MKK Auguste Viktoria Klinik

Am Kokturkanal 2
32545 Bad Oeynhausen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 136
Vollstationäre Fallzahl 2775
Ambulante Fallzahl 5837
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 285
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    Ausbildung in konzerneigener Ausbildungsakademie

  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Diätassistent und Diätassistentin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Mühlenkreiskliniken (AÖR)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570556-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Michael Winkler
Tel.: 05731 / 247 - 2600
Fax: 05731 / 247 - 2609
E-Mail: michael.winkler@muehlenkreiskliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Christian Götze
Tel.: 05731 / 247 - 3100
Fax: 05731 / 247 - 3109
E-Mail: christian.goetze@muehlenkreiskliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Janin Tacke
Tel.: 05731 / 247 - 1000
Fax: 05731 / 247 - 1009
E-Mail: janin.tacke@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Olaf Bornemeier
Tel.: 05731 / 247 - 2600
Fax: 05731 / 247 - 2609
E-Mail: olaf.bornemeier@muehlenkreiskliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement-Beauftragte Nicole Hages
Tel.: 05731 / 247 - 2640
Fax: 05731 / 247 - 2209
E-Mail: nicole.hages@muehlenkreiskliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Michael Winkler
Tel.: 05731 / 247 - 2600
Fax: 05731 / 247 - 2609
E-Mail: michael.winkler@muehlenkreiskliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 17,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 14,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 7,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 7,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 6,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 5,4 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,1 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,0 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,5 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,5 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,0 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,5 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1200
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1196
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 24,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 18,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 15,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anlage peripherer Schmerzblockaden, auch mit Kathetertechnik
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Unfällen und Unfallfolgen
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen der Extremitäten
  • Durchführung von Allgemeinanästhesien
  • Durchführung von Regionalanästhesien
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung ja
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Seelsorge, Sterbebegleitung, Abschiedsraum
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige regelmäßig
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Podologiepraxis im Haus
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Zertifiziert durch TÜV Rheinland
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z.B. Symposien, Beratung, Internet
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen z.B. zur Sturzprophlaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Sanitätshaus und Technische Orthopädie am Haus
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Rheumaliga e.V. und Scoliosenetzwerk

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

WC-Stühle

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,51 113,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,90
in stationärer Versorgung 19,61

davon Fachärzte

14,12 196,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,82
in stationärer Versorgung 11,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

59,28 46,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,71
in stationärer Versorgung 48,57

Krankenpflegehelfer

2,09 1327,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 1,67

Operationstechnische Assistenz

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 3,23

Medizinische Fachangestellte

2,43 1141,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,48
in stationärer Versorgung 1,95

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene Dr. Peter Witte
Tel.: 0571 / 790 - 1900
E-Mail: peter.witte@muehlenkreiskliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk MRE Kreis Minden-Lübbecke
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 46 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 15 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apotheker Dr. Florian Immekus
Tel.: 0571 / 790 - 54900
E-Mail: florian.immekus@muehlenkreiskliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
9
Weiteres pharmazeutisches Personal
13

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement-Beauftragte Nicole Hages
    Tel.: 05731 / 247 - 2640
    Fax: 05731 / 247 - 2209
    E-Mail: nicole.hages@muehlenkreiskliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Chefärzte, Pflegedienstleitung, Betriebsrat, QMB
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Sturzprophylaxe
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch
    16.04.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    OP-Sicherheitscheckliste
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.01.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind.

    Endoprothesensprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Gelenkverschleiß

    Endoprothesensprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Gelenkverschleiß

    Fußsprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung aller Fußerkrankungen

    Fußsprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung aller Fußerkrankungen

    Kinderorthopädie (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädie
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderorthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Entwicklungs- und anlagenbedingten Störungen des Bewegungsapparates bei Kindern

    Kinderorthopädie (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädie
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderorthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Entwicklungs- und anlagebedingten Störungen des Bewegungsapparates bei Kindern

    Physiotherapie und Ergotherapie (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Physiotherapie und Ergotherapie
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Physiotherapie und Ergotherapie

    Physiotherapie und Ergotherapie (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Physiotherapie und Ergotherapie
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Physiotherapie und Ergotherpie

    Rheumasprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Rheumasprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Rheumachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu rheumatischen Erkrankungen

    Rheumasprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Rheumasprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Rheumachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu rheumatischen Erkrankungen

    Schultersprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Schultererkrankungen

    Schultersprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Schultererkrankungen

    Sportorthopädiesprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Sportorthopädiesprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Sportverletzungen

    Sportorthopädiesprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Sportorthopädiesprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung zu Sportverletzungen

    Unfallchirurgische Sprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung frischer Verletzungen

    Unfallchirurgische Sprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieberatung frischer Verletzungen

    Wirbelsäulensprechstunde (Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Wirbelsäulenerkrankungen, Notfälle

    Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus MKK Auguste Viktoria Klinik
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Wirbelsäulenerkrankungen, Notfälle

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    88%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    81%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 140
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses

      Fernsehgerät am Bett / im Zimmer; Rundfunkempfang am Bett; Klinikeigener Parkplatz; Wertfach/Tresor im Zimmer

    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
    davon Nachweispflichtige 12
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement-Beauftragte Nicole Hages
    Tel.: 05731 / 247 - 2640
    Fax: 05731 / 247 - 2209
    nicole.hages@muehlenkreiskliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement-Beauftragter Nicole Hages
    Tel.: 05731 / 247 - 2640
    nicole.hages@muehlenkreiskliniken.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Lars Kaase
    Tel.: 05731 / 247 - 2626
    Fax: 05731 / 247 - 2209
    lars.kaase@gmail.com
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage