Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg

Buger Straße 80
96049 Bamberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 225
Vollstationäre Fallzahl 3356
Teilstationäre Fallzahl 493
Ambulante Fallzahl 8456
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)

    Diese Ausbildung wird seit 2020 angeboten.

  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

    ab dem 01.10.2019

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sozialstiftung Bamberg -rechtsfähige örtliche Stiftung des öffentlichen Rechts-
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940029-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender des Vorstandes Xaver Frauenknecht MBA
Tel.: 0951 / 503 - 11001
Fax: 0951 / 503 - 11009
E-Mail: vorstand@sozialstiftung-bamberg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Georg Pistorius
Tel.: 0951 / 503 - 12201
Fax: 0951 / 503 - 12209
E-Mail: georg.pistorius@sozialstiftung-bamberg.de
Pflegedienstleitung
Direktor Pflege und Patientenmanagement seit 01.07.2019 Markus Graf M.A.
Tel.: 0951 / 503 - 11800
Fax: 0951 / 503 - 11809
E-Mail: markus.graf@soazialstiftung-bamberg.de
Pflegedienstleitung
Direktor Pflege und Patientenmanagement bis 30.06.2019 Andreas Schneider MBA
Tel.: 0951 / 503 - 11800
Fax: 0951 / 503 - 11809
E-Mail: andreas.schneider@sozialstiftung-bamberg.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Kliniken seit 01.05.2018 Sebastian Müller
Tel.: 0951 / 503 - 11030
Fax: 0951 / 503 - 11009
E-Mail: sebastian.mueller@sozialstiftung-bamberg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Zentrales Qualitäts- und Risikomanagement Angela Herold Dipl.-Psych.
Tel.: 0951 / 503 - 11013
Fax: 0951 / 503 - 11009
E-Mail: angela.herold@sozialstiftung-bamberg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 16,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 13,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 7,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 7,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 6,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 6,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 4,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18155
Anteil an Fällen: 40,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3990
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3855
Anteil an Fällen: 8,5 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 3005
Anteil an Fällen: 6,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2383
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 1824
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1018
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 906
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie organischer, einschließlich symptomatischer, psychischer Störungen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychiatrische Institutsambulanz
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum für Kognition und Emotion und psychologisches Testzentrum
  • Zentrum für Neurostimulation und Funktionsdienst
  • Zentrum für Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Hier sind besonders die Stationen 10AB und 10 EF und die Station 6 GH am Standort Klinikum am Bruderwald zu demenzsensiblen Stationen umgebaut worden (z.B. spezielle Bebilderung, Warnsystem, höhenverstellbare WCs).

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Altentherapie im Klinikum am Bruderwald und im Klinikum am Michelsberg

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

An den Standorten Klinikum am Bruderwald und Michelsberg sind ebenerdige Zugangs- und Eingangswege vorhanden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Aufzüge mit gut erreichbaren Bedienfeldern

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu Cafeteria, Kiosk, Kapelle

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich auf den Ebenen 4 (Haupteingang) und auf 3 (Ambulanzbereich).

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Vereinzelt auf den Stationen vorhanden. Im gesamten Bereich der Geriatrie vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

An allen Standorten vorhanden

Kontrastreiche Beschriftungen in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Unterstützung kann an der Rezeption angefordert werden.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Spezielle Diäten können berücksichtigt werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Elektrobetten Traglast 185 kg, Seta Elektrobett Traglast 245 kg, 2 Schwerlastbetten bis 450 kg Traglast

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Lifter sind vorhanden.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Lagerungshilfsmittel

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

An den Standorten Klinik am Heinrichsdamm und Klinikum am Bruderwald

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Am Klinikum am Bruderwald vorhanden.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Es sind Dolmetscherlisten vorhanden, so dass kurzfristig ein Übersetzer gefunden werden kann.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Es sind Kapellen und Räume der Stille vorhanden.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Digitale Pfeilanzeige auf und ab mit Angabe der Nummer der Ebene.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Patientenklingel in den Patientenzimmern, Feuerwehrruf

„Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Die barrierefrei zu erreichenden Eingänge zu den Gebäuden des Klinikums und zu den Praxen sind beschrieben.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

41,05 81,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,56
in stationärer Versorgung 37,49

davon Fachärzte

22,05 152,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,56
in stationärer Versorgung 18,49

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

130,82 25,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 130,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,50
in stationärer Versorgung 120,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,20 2796,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,60 289,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 10,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,50 516,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,10 3050,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,85 379,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,84
in stationärer Versorgung 3,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,63
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38

Kunsttherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Musiktherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

5,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47

Diplom-Psychologen

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 5,37

Psychologische Psychotherapeuten

7,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,58
in stationärer Versorgung 5,35

Sozialpädagogen

8,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,58
in stationärer Versorgung 7,26

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 5,37

Psychologische Psychotherapeuten

7,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,58
in stationärer Versorgung 5,35

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Ergotherapeuten

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,63
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38

Physiotherapeuten

Gesamtzahl der PhysiotherapeutInnen aus den Fachabteilungen Psychiatrie und Zentrum für Altersmedizin

5,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47

Sozialpädagogen

8,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,58
in stationärer Versorgung 7,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Georg Pistorius
Tel.: 0951 / 503 - 12100
Fax: 0951 / 503 - 12109
E-Mail: georg.pistorius@sozialstiftung-bamberg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
28,00
Hygienefachkräfte

plus zusätzlich 1 Hygieneassistentin

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
76,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen für die Hygienebeauftragten in der Pflege und im ärztlichen Dienst, 2 mal jährlich Expertengruppen Hygiene für Mitarbeiter aus dem Pflegedienst, 4 mal jährlich Einweisungen für den Reinigungsdienst bezüglich Bettenaufbereitung und Schlussdesinfektionen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Aktionstag Saubere Hände wurde veranstaltet für Mitarbeiter, Besucher und Patienten.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Hygienevisiten, Geräteprüfungen, Zertifizierung nach DIN EN ISO 13485:2016
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE (Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger) Landesgesundheitsamt Oberschleißheim Bayern Clinotel Klinikverbund
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 136 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
13
Erläuterungen
3,5 VK Apotheker sind in der Apotheke im Einsatz. 13 Mitarbeiter sind in der Apotheke zur Herstellung von Arzeimittel und Belieferung der Stationen im Einsatz. + 2 PTA's unterstützen auf den Stationen die Einführung der E-Medikation.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Konzept Sektorenübergreifendes Qualitäts- und Risikomanagement
  • 01.04.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Nr. 1 bezieht sich auf die Räumlichkeiten der Apotheke
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Mehrere Oberärzte sind als ABS-Experten ausgebildet (Antibiotic Stewardship)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Angaben im bundeseinheitlichen Medikationsplan: z.B. Einnahmehinweise und weitere Kommentare
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Zentrales Qualitäts- und Risikomanagement Angela Herold Dipl.-Psych.
    Tel.: 0951 / 503 - 11013
    Fax: 0951 / 503 - 11009
    E-Mail: angela.herold@sozialstiftung-bamberg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Die Leitungskonferenz tagt quartalsweise zur Sichtung des Risikoberichtes und ggf. zur Entscheidung über die Aufnahme neuer Risiken
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept Sektorenübergreifendes Qualitäts- und Risikomanagement
    01.04.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DA Umsetzung des MPG und MPBetreibV
    21.02.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    SOP Entlassungsmanagement
    01.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    CL-Patientenvorbereitung vom 11.05.16 + WHO OP Checkliste
    29.04.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Transfusionskatalog operative Kliniken (28.02.2016) + WHO - OP-Checkliste
    29.04.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Verfahrensanweisung zum Umgang mit Patientenarmband 12.12.2011 + WHO- OP - Checkliste
    29.04.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    postoperative Überwachung
    15.03.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Zuständigkeiten der Reanimationsteams
    30.07.2019
    Schmerzmanagement
    Leitlinie zum Schmerzmanagement (10.06.2016), klinikindividuelle Schmerzstandards, Akutschmerzkonzept in Erarbeitung
    08.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Auswertung Sturzprotokolle monatliche Auswertung
    30.06.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    30.11.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    DA Umgang Freiheitsentziehende Maßnahmen
    15.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Veröffentlichung von CIRS-Fällen (6x/Jahr) in der internen Publikation "CIRS-Aktuell", Durchführung von internen Risikoaudits zu Schwerpunktthemen aus dem CIRS (z.B. Umgang mit Drainagen, Schmerzkathetern) Erstellung von Verfahrensanweisungen (z.B. Standard zur korrekten Blutentnahme) abteilungsinterne Besprechung von CIRS-Fällen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.11.2012
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Medical Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin ÄZQ
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Ermächtigungssprechstunde Priv. - Doz. Dr. med Clemens Grupp (Zentrum für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigungssprechstunde Priv. - Doz. Dr. med Clemens Grupp
    Krankenhaus Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg
    Fachabteilung Zentrum für Altersmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses für gesetzlich Versicherte auf Überweisung durch einen Internisten

    Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Therapie, Beratung

    Privatsprechstunde (Zentrum für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg
    Fachabteilung Zentrum für Altersmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Therapie, Beratung

    Psychiatrische Institutsambulanz Ambulanz (Bamberg und Forchheim) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Ambulanz (Bamberg und Forchheim)
    Krankenhaus Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte therapeutische Programm steht auch in ambulanter Form zur Verfügung.

    Vor- und nachstationäre Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Bamberg - Betriebsstätte am Michelsberg
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Therapie, Beratung

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    76%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 76 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    71%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 63%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 306
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
    vorgegebene Mindestmenge: 25
    Erbrachte Menge: 23
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bestätigte Prognose. Mengenmäßige Erwartung wurde jedoch nicht erreicht
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 31
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 11
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 28
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) bei Patienten und Patientinnen mit speziellen Formen des Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin-Lymphomen und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen) zur zwischenzeitlichen Stadienbestimmung nach zwei bis viermaliger Behandlung mit zellschädigenden Medikamenten (Chemotherapie / Chemoimmuntherapie) zur Entscheidung über die Fortführung der Chemotherapie / Chemoimmuntherapie

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 247
    davon Nachweispflichtige 22
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 22

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall nein

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Endoskopie: Sedierung

    Ergebnis niedrige Komplikationsrate
    Messzeitraum seit: Ende 2012-Frühjahr 2016
    Datenerhebung zentrale Multizenterstudie
    Rechenregeln medizinische Statistik
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    Pro Sed Z pupliziert im GUT (2018)

    Bauchaortenregister: Letalität

    Ergebnis niedriege Komplikationsrate
    Messzeitraum seit 2012
    Datenerhebung externe QS in Form eines vergleichenden Registers IQTIG
    Rechenregeln medizinische Statistik
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    Jahresbericht DGG

    Gynäkologische Onkologie: Brustkrebs in der Schwangerschaft

    Ergebnis Erfassung von Brustkrebsfällen und deren Behandlung in der Schwangerschaft
    Messzeitraum seit 2014
    Datenerhebung zentrale register Studie GBG -Frankfurt
    Rechenregeln medizinische Statistik
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    Datenerhebung von Brustkrebsfällen und deren Therapie im Rahmen einer Schwangerschaft im Vergleich zu einer nicht schwangeren Kontrollgruppe in der gleichen Altersgruppe, GBG Forschungs GmbH

    Behandlung von ALL Erstdiagnosen ,Mediznische Klinik V Hämatologie und internistische Onkologie: Therapieverlauf der ALL, Probenauswertung und Probensammlung

    Ergebnis QS Therapieverlauf und Ermittlung von Forschungsgrundlagen, sowie Langzeitbeobachtung
    Messzeitraum seit Mitte 2009
    Datenerhebung Multizentrische Datenerhebung mit zentraler Auswertung
    Rechenregeln statistische medizinische Auswertung
    Referenzbereiche Gesamtkollektiov
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    GMALL Register (Kompetenznetzwerk Leukämie)

    Behandlung von AML Erstdiagnosen Medizinische Klinik V, Hämatologie und Internistische Onkologie: Therapieverlauf der AML, Probenauswertung und Probensammlung für Biobank

    Ergebnis QS Therapieverlaufs und Probenauswertung, Ermittlung von Forschungsgrundlagen, Langzeitbeobachtung
    Messzeitraum Seit Mitte 2010 - noch offen ( noch kein Ende geplant)
    Datenerhebung Multizentrische Datenerhebung mit zentraler Auswertung
    Rechenregeln statistisch medizinische Auswertung
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    ASML (SAL Studienzentrale)

    CLL Erstdiagnosen Medizinische Klinik V, Hänatologie und Internistische Onkologie: Therapieverlauf der CLL, Probensammlung für Biobank

    Ergebnis QS Therapieverlauf, Ermittlung von Forschungsgrundlagen, Langzeitbeobachtung
    Messzeitraum Seit Anfang 2015 - noch offen (noch kein Ende geplant)
    Datenerhebung Multizentrische Datenerhebung mit zentraler Auswertung
    Rechenregeln statistisch medizinische Auswertung
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    CLL- Register (Deutsche Krebsgesellschaft)

    Nachsorge von Tumorpatienten Gynäkologie: Langzeitbeobachtung von Patientinnen welche eine Tumortherapie in einer GBG Brustkrebsstudie erhalten haben

    Ergebnis Langzeitbeobachtung von Pat. mit Behandlung in einer GBG -Studie, Ermitttlung von Forschunggrundlage
    Messzeitraum Seit 2014 - noch offen
    Datenerhebung Multizentrische Datenerhebung mit zentraler Asuwertung
    Rechenregeln statistische medizinische Auswertung
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    Register zur Langzeitbeobachtung von Teilnehmerinnen an Brustkrebsstudien (GBG Forschungs GmbH)

    Erstdiagnose NSCLC UICC II-IV, Erstdiagnose SCLC, Med. Klinik IV: Therapieverlauf von Bronchialkarzinomen (CRISP-Studie)

    Ergebnis Molekulare Diagnostik und Behandlung, Lebensqualität unter palliativer Behandlung, Aufbau
    Messzeitraum seit Dezember 2015 – 31.12.2020 (Verlängerung geplant)
    Datenerhebung multizentrische Datenerhebung mit zentraler Auswertung
    Rechenregeln statistisch medizinische Auswertung
    Referenzbereiche Gesamtkollektiv
    Vergleichswerte deutschlandweit
    Quellenangabe Dokumentation:
    CRISP Projekt

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Zentrales Qualitäts- und Risikomanagement Angela Herold Dipl.-Psych.
    Tel.: 0951 / 503 - 11013
    Fax: 0951 / 503 - 11009
    angela.herold@sozialstiftung-bamberg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement /Public Relations Brigitte Dippold
    Tel.: 0951 / 503 - 11010
    Fax: 0951 / 503 - 11009
    brigitte.dippold@sozialstiftung-bamberg.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Lydia Grimm
    Tel.: 0951 / 503 - 10001
    lydia.grimm@sozialstiftung-bamberg.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage