Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern

Danziger Straße 25
76887 Bad Bergzabern

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 165
Vollstationäre Fallzahl 4600
Ambulante Fallzahl 16185
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 557
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH mit den Gesellschaftern der Stadt Landau in der Pfalz und des Landkreises Südliche Weinstraße
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730991-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Christian Hogrefe
Tel.: 06343 / 950 - 3301
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor ab 05/2019 Ralf Levy
Tel.: 06341 / 908 - 2580
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin bis 04/2019 Birgit Jäger
Tel.: 06341 / 908 - 2580
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges
Tel.: 06341 / 908 - 2501
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin der Geschäftsführung Martina Galow
Tel.: 06341 / 908 - 2526
E-Mail: martina.galow@klinikum-ld-suew.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1015
Anteil an Fällen: 23,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 5,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,9 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1533
Anteil an Fällen: 10,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 9,5 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 875
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-918: Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 49,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Andrologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chirotherapie, Osteopathie und Natur-heilverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gestützte Facettengelenkthermo-koagulation
  • CT-gestützte Infiltration der Gelenke und Nerven der Wirbelsäule
  • Diabetologisches Zentrum
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Physikalische und rehabilitative Medi-zin
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgungsschwerpunkt Gastroenterologie
  • Versorgungsschwerpunkt Geriatrie
  • Versorgungsschwerpunkt Kardiologie
  • Versorgungsschwerpunkt Palliativmedizin
  • Versorgungsschwerpunkt Stroke Unit
  • Versorgungsschwerpunkt Viszeralchirurgie
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes lokales Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Rahmen des geriatrischen Versorgungsschwerpunktes steht besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz durch unser Pflegepersonal zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Zugang zur Klinik ist ebenerdig und für Rollstühle zugänglich.

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf steht besondere personelle Unterstützung zur Begleitung und Führung des Rollstuhls zur Verfügung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Cafeteria bzw. Kiosk können rollstuhlgerecht erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Alle Patientenaufzüge sind mit Sprachansage und Blindenschrift versehen.

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf steht personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen zur Verfügung.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Die Hinweise befinden sich im Eingangsbereich der Klinik.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Diabeteskostform, glutenfreie, lactosefreie, vegetarische, vegane, eiweßarme, eiweißreiche, purinarme Kost, Schluckstörungskost.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bei Bedarf können Spezialbetten angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter stehen zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Entsprechende Hilfsmittel können bei Bedarf hinzugezogen werden.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

OP-Tische und Schleusen sind vorhanden.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Körperwaagen, Blutdruckmanschetten, Spezialpatientenbetten verfügbar.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, rumänisch, spanisch, türkisch

Dolmetscherdienste

arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, rumänisch, spanisch, türkisch

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum vorhanden.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Alle Patientenaufzüge verfügen über eine visuelle Stockwerksanzeige.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,20 157,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,20

davon Fachärzte

15,98 287,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,98

Belegärzte

2,00 2300,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

66,82 68,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,59
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,25 1415,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,40 1045,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

1,0 VK in der Zentralküche an der Klinik Landau und 1,0 VK im Diabetesteam, die klinikumsübergreifend angefragt werden können.

2,00

Ergotherapeuten

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einer niedergelassenen Logopädin, die unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit einem externen Orthopädietechniker.

1,00

Physiotherapeuten

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

8,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

8,50

Fußpfleger

Es besteht eine Koperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Koperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Koperation mit einem niedergelassenen Podologen, der unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00

Diplom-Psychologen

Es besteht eine Kooperation.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation.

1,00

Sozialarbeiter

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es stehen Sozialarbeiter zur Verfügung, die klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,19

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es besteht eine Kooperation mit einem Sanitätshaus, das unsere Patienten bedarfsgerecht betreut.

1,00

Wundversorgungsspezialist

Im gesamten Klinikum stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

In der Klinik Bad Bergzabern stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In der Klinik Bad Bergzabern stehen ausgebildete Wundmanager zur Verfügung, die bei Bedarf klinikumsübergreifend eingesetzt werden.

3,12

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

In Kooperartion mit der Physiotherapie im Hause.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

In Kooperation mit der Physiotherapie im Hause.

1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Hans-Christian Hogrefe
Tel.: 06343 / 950 - 3301
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Betreuung erfolgt durch einen Krankenhaushygieniker des Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg klinikumsübergreifend.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte

Zwei Hygienefachkräfte werden klinikumsübergreifend eingesetzt. Davon ist eine externe Hygienefachkraft des Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Basishygiene, Schutzkleidung (PSA), Händehygiene. Krätze, Läuse, Schädlinge und Lästlinge, Wasserhygieneplan, Impfungen für Beschäftigte.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Pfalz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 81,37 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20,65 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt, Vorsitzender Arzneimittelkommission PD Dr. med. Stefan Vonhof
Tel.: 06341 / 908 - 2101
E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht eine Kooperation mit der Apotheke Stadt-KH Frankenthal.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsmanagementhandbuch
  • 11.11.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Fallbesprechungen
  • Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems (s. Kapitel 12.2.3.1)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikumskonferenz K K
    Tel.: 06341 / 908 - 2501
    E-Mail: mail@klinikum-ld-suew.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der Klinikumskonferenz sind: - Geschäftsführung - Ärztliche Direktion - Pflegedirektion - Betriebsratsvorsitzende - stv. Betriebsratsvorsitzende
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    11.11.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit und hat sich dessen Zielen verpflichtet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.03.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    BG-Ambulanz (Chirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante berufsgenossenschaftliche Leistungen erbracht.

    Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Korobitsyn (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Korobitsyn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie auf Überweisung aller niedergelassenen Ärzte.

    Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Reichel (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. Reichel
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie auf Überweisung aller niedergelassenen Ärzte.

    Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. (VAK Moskau) Raevskiy (seit 07/2019) (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz Herr Dr. med. (VAK Moskau) Raevskiy (seit 07/2019)
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung der Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie auf Überweisung aller niedergelassenen Ärzte.

    Medizinisches Versorgungszentrum (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/ Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten HNO-Leistungen erbracht.

    Notfallambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft

    Notfallambulanz (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft

    Notfallambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Fachübergreifende Notfallambulanz in 24h-Bereitschaft.

    Physiotherapie (Konservative Orthopädie)

    Art der Ambulanz Physiotherapie
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Konservative Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche physiotherapeutische Leistungen erbracht.

    Praxis Dr. med. Hogrefe, Facharzt für physikalische und rehabilitive Medizin (Konservative Orthopädie)

    Art der Ambulanz Praxis Dr. med. Hogrefe, Facharzt für physikalische und rehabilitive Medizin
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Konservative Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar / Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Hogrefe (Konservative Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Hogrefe
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Konservative Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten orthopädischen Leistungen erbracht. Im Rahmen der Privatambulanz werden auch Säuglings- und Erwachsenenostheopathie angeboten.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Kunkler
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Unfall-, Hand- und Orthopädischen Chirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Lang (Anästhesie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Lang
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte ambulante Spektrum der Schmerztherapie, präoperative Risikoevaluierungen und Anästhesie angeboten.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang / Herr Dr. med. Korobitsyn (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Neufang / Herr Dr. med. Korobitsyn
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulante Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie erbracht.

    Privatambulanz Herr Dr. med. Schmidt (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Dr. med. Schmidt
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der ambulanten Tätigkeit werden sämtliche ambulanten Leistungen der Inneren Medizin, Pneumologie und Kardiologie erbracht.

    Urologische Praxis (Urologie)

    Art der Ambulanz Urologische Praxis
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Erläuterungen/Kommentare
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlungen erfolgen im Rahmen des Praxisbetriebes des Belegarztes Dr. med. A. Schlichter.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlungsmöglichkeiten
    Krankenhaus Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH - Klinik Bad Bergzabern
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe Kommentar/Erläuterung
    Erläuterungen des Krankenhauses Klärung der Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    83%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 73
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 16
    davon Nachweispflichtige 15
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Klinikumskonferenz K K
    Tel.: 06341 / 908 - 2501
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Verwaltungsdirektor Dieter Harsch
    Tel.: 06341 / 908 - 2502
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Christiane Sprenger
    Tel.: 06343 / 4369
    mail@klinikum-ld-suew.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage