Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim

Klostenstrasse 19
77933 Lahr

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 488
Vollstationäre Fallzahl 21848
Teilstationäre Fallzahl 7
Ambulante Fallzahl 46957
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2393
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg im Breisgau
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ortenaukreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260833520-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Cristof Mutter
Tel.: 07821 / 93 - 2001
Fax: 07821 / 93 - 2050
E-Mail: verwaltungsdirektion.le@ortenau-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt, Vertragsazt für Pathologie Prof. Dr. Lothar Tietze
Tel.: 07821 / 93 - 2751
Fax: 07821 / 93 - 2065
E-Mail: pathologie.lah@ortenau-klinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hans-Jürgen Kargoll (bis 05/2019)
Tel.: 07821 / 93 - 2221
Fax: 07821 / 93 - 2088
E-Mail: pflegedirektion.le@ortenau-klinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Kathleen Messer (ab 06/2019)
Tel.: 07821 / 93 - 2221
Fax: 07821 / 93 - 2088
E-Mail: pflegedirektion.le@ortenau-klinikum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Carina Feger
Tel.: 0781 / 472 - 1455
Fax: 0781 / 472 - 1452
E-Mail: qualitaetsmanagement@ortenau-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Cristof Mutter (ab 10/2020)
Tel.: 07821 / 93 - 2001
Fax: 07821 / 93 - 2050
E-Mail: verwaltungsdirektion.le@ortenau-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Michael Goldt (ab 09/2019 - 09/2020)
Tel.: 07821 / 93 - 2001
Fax: 07821 / 93 - 2050
E-Mail: verwaltungsdirektion.le@ortenau-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Peter Kirsch (bis 08/2019)
Tel.: 07821 / 93 - 2001
Fax: 07821 / 93 - 2050
E-Mail: verwaltungsdirektion.le@ortenau-klinikum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 610
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 0,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 0,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 0,8 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 0,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 0,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 0,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 0,7 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 0,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 0,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 0,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 0,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 0,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 0,6 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 7323
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4933
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4421
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2291
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2169
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2037
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2032
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1936
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1931
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1930
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 1915
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632.0: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
Anzahl: 1891
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1879
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b.0: Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentefreisetzenden Stents oder OPD-Systeme
Anzahl: 1573
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1505
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984.8: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 3
Anzahl: 1495
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-83b.00: Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentefreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: ABT-578-(Zotarolimus-)freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit Polymer
Anzahl: 1379
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1213
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440.a: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
Anzahl: 1176
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • algesiologische Untersuchung
  • ambulantes Operieren
  • Behandlung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Biofeedback
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Implantataion Pumpen
  • Implantation SCS/Rückenmark-Stimulation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Diagnostik
  • interventionelle Diagnostik
  • interventionelle Schmerztherapie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konsiliar- und Liasontätigkeit
  • Mammographie in digitaler Technik, stereotaktische Biopsien in digitaler Technik
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimalinvasive Therapie
  • Naturheilkunde
  • Neurochirurgische Versorgung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Psychoeduktion
  • Psychosomatische Diagnostik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Radiofrequenztherapie
  • Radiofrequenztherapie (gepulst)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • sonstiges
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verhaltenstherapie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung Die Essenzusammenstellung der Speisen erfolgt entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Mindestens einmal täglich Pflegevisite. Zuzüglich konsiliarisch Pflegevisiten zu Gastro-/Tracheostoma, Wundmanagement/Stomatherapie, Diabetes, Brückenpflege, Enterale/Parenterale Ernährung, onkologische/palliative Pflege.
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) je nach Bedarf erfolgt eine Anleitung zur Selbstversorgung, Entlassung mit individuell zusammengestellten Entlasspaket, Beratung bei Stomakomplikationen, Irrigationsanleitung und Inkontinenztherapie.
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher befinden sich direkt im Erdgeschoss.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Dolmetscherdienste

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

195,40 110,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 194,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 29,61
in stationärer Versorgung 165,79

davon Fachärzte

96,05 227,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung 23,90
in stationärer Versorgung 72,15

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,69 8121,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69

davon Fachärzte

2,19 9976,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

355,06 61,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 354,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung 26,80
in stationärer Versorgung 328,26
ohne Fachabteilungszuordnung 46,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,80
in stationärer Versorgung 19,88

Kinderkrankenpfleger

10,31 2119,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,54 14187,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,06 3605,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,06
ohne Fachabteilungszuordnung 2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Hebammen und Entbindungspfleger

7,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,17
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,12
ohne Fachabteilungszuordnung 7,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,17
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,12

Medizinische Fachangestellte

13,38 1632,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 11,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,55

Kunsttherapeuten

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Ergotherapeuten

2,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,22

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 3,36

Diplom-Psychologen

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Psychologische Psychotherapeuten

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

21,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,80
in stationärer Versorgung 17,73

Physiotherapeuten

23,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,20
in stationärer Versorgung 14,39

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 11,78

Sozialpädagogen

2,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,11

Diätassistenten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Sozialarbeiter

1,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,31

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Lothar Tietze
Tel.: 07821 / 93 - 2751
Fax: 07821 / 93 - 2065
E-Mail: pathologie.lah@ortenau-klinikum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Im Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim.

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Im Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim.

20,00
Hygienefachkräfte

Im Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim, eine Hygienefachkraft in Weiterbildung

6,00
Hygienebeauftragte Pflege

Im Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim, zusätzlich 27 Stellvertreter in der Pflege, außerdem 10 Beauftragte und 9 Stellvertreter in Funktionsdienst und sonstigen Abteilungen

56,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ISO 9001:2008 Zertifikat für die Wiederaufbereitung und Sterilisation von medizinischen wiederverwertbaren Instrumenten und Geräten seit 22.10.2013, seit 12.01.2017 nach ISO 9001:2015
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
GeQik, MRE-Netzwerk Ortenau
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 72,79 - 72,79 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 20,54 - 25,45 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Fachapotheker für klinische Pharmazie, Fachapotheker für Arzneimittelinformation, Klinischer Risikomanager nach ONR 49003 Christian Reiß
Tel.: 0781 / 472 - 8000
Fax: 0781 / 472 - 8002
E-Mail: christian.reiss@ortenau-klinikum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
20
Weiteres pharmazeutisches Personal
44

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • FO OG AP Arzneimittelkonsil Lahr 20190601
  • 01.06.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA OG AP Arzneimittelanamnese Lahr
  • 24.06.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Karin vom Holt
    Tel.: 0781 / 472 - 1450
    Fax: 0781 / 472 - 1452
    E-Mail: qualitaetsmanagement@ortenau-klinikum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    An der zentralen Projektgruppe sind Vertreter aller Ortenau Kliniken sowie der Zentralen Verwaltung beteiligt.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch; Risikopolitik; Verfahrensanweisung zum Risikomanagement
    23.12.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Umgang mit defekten technischen Medizinprodukten; Dienstanweisung für den sicheren Betrieb von Medizinprodukten
    01.06.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassung; Regelungen zum gesetzlichen Entlassmanagement
    07.05.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP Statut; Transfusionsrichtlinien
    13.09.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Patientenarmbänder; OP Statut
    13.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperative Betreuung der Patienten mit PDK; Allgemeine postoperative Pflegeplanung; Verschiedene spezielle Postoperative Pflegeplanungen
    01.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Cardiopulmonale Reanimation und Organisation des CPR-Teams; Reanimation von Kleinkindern und Säuglingen; Standorte Notfallkoffer /-wagen
    28.05.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzstandard WHO II ; KUSS (Kindliche Unbehagens- und Schmerz Skala); Schmerzstandard PDK 2017-11-15; Schmerzstandard PCA; Postop. Schmerzstandard Neurologie
    19.02.2019
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzmanagement; Sturzereignisprotokoll in Nexus KIS
    17.07.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitusmanagement; Pflegestandard Dekubitusprophylaxe ; PKMS – Pflegeplanung Dekubitusrisiko
    21.02.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Checkliste Patientenfixierung ; Patientenfixierung, allgemeine Richtlinien'
    20.01.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Im Bereich des Zentral-OP wurde eine Stelle für einen "Schleusehelfer" geschaffen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.06.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Verbund Ortenau Klinikum
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Visceralchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Visceralchirurgie (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Erforderliche Untersuchung und Behandlung im Zusammenhang mit stationär durchgeführten Operationen und im Rahmen des gesamten Spektrums.

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Vor- und nachstationäre Leistungen im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Vor- und nachstationäre Leistungen im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Szintigraphie
    • Kinderradiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Teleradiologie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen diagnostischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der stationären Therapie.

    Ambulante Diagnose und Therapie neurologischer Leiden auf Überweisung von Ärzten für Neurologie, Neurochirurgie und Nervenärzten (PD Dr. Christian Blahak). (Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante Diagnose und Therapie neurologischer Leiden auf Überweisung von Ärzten für Neurologie, Neurochirurgie und Nervenärzten (PD Dr. Christian Blahak).
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der neurologischen Leiden, Schwerpunkt vei vaskulären und neuroimmunologischen Leiden sowie Morbus Parkinson.

    Ambulante Diagnostik und Therapie neurologischer Leiden PD Dr. Christian Blahak. (Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante Diagnostik und Therapie neurologischer Leiden PD Dr. Christian Blahak.
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Schmerztherapie
    • Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der neurologischen Leiden, Schwerpunkt bei vaskulären und neuroimmunologischen Leiden sowie Morbus Parkinson.

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Native Sonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Lymphographie
    • Arteriographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Interventionelle Radiologie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Szintigraphie
    • Neuroradiologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Kinderradiologie
    • Phlebographie
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Teleradiologie

    Dopplersonografische Ermächtigungsambulanz (Dr. Hans-Jörg Grießer-Leute) (Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Dopplersonografische Ermächtigungsambulanz (Dr. Hans-Jörg Grießer-Leute)
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Neurologie und Neurogeriatrie mit Schlaganfallstation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochspezialisierte extra- und intrakranielle Diagnostik, Farbduplexsonographie, Emboliededektion, Bubble-Test, Dopplersonographie der Liquorabflussstörungen und des venösen Systems.

    Dr. Stehle (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. Stehle
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)

    Dr. Stehle (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. Stehle
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Vor- und nachstationäre Leistungen im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung.

    Ermächtigungsambulanz Dr. Ebeling (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. Ebeling
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses Vollständige ambulante OP-Möglichkeiten in Vollnarkose und Lokalanästhesie.

    Ermächtigungsambulanz Prof. Dr. Brodoefel (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Prof. Dr. Brodoefel
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Phlebographie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Arteriographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: Mamma Diagnostik einschließlich stereotaktischer Biopsien. Diagnostik der Erkrankungen der Schilddrüse- und Nebenschilddrüse. Katheter-Angiographie, Angioplastie (PTA), Diagnostische Punktionen zur Abklärung von Tumorleiden, Therapeutische Punktionen, Kontrolle v...

    Geburtshilfliche Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwangerschaftssprechstunde mit Fetometrie, Doppleruntersuchungen etc., Diabetessprechstunde (Schwangerschaftsdiabetes), ambulante äußere Wendung bei Lageanomalien (z. B. Beckenendlage).

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologie: ambulantes Operieren, Inkontinenzsprechstunde mit urodynamischem Messplatz, Brustsprechstunde mit Ultraschall, Onkologische Nachsorge, ambulante Chemotherapie, Dysplasiesprechstunde.

    Medizinische Klinik (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Medizinische Klinik
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Vor- und nachstationäre Leistungen im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung.

    Med. Klinik (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Med. Klinik
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz (Visceralchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Visceralchirurgie (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Notfallambulanz (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Szintigraphie
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Teleradiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Neuroradiologie
    • Kinderradiologie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Interventionelle Radiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle notwendigen diagnostischen Maßnahmen bei allen akuten Krankheitsfällen.

    Privatambulanz Dr. Stehle (Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Stehle
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der internistischen Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie sowie kardiale Diagnostik und Therapie.

    Privatambulanz Prof. Dr. Brodoefel (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Brodoefel
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Das komplette Spektrum der diagnostischen Radiologie mit besonderem Schwerpunkt auf der Diagnostik der Erkrankungen der Schilddrüse- und Nebenschilddrüse. Mammadiagnostik einschließlich stereotaktischer Biopsien der Tumordiagnostik einschließlich Biopsien, der Gefäßszli...

    Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Inkontinenzchirurgie
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses incl. Vorsorgeuntersuchungen und Dysplasiesprechstunde

    Privatsprechstunde Dr. Ebeling (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Ebeling
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie

    Privatsprechstunde Dr. Lindemann (Visceralchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Lindemann
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Visceralchirurgie (Standorte 01,02)

    Privatsprechstunde Prof. Dr. Mauser (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. Mauser
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiographie, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Bodyplethysmographie, 24-h Blutdruckmessung, MESAM.

    Privatsprechstunde Prof. Verheyden (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Verheyden
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Prof. Dr. Mohr (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Mohr
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Vertragsärztlichen Leistungen der Inneren Medizin können im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) erbracht werden.

    Prof. Dr. Mohr (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Mohr
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

    Prof. Dr. Mohr (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Mohr
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Vor- und nachstationäre Leistungen im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung.

    Prof. Dr. Mohr (Lahr), Gastroenterologische, Endokrinologische und Diabetologische Privatambulanz (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Mohr (Lahr), Gastroenterologische, Endokrinologische und Diabetologische Privatambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums

    Psychosomatische Ambulanz (Psychosomatik / Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Psychosomatik / Psychotherapie (Standort 01)

    Psychosomatische Ambulanz (Psychosomatik / Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Psychosomatik / Psychotherapie (Standort 01)

    Regionales Schmerzzentrum Ortenau (Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Regionales Schmerzzentrum Ortenau
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)

    Schmerzambulanz (Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)

    Schmerzambulanz (Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)

    Schrittmacherambulanz, Dr. Tarik Sözgen (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz, Dr. Tarik Sözgen
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmacherkontrolle, AICD-Kontrolle

    Unfall,- Orthopädische und Wirbelsäulenchirurgie (Unfallchirurgie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Unfall,- Orthopädische und Wirbelsäulenchirurgie
    Krankenhaus Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standorte 01,02)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Operation eine erhöhte Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,43
    Bundesergebnis 0,88
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 8,67

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,18 bis 1,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers wurden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,60 Prozent
    Bundesergebnis 1,04 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 4,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 83,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 56,49 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 73,85 bis 90,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Behandlung der (Herz-)Erkrankung mit einem Herzschrittmacher war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,55 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 89,42 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,85 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 15,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,02 bis 1,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 9,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30 Prozent
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,00

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 3,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,61

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 5,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der eine Korrektur, ein Wechsel oder eine Entfernung des Herzschrittmachers vorgenommen wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,10 Prozent
    Bundesergebnis 0,99 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,94 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 7,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Untersuchung eine zu hohe Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,76
    Bundesergebnis 0,86
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,27 bis 2,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50 Prozent
    Bundesergebnis 0,89 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 78,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 58,41 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 62,25 bis 89,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Schockgebers (Defibrillators) ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,80 Prozent
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Schwere Verletzung des Schließmuskels und der Darmschleimhaut (schwerer Dammriss) der Mutter bei der Geburt. Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,35
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 506

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,62

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 6,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,13 bis 1,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 99,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 220

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 218

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 96,75 bis 99,75

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 89,50 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 99,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 219

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 217

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 96,73 bis 99,75

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 89,31 bis 99,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 93,8 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 192

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 180

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 89,39 bis 96,39

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 87,40 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 93,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 114

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 106

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 86,76 bis 96,40

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 83,81 bis 99,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 56,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 91,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: Ergebnis innerhalb des Vertrauensbereichs (47,51% - 64,09%).

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: Dokumentationsungenauigkeiten in der Patientenakte. Maßnahmen zur Behebung dieses Problems wurden ergriffen. Im Jahr 2020 greifen diese Maßnahmen bereits und dieser Indikator ist wieder im Normbereich.

    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 134

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 75

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 47,51 bis 64,09

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 77,04 bis 96,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 75

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 75

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 95,13 bis 100,00

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Nach der Operation, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde, sind alle wichtigen Befunde dazu von Behandelnden in einer Konferenz besprochen worden, bei der die wesentlichen für Brustkrebs verantwortlichen Fachbereiche teilnehmen, um die weitere Therapie abzustimmen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,65 Prozent
    Bundesergebnis 99,01 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 83

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 95,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden radikal bzw. nahezuvollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung hatten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,11 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 17,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 2,64

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,68 bis 4,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder infektionsbedingte Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17
    Bundesergebnis 0,95
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,20

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 18,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 14,1 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 12,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 220

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 31

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 10,11 bis 19,31

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 5,62 bis 23,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) erfolgte nach wissenschaftlichen Empfehlungen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,14 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 89,85 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,09 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 235

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 216

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 88,59 bis 94,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,76 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 85,08 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 15,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,34 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, wurden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung hatten und bei denen die Brust nicht entfernt wurde, sondern brusterhaltend operiert wurde) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,88 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 82,2 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: Ergebnis innerhalb des Vertrauensbereichs (76,58% - 86,69%).

    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 219

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 180

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 76,58 bis 86,69

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 86,54 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 193

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 20

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 16,00

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,82 bis 1,87

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 0,07 bis 2,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,71
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,12

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 27,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,42
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,09 bis 2,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,37
    Bundesergebnis 1,14
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 24,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der bösartige Tumor festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,55 Prozent
    Bundesergebnis 3,31 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 4,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,10 bis 3,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,34
    Bundesergebnis 0,87
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 33,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,02 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 716

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 6,09

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,59 bis 2,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,69
    Bundesergebnis 0,96
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 24,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Vor der Behandlung wurde eine Probe entnommen und feingeweblich untersucht und die Art des Tumors festgestellt Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,68 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 98

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 91,63 bis 98,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen notwendig (in den Wächterlymphknoten können sich Krebszellen ansiedeln; wenn diese nachgewiesen werden, können sie für einen weiteren Befall der Achselhöhle sprechen) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,93 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 92,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,84 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,47 %
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 2,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,15
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,22

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 2,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 243

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 2,59

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 0,00 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr:

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 18456

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 2006

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 123

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 72,33

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 8,90

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: 1,43 bis 2,03

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: 0,61 bis 2,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Lahr: unverändert

    Standort 02 - Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim Standort Ettenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators