Maria-Hilf-Krankenhaus

Klosterstraße 2
50126 Bergheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 182
Vollstationäre Fallzahl 7056
Ambulante Fallzahl 8852
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1323
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Maria-Hilf-Krankenhaus, Bergheim/Erft gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530740-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Oliver Bredel
Tel.: 02271 / 87 - 101
Fax: 02271 / 87 - 121
E-Mail: o.bredel@maria-hilf-krankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor seit März 2020 und Chefarzt der Abteilung Chirurgie Dr. Stephan Sarter
Tel.: 02271 / 87 - 301
Fax: 02271 / 87 - 78303
E-Mail: chirurgie@maria-hilf-krankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin 2019 Dr. Barbara Beuscher-Willems
Tel.: 02271 / 87 - 201
Fax: 02271 / 87 - 215
E-Mail: b.koppelkamm@maria-hilf-krankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sabine Reichstein
Tel.: 02271 / 87 - 155
Fax: 02271 / 87 - 122
E-Mail: s.reichstein@maria-hilf-krankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Ricarda Kummer
Tel.: 02271 / 87 - 113
Fax: 02271 / 87 - 126
E-Mail: r.kummer@maria-hilf-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer seit Mai 2020 Oliver Bredel
Tel.: 02271 / 87 - 101
Fax: 02271 / 87 - 121
E-Mail: sekretariat-gf@maria-hilf-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor mit den Kompetenzen des Geschäftsführers im Berichtsjahr 2019 Hans-Dieter Segschneider
Tel.: 02271 / 87 - 101
Fax: 02271 / 87 - 121
E-Mail: sekretariat-gf@maria-hilf-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Vorstand des Trägerverbunds und zugleich weiterer Geschäftsführer des Maria-Hilf-Krankenhauses Dieter Kesper
Tel.: 0221 / 93307 - 12
Fax: 0221 / 93307 - 13
E-Mail: info@stdc.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 7,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 6,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 3,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 3,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 3,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 2,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 2,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,4 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,3 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2312
Anteil an Fällen: 10,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1591
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1346
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 844
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 811
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 27,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 17,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) bis 03/2019
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit der im MHK ansässigen Röntgenpraxis
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) bis 03/2019
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit der im MHK ansässigen Röntgenpraxis
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) In Kooperation mit der im MHK ansässigen Röntgenpraxis
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) bis 03/2019
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) bis 03/2019

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Es wird zunehmend mit Piktogrammen gearbeitet sowie mit Farben und geometrischen Formen, damit Menschen mit Demenz oder Behinderung sich leichter zurecht finden können.

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Farbige Wandmarkierungen im Hauptbettentrakt und Kennzeichnung der Betten und Schränke mit farbigen geometrischen Formen erleichtern die Orientierung.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Casemanagerin und weitere Pflegekräfte mit besonderer Ausbildung als Demenzcoaches. Insgesamt sind vier Mitarbeiter entsprechend weitergebildet. Demenzsprechstunden für Angehörige. Weiterbildung von Pflegekräften für die Betreuung auf den Stationen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Es stehen fahrbare Stühle für den Patiententransport am Eingang bereit. Sind keine Begleitpersonen vor Ort, kann der Hol- und Bringedienst und ggf. Personal von einer Station gerufen werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Über die rollstuhlgerecht bedienbaren Fahrstühle im Zentrum der Klinik sind alle Bereiche im Krankenhaus bequem mit einem Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Wie alle Bereiche des Krankenhauses sind auch alle Serviceeinrichtungen barrierefrei erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Barrierefreie Toiletten speziell für Besucher befinden sich im Erdgeschoss.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Alle Patientenzimmer sind rollstuhlgerecht eingerichtet. Auf den Normalstationen sind an jedes Zimmer angebaute barrierefreie Badezimmer vorhanden. Eine barrierefreie Toilette für Besucher befindet sich im Erdgeschoss.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Braille-Beschriftung

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Erscheinen blinde oder anderweitig hilfsbedürftige Patienten an der Information, so verständigt der dortige Mitarbeiter den Hol- und Bringedienst, der den Patienten begleitet. Außerhalb der Dienstzeiten werden Mitarbeiter am Zielort verständigt, die den Patienten abholen.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Die hauseigene Küche versorgt alle Patienten mit notwendigen Diäten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt einige Schwerlastpflegebetten zur Benutzung nach Bedarf der Stationen.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter vorrätig.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

2018 / 2019 sind die OP-Säulen und Tische im OP-Bereich erneuert worden. In horizontaler Position sind Operationen von Patienten mit einem Körpergewicht von bis zu 350 kg zulässig. Operationen in Schräglage dürfen bis zu einem Körpergewicht von 240 kg durchgeführt werden.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Durch Kooperation mit einer sehr gut ausgestatteten Röntgenpraxis im eigenen Haus können grundsätzlich Patienten jeder Körpergröße untersucht werden. Die Tische sind zugelassen für ein Gewicht bis zu 140 kg.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In der Ärzteschaft sind außer Deutsch umfangreiche Sprachkenntnisse vorhanden: Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch.

Dolmetscherdienste

Keine ausgebildeten Dolmetscher; Eine hausinterne umfangreiche "Dolmetscherliste" zeigt die Kontakte zu Mitarbeiter mit Fremdsprachkentnissen (aktuell für 21 Sprachen) über weitere Sprachkenntnisse.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Ein allgemeiner Ratgeber über den Krankenhausaufenthalt gibt es in mehreren Sprachen.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

[z.B. Raum der Stille] Im 2. Obergeschoss ist ein Raum der Stille eingerichtet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

51,07 138,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,25
in stationärer Versorgung 45,82

davon Fachärzte

26,34 267,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,25
in stationärer Versorgung 21,09

Belegärzte

Die Hals-, Nasen, Ohrenheilkunde wird als; Belegabteilung geführt. Die fachliche Leitung; liegt bei den Fachärzten: Dr. med. Bernd Hövelmann, Edward J. Müller und Dr. med. Ahmet Kocaman. Kontakte über das Ambulante Zentrum: 02271/ 87-472

3,00 2352,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

95,27 74,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,00
in stationärer Versorgung 88,27
ohne Fachabteilungszuordnung 27,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 22,44

Kinderkrankenpfleger

Die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe wurde am 31.03.2019 geschlossen.

3,27 2157,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27
ohne Fachabteilungszuordnung 1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Altenpfleger

5,12 1378,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,12
ohne Fachabteilungszuordnung 0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Krankenpflegehelfer

10,04 702,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,04
ohne Fachabteilungszuordnung 3,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,58

Pflegehelfer

7,06 999,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 6,48
ohne Fachabteilungszuordnung 0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Hebammen und Entbindungspfleger

Die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe wurde am 31.03.2019 geschlossen.

1,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

8,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,54
ohne Fachabteilungszuordnung 0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Medizinische Fachangestellte

10,13 696,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13
ohne Fachabteilungszuordnung 5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation

0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

Masseurin

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Fünf Physiotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Fußpfleger

Es besteht eine Kooperation mit einer med. Fußpflegerin, deren Leistungen kostenpflichtig auf Nachfrage angeboten werden.

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Die Versorgung besteht in Kooperation entsprechend dem jeweiligen Bedarf und kann daher nicht in festen Arbeitszeiten angegeben werden.

0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Versorgung besteht in Kooperation entsprechend dem jeweiligen Bedarf und kann daher nicht in festen Arbeitszeiten angegeben werden.

0,20

Sozialarbeiter

Im Sozialen Dienst arbeiten zwei Mitarbeiter in 1,5 Stellen. Zusätzlich ist das Büro mit einer Casemanagerin besetzt, die zugleich über eine Weiterbildung als Demenzcoach verfügt.

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

noch nicht 2019, Manualtherapie wird seit 07/2020 angeboten.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

in Kooperation

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Wundversorgungsspezialist

Vier Mitarbeiter sind ausgebildete Wundexperten (ICW) und betreuen die betroffenen Patienten aller Fachrichtungen konsiliarisch. Ein Mitarbeiter ist Wundtherapeut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin und Chefärztin Innere Medizin Dr. Barbara Beuscher-Willems
Tel.: 02271 / 87 - 201
Fax: 02271 / 87 - 215
E-Mail: info@maria-hilf-krankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Diese Aufgabe wird in Kooperation von einer Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin (Laboratoriumsmedizin Dres. Wisplinghoff und Kollegen, Köln) in Kooperation ausgeübt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede Hauptfachabteilung stellt einen hygienebeauftragten Arzt

5,00
Hygienefachkräfte

Eine hauptamtliche Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Je ein(e) Beauftragte(r) pro Station (Normal- und Intensiv-), und je ein(e) Beauftragte(r) aus der Zentralen Notaufnahme, dem OP und der (Endoskopie).

10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen durch die Hygienefachkraft E-Learning mit Abschlusstest zur Evaluation
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Validierte Verfahren.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Erfolgreiche Teilnahme am MRE-Netzwerk.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 96,14 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,07 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Direktorin und Vorsitzende der Arzneimittelkommission Dr. Barbara Beuscher-Willems
Tel.: 02271 / 87 - 201
Fax: 02271 / 87 - 215
E-Mail: info@maria-hilf-krankenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Betriebsleitung, alle Hauptfachabteilungen durch die Mitgliedschaft des gesamten Chefärzteteams, OP-Leitung, Leitung Intensivstation, ZNA, Versorgungsassistentin. externe Beteiligung: zwei Apotheker der Krankenhausapotheke (aufgrund einer Kooperation)
Arzneimittelkommisson
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht eine enge Kooperation mit der Krankenhausapotheke. Zwei Apotheker beraten und leiten sämtliche sicherheitsrelevanten Informationen an unsere Versorgungsassistentin vor Ort, die ausgebildete Pharmazeutisch-kaufm. Angestellte ist und die für die sofortige Informationsweiterleitung sorgt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
  • 23.10.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
  • 23.10.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
  • 23.10.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte, Operationalisierung des QM, Beratung der Leitung, Risikomanagement etc. Ricarda Kummer
    Tel.: 02271 / 87 - 113
    Fax: 02271 / 87 - 126
    E-Mail: r.kummer@maria-hilf-krankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Der Steuerungsgruppe gehören an: der Geschäftsführer, die Ärztliche Direktorin, die Pflegedirektorin, die Chefärzte und die Qualitätsmanagementbeauftragte.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
    23.10.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    AB-101 Überwachung und Messung
    15.03.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    AB-099 Zentrale Entlassmanagement
    06.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Statut
    15.02.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Statut
    15.02.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    DO-16298 Perioperative Sicherheitscheckliste
    28.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    AB-053 Versorgung der Patienten im Aufwachraum
    20.02.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    AB-033 Medizinischer Notfall
    16.01.2019
    Schmerzmanagement
    DO-17308 Schmerzmanagement
    01.03.2018
    Sturzprophylaxe
    Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
    23.10.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    DO-15366 Dekubitusprophylaxe und -behandlung
    03.03.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Curator mit QM-Handbuch und Riskop-Publikationen etc., siehe Freitext.
    23.10.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Zur Optimierung der Patientensicherheit haben wir eine perioperative Sicherheitscheckliste und Patientenidentifikationsarmbänder eingeführt. Bauliche Maßnahmen wie die Hervorhebung einer Bodenschwelle oder die Beseitigung einer potentiellen Verletzungsgefahr an einer Tür und die Erneuerung der Säule eines OP-Tisches fanden statt. In den Bereichen OP und Geburtshilfe haben wir zudem externe Risikoaudits durch die Gesellschaft für Risikoberatung mit Erfolg durchführen lassen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    08.12.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Kardiologie

    Anästhesie- und Schmerzambulanz (Anästhesie/Intensivmedizin u. spezielle Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesie- und Schmerzambulanz
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Anästhesie/Intensivmedizin u. spezielle Schmerztherapie

    Chirurgie (Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

    Chirurgie (Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

    Chirurgie (Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

    Chirurgie (Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

    Geburtshilfe (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfe
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften

    Innere Medizin (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Innere Medizin

    Unfallchirurgie und Orthopädie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie

    Unfallchirurgie und Orthopädie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie

    Unfallchirurgie und Orthopädie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie

    Unfallchirurgie und Orthopädie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Maria-Hilf-Krankenhaus
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    75%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 86
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
    davon Nachweispflichtige 19
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte, Operationalisierung des QM, Beratung der Leitung, Risikomanagement etc. Ricarda Kummer
    Tel.: 02271 / 87 - 113
    Fax: 02271 / 87 - 126
    r.kummer@maria-hilf-krankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Chefsekretärin und Hauptansprechpartner für Beschwerden seit 07/2018 Margret Offermanns
    Tel.: 02271 / 87 - 401
    m.offermanns@maria-hilf-krankenhaus.de

    Fr. Offermanns ist die Hauptansprechpartnerin für die Entgegennahme und Bearbeitung von Beschwerden im Maria-Hilf-Krankenhaus. Daneben gibt es eine Reihe weiterer offizielle Beschwerdestellen: die Betriebsleitung, die Chefärzte, Stationsleitungen, die Qualitätsmanagementbeauftragte und der Soziale Dienst. Alle wichtigen Beschwerden werden stets auch vom Geschäftsführer gesehen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Externe unabhängige Patientenfürsprecherin Maria Müller
    Tel.: 02271 / 43797
    maria-elisabeth.mueller@web.de

    Die Telefonnummer der externen Patientenfürsprecherin wird aus Gründen des Datenschutzes nicht mehr im Bericht veröffentlicht. Bei Bedarf kann die Nummer aber an der Information erfragt werden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage