Vivantes Klinikum Kaulsdorf

Myslowitzer Straße 45
12621 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 434
Vollstationäre Fallzahl 15815
Teilstationäre Fallzahl 563
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1716
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH (Eigentümer: Land Berlin)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101878-05
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Hans-Joachim Standke
Tel.: 030 / 13011 - 1405
Fax: 030 / 1302911 - 1405
E-Mail: hans-joachim.standke@vivantes.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dipl. Med. Maria- Barbara Naumann
Tel.: 030 / 13017 - 2112
Fax: 030 / 1302917 - 2672
E-Mail: maria-barbara.naumann@vivantes.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl.-Pflegew. (FH) Thomas Kobalz
Tel.: 030 / 13017 - 2640
Fax: 030 / 13017 - 2642
E-Mail: thomas.kobalz@vivantes.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführender Direktor Axel Gerlach
Tel.: 030 / 13017 - 2640
Fax: 030 / 13017 - 2642
E-Mail: axel.gerlach@vivantes.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Atzrodt Petra
Tel.: 030 / 13017 - 2352
Fax: 030 / 1302917 - 2352
E-Mail: petra.atzrodt@vivantes.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1008
Anteil an Fällen: 6,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 4,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 2,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 2,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 2,0 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,7 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,3 %
O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 16320
Anteil an Fällen: 25,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3366
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2535
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2330
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1942
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1585
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1580
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1537
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1008
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 997
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 986
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 887
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 818
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 777
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 842
Anteil an Fällen: 49,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Geriatrie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Erfolgt in der Rettungsstelle, Kreissaal und in den Funktionsbereichen.

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Diese sind nur im Haus 1 vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Alle Aufzüge im Haus 1.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Falle eines geplanten stationären Aufenthaltes bitte wir Sie, sich an das Sekretariat der betreffenden Klinik zu wenden, um uns über Ihre speziellen Bedürfnisse zu informieren und uns damit die Gelegenheit zur Vorbereitung zu geben.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Behandlungsmöglichkeit durch fremdsprachiges Personal kann bei Bedarf organisiert werden.

Dolmetscherdienste

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Kommunikationshilfen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

„Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Barrierefreiheitserklärung auf allen Vivantes Websites: https://www.vivantes.de/barrierefreiheit/

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

112,88 138,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,88
in stationärer Versorgung 106,00

davon Fachärzte

58,20 271,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,99
in stationärer Versorgung 54,21

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2019 RST

1,00 15815,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

2019 RST 1,0

1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

2019 RST

1,00 15815,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

2019 RST 1,0

1,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

234,35 67,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 234,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,88
in stationärer Versorgung 214,47
ohne Fachabteilungszuordnung 20,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2019 DA 01/10 1,0; DA 01/11 1,75; DA 01/12 1,7 = 4,45 (PDL) Pool - DA01 UDA 30 = 1,60 VK 2019 2019 RST DA 03 UDA 01,16 (abzügl. 4,5 VK für 7.1 -Innere)

20,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

2019 RST DA 03 UDA 01,16 (abzügl. 4,5 VK für 7.1 -Innere)

14,91
in stationärer Versorgung

2019 DA 01/10 1,0; DA 01/11 1,75; DA 01/12 1,7 = 4,45 (PDL) Pool - DA01 UDA 30 = 1,60 VK 2019

6,05

Kinderkrankenpfleger

UDA 31

10,60 1491,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

UDA 32

7,46 2119,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

UDA 32

7,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

UDA 46

5,04 3137,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

UDA 46 davon im Pool: 1 VK

5,04
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

MA aus dem Pool

1,00

Pflegehelfer

UDA 45

14,73 1073,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

UDA 45

14,73
ohne Fachabteilungszuordnung 1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Pool - DA01 UDA 46 = 1,86 VK 2019

1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pool - DA01 UDA 46 = 1,86 VK 2019

1,89

Hebammen und Entbindungspfleger

10,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

UDA 30

10,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,71 1350,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,88
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung 8,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

2019 RST DA 03 UDA 28 MFA

8,88
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Musiktherapeuten

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

DA 03 UDA 43

0,77

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2019 DA02 UDA21 Innere Kardio 1,0 VK INNERE: 1,0 PSYCH: 1,9

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2019 DA02 UDA21 Innere Kardio 1,0 VK

1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2019 DA02 UDA21 Innere Kardio 1,0 VK

1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2019 DA 02 UDA 23 (INNERE) KARDIO 0,41 2019 DA 02 UDA 23 Radiologie 8,95

9,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2019 DA 02 UDA 23 (INNERE) KARDIO 0,41 2019 DA 02 UDA 23 Radiologie 8,95

9,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2019 DA 02 UDA 23 (INNERE) KARDIO 0,41 2019 DA 02 UDA 23 Radiologie 8,95

9,36

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

DA02 UDA29 Innere

1,79

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

2019: Geriatrie: 03/41

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2019: Geriatrie: 03/41: 1,53

1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2019: Geriatrie: 03/41: 1,53

1,53

Psychologische Psychotherapeuten

2019: Geriatrie: 02/86: 0,44

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2019: Geriatrie: 02/86: 0,44

0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2019: Geriatrie: 02/86: 0,44

0,44

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

PIA

1,06
in stationärer Versorgung

UDA 80

5,81

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

UDA 79 (PIPler)

1,22

Ergotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung

UDA 41

4,65

Physiotherapeuten

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Sozialpädagogen

7,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung

6,51

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dipl.-Med. Maria-Barbara Naumann
Tel.: 030 / 13017 - 2112
Fax: 030 / 13017 - 2672
E-Mail: maria-barbara.naumann@vivantes.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Semikritisch-B-Medizinprodukte werden in validierten Prozessen aufbereitet. Kritische Medizinprodukte werden durch die ZSVA aufbereitet, die ein Qualitätsmanagementsystem besitzt, welches nach DIN EN ISO 13485:2012 zertifiziert ist.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Berlin
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 112,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Vivantes Apotheke Süd Dr. Hans-Joachim Gurka
Tel.: 030 / 13014 - 2560
Fax: 030 / 1302914 - 2560
E-Mail: hans-joachim.gurka@vivantes.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
7
Erläuterungen
Keine Stationsapotheker, alle Mitarbeiterinnen(er) zentral in der zuständigen Apotheke Vivantes SÜD (im Vivantes Klinikum Neukölln)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagerin Petra Atzrodt
    Tel.: 030 / 13017 - 2352
    Fax: 030 / 1302917 - 2352
    E-Mail: petra.atzrodt@vivantes.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführende Direktion
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Organisationshandbuch im IntraNet
    31.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fallspezifische Verbesserungen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.12.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    AM07 Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz AM07 Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

    AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

    AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

    Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140a Absatz 1 SGB V (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140a Absatz 1 SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Keine eigene D-Arzt-Ambulanz, jedoch Leistungserbringung für D-Arzt-Patienten im Rahmen der Leistungspalette des Institutes.

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses MVZ Hellersdorf Praxis für Anästhesie und Schmerztherapie

    Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Geriatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses MVZ Hellersdorf Praxis für Innere Medizin/ Kardiologie/ Schrittmachersprechstunde

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Rettungsstelle des Klinikums entsprechend der Leistungspalette der Klinik.

    Notfallambulanz (24h) (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Keine eigene Notfallambulanz, jedoch Leistungserbringung für ambulante Patienten der zuweisenden Kliniken.

    Privatambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungspalette entspricht den Versorgungsschwerpunkten der Klinik.

    Privatambulanz (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie

    Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Kardiologie, Diabetologie und Geriatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Leistungen entsprechend der Versorgungsschwerpunkte der Klinik.

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Vivantes Klinikum Kaulsdorf
    Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungserbringung für vor- und nachstationäre Patienten im Rahmen der Leistungspalette des Institutes.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    73%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    72%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    84%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 84%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    88%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 86%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 98
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 14
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 82
    davon Nachweispflichtige 47
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 40

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagerin Petra Atzrodt
    Tel.: 030 / 13017 - 2352
    Fax: 030 / 1302917 - 2352
    petra.atzrodt@vivantes.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagerin Petra Atzrodt
    Tel.: 030 / 13017 - 2352
    Fax: 030 / 1302917 - 2352
    petra.atzrodt@vivantes.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Psychiatrie Rüdiger Deinert
    Tel.: 0151 / 53854 - 775
    patf-viv.khd.griesinger@berlin.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Somatik Regina Jacob
    Tel.: 0151 / 11341 - 622
    patf-viv.khd.kaulsdorf@berlin.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage