St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH

Bürgermeister-Schmelzing-Straße 90
47475 Kamp-Lintfort

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 356
Vollstationäre Fallzahl 15824
Ambulante Fallzahl 20523
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2121
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260512657-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Josef Lübbers
Tel.: 02842 / 708
Fax: 02842 / 708 - 352
E-Mail: josef.luebbers@st-bernhard-hospital.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Wilhelm Kirschke
Tel.: 02842 / 708 - 392
Fax: 02842 / 708 - 352
E-Mail: wilhelm.kirschke@st-bernhard-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Clemes Roeling
Tel.: 02842 / 708 - 286
Fax: 02842 / 708 - 182
E-Mail: clemens.roeling@st-bernhard-hospital.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Josef Lübbers
Tel.: 02842 / 708 - 392
Fax: 02842 / 708 - 352
E-Mail: josef.luebbers@st-bernhard-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Sven Tripp
Tel.: 02842 / 708 - 710
Fax: 02842 / 708 - 456
E-Mail: sven.tripp@st-bernhard-hospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 4,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 4,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 3,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 3,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 2,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 2,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,4 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,4 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,3 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4191
Anteil an Fällen: 7,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3512
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1588
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1410
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1401
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1194
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1071
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-302: 3D-Oberflächenvermessung durch Laserscanning
Anzahl: 759
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 753
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 748
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 51,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 17,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten werden pro Station 2 Patientenzimmer mit besonderen baulichen Maßnahmen ausgestattet. Zurzeit sind 5 Stationen mit jeweils 2 Zimmer entsprechend ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Ebenerdige Dusche, unterfahrbares Waschbecken, Hänge-WC mit Stützklappgriffen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme
„Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

93,13 169,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 92,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,33
in ambulanter Versorgung 17,02
in stationärer Versorgung 76,11

davon Fachärzte

62,57 252,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,67
in stationärer Versorgung 50,90

Belegärzte

5,00 3164,80

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

221,33 71,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 221,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,43
in stationärer Versorgung 205,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,37 6676,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,78 5692,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,55 28770,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,57 10078,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 1,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

8,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 8,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

12,72 1244,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,54
in stationärer Versorgung 7,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

In Kooperation mit der Salvea

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,20

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 9,93

Gymnastik- und Tanzpädagogen

In Kooperation mit der Salvea

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Physiotherapeuten

In Kooperation mit der Salvea

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,00
in ambulanter Versorgung 2,40
in stationärer Versorgung 9,60

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

14,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 13,65

Diätassistenten

In Kooperation mit der FAC'T GS

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialpädagogen

In Kooperation mit der Salvea

1,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,12

Wundversorgungsspezialist

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,27
in stationärer Versorgung 5,36

Ergotherapeuten

In Kooperation mit der Salvea

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,80

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

Masseure/ Medizinische Bademeister

In Kooperation mit der Salvea

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,30
in ambulanter Versorgung 1,29
in stationärer Versorgung 3,01

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

In Kooperation mit der Salvea

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Wilhelm Kirschke
Tel.: 02842 / 708 - 392
Fax: 02842 / 708 - 352
E-Mail: wilhelm.kirschke@st-bernhard-hospital.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Hygiene und Mikrobiologie Münster

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Eur Safety-HealthNet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 120,24 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39,18 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Wilhelm Kirschke
Tel.: 02842 / 708392
E-Mail: wilhelm.kirschke@st-bernhard-hospital.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
11
Erläuterungen
Arzneimittelversorgung durch eine zentrale Krankenhausapotheke.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Konzept der Arzneimitteltherapie und Arzneimittelversorgung
  • 20.12.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Konzept der Arzneimitteltherapie und Arzneimittelversorgung
  • 20.12.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztlicher Direktor Dr. med. Wilhelm Kirschke
    Tel.: 02842 / 708 - 392
    E-Mail: wilhelm.kirschke@st-bernhard-hospital.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Radiologie, Unfallchirurgie, Anästhesie, Intensivstation, Pflegedienst, Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept integriertes Risikomanagement des Vorstandes derSt. Franziskus-Stiftung Münster
    03.02.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik
    09.06.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassmanagement
    24.02.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Sicherheitscheckliste OP
    16.06.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Sicherheitscheckliste OP
    16.06.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Sicherheitscheckliste OP
    10.11.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Pflegestandard Aufwachraum
    21.01.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Versorgung von medizinischen Notfällen
    10.01.2017
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement
    13.08.2020
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    29.07.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubituskonzept
    09.07.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Fixierung
    27.06.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Erarbeitung einer VA zum Umgang mit Arzneimittel (von der Bestellung, Verordnung bis zur Ausgabe und Dokumentation) Organisatorische Anpassung der postoperativen Überwachung nach minimalinvasiven chirurgischen Eingriffen ausserhalb des Zentral-OPs Allgemeine Information zur sicheren Patientenidentifikation Etablierung einer Sicherheitscheckliste in der Endoskopie Erarbeitung einer Anweisung zur Durchführung der Infektiologischen Visiten
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Akutschmerzdienst)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Akutschmerzdienst

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Spezielle Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Spezielle Unfallchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Spezielle Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Spezielle Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Spezielle Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Spezielle Unfallchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Radiologische Klinik

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Radiologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Radiologische Klinik

    BG-Ambulanz (Spezielle Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Spezielle Unfallchirurgie

    Gastroenterologie und Langzeit-ph-Metrie (Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologie und Langzeit-ph-Metrie
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie

    Gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie

    Koloproktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Infektionskrankheiten mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Palliativmedizin sowie Interventionelle Endoskopie

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Konservative Orthopädie und Muskuloskelettale Medizin

    Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort (Radiologische Klinik)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum MediaVita Kamp Lintfort
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Radiologische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Konventionelle Radiologie, CT, MRT

    Schlaflabor und Herzrhythmusstörungen (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Schlaflabor und Herzrhythmusstörungen
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Angiologie, Pulmologie und Schlafmedizin

    Unfallchirurgische Sprechstunde (Spezielle Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort GmbH
    Fachabteilung Spezielle Unfallchirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    82%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 155
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 23
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 15
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 78
    davon Nachweispflichtige 50
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 35

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Werte u. Ethik, Patientensicherheit u. Hygiene, Innere Medizin, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie u. Orthopädie, Altersmedizin, Pflege: Klinische Qualitätsindikatoren®(KliQ®) der St. Franziskus-Stiftung

    Ergebnis Ergebnisse werden krankenhausintern und trägerweit bearbeitet.
    Messzeitraum Die Messung erfolgt kontinuierlich u. wird im Krankenhaus, Fachgruppen u. mit dem Träger besprochen.
    Datenerhebung Routinedaten (§21-Daten), Daten der externen QS nach §137 SGB V, Medizinische Kennzahlen von Zentren, Spezifische Daten aus Struktur-, Prozess- u. Ergebnisebene der St. Franziskus-Stiftung
    Rechenregeln Routinedaten (§21-Daten): öffentlich zugängliche Regeln aus verschiedenen QI-Sets Externe QS nach §137: Rechenregeln entsprechend Vorgaben G-BA und Institut nach §137 SGB V Zentrumskennzahlen: Rechenregeln entsprechend der Vorgaben der Zentren bzw. Zertifizierungen Weitere Struktur-, Prozess- und Ergebniskennzahlen: Interne Datenfestlegungen
    Referenzbereiche Nutzung in Abhängigkeit der Referenzbereiche entsprechend der Quellen für die einzelnen QI.
    Vergleichswerte Bundesdurchschnitt sowie Vergleichswert aller Krankenhäuser der St. Franziskus-Stiftung Münster.
    Quellenangabe Dokumentation:
    u.a.: IQTIG-Qualitätsreport 2018 G-IQI Version 5.2

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Tripp
    Tel.: 02842 / 708 - 710
    Fax: 02842 / 708 - 456
    sven.tripp@st-bernhard-hospital.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanager Thomas Schott
    Tel.: 02842 / 708 - 964
    thomas.schott@st-bernhard-hospital.de

    Die zentrale Ansprechperson für das Beschwerdemanagement ist Herr Thomas Schott.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dr. med. Hans-Jürgen Drechsler
    Tel.: 02842 / 708 - 392
    waltraud.baltes@st-bernhard-hospital.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage