Herz- und Diabeteszentrum NRW

Georgstrasse 11
32545 Bad Oeynhausen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 492
Vollstationäre Fallzahl 14478
Teilstationäre Fallzahl 627
Ambulante Fallzahl 22110
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 70
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhausbetriebsgesellschaft Bad Oeynhausen mbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570603-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stellvertretender Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Thomas Fehnker
Tel.: 05731 / 97 - 2310
Fax: 05731 / 97 - 1964
E-Mail: tfehnkler@hdz-nrw.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Herzchirurgie/ärztl. Direktor Professor Dr. med. Jan Gummert
Tel.: 05731 / 97 - 1331
Fax: 05731 / 97 - 1820
E-Mail: jgummert@hdz-nrw.de
Pflegedienstleitung
Pflegdienstleitung Diplom Pflegewirtin Anette Beneker
Tel.: 05731 / 97 - 2367
Fax: 05731 / 97 - 1967
E-Mail: abeneker@hdz-nrw.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung M.Sc. Esther Mertin
Tel.: 05731 / 97 - 2367
Fax: 05731 / 97 - 1820
E-Mail: emertins@hdz-nrw.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Martin König
Tel.: 05731 / 97 - 2367
Fax: 05731 / 97 - 2192
E-Mail: mkoenig@hdz-nrw.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Diplom Pflegewirt Christian Siegling
Tel.: 05731 / 97 - 2367
Fax: 05731 / 97 - 2192
E-Mail: csiegling@hdz-nrw.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter medizinisches Controlling Dr. med. Hans-H. Pupkes
Tel.: 05731 / 97 - 3005
Fax: 05731 / 97 - 2929
E-Mail: hpupkes@hdz-nrw.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. med. Karin Overlack
Tel.: 05731 / 97 - 2207
Fax: 05731 / 97 - 1878
E-Mail: koverlack@hdz-nrw.de
Verwaltungsleitung
stellvertretender Geschäftsführer Dipl. Kfm. (FH) Thomas Fehnker
Tel.: 05731 / 97 - 2310
Fax: 05731 / 97 - 1964
E-Mail: tfehnker@hdz-nrw.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1498
Anteil an Fällen: 10,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 9,7 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 9,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 8,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 7,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 6,7 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 4,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 3,9 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 3,3 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 3,0 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 2,8 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 2,3 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 2,2 %
I08: Krankheit mehrerer Herzklappen
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 2,2 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,8 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,5 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,5 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,0 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 7196
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5609
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 4435
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4338
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3982
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3746
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3592
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3136
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen
Anzahl: 2926
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2903
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 2824
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2710
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 2572
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2548
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2423
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 2371
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2236
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1758
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 1723
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 55,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 32,9 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der terminalen Herzinsuffizienz
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Behandlung von Patienten vor und nach Versorgung mit einem Herzunterstützungssystem
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Elektrophysiologie
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herzverpflanzung - Herztransplantation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Lungen-/ Herzlungentransplantation
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Neubildungen am Herzen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Prader Willi Syndrom
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Versorgung mit Herzunterstützungssystemen
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Biochemie
  • Diabetologie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Ausstattung der Wartebereiche vor Behandlungsräumen mit einer visuellen Anzeige eines zur Behandlung aufgerufenen Patienten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

282,60 43,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 282,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,10
in stationärer Versorgung 264,50

davon Fachärzte

171,10 84,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 171,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,60
in stationärer Versorgung 156,50

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

49,50 292,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,50

davon Fachärzte

34,90 414,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

560,00 25,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 560,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 559,20
ohne Fachabteilungszuordnung 37,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,70

Kinderkrankenpfleger

Gesamtzahl (einschl. Personal, dass keiner FA zugeordnet wird):

64,30 225,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 62,90
ohne Fachabteilungszuordnung 1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Altenpfleger

1,80 8043,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,30 2731,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,00 3619,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

45,30 319,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,40
in stationärer Versorgung 42,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Keine Fachabteilung für Psychiatrie, Psychotherapie oder Psychosomatik! Verteilung der Psychologen auf somatische Fachabteilungen: Diabetologie: 0,9 VK, Herzchirurgie: 2,3 VK (+ 1VK in Forschung und Lehre), ZAH: 1,0 VK

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20

Diätassistenten

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,50

Ergotherapeuten

externe Ergotherapeuten- Tätigkeit auf Anforderung

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

externe Logopäden -Tätigkeit auf Anforderung

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

27,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

58,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,20

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,60

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Wundversorgungsspezialist

18,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Fußpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

Zuordnung zur FA Herzchirurgie

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Sozialarbeiter

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Herz-/ Thoraxchirurgie Professor Dr. med. Jan Gummert
Tel.: 05731 / 97 - 1331
Fax: 05731 / 97 - 1820
E-Mail: chirurgie@hdz-nrw.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte

4,00
Hygienebeauftragte Pflege
49,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Alternativprojekt: http://www.hdz-nrw.de/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1255&cHash=9fe31dd2fb3ca57ee2da4f5eb5ff1107
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Bereiche sind zertifiziert bis „kritisch C
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • http://www.hdz-nrw.de/dienste-services/hygiene/
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk
http://www.hdz-nrw.de/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1335&cHash=3fcad77ee6eed3d0cb58ed7f47bd818d http://www.hdz-nrw.de/dienste-services/hygiene/
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 170,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 54,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanager Oliver Eickhoff
Tel.: 05731 / 97 - 3235
Fax: 05731 / 97 - 2425
E-Mail: oeickhoff@hdz-nrw.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
13

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
  • 01.02.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
  • 01.02.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanager Oliver Eickhoff
    Tel.: 05731 / 97 - 3235
    Fax: 05731 / 97 - 2425
    E-Mail: oeickhoff@hdz-nrw.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitarbeiter aus allen Kliniken und Instituten des HDZ NRW
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagement Konzept/ Risiko Management Handbuch
    01.02.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B.: -Einführung v Patientenidentifikationsarmbändern -Umsetzung d. DIVI-Standards für Spritzen und Perfusor- Etiketten zur Vermeidung v. Medikamentenverwechslungen -Einführung elektronischer Aufklärungsbögen -Nutzung der WHO-Checkliste im OP -Einführung einer elektronischen Patientenakte -Einführung verschiedenfarbiger Spritzen und unterschiedlicher Konnektoren für enterale und parenterale Medikation -Erfolgreiche Rezertifizierung nach den Anforderungen des „MRE-Qualitätssiegels“
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.02.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Allgemeine kardiochirurgische Ambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine kardiochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Szintigraphie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner

    Allgemeine kardiologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Elektronenstrahltomographie (EBT)
    • Elektrophysiologie
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses

    Ambulanz für Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) (Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH)
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Szintigraphie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Ambulanz für Schwangere (Diabeteszentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Schwangere
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Diabeteszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften

    Chefarztambulanz (Diabeteszentrum)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Diabeteszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Chefarztambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Szintigraphie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Chefarzt Ambulanz (Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Chefarzt Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Endosonographie
    • Elektrophysiologie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Fußambulanz (Diabeteszentrum)

    Art der Ambulanz Fußambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Diabeteszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Septische Knochenchirurgie
    • Native Sonographie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Fußchirurgie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Herzklappen- und Gerinnungs- Ambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Herzklappen- und Gerinnungs- Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Privatärztliche Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Privatärztliche Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Szintigraphie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Elektrophysiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

    Pumpen Ambulanz der Diabetesklink (Diabeteszentrum)

    Art der Ambulanz Pumpen Ambulanz der Diabetesklink
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Diabeteszentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere

    Spezialambulanz - AICD-, CRT- und Schrittmacher Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - AICD-, CRT- und Schrittmacher Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Spezialambulanz - Ambulanz fuer angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Ambulanz fuer angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

    Spezialambulanz - angiologische Sprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - angiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten

    Spezialambulanz für Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz für Patienten mit Herzinsuffizienz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Spezialambulanz/ hochspezialisierte Verorgung: Pädiatrische Kardiologie (Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz/ hochspezialisierte Verorgung: Pädiatrische Kardiologie
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen im Rahmen der pädiatrischen Kardiologie

    Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten hochgradiger Herzinsuffizienz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten hochgradiger Herzinsuffizienz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz (Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Behandlung und Betreuung von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Betreuung und Behandlung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz/ hochspezialisierte Versorgung: Betreuung und Behandlung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Spezialambulanz - Hypertoniesprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Hypertoniesprechstunde
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Spezialsprechstunde Innere

    Spezialambulanz - Lipidambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Lipidambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Spezialambulanz - Sportkardiologische Sprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz - Sportkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Transplantations Ambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Transplantations Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    VAD (Kunstherz) Ambulanz (Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz VAD (Kunstherz) Ambulanz
    Krankenhaus Herz- und Diabeteszentrum NRW
    Fachabteilung Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung der terminalen Herzinsuffizienz
    • Betreuung und Behandlung von Patienten vor und nach Versorgung mit einem Herzunterstützungssystem
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    89%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    83%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 82%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 1
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 1
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Schule im Krankenhaus
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Herzoperationen von Kindern und Jugendlichen nach Vorgaben des SGB (Sozialgesetzbuch)
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herz-klappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 157
    davon Nachweispflichtige 144
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 125

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanager Oliver Eickhoff
    Tel.: 05731 / 97 - 3235
    Fax: 05731 / 97 - 2425
    oeickhoff@hdz-nrw.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leiterin der Abteilung für Qualitäts- und Prozess Michaela Porschitz
    Tel.: 05731 / 97 - 2424
    Fax: 05731 / 97 - 2425
    mporschitz@hdz-nrw.de

    Darüber hinaus ist auch die Geschäftsführung direkter Ansprechpartner im Fall von Beschwerden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher [extern] Helmut Stickdorn
    Tel.: 05731 / 830 - 32
    helmut.stickdorn@gmx.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanager Oliver Eickhoff
    Tel.: 05731 / 97
    Fax: 05731 / 97
    oeichoff@hdz-nrw.de

    Darüber hinaus ist auch die Geschäftsführung direkter Ansprechpartner im Fall von Beschwerden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage