Klinik Bogen

Mussinanstraße 8
94327 Bogen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 135
Vollstationäre Fallzahl 7018
Ambulante Fallzahl 11536
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1920
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kommunalunternehmen Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920673-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Robert Betz
Tel.: 09422 / 822 - 563
E-Mail: sekretariat.vorstand@klinik-bogen.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Innere Medizin Dr. Dionys Daller
Tel.: 09422 / 822 - 225
Fax: 09422 / 822 - 320
E-Mail: sekretariat.innere@klinik-bogen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Johannes Pirner
Tel.: 09422 / 822 - 1860
Fax: 09422 / 822 - 1950
E-Mail: pirner.j@klinik-bogen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Stefan Fuchs
Tel.: 09422 / 822 - 295
Fax: 09422 / 822 - 1850
E-Mail: fuchs.stefan@klinik-bogen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleitung Stefan Fuchs
Tel.: 09422 / 822 - 295
Fax: 09422 / 822 - 1850
E-Mail: fuchs.stefan@klinik-bogen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 7,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 3,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 3,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 2,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,3 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,3 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,8 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,3 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3454
Anteil an Fällen: 12,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1843
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1245
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-853: Rekonstruktion von Muskeln
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 19,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 15,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

33,80 172,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 26,30

davon Fachärzte

20,80 337,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,50
in stationärer Versorgung 15,30

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,00 1002,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,00

davon Fachärzte

7,00 1002,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,00

Belegärzte

9,00 779,78

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

113,38 61,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 113,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,58
in stationärer Versorgung 106,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

4,95 1417,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 7018,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,10 2263,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,01 3491,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 6,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

15,01 467,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,12
in stationärer Versorgung 11,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

6,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 5,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,76

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 2,68

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

82,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 79,80

Physiotherapeuten

10,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,91
in stationärer Versorgung 3,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor / Innere Medizin / Kardiologie Dr. Dionys Daller
Tel.: 09422 / 822 - 225
E-Mail: sekretariat.innere@klinik-bogen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die KIinik Bogen ist ein Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Regensburg. Die Betreuung der Klinik Bogen erfolgt vertraglich geregelt durch hauptamtliche, ärztliche Krankenhaushygieniker vom Institut für Mikrobiologie und Hygiene Regensburg. Die Einhaltung der Vorgaben der bayerischen Hygieneverordnung sowie die kontinuierliche fachärztliche Betreuung sind sichergestellt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für den konservativen und operativen Fachbereich sind hygienebeauftragte Ärzte bestellt.

2,00
Hygienefachkräfte

An der Klinik Bogen ist eine Hygienefachkraft in Vollzeit beschäftigt.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Es ist ein Mitarbeiter pro Station beziehungsweise Abteilung für Hygiene beauftragt.

13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Mind. 4 Schulungen p. a. , wechselnde Thematiken p. a.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Erfolgt im Rahmen der Validierung und Revalidierung.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 85 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,8 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Pflegedirektor, Qualitätsmanagement Johannes Pirner
Tel.: 09422 / 822 - 217
E-Mail: pirner.j@klinik-bogen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es gibt keine klinikeigene Apotheke. Es liegt eine Kooperation mit einer ortsansässigen Apotheke vor.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Die Regelungen sind in der Verfahrensanweisung zur Aufnahme in der jeweiligen Fachabteilung geregelt z. B. "Verfahrensanweisung zur Aufnahme eines chirurgischen Patienten"
  • 01.04.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Pflegestandard Medikamente richten
  • 03.08.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Risikoanalyse tägliche Medikamentenkontrolle
  • 19.02.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Für Medikationen, für die es keine gebrauchsfertigen Arzneimittel gibt, liegen zur Sicherstellung einer fachgerechten und hygienisch einwandfreien Zubereitung von Arzneimitteln schriftliche Festlegungen vor wie z. B. "Prävention gefäßkatheterassoziierter Infektionen, Hygieneanforderungen bei Punktionen, Injektionen, Infusionen und Port". Beim Stellen der Medikamente findet bei allen Darreichungsformen das Konzept des "Vier-Augen-Prinzips" Anwendung.
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • klinikeigenes CIRS
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Die Festlegungen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung sind schriftlich in der "Verfahrensanweisung Entlassungsmanagement" hinterlegt.
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Pflegedirektor, Qualitätsmanagement Johannes Pirner
    Tel.: 09422 / 822 - 217
    E-Mail: pirner.j@klinik-bogen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle 2 Monate und bei Bedarf findet ein Qualitätszirkel aus Mitarbeitern der Verwaltung, des ärztlichen und des pflegerischen Dienstes statt. Alle Abteilungen sind dort vertreten. Die Ziele des Gremiums sind die Optimierung von Abläufen, der Patientensicherheit sowie der internen Organisation.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Das Qualitätsmanagementhandbuch (ISO 9001:2015) enthält die übergreifende Risikomanagement-Dokumentation.
    05.04.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Alle Geräte der Klinik werden gemäß der gesetzlichen Vorgaben in regelmäßigen Intervallen geprüft. Die Vorgaben des Medizinproduktegesetzes zum Vorgehen bei Fehlfunktionen werden umgesetzt.
    16.10.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Die gesetzlichen Regelungen zum Entlassmanagement sowie der nationale Expertenstandard werden umgesetzt. Das Entlassungsmanagement ist in die Pflegeüberleitung an der Klinik integriert. Die entsprechenden Verfahrensanweisungen liegen vor.
    11.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Die OP-Checkliste beinhaltet die präoperative, vollständige Präsentation der notwendigen Befunde.
    23.04.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Die wiederholte, eindeutige Patientenidentifikation sowie die Eingriffszuordnung mit korrekter Markierung des OP-Feldes sind u. a. Bestandteil der OP-Checkliste. Bei Operationen mit einem Blutungsrisiko erfolgt die Bereitstellung von Blutkonserven standardisiert. Ein OP-Statut liegt vor.
    18.03.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Jeder Patient ist stets eindeutig identifizierbar, weil er bereits bei Aufnahme ein Patientenarmband erhält. Bei operativen Patienten wird zudem die OP-Checkliste angewendet, in welcher die Station, der Chirurg und die Anästhesie die Identifikation des Patienten sowie des Eingriffs festhalten.
    23.04.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Die Festlegungen zur Weiterbehandlung im Aufwachraum bzw. auf der Station erfolgen über das Anästhesie-/ OP-Protokoll und sind z. B. durch den Standard "Anästhesie Aufwachraum" geregelt.
    20.04.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    In Notfallsituationen erfolgt die Alarmierung des speziell geschulten Notfallteams (Arzt, Pflege). Das Notfallequipement ist in den Stationen vorhanden und wird auch durch das Notfallteam mitgeführt. Die Verfahrensanweisung dazu trägt den Titel "Verfahrensanweisung Notfallmanagement - Reanimation".
    23.04.2017
    Schmerzmanagement
    Es liegen Standards zur Vorgehensweise für alle Patienten, die an chronischen oder post-operativen Schmerzen leiden vor.
    16.04.2018
    Sturzprophylaxe
    Stürze sind nicht immer vermeidbar, weil das Recht auf Selbstbestimmung gewahrt werden muss. Die Optimierung der Sturzprophylaxe erfolgt regelmäßig über die Analyse der Sturzerfassung und -auswertung.
    04.04.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Ein hausinterner Standard zur Dekubitusprophylaxe unter dem Titel "Pflegestandard Dekubitusprophylaxe" liegt vor.
    26.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen werden nur im Falle einer vorliegenden stark ausgeprägten Selbst- oder Fremdgefährdung unter Einhaltung der Vorgaben durch das Unterbringungs- und Betreuungsgesetz eingesetzt. Tritt dieser Fall ein, sind dafür benötigte Dokumente vorhanden.
    17.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenidentifikationsarmbänder, CIRS, OP-Statut, OP-Checkliste, OP-Feldmarkierungen, Erstellung von abteilungsspezifischen Risikoanalysen, kontinuierlicher Ausbau des innerklinischen Risikomanagementes
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    12.10.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinik Bogen
    Fachabteilung Innere Medizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinik Bogen
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Klinik Bogen
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinik Bogen
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    88%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    86%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 87%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 52
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
    davon Nachweispflichtige 21
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Pflegedirektor, Qualitätsmanagement Johannes Pirner
    Tel.: 09422 / 822 - 217
    pirner.j@klinik-bogen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsleiter Stefan Fuchs
    Tel.: 09422 / 822 - 295
    fuchs.stefan@klinik-bogen.de

    Der Ansprechpartner an der Klinik Bogen für das Beschwerdemanagement ist Herr Stefan Fuchs, Verwaltungsleiter.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage