Caritas-Klinik Dominikus

Kurhausstraße 30
13467 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 253
Vollstationäre Fallzahl 7736
Teilstationäre Fallzahl 276
Ambulante Fallzahl 12188
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1191
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261100946-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volksw. Thilo Spychalski
Tel.: 030 / 4092 - 201
Fax: 030 / 4042 - 408
E-Mail: gf@dominikus-berlin.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin Dr. med. Iris Kraus
Tel.: 030 / 4092 - 535
E-Mail: aedir@dominikus-berlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion (komm. seit 02.10.2020) Juliane Bosch
Tel.: 030 / 4092 - 536
E-Mail: pflegedirektion@dominikus-berlin.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volksw. Thilo Spychalski
Tel.: 030 / 4092 - 201
Fax: 030 / 4042 - 408
E-Mail: gf@dominikus-berlin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Abteilung Qualitätsmanagement; Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Kffr./ MPH Heike Dragowsky
Tel.: 030 / 4092 - 416
Fax: 030 / 4042 - 408
E-Mail: h.dragowsky@dominikus-berlin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 6,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 5,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 4,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 3,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 2,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,3 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 2,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,9 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,6 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,6 %
K63: Sonstige Krankheit des Darms
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3480
Anteil an Fällen: 13,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2974
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 2133
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1937
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 964
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 39,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 15,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-79b: Offene Reposition einer Gelenkluxation
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medizinische Informatik
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Schulung von Patientinnen, Patienten und Angehörigen durch Diät- und Diabetes-Assistentinnen und -Assistenten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

http://www.dominikus-krankenhaus-berlin.org/dominikus-hospital-berlin/

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Kapelle, Raum der Stille und Tagesraum, Andachtsraum

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

62,98 113,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,53
in stationärer Versorgung 59,45

davon Fachärzte

32,12 240,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,33
in stationärer Versorgung 28,79

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

5,38 1437,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,33
in stationärer Versorgung 3,05

davon Fachärzte

5,18 1493,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,13
in stationärer Versorgung 3,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

150,11 51,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 16,20
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 150,01
ohne Fachabteilungszuordnung 47,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,62
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,61

Altenpfleger

8,07 958,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,07
ohne Fachabteilungszuordnung 0,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,53

Krankenpflegehelfer

5,84 1324,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,84
ohne Fachabteilungszuordnung 0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Pflegehelfer

16,66 464,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 16,51
ohne Fachabteilungszuordnung 4,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 4,13

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28
ohne Fachabteilungszuordnung 2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Medizinische Fachangestellte

8,72 887,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 7,58
ohne Fachabteilungszuordnung 3,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 2,53

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,44

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,36

Sozialarbeiter

4,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,27

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,42

Klinische Neuropsychologen

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Physiotherapeuten

13,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,57

Ergotherapeuten

7,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,96

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

20,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,10

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Diätassistenten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Ergotherapeuten

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26

Physiotherapeuten

12,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,67

Sozialpädagogen

3,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,84

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Kraus
Tel.: 030 / 4092 - 535
Fax: 030 / 4092 - 539
E-Mail: aedir@dominikus-berlin.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

zusätzlich ABS-Beauftragter (Antibiotic Stewardship Beauftragter)

5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährlich verpflichtende Unterweisung zur Basishygiene sowie anlassbezogene Schulungen; Kommunikation zu Änderungen im Hygienemanagement; Aktion saubere Hände (ASH)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Bronze Zertifikat 2020/2021
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Norm: ISO 13485:2012
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
AG Krankenhaushygiene - Berlin weit; VHD - Vereinigung Hygienebeauftragter Deutschland; Zusammenarbeit im Trägerverbund mit dem Caritas Krankenhilfe e.V.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Qualitätsbericht

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 180 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 46 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Kraus
Tel.: 030 / 4092535
Fax: 030 / 4092539
E-Mail: aedir@dominikus-berlin.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
AG AMTS (Arzneimitteltherapiesicherheit): Ärztliche Direktorin, Pflegedirektion, Leitung Qualitätsmanagement, weitere im Arzneimittelprozess beteiligte Personen sowie bei Bedarf Apotheker und ASB
Dr. Iris Kraus - Ärztliche Direktorin
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Versorgungsvertrag mit der Apotheke der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AA Umgang mit Arzneimitteln
  • 15.06.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • AA Umgang mit Arzneimitteln
  • 15.06.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiterin Abteilung Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Kffr./ MPH Heike Dragowsky
    Tel.: 030 / 4092 - 416
    E-Mail: h.dragowsky@dominikus-berlin.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausleitung, Qualitätsmanagement, Mitarbeitervertretung, Qualitätsbeauftragte der Fachabteilungen im interprofessionellen Team sowie interprofessionelles CIRS-Team je mit der Leiterin der Abteilung Qualitätsmanagement
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch und mitgeltende Dokumente; AA Verfahren zum Umgang mit Risiken
    03.05.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizinprodukte
    01.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    AA Entlassmanagement; AA Entlassungsmanagement Sozialdienst Geriatrie, Tagesklinik und ATZ
    18.08.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    AA Verwendung der Checkliste zur OP
    25.11.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Statut; AA Transfusionsordnung (Arbeitsanweisung zur Anwendung von Blutprodukten)
    01.07.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    AA Verwendung der Checkliste zur OP; Arbeitsanweisung: Erhöhung der Patientensicherheit durch Patienten-Namensband
    25.11.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    OP-Statut; Behandlungspfad: Delirprophylaxe und -Therapie; diverse Nachbehandlungsschemata
    01.07.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    AA Notfallmanagement
    15.02.2019
    Schmerzmanagement
    AA Schmerzmanagement Caritas-Klinik Dominikus
    09.09.2020
    Sturzprophylaxe
    Prozessablauf: Prozessablauf: AA Umgang mit sturzgefährdeten Patienten in den Abteilungen Chirurgie und Innere Medizin; Umgang mit sturzgefährdeten Patienten in der Geriatrie
    10.02.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitusprophylaxe
    22.10.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Arbeitsanweisung: Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen
    04.04.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fälle des CIRS-Berlin-Netzwerkes werden auf klinikinterne Relevanz überprüft, bei Bedarf werden Regelung getroffen oder geändert, erforderliche Maßnahmen werden ergriffen. Zu Fällen des eigenen CIRS werden Maßnahmen ergriffen, die eine Wiederholung des Ereignisses zu verhindern helfen, u.a. Schulungsmaßnahmen oder geänderte Regelungen bzw. räumliche Umgestaltung/Umbauten.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    07.09.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Innere Medizin mit Zentraler Endoskopie und Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung der Notwendigkeit der stationären Behandlung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarungen über die Ambulanz (030/4092-523) oder das chirurgische Sekretariat (030/4092-521)

    Ambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre Gespräche/ Behandlung zur Vorbereitung auf eine Operation; Klärung der Notwendigkeit; Klärung ob ambulant oder stationäre; ggf. nachstationäre Versorgung; Ambulanz 030/4092-523

    Ambulanz - Prämedikationssprechstunde (Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz - Prämedikationssprechstunde
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär zur Vorbereitung auf die Narkose bei Operationen und die geplanten Maßnahmen zur Schmerztherapie; Termine über Ambulanz (030/4092 523)

    D-Arzt-Sprechstunde (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Sprechstunde
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Privatsprechstunde (Geriatrie und Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Geriatrie und Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Anmeldung über das Sekretariat (030/4092 361)

    Privatsprechstunde (Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Anmeldung über das Sekretariat Tel.: 030/ 4092 535

    Privatsprechstunde (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Rettungsstelle (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir versorgen Notfälle rund-um-die-Uhr, ggf. mit einer Aufnahme in unser Krankenhaus. Bei Bedarf erfolgt die direkte Aufnahme auf die Intensivstation. Notfallpatienten stellen sich selbst in unserer Rettungsstelle vor oder werden durch den Rettungsdienst zu uns gebracht.

    Rettungsstelle (Geriatrie und Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle
    Krankenhaus Caritas-Klinik Dominikus
    Fachabteilung Geriatrie und Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses rund-um-die-Uhr

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 64
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 38
    davon Nachweispflichtige 29
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 29

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    ITS-KISS: Device-assoziierte nosokomiale Infektionen

    Ergebnis HWI: 0,97 / Sepsis: 1,42/ Pneumonie INV: 1,95 / Pneumonie NIV: 0,00 /Bronchitis INV/NIV: 0,00
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl der Infektionen bezogen auf 1000 Devicetage
    Referenzbereiche P50 - P75 --> HWI: 0,4 - 1 / Sepsis: 0,6 - 1,2 / Pneumonie INV: 2,7 - 5/ Pneumonie NIV: 0,00-1,66
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    Gemidas Pro: diverse

    Ergebnis - hier nicht näher ausgeführt -
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    HAND-KISS: Anzahl der Händedesinfektionsmittelverbräuche pro Patient(inn)entag

    Ergebnis Allgemeinstationen: 46 ml/Pat.-Tag Intentivstation: 180 ml/Pat.-Tag
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln HDM-Verbrauch in ml im Kalenderjahr geteilt durch Patiententage im Kalenderjahr
    Referenzbereiche Allgemeinstationen P75 - P90: 40 - 55 ml/Pat./Tag ; Intensivstat. P75 - P90: 152 - 182 ml/Pat.-Tag;
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    ITS-KISS: Device-Anwendungsraten

    Ergebnis HWK. : 89,8 %, ZVK : 61,62%, Beatmung NIV.: 22,42.%, Beatmung Non-INV.: k.A.
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl der Device -Tage (HWI/ZVK/Beatmung) im Jahr geteilt durch Anzahl der ITS-Patiententage im Kalenderjahr
    Referenzbereiche P50 - P75 --> HWK: 81,5 - 86,8%; ZVK: 57,2 - 66,5%; INV: 25,8 - 34,9%; NIV 9,9 - 13,6%
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    MRSA-KISS: Inzidenzdichte nosokomiale MRSA-Fälle

    Ergebnis 0,05
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl nosokomialer MRSA-Fälle/1000 Pat.Tage
    Referenzbereiche P50 - P75 --> 0,05 - 0,09
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    MRSA-KISS: Gesamtprävalenz

    Ergebnis 1,08
    Messzeitraum 01.01.2019- 31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl MRSA-Fälle/100 Pat.
    Referenzbereiche P50 - P75 --> 0,73 - 1,07
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    MRSA-KISS: Mittlere tägliche MRSA-Last

    Ergebnis 1,49
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl stationärer MRSA-Patiententage/100 Patiententage
    Referenzbereiche P50 - P75 --> 1,15 - 1,59
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    MRSA-KISS: Verteilung der Proben (Anzahl der Nasenabstriche auf 100 Patient(inn)en)

    Ergebnis 51,49
    Messzeitraum 01.01.2019-31.12.2019
    Rechenregeln Anzahl Nasenabstriche/100 Patienten
    Referenzbereiche P50 - P75 --> 51,4 - 56,7
    Vergleichswerte siehe Qualitätsbericht 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiterin Abteilung Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl.-Kffr./ MPH Heike Dragowsky
    Tel.: 030 / 4092 - 416
    h.dragowsky@dominikus-berlin.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Janina Schultze
    Tel.: 030 / 4092 - 503
    j.schultze@dominikus-berlin.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher - Ehrenamtlich tätiger Ombutsperson des Bezirksamt Reinickendorfs; Sprechzeit mittwochs von 14-16 Uhr; FAX (nur über Sekr. Geschäftsführung) Jürgen Prachnau
    Tel.: 030 / 4092 - 412
    Fax: 030 / 4042 - 408
    patf-dominikus@berlin.de

    Als unabhängige und nicht weisungsgebundene Person vertritt diese die Interessen der Patient(inn)en im Zusammenhang mit dem Klinikaufenthalt gegenüber der Klinikleitung und Beschäftigten der Klinik.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leiterin Abteilung Qualitätsmanagement Dipl.-Kffr./ MPH Heike Dragowsky
    Tel.: 030 / 4092 - 416
    Fax: 030 / 4042 - 408
    h.dragowsky@dominikus-berlin.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage