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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 488
Vollstationäre Fallzahl 5576
Teilstationäre Fallzahl 203
Ambulante Fallzahl 103240
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen) des Bezirks Mittelfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950055-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Leiter Markus Calana
Tel.: 09131 / 753 - 2330
Fax: 09131 / 753 - 2650
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinischer Fachbereich Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. Andreas Ahnert
Tel.: 09131 / 753 - 2302
Fax: 09131 / 753 - 2725
E-Mail: andreas.ahnert@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation Dr. Friedrich von Rosen
Tel.: 091312 / 753 - 2411
Fax: 09131 / 753 - 2757
E-Mail: znr@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Psychiatrie und Fornesik Elke Braus
Tel.: 09131 / 753 - 2417
Fax: 09131 / 753 - 2467
E-Mail: elke.braus@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation Anja Fehd
Tel.: 09131 / 753 - 2418
E-Mail: anja.fehd@bezirkskliniken-mfr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Markus Calana
Tel.: 09131 / 753 - 2330
Fax: 09131 / 753 - 2650
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Norma Schober
Tel.: 09131 / 753 - 2893
E-Mail: norma.schober@bezirkskliniken-mfr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1172
Anteil an Fällen: 8,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 6,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 4,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 3,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,0 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 0,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 0,6 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-206: Neurographie
Anzahl: 1424
Anteil an Fällen: 13,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 807
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-208.2: Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch [SSEP]
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-208.4: Registrierung evozierter Potentiale: Motorisch [MEP]
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-204.2: Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207.x: Elektroenzephalographie (EEG): Sonstige
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-552.9: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 56 Behandlungstage
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984.7: Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-552.7: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 28 bis höchstens 41 Behandlungstage
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-931.0: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes: Ohne kontinuierliche reflektionsspektrometrische Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gehörlosenambulanz
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nachtklinische Betten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Poststationäre Suchttagesklinik
  • Qualifizierte Entgiftung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • („Sonstiges“)
  • Spezialstation für gehörlose psychisch Kranke
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • z.B. Anoxische Hirnschädigung, TIA
  • z.B. weiterführende Behandlung nach traumatischen Schädel-Hirn-Verletzungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) MRT in Kooperation mit externem Anbieter

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie in einzelnen Fachbereichen
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur in einzelnen Fachbereichen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur in einzelnen Fachbereichen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen in einzelnen Fachbereichen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage in einzelnen Fachbereichen
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie in einzelnen Fachbereichen
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie in einzelnen Fachbereichen
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation in einzelnen Fachbereichen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen z.B. Sturzprophylaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) in einzelnen Fachbereichen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegeexperten im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback in einzelnen Fachbereichen
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen Wärme, Fango, Eis, Quark
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) z.B. spezielle Versorgung bei Dekubitus, Ulcus cruris durch geschulte Wundmanager. Lagerung im Bett/Rollstuhl; spezielle Hilfsmittel; Narbenbehandlung
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Geschützter Gartenbereich und Farbkonzept zur Orientierung in der Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik und im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertengerechte Parkplätze

Besondere personelle Unterstützung

Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

teilweise

Kontrastreiche Beschriftungen in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

teilweise, bzw. bei Bedarf möglich

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

sehr eingeschränkt möglich in Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

teilweise

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

In der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Kirche

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Teilweise. In der Klinik für Psychiatrie, Sucht , Psychotherapie und Psychosomatik gibt es eine spezielle Station für gehörlose und hörbehinderte Menschen. Die Kommunikation mit Hörgeschädigten erfolgt über die LBG (Lautsprachige Gebärdensprache).

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme auf einzelnen Stationen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

80,82 68,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,45
in stationärer Versorgung 70,37

davon Fachärzte

25,83 215,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,97
in stationärer Versorgung 19,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

249,82 22,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 249,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 249,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

20,13 277,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,66 1523,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,28 542,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

16,60 335,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

33,61 165,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,80
in stationärer Versorgung 24,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

19,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 17,38

Erzieher

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

6,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,86

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

28,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,87

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

26,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,10

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Diätassistenten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Ergotherapeuten

27,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,44
in stationärer Versorgung 21,36

Diplom-Psychologen

15,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,23
in stationärer Versorgung 10,16

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03

Kunsttherapeuten

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,62

Psychologische Psychotherapeuten

9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,31
in stationärer Versorgung 6,09

Klinische Neuropsychologen

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,22

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Heilerziehungspfleger

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

13,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,23
in stationärer Versorgung 7,97

Klinische Neuropsychologen

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,75

Psychologische Psychotherapeuten

9,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,31
in stationärer Versorgung 6,06

Ergotherapeuten

11,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,44
in stationärer Versorgung 5,07

Sozialpädagogen

16,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 14,05

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstand Dr. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3000
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Hartmut Erichsen Sozialstiftung Bamberg - acht Stunden wöchentlich

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

40 geschulte Hygienebeauftragte in der Pflege, ergänzend zwei in der Funktionsdiagnostik und eine in den Therapeutischen Diensten

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen sowie zusätzliche anlassbezogene Themenschulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Psychiatrische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen, es werden aber innerhalb des Unternehmens Bezirkskliniken Mittelfranken mindestens einmal jährlich Aktionstage nach dem Vorbild der "Aktion saubere Hände" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation und auf den gerontopsychiatrischen Stationen der Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik. Weitere psychiatrische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Bruderwald-Noso (analog zu KISS)
Die Bezirkskliniken Mittelfranken würden gerne am KISS des NRZ teilnehmen wollen - aber es gibt kein Modul, welches die psychiatrischen Fachkliniken einschließt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Fachbereichsleitung Apotheke Björn Schöffel
Tel.: 09131 / 753 - 2635
Fax: 09131 / 753 - 2742
E-Mail: bjoern.schoeffel@bezirkskliniken-mfr.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
2

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Nutzung E-ConsentPro Aufklärungsbögen
  • 13.11.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Projektmanagement /Risikomanagement Frank Stuhlmüller
    Tel.: 09131 / 753 - 2421
    Fax: 09131 / 753 - 2467
    E-Mail: frank.stuhlmueller@bezirkskliniken-mfr.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Steuerungsgruppe RM: Vorstand, Kaufmännische Direktion, Pflegedirektion, Personalmanagement, Facilitymanagement, Qualitätsmanagement, Interne Revision, Governance, Risk und Compliance.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement und Risikomanagement sind im Organisations- und QM-Handbuch des Unternehmens geregelt (insbesondere in Kap. 2 und 7).
    07.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement in den Klinikhandbüchern geregelt
    24.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Alarm-und Einsatzplan Klinikum am Europakanal
    20.11.2017
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement_Standard
    01.02.2014
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe-Standard
    01.07.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe-Standard
    30.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierstandard_KAE-ZNR - letzte Aktualisierung 2018-11-29 Fixierstandard_KAE-PSY - letzte Aktualisierung 2020-01-20
    29.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es werden fortlaufend Maßnahmen umgesetzt, jeweils in Kooperation der am Fehler beteiligten Bereiche. Die Ergebnisse finden im Bedarfsfall Eingang in die Festlegungen im Rahmen des QM-Systems der beteiligten Bereiche. Quartalsweise werden diese Maßnahmen auch in der QM-Steuerungsgruppe besprochen sowie im Rahmen der Leitungsbesprechungen der Klinischen Fachbereiche.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.08.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Alle Fehlermeldungen und ihre Bearbeitung in den Bezirkskliniken Mittelfranken werden quartalsweise vom Vorstand betrachtet. Die Einführung eines einrichtungsübergreifendes CIRS wurde in 2020 umgesetzt.
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeinpsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Gruppentherapieangebote
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Psychosomatische Medizin - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Psychosomatische Medizin - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Gruppentherapieangebote
    • Psychoonkologie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Suchtbehandlung - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Suchtbehandlung - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Gruppentherapieangebote
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Psychoonkologie
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gerontopsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Gerontopsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Gruppentherapieangebote
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
    Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische Diagnostik mit verschiedenen Untersuchungsverfahren (z.B. CT, EEG; Röntgenuntersuchungen). Therapieschema, Therapieempfehlung, Beratung von Patienten und Angehörigen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
    Erläuterungen des Krankenhauses gesamtes Leistungsspektrum der stationären Behandlung

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation

    Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen (Allgemeinpsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Allgemeinpsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gruppentherapieangebote
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen (Psychosomatische Medizin - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Psychosomatische Medizin - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gruppentherapieangebote
    • Psychoonkologie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen (Suchtbehandlung - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Suchtbehandlung - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gruppentherapieangebote
    • Psychoonkologie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen (Gerontopsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal Erlangen
    Krankenhaus Klinikum am Europakanal
    Fachabteilung Gerontopsychiatrie - Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychoonkologie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Gruppentherapieangebote
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5387

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    19,47

    95%-Vertrauensbereich

    0,71 bis 1,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitalulcus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5387

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einem Verlust aller Hautschichten, wobei das unter der Haut liegende Gewebe bis zur darunterliegenden Faszie geschädigt wurde oder abgestorben ist (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 3)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 0,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitalulcus) entstanden ist: Bei dem Druckgeschwür kam es zu einer Abschürfung, einer Blase, einem Hautverlust, von dem die Oberhaut und/oder die Lederhaut betroffen ist, oder einem nicht näher bezeichneten Hautverlust (Dekubitalulcus Grad/Kategorie 2)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5387

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 0,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 69
    Dokumentationsraten: 98,6 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 45
    davon Nachweispflichtige 12
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Norma Schober
    Tel.: 09131 / 753 - 2893
    norma.schober@bezirkskliniken-mfr.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Norma Schober
    Tel.: 09131 / 753 - 2893
    norma.schober@bezirkskliniken-mfr.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Rosi Schmitt
    Tel.: 0151 / 15714244
    rosi.schmitt@mailbox.org
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage