KRH Klinikum Großburgwedel

Fuhrberger Straße 8
30938 Burgwedel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 223
Vollstationäre Fallzahl 12646
Ambulante Fallzahl 24104
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2135
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Region Hannover, Klinikum Region Hannover GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260321495-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Direktorin Frau Dr. med. Antje Hoffmann
Tel.: 05139 / 801 - 3317
Fax: 05139 / 801 - 5361
E-Mail: antje.hoffmann@krh.eu
Ärztliche Leitung
ärztlichen Direktorin Frau Dr. med. Antje Hoffmann
Tel.: 05139 / 801 - 3317
Fax: 05139 / 801 - 5361
E-Mail: antje.hoffmann@krh.eu
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Annelie Kadler
Tel.: 05139 / 801 - 3317
Fax: 05139 / 801 - 5361
E-Mail: annelie.kadler@krh.eu
Verwaltungsleitung
geschäftsführender kaufmännischer Direktor Herr Ronald Gudath
Tel.: 05139 / 801 - 3315
Fax: 05139 / 801 - 5361
E-Mail: ronald.gudath@krh.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte M. Sc. Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen Lesley Plön
Tel.: 05139 / 801 - 4469
Fax: 05139 / 801 - 5907
E-Mail: lesley.ploen@krh.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 3,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 3,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 2,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 2,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,8 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,3 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2944
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1263
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1072
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 769
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-918: Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 14,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 10,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3d-HD-Laparaskopie
  • Airwaymanagement
  • Akutschmerzmanagement
  • Alle klassischen gynäkologischen Operationen
  • am Haus stationierte Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Analgetikertherapie
  • Anästhesie
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Beatmung
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung durch Psychologen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Botoxbehandlung
  • Bougierung des Osophagus oder Kardiasprengung
  • Carcinom Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie auf dem Gebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Eingriffe an der Schilddrüse und Nebenschilddrüse
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsetzen einer Ösophagusprothese
  • Endosonographie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entwöhnung von künstlicher Beatmung
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • "Fast Track" Chirurgie
  • Fokale Therapie (HIFU)
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Hernienversorgung
  • HIPAC (Hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion)
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Inkontinenzoperationen (Operationen zur Beseitigung unwillkürlichen Harnverlustes)
  • Internistische Intensivmedizin
  • Intubationsnarkosen
  • invasives und nicht-invasives Monitoring aller Vitalfunktionen (incl. PiCCO-Messungen)
  • Koloskopien
  • Laser
  • Lasertherapie
  • Medikamentöse Einstellung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • MRT/Sonofusionsbiopsie
  • Nachuntersuchung bei kompliziertem Verlauf
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Ösophago-Gastroduodenoskopie
  • Patientengesprächsgruppen
  • Perkutane Gastrostomie
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • Polypektomie
  • Prämedikation
  • Proktologie
  • Prokto-/Rektoskopie
  • psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliargespräche
  • Regionalanästhesien
  • Resektion von gutartigen Prostatavergrößerungen
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • „Schmerzkatheter“ sowie Pumpen zur patientenkontrollierten Schmerztherapie (PCA)
  • Schmerztherapie in der Geburtshilfe
  • Schulteroperationen
  • sozialmedizinische Beratung und Betreuung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • temporäre Nierenersatzverfahren (CVVH)
  • thorakaler Periduralkatheter
  • Transurethrale endoskopoische Operationen (Operationen durch die Harnröhre und Harnleiter)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Urodynamische Diagnostik und Therapie auf dem Gebiet der Frauenheilkunde
  • vorübergehende Herzschrittmacher
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zystoskopie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Darin enthalten sind 2,61 VK Psychologen in der Schmerztherapie.

84,61 149,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 84,61

davon Fachärzte

45,57 277,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

131,85 95,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 131,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 131,85
ohne Fachabteilungszuordnung 21,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,43

Kinderkrankenpfleger

1,00 12646,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

1,73 7309,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 12646,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79
ohne Fachabteilungszuordnung 2,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79

Medizinische Fachangestellte

8,81 1435,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,81
ohne Fachabteilungszuordnung 4,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,69

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Die Diätassistentinnen des KRH Klinikums Region Hannover versorgen auch den Standort KRH Klinikum Großburgwedel.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Bei Bedarf können Diätassistentinnen des Konzerns konsiliarisch angefordert werden.

Physiotherapeuten

5,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,85

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Wir kooperieren mit externen Anbietern.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Es existiert eine Kooperation mit externen Anbietern.

Diplom-Psychologen

Mitarbeiter der Schmerztherapie

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Wir kooperieren mit einem externen Anbieter. Zwei Mitarbeiterinnen haben die Zusatzqualifikation.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit externen Anbietern

Fußpfleger

Wir kooperieren mit einem externen Anbieter.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit externen Anbietern

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Die logopädische Behandlung findet über eine Kooperation mit einer externen Praxis statt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit externen Anbietern

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,45

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

7,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Das Personal des Labors wird vom konzerneigenen Laborinstitut gestellt.

7,21

Wundversorgungsspezialist

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin (ab 01.05.2018) Frau Dr. med. Antje Hoffmann
Tel.: 05139 / 801 - 3317
Fax: 05139 / 801 - 5361
E-Mail: antje.hoffmann@krh.eu
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

0.33 VK, ergänzt durch ärztlichen Direktor IMK und ltd. Oberärztin Krankenhaushygiene IMK

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Fachabteilung gibt es einen benannten Arzt. Krankenhaushygieniker und hygienebeauftragte Ärzte werden von den HFK und den Hygieneansprechpartnern in der Pflege unterstützt

8,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf jeder Station bzw. in jedem Funktionsbereich gibt es Hygienebeauftragte Pflegekräfte.

14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Finden mehrmals jährlich und bei Bedarf statt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Internes Konzept: Qualitätsziel Händehygiene seit 2007
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Findet analog der gesetzlichen und intern festgelegten Verfahren statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • Intensivstationen
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Plus-Netzwerk
Region Hannover
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
SGB V, §137 Krankenhausspiegel Hannover

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 73,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 49,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Dr. rer. nat. Thomas Vorwerk
Tel.: 0511 / 927 - 6900
E-Mail: thomas.vorwerk@krh.eu
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Ärzten und Apothekern in der Thematik Arzneimittelverordnung statt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Risikoarzneimittel werden durch pharmazeutisches Personal zubereitet.
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztliche Direktorin Frau Dr. Antje Hoffmann
    Tel.: 05139 / 801 - 3317
    Fax: 05139 / 801 - 5361
    E-Mail: antje.hoffmann@kr.eu
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Treffen ärztliche Direktorin mit QMB des Standortes wöchentlich. In allen Fachabteilung findet Lenkungsteamsitzungen ca. 4-6 mal pro Jahr statt. Einmal im Monat findet eine Steuerkreissitzung (Direktorium, Chefärzte, Bereichsleitungen und QMB) statt.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Richtlinie Medizintechnik
    24.10.2012
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Prozessbeschreibung Entlassungsmanagement zur Zeit im Intranet
    09.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Schmerzmanagement
    DLS Dokumentenlenkungssytem
    01.09.2019
    Sturzprophylaxe
    Dokumentation im Intranet
    12.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Intranet
    12.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dokumentation im Intranet
    12.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung von CIRS ab 01.07.2017
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.07.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ermächtigungsambulanz Frau Dr. med. Beuleke (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Frau Dr. med. Beuleke
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einmalige Untersuchung unter Berücksichtigung der Vorbefunde zur Indikationsstellung bei Patienten mit endokrinen, onkologischen, proktologischen oder allgemeinchirurgischen Erkrankungen. Einmalige Nachuntersuchung von im Klinikum Großburgwedel operierten Patienten.

    Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Elsen (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Elsen
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung

    Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Grotjahn (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Grotjahn
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Endosonographie

    Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Lampe (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Lampe
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einmalige Untersuchung unter Berücksichtigung der Vorbefunde zur Indikationsstellung bei Patienten mit endokrinen, onkologischen, proktologischen oder allgemeinchirurgischen Erkrankungen. Einmalige Nachuntersuchung von im Klinikum Großburgwedel operierten Patienten.

    Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Seifert (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Dr. Seifert
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung

    Ermächtigungsambulanz Herr Frömel (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Frömel
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung

    Ermächtigungsambulanz Herr Helms (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Herr Helms
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung

    Gynäkologische Sprechstunde und Brustsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Sprechstunde und Brustsprechstunde
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Inkontinenzsprechstunde Frau Semmerling (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde Frau Semmerling
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Institutsambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Portanlage

    Privatsprechstunde Dr. Alemi ab 01.01.2018 (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Alemi ab 01.01.2018
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Privatsprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Elkarra
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Schmerztherapie

    Privatsprechstunde Frau Dr. med. Beuleke (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Frau Dr. med. Beuleke
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Privatsprechstunde Herr Dr. med. Elsen (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Dr. med. Elsen
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Privatsprechstunde Herr Dr. med. Grotjahn (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Dr. med. Grotjahn
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Privatsprechstunde Herr Dr. med. Stein (Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Herr Dr. med. Stein
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Urologie

    Sprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. Elkarra
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Schmerztherapie

    Zentrale Notfallaufnahme (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Urologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Urologie

    Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
    Fachabteilung Schmerztherapie

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

    Prostatakrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    75%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    69%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 66%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 61%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    76%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 81%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    76%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 70%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 88%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 67%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 132
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 18
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 52
    davon Nachweispflichtige 50
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 34

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Erkrankungen des Herzens: 01.1 - Hauptdiagnose Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 10,7% (Zaehler: 8, Nenner: 75)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 8,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 02.1 - Hauptdiagnose Herzinsuffizienz (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 5,1% (Zaehler: 19, Nenner: 369)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,1%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 03.11 - Katheter der Koronargefäße BEI Herzinfarkt (Alter >19), ohne Herzoperation, Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 14)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,9%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,4%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 03.121 - Diagnostischer Katheter der Koronargefäße OHNE HD Herzinfarkt ohne Herz-OP (Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 45)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,23%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,23%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 07.21 - Isolierter offener Aortenklappenersatz ohne weitere Herz-OP (Alter>19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,2%
    Vergleichswerte Ziel: < 2,2%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 07.5 - Operationen nur an den Koronargefäßen bei Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,3%
    Vergleichswerte Erwartungswert: nicht darstellbar
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: 07.6 - Operationen nur an den Koronargefäßen ohne Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,0%
    Vergleichswerte Ziel: < 2,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Nervensystems, Schlaganfall: 09.1 - Hauptdiagnose Schlaganfall, alle Formen (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 7,2% (Zaehler: 5, Nenner: 69)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 10,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Nervensystems, Schlaganfall: 09.3 - Hirninfarkt (ICD I63, Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 4,8% (Zaehler: 3, Nenner: 62)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,4%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 7,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Nervensystems, Schlaganfall: 09.61 - Anteil Schlaganfall nicht näher bezeichnet (ICD I64)

    Ergebnis Rate: 1,4% (Zaehler: 1, Nenner: 69)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,0%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: 14.2 - Pneumonie ohne Zuverlegungen, Tumor, Mukoviszidose, Alter>19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 9,0% (Zaehler: 18, Nenner: 201)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 9,7%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: 15.1 - Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD ohne Tumor, Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 3,3% (Zaehler: 5, Nenner: 150)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 4,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: 17.22 - Teilresektionen der Lunge bei Bronchialkarzinom, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,7%
    Vergleichswerte Ziel: < 2,7%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: 17.31 - Anteil der Pneumektomien bei Bronchialkarzinom

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,7%
    Vergleichswerte Ziel: < 20,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 18.1 - Cholezystektomie bei Gallensteinen ohne Tumorfälle, Anteil laparoskopische OPs

    Ergebnis Rate: 93,5% (Zaehler: 173, Nenner: 185)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 94,1%
    Vergleichswerte Ziel: > 94,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 18.3 - Cholezystektomie bei Gallensteinen, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 185)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,47%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,47%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 19.1 - Patienten mit Herniotomie ohne Darmoperation, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,43% (Zaehler: 1, Nenner: 235)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,09%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,09%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 21.311 - Kolonresektionen bei kolorekt. Karzinom ohne kompl. Diagnose, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 2,9% (Zaehler: 1, Nenner: 34)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,2%
    Vergleichswerte Ziel: < 4,2%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 21.313 - Rektumresektionen bei kolorekt. Karzinom, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 3)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 3,6%
    Vergleichswerte Ziel: < 3,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Bauchorgane: 21.321 - Kolorektale Resektionen bei Divertikel ohne Abszess/Perforation, Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 8)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 26.1 - Extrakranielle Gefäß-Operationen A. Carotis, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 26.2 - Perkutane Stentimplantation in extrakranielle Gefäße, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,39%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,39%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 27.21 - Resektion/Ersatz abdominale Aorta bei Aneurysma, nicht rupturiert, offen operiert, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,1%
    Vergleichswerte Ziel: < 6,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 27.22 - Endovaskuläre Stent-Prothese abdominale Aorta bei Aneurysma (EVAR), nicht rupturiert, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,2%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,2%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 28.11 - Becken-/Beinarterien-OP bei Claudicatio (Fontaine I + II), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,4%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,4%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 28.12 - Becken-/Beinarterien-OP bei Ruheschmerz (Fontaine III), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,1%
    Vergleichswerte Ziel: < 2,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Gefäßoperationen: 28.13 - Becken-/Beinarterien-OP bei Ulzeration oder Gangrän (Fontaine IV), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 4,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 32.1 - Geburten mit Anteil an Todesfällen der Mutter

    Ergebnis Rate: 0,0000% (Zaehler: 0, Nenner: 535)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,003%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,003%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 32.21 - Vaginale Geburten mit Dammriss 3. und 4. Grades

    Ergebnis Rate: 1,3% (Zaehler: 5, Nenner: 378)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,0%
    Vergleichswerte Ziel: < 2,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 34.1 - Hysterektomie bei gutartigen Erkrankungen (Alter >14), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,67% (Zaehler: 1, Nenner: 149)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,03%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,03%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 34.2 - Anteil vaginale/laparoskopische OPs bei Hysterektomien ohne Plastik (inkl. Umsteiger)

    Ergebnis Rate: 90,6% (Zaehler: 135, Nenner: 149)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 87,5%
    Vergleichswerte Ziel: > 87,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 41.1 - Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation bei Koxarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 57)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,14%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,14%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 42.1 - Hüft-Endoprothesen-Wechsel ohne Fraktur oder Infektion, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 5)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,02%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,02%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 43.1 - Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei Gonarthrose und chronischer Arthritis, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 143)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,07%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,07%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 44.1 - Knie-Endoprothesen-Wechsel ohne Fraktur oder Infektion, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 6)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,23%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,23%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 46.1 - Schenkelhalsfraktur (Alter > 19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 1,2% (Zaehler: 1, Nenner: 85)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,4%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 46.2 - Pertrochantäre Fraktur, Alter>19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 4,5% (Zaehler: 3, Nenner: 67)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe: 47.42 - Exzision von Bandscheibengewebe (ohne Tumor, Trauma, Dekompression, komplexe WS-OP), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 0)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,02%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,02%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 50.1 - Nephrektomie bei bösartiger Neubildung Niere, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 19)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 50.2 - Partielle Nephrektomie bei bösartiger Neubildung Niere, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 31)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,5%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 51.31 - Zystektomie (Entfernung der Harnblase), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 13,6% (Zaehler: 3, Nenner: 22)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 4,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 52.1 - Prostata-TUR bei gutartigen Erkrankungen, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 120)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,17%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,17%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane: 53.2 - Radikale Prostatovesikulektomie, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zaehler: 0, Nenner: 47)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,11%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,11%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 56.1 - Beatmung > 24 Stunden (ohne Neugeborene), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 33,5% (Zaehler: 54, Nenner: 161)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 33,3%
    Vergleichswerte Ziel: < 33,3%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): 57.1 - Sepsis (als Hauptdiagnose), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 9,2% (Zaehler: 17, Nenner: 185)
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.2_2019
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 15,7%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 15,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/10076 IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ärztliche Direktorin Frau Dr. Antje Hoffmann
    Tel.: 05139 / 801 - 3317
    Fax: 05139 / 801 - 5361
    antje.hoffmann@kr.eu
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Frau Dipl. Pflegewirtin (FH) Semsi Tüzün
    Tel.: 0511 / 801 - 3838
    Fax: 05139 / 801 - 5907
    lobundtadel.grossburgwedel@krh.eu
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Dr. med. Conrad Hauptmann
    Tel.: 05139 / 801 - 4699
    patientenfuersprecher.gbw@extern.krh.eu

    Patientenfürsprecher sind keine Mitarbeiter des KRH Klinikum Region Hannover, sondern unabhängige Personen, die sich ehrenamtlich engagieren.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage