botolinumtoxin-Ambulanz) (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Dystonie und Bewegungstörungen (Botolinumtoxin-Ambulanz)
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnsotik und Therapie von Bewegungsstörungen unte einsatz von botolinum -Toxin Eine Überweisung eines kassenärztlich tätigen Arztes ist erforderlich

    Sprechstunde für Multiple Sklerose, M. Parkinson, spez. neurologische Erkrankungen (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Multiple Sklerose, M. Parkinson, spez. neurologische Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses spezialisierte Untersuchungen zur Diagnostik, spezielle innovative Therapieverfahren, Therapiestudien zu verschiedenen Problemen der Multiplen Sklerose gesetzlich Versicherte auf Überweisung eiens Facharztes für Neurologie

    Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Emden - Hans-Susemihl-Krankenhaus gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    • Behandlung unfallchirurgischer Krankheitsbilder
    Erläuterungen des Krankenhauses es besteht eine 24h Facharztbereitschaft

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    76%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    74%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    76%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 78%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    79%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 75
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 55
    davon Nachweispflichtige 6
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Schlaganfall: Anteil der Patienten mit Bildgebung < 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" < 6 Stunden

    Ergebnis 71,4%
    Messzeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche >70 %
    Vergleichswerte Gesamtprojekt: 65,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Schlaganfall: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

    Ergebnis 96,2 %
    Messzeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche > 70%
    Vergleichswerte 76,2 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Schlaganfall: Door-to-needle time £ 60 Minuten (erweiterte Indikation)

    Ergebnis 89,7 % erfüllt
    Messzeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche >80%
    Vergleichswerte 77,3%
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Schlaganfall: Pneumonierate nach Schlaganfall

    Ergebnis 4,4
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche nicht bestimmt
    Vergleichswerte 6,4
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Schlaganfall: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

    Ergebnis 2,6
    Messzeitraum 01.01.2019 - 31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche keine Zielvorgabe
    Vergleichswerte 4,2
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Schlaganfall: Frühe systemische Thrombolyse nach Protokoll (NIHSSA 4-25, Alter 18-80 Jahren)

    Ergebnis 72,2 %
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Datenerhebung Klinikum
    Referenzbereiche > 50%
    Vergleichswerte 68 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    QS-Projekt Schlaganfall Nordwestdeutschland

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Frau Ute Förster
    Tel.: 04921 / 98 - 1426
    Fax: 04921 / 987 - 1426
    u.foerster@klinikum-emden.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Frau Ute Förster
    Tel.: 04921 / 98 - 1426
    Fax: 04921 / 987 - 1426
    u.foerster@klinikum-emden.de

    Grundsätzlich nimmt jeder Mitarbeiter im Klinikum Lob und Beschwerden entgegen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehrenamtliche Patientenfürsprecherin Frau Elke Schiedeck
    Tel.: 04921 / 981240
    patientenfuersprecher@klinikum-emden.de

    Die Patientenfürsprecher sind telefonisch erreichbar, sie haben eine feste Sprechstunde im Klinikum und sind über eine E-mail-Adresse zu kontaktieren.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehrenamtlicher Patientenfürsprecher Herr Otto Hüfken
    Tel.: 04921 / 981240
    patientenfuersprecher@klinikum-emden.de

    Die Patientenfürsprecher sind telefonisch erreichbar, sie haben eine feste Sprechstunde im Klinikum und sind über eine E-mail-Adresse zu kontaktieren.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage