Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Nordring 2
95445 Bayreuth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 317
Vollstationäre Fallzahl 3323
Teilstationäre Fallzahl 398
Ambulante Fallzahl 6311
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers GeBO - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940121-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter - Bezirkskrankenhaus Bayreuth Thilo Rosenkranz
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedienstleiterin - Bezirkskrankenhaus Bayreuth (bis 31.12.2019) Marita Bräutigam
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Gesamtleitung Zentrales Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Standortleiter - Bezirkskrankenhaus Bayreuth / Bezirksklinik Rehau Torsten Keller
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 698
Anteil an Fällen: 10,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 5,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 5,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 4,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 4,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 2,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,1 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,8 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,8 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,5 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,5 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 22672
Anteil an Fällen: 20,8 %
9-649.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 5247
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-649.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 4913
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4120
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3939
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-649.4: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen
Anzahl: 3801
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-649.1: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Ärzte
Anzahl: 3388
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-649.0: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 3354
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-649.40: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 2884
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2210
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-649.2: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Ärzte
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1928
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-649.31: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen: 2 Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 1729
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-649.50: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten: 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1700
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1558
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-649.10: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Ärzte: 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1521
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-649.20: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Ärzte: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1507
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-696.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 1445
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-693: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1308
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-980.0: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A1 (Regelbehandlung)
Anzahl: 1296
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von Arbeits- und Leistungsstörungen bei psychisch Erkrankten
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Elektrokrampftherapie (EKT)
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nachtklinik
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur Kunst-/Gestaltungstherapie
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Am Standort Bayreuth (Verabschiedungsraum, Hospizdienst, Palliativzimmer, Trauerbegleitung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Bezugspflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Am Standort Bayreuth

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Am Standort Bayreuth (in entsprechenden Behandlungsbereichen)

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Am Standort Bayreuth (in entsprechenden Behandlungsbereichen)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Am Standort Bayreuth

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Am Standort Bayreuth

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Am Standort Bayreuth

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Am Standort Bayreuth (in einigen Bereichen)

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Am Standort Bayreuth

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

In einigen Abteilungen sind Krankenhausbetten einer Arbeitslast von 250 kg vorhanden, d. h. belastbar mit einem Körpergewicht von ca. 225 kg; für Menschen mit besonderem Übergewicht können bei Bedarf entsprechende Betten kurzfristig bereitgestellt werden

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Entsprechende Hilfsgeräte sind vorhanden oder können bei Bedarf kurzfristig bereitgestellt werden

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Entsprechende Hilfsgeräte sind vorhanden oder können bei Bedarf kurzfristig bereitgestellt werden

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Am Standort Bayreuth

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Am Standort Bayreuth

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

45,41 72,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,43
in stationärer Versorgung 39,98

davon Fachärzte

23,27 142,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,38
in stationärer Versorgung 19,89

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,52 6390,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

davon Fachärzte

0,52 6390,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

194,63 17,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 194,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,22
in stationärer Versorgung 188,41
ohne Fachabteilungszuordnung 2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,11

Kinderkrankenpfleger

7,34 452,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,86 258,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 3323,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,00 369,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,61 5447,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

16,07 206,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,12
in stationärer Versorgung 11,95
ohne Fachabteilungszuordnung 2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

29,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,60

Ergotherapeuten

20,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 20,13

Sozialpädagogen

19,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 17,77

Wundversorgungsspezialist

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,03

Physiotherapeuten

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Pädagogen/ Lehrer

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Musiktherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,15
in stationärer Versorgung 7,36

Diplom-Psychologen

23,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,84
in stationärer Versorgung 20,96

Heilerziehungspfleger

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Diätassistenten

3,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,29

Kunsttherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

24,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,84
in stationärer Versorgung 21,35

Psychologische Psychotherapeuten

9,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,15
in stationärer Versorgung 7,36

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Ergotherapeuten

20,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 20,13

Physiotherapeuten

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Sozialpädagogen

19,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 17,77

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 3001
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) nein
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
5

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Teilnahme an Pharmako-EpiVig
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
    Tel.: 0921 / 283 - 0
    E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Standortleitung, Ärztlicher Direktor, Chefärzte aller Fachabteilungen, Pflegedienstleitung, Führungskräfte therapeutischer Abteilungen, Datenschutzbeauftragter, Personalratsvorsitzender, Zentrales Qualitätsmanagement (bei Bedarf jeweils benannte Vertretung)
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA - Instandsetzung defekter Medizinprodukte - GeBO
    20.09.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA - Entlassungsmanagement - GeBO
    19.02.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA - Vermeidung von Patientenverwechslung - BK Bayreuth
    28.09.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA - Klinisches Notfallmanagement - Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    07.07.2020
    Schmerzmanagement
    VA - Schmerzmangement - GeBO
    27.11.2019
    Sturzprophylaxe
    VA - Sturzprophylaxe - GeBO
    20.12.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA - Dekubitusprophylaxe - GeBO
    27.11.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA - Freiheitsentziehende Maßnahmen - GeBO
    26.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Analyse der eingegebenen Fehler mit entsprechender Maßnahmenplanung zur künftigen Fehlervermeidung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.07.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

    Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Chefarztambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Chefarztambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03)

    Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03)

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

    Psychiatrische Institutsambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2742

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,75

    95%-Vertrauensbereich

    0,23 bis 1,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2742

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 0,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 21
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
    davon Nachweispflichtige 34
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    gesamte Klinik: bayernweites Programm Pharmako-Epidemiologie und -Vigilanz (Pharmako-EpiVig)

    Ergebnis im Normbereich
    Messzeitraum Stichtagsprobe alle 6 Monate
    Datenerhebung Fragebogen
    Vergleichswerte alle Bayerischen Psychiatrien
    Quellenangabe Dokumentation:
    BIDAQ – Bayerisches Institut für Daten, Analysen und Qualitätssicherung

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Zentrales Qualitätsmanagement Maria Winter
    Tel.: 0921 / 283 - 0
    bayreuth@gebo-med.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Zentrales Qualitätsmanagement Maria Winter
    Tel.: 0921 / 283 - 0
    bayreuth@gebo-med.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Sabine Kästle
    Tel.: 0921 / 283 - 0
    bayreuth@gebo-med.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Gesamtleitung Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
    Tel.: 0921 / 283 - 0
    bayreuth@gebo-med.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage