Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin

Basedower Straße 33
17139 Malchin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 100
Vollstationäre Fallzahl 3702
Ambulante Fallzahl 4359
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 285
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsmedizin Greifswald
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diakonie Klinikum Dietrich Bonhoeffer GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261320010-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg, Altentreptow, Malchin, Neustrelitz Gudrun Kappich
Tel.: 0395 / 775 - 2004
Fax: 0395 / 775 - 192004
E-Mail: gf@dbknb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Dipl. oec. med. Jens-Peter Keil
Tel.: 0395 / 775 - 2060
Fax: 0395 / 775 - 192061
E-Mail: ad@dbknb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Christine Muth
Tel.: 0395 / 775 - 2013
Fax: 0395 / 775 - 2012
E-Mail: pd@dbknb.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Christine Rautenberg
Tel.: 0395 / 775 - 2010
Fax: 0395 / 775 - 192009
E-Mail: vd@dbknb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung Petra Bartz
Tel.: 0395 / 775 - 2140
Fax: 0395 / 775 - 192139
E-Mail: qm@dbknb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 10,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 5,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 4,3 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,3 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,6 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1092
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-063: Thyreoidektomie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 40,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 26,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 19,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesiologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kursleiterin und Referentin bei der Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (www.gffc.de)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Beleuchtung, Weglaufschutz, Zimmerkennzeichnung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

2 Behindertenparkplätze

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung

personelle Unterstützung durch Mitarbeitende des internen Patiententransportes, Grüne Damen und Herren, Pflegepersonal

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Braille-Beschriftung, Trapez-Schrift

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

personelle Unterstützung

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer

In allen Patientenzimmern werden bei Bedarf allergenarme Kissen und Decken angeboten. Im Rahmen der Anamnese werden bekannte Allergien dokumentiert und in der Behandlung berücksichtigt, z. B. bei der Speisenversorgung.

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

elektrisch verstellbare Mietbetten und Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe; Körpergewicht bis zu 455 kg

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Anti-Thrombosestrümpfe; Hilfsmittel zur Mietung: z. B. Rollstühle, Gehwagen, Hygiene-Toilettenstuhl

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

arabisch, aserbaidschanisch, bulgarisch, indisch, kurdisch, polnisch

Dolmetscherdienste

Videodolmetscher

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Aufklärungsbögen: englisch u. weitere Fremdsprachen auswählbar (elektronisches Tool); Behandlungsvertrag: englisch

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachtsraum

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Notruf wird durch Leuchte am Taster angezeigt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Patientenklingel in Patientenzimmern, Behandlungsräume, Sanitäranlagen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

20,43 181,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,63
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,43

davon Fachärzte

11,71 316,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,63
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,71

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

64,86 57,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 61,61
ohne Fachabteilungszuordnung 5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88

Altenpfleger

1,60 2313,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,58 1434,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,31 1602,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung 1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Medizinische Fachangestellte

0,75 4936,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

5,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,77

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Physiotherapeuten

4,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,26

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Dipl. oec. med. Jens-Peter Keil
Tel.: 0395 / 775 - 2060
Fax: 0395 / 775 - 192061
E-Mail: hyg@dbknb.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Zuständigkeitsbereich: Standorte Neubrandenburg, Altentreptow, Malchin, Neustrelitz; Die Anforderungen der Landeshygieneverordnung M-V werden eingehalten.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Das Institut für Hygiene hat einen 40-h-Kurs zur Qualifikation von Hygienebeauftr. Ärzten sowie Hygienebeauftr. in der Pflege durchgeführt. In allen Bereichen wird eine 1 x jährl. Hygieneschulung durchgeführt. Alle neu eingestellten Mitarbeiter erhalten eine Hygieneschulung.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum beteiligt sich an Krankenhausinfektions-Surveillance-Systemen (KISS) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen. In 2019 wurde aktiv an vorgenannten Modulen mitgewirkt.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KOMPASS e. V. (MRE-Netzwerk)
weitere Kommentare/Erläuterungen für das Institut für Hygiene siehe Leistungsangebote B-X.3 (Standort: Neubrandenburg)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 101 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 24 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Dipl. oec. med. Jens-Peter Keil
Tel.: 0395 / 775 - 2060
Fax: 0395 / 775 - 192061
E-Mail: ad@dbknb.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das pharmazeutische Personal ist in der zentralen Krankenhausapotheke am Standort Neubrandenburg für alle Krankenhausstandorte tätig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • DA-00087 "Arbeitsordnung zum Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten"; VA-00086 "Bestellung und Belieferung der Kliniken; Medikationsplan; Optiplan Anordnungsbogen und Patientenkurve
  • 07.02.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • DA-00087 "Arbeitsordnung zum Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten; ST-00126 "Antibiotikaleitlinie"; VA-00086 Apotheke - Bestellung und Belieferung der Kliniken; ST-00967 "Orale Medikamente richten"; ST-00473 "Verabreichen von Medikamenten über PEG-Sonde"
  • 07.02.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zentrale Krankenhausapotheke; DA-00087 "Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten"; ST-00967 "Orale Medikamente richten"; DA-00085 "Umgang mit Zytostatika"; ST-00128 "Antibiotikaleitlinie"
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • DA-00087 "Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten"; DA-00147 "Chargensperrung und Rückrufe"; Meldeformulare unerwünschte Arzneimittelwirkungen; einrichtungsinternes CIRS; Stationsbegehungen nach § 14 ApoG und § 32 ApBetrO; Visiten zur klinischen Ernährung; Compliance-Audits
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiterin Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung Petra Bartz
    Tel.: 0395 / 775 - 2140
    Fax: 0395 / 775 - 192139
    E-Mail: qm@dbknb.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführerin, Ärztlicher Direktor, Verwaltungsdirektorin, Pflegedirektorin, Leiterin Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    SR-00086 "Konzept Dezentrales, umfassendes Risikomanagement imDBK"; SR-00075 "Konzept Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements im DBK"
    04.05.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DA-00099 "Umgang mit Medizinprodukten"; weitere Festlegungen: Reparaturen an Medizingeräten; Reparaturauftrag Medizingeräte; Schadensprotokoll medizinisch-technische Geräte; Meldung von besonderen Vorkommnissen mit Medizingeräten
    21.03.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA-00508 "Kernprozess Entlassung"; weitere Festlegungen: Expertenstandard Entlassmanagement in der Pflege; Entlassplan; Patienteninformation Entlassmanagement; Einwilligung Datenverarbeitung; Assessment Entlassmanagement
    13.11.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA-00098 "Einsatz von Patientenarmbändern"; weitere Festlegungen: OP-Sicherheitscheckliste
    01.02.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    OP:1.3/ANÄ/STD/00005 "Patientenüberwachung im Aufwachraum"; OP:1.3/ANÄ/STD/00006 "Patientenübergabe bei Verlegung aus dem Aufwachraum"
    20.10.2010
    Klinisches Notfallmanagement
    ST-00136 "Innerklinische Reanimation - Malchin"
    26.09.2018
    Schmerzmanagement
    VA-00071 "Perioperative Schmerzmedizin"; weitere Festlegungen: Stufenkonzepte zur perioperativen Schmerzmedizin mit den operierenden Kliniken
    30.06.2015
    Sturzprophylaxe
    VA-00126 "Prozessbeschreibung Sturzprophylaxe"; weitere Festlegungen: Risikoerhebungsbogen zur besseren Erkennung der Sturzgefährdung; Prozessbeschreibung Sturzereignis; Sturzereignisprotokoll; Pflegestandards Sturzvermeidung und Sturzprophylaxe
    13.02.2014
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    ST-00100 "Leitlinie Dekubitusmanagement"; weitere Festlegungen: Meldung von Druckgeschwüren; Expertenstandard Dekubitus in der Pflege; Pflegestandards Dekubitusprophylaxe u. Dekubitusbehandlung
    20.06.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    ST-00404 "Pflegestandard Fixierung"; weitere Festlegungen: Dokumentation besonderer Sicherungsmaßnahmen
    11.04.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Kontinuierliche Umsetzung sicherheitsrelevanter Standards u. Vorgaben wie die Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit; Verwendung von Patientensicherheitsarmbändern; Anwendung OP-Sicherheitscheckliste; Umsetzung Verfahrensanweisung Lenkung von Fehlern; verpflichtende Anwendung Checkliste MRE-Screening; Erweiterung "Besonderes Vorkommnis" zur anonymen Meldung im CIRS; kontinuierliche Anpassung der Pandemiekonzepte
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    18.05.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Leistungen der Ambulanz
    • alle Leistungen des Fachgebietes

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses gemeinsame Zuständigkeit mit Klinik für Chirurgie 2

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Chirurgie 2)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie 2
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses gemeinsame Zuständigkeit mit Klinik für Innere Medizin 4

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • alle Leistungen des Fachgebietes

    Allgemeinchirurgische Sprechstunde/Schilddrüsensprechstunde (Klinik für Chirurgie 2)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Sprechstunde/Schilddrüsensprechstunde
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie 2
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie

    Herniensprechstunde (Klinik für Chirurgie 2)

    Art der Ambulanz Herniensprechstunde
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie 2
    Leistungen der Ambulanz
    • Hernienchirurgie

    Herzschrittmacher-Ambulanz mit bildgebender kardialer Diagnostik (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Ambulanz mit bildgebender kardialer Diagnostik
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Leistungen der Ambulanz
    • Transoesophageales Echokardiogramm (bei Verdacht auf Herzthromben)
    • Stressechokardiographie (Ischämiediagnostik)
    • AICD, CRT, Schrittmacher Programmierung (Optimierung der Einstellung)

    Koloskopie-Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Koloskopie-Sprechstunde
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Erläuterungen des Krankenhauses Institutsermächtigung - auf Überweisung eines niedergelassenen Vertragsarztes nach Terminabsprache

    Privatsprechstunde Chefarzt (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Leistungen der Ambulanz
    • alle Leistungen das Fachgebietes nach vorheriger Absprache, insbesondere kardiologische, angiologische und nephrologische Leistungen

    Privatsprechstunde Chefärztin (Klinik für Chirurgie 2)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefärztin
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie 2
    Leistungen der Ambulanz
    • gesamtes Fachgebiet

    Privatsprechstunde Chefärztin (Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefärztin
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Leistungen des Fachgebietes nach vorheriger Absprache

    Röntgen-Thorax (Klinik für Innere Medizin 4)

    Art der Ambulanz Röntgen-Thorax
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 4
    Leistungen der Ambulanz
    • Befundung der Organe des Brustraumes
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung durch niedergelassene Vertragsärzte ohne vorhergehende Terminabsprache möglich

    Sprechstunde für Fuß- und Sprunggelenkerkrankungen (Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Fuß- und Sprunggelenkerkrankungen
    Krankenhaus Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Standort Malchin
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprunggelenkchirurgie
    • Fußchirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    83%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 134
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
    davon Nachweispflichtige 10
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiterin Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung Petra Bartz
    Tel.: 0395 / 775 - 2140
    Fax: 0395 / 775 - 192139
    qm@dbknb.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beauftragte für Beschwerdemanagement Bianka Reimer
    Tel.: 0395 / 775 - 2144
    Fax: 0395 / 775 - 192144
    vbm@dbknb.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage