75% Weiterempfehlung (ø 81%)
746 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 274
Vollstationäre Fallzahl 5200
Ambulante Fallzahl 12628
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 35
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung zur Förderung Evangelischer Krankenhäuser - Verband zur Förderung evangelischer Krankenhäuser
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510325-03
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter der Stabsstelle Medizinisches Controlling und Qualitätsmanagement Dr. med. Christoph Tenhagen
Tel.: 0203 / 508 - 1430
Fax: 0203 / 508 - 1433
E-Mail: christoph.tenhagen@evkln.de
Ärztliche Leitung
stellv. Ärztlicher Direktor Betriebsteil 3 Prof. Dr. med. Wolfgang Schöls
Tel.: 0203 / 451 - 3200
Fax: 0203 / 451 - 3206
E-Mail: wolfgang.schoels@evkln.de
Pflegedienstleitung
Örtliche Pflegedienstleitung Andrea Hirsch
Tel.: 0203 / 451 - 3340
Fax: 0203 / 451 - 1343
E-Mail: andra.hirsch@evkln.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Dipl. Kfm. Franz Hafner
Tel.: 0203 / 508 - 1400
Fax: 0203 / 508 - 1403
E-Mail: geschaeftsfuehrung@evkln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragter Marius Deumens
Tel.: 0203 / 508 - 1438
Fax: 0203 / 508 - 1433
E-Mail: marius.deumens@evkln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 19,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 15,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 10,2 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 4,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 4,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 4,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 3,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,4 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,2 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,9 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,6 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,5 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,4 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,3 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4936
Anteil an Fällen: 8,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4681
Anteil an Fällen: 8,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 2989
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2884
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2266
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2092
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2050
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1808
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1765
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1227
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1169
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1140
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1093
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1072
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1057
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 955
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 895
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Angioplastie von Gefäßverengungen und Verschlüssen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung und Therapie von Patienten mit Bluthochdruck
  • Betreuung und Therapie von Patienten mit Bluthochdruck.
  • Betreuung von Patienten mit Gerinnungshemmern
  • Betreuung von Patienten mit Kardiomyopathie und Myokarditis
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Sympathicolyse
  • Diagnostik von angeborenen Herzfehlern intrauterin
  • Durchführung von Kardio-MRT's
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie-Labor
  • ECMO-Therapie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hygiene und Medizinische Mikrobiologie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Labordiagnostik und Klinische Chemie
  • Langzeitbetreuung
  • Lipidapherese
  • Lyse-Therapie von Blutgefäßen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Minimal-Invasiver Herzklappenersatz der Aortenklappe
  • Minimal invasive Schmerztherapie
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen von Tumoren
  • PTCD Ableitung gestauter Gallenflüssigkeit
  • Pulmonalklappenersatz
  • Radio-Frequenz-Ablation maligner Tumore
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Spezialsprechstunde Flug- und Reisemedizin
  • Spezialsprechstunde Fortgeschrittene Herzmuskelschwäche
  • Spezialsprechstunde für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
  • Spezialsprechstunde für Schrittmacher und Defibrillatorpatienten
  • Spezialsprechstunde Gefäßkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Stentgraftbehandlung von Bauchaortenaneurysmen
  • Tumorembolisation
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

91,19 56,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 91,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 91,19

davon Fachärzte

57,91 89,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,91

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,25 20800,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

davon Fachärzte

0,25 20800,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

141,73 36,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 140,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,74
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 141,08
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinderkrankenpfleger

23,31 223,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,53 1147,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,07 856,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,33 2231,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Ernährungswissenschaftler

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Wundversorgungsspezialist

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

18,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,95

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Stefan Alexander Simon
Tel.: 0203 / 508 - 1599
Fax: 0203 / 508 - 5033
E-Mail: stefanalexander.simon@evkln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärzte und Hygienebeauftrage Ärztinnen

4,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

10,75

11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 86,94 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,82 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Projektleitung Priv.- Doz. Dr. Rafael Schäfers
Tel.: 0208 / 697 - 4080
E-Mail: rafael.schaefers@evkln.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Apotheke, Pflege, ÄD, IT, QM
PG: Arzneimitteltherapiesicherheit
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • II_14_00_APVWTM_015
  • 04.01.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • II_14_00_APVWTM_015
  • 04.01.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • II_14_00_APVWTM_015
  • 04.01.2018
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Risikoanalyse
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Andreas Sander
    Tel.: 0203 / 508 - 1500
    Fax: 0203 / 508 - 1403
    E-Mail: mgf@evkln.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    - Geschäftsführung - Ärztliche Direktoren - Pflegedirektorin - Ltg. Personalabteilung - Ltg. Patientenmanagement - Ltg. Medizincontrolling - Mitarbeitervertretung - Qualitätsmanagementbeauftragter
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    II_14_00_APVWTM_015
    04.01.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch MPG EVKLN
    06.01.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA_14_00_APVWTM_026
    01.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    ST_01_03_AM_033
    18.01.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Diverse Dokumente für die postoperative Versorgung vorhanden
    01.08.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Diverse Dokumente im Bereich der Kliniken zum Umgang mit med. Nofällen und Komplikationen
    01.01.2019
    Schmerzmanagement
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    01.08.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    01.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    01.01.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Anordnung und Durchführung von Zwangsmaßnahmen
    14.03.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Etablierung eines CIRS-Systems Etablierung von Störmeldemodulen Veränderungen von klinischen Prozessabläufen Klinikumsweite Einführung von Patientenarmbändern
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Herzchirurgische Ambulanz (Klinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Herzchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Klinik für Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Herzchirurgische Beratung und Untersuchung
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde täglich von 7.30 Uhr - 15.30 Uhr, Erdgeschoss Personalwohnheim Gerrickstr. 21

    Kardiologische Ambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden nach Vereinbarung. Die Überweisung durch einen Facharzt für Kardiologie ist erforderlich.

    Kinderkardiologische Sprechstunde (Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Montags bis Freitags von 8.00 bis 15.30 Uhr

    KV-Amb. Missler (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz KV-Amb. Missler
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuroradiologie

    Notfallambulanz (Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

    Privatambulanz (Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Spezialambulanz angeborene Herzfehler
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

    Privatambulanz (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuroradiologie

    Privatambulanz Dr. Baumann (Zentrale Abteilung für Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Baumann
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Zentrale Abteilung für Laboratoriumsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Transfusionsmedizin
    • Labordiagnostik und Klinische Chemie; Hygiene und Medizinische Mikrobiologie

    Privatambulanz Prof. Dr. med. Schöls (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Schöls
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Flugmedizin und Reisemedizin
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden nach Vereinbarung.

    Privatambulanz Prof. Dr. Neuerburg (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Neuerburg
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der diagnostischen und interventionellen Radiologie

    Spezialambulanz angeborene Herzfehler (Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz angeborene Herzfehler
    Krankenhaus Herzzentrum Duisburg
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie - Angeborene Herzfehler
    Leistungen der Ambulanz
    • Echokardiographie, EKG, Langzeit-EKG, Be-lastungs-EKG, Spiroergometrie, Langzeitblut-druckmessung, Schrittmacherkontrollen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Montags bis Freitags von 8.00 bis 15.30 Uhr

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    75%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    77%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    75%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    72%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Herzoperationen von Kindern und Jugendlichen nach Vorgaben des SGB (Sozialgesetzbuch)
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 59
    davon Nachweispflichtige 52
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 47

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Ergebnis Einhaltung aller Anforderungen
    Messzeitraum 6 x Jährlich (verpflichtend)
    Datenerhebung Vollerhebung

    Ergebnis Liegt nicht vor
    Messzeitraum Jährlich
    Datenerhebung Vollerhebung

    Ergebnis Regelgerechte Funktion aller eingesetzten Geräte festgestellt.
    Messzeitraum Quartalsweise
    Datenerhebung Vollerhebung

    Ergebnis Unterschiedliche Ergebnisse aus allen Fachbereichen zum Vergleich mit Krankenhäusern im Rheinland
    Messzeitraum Jährlich
    Datenerhebung Vollerhebung
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.klinikfuehrerrheinland.de/bqs_kennzahlen_liste.php?bqs_liste=2

    Ergebnis Keine Anforderungen definiert
    Messzeitraum Jährlich
    Datenerhebung Vollerhebung der Patienten mit Carotisstenose

    Alle Fachbereiche: MRSA-Prävention

    Ergebnis Qualitätssiegel (EQS1)
    Datenerhebung kontinuierlich
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/krkhs-hygiene/mre_netzwerke/siegel/index.html

    Alle Fachbereiche: Aktion Saubere Hände (ASH)

    Ergebnis Bronze Zertifikat
    Messzeitraum kontinuierlich
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/module/krankenhaeuser/

    Krankenhausapotheke: Apothekenspezifisches QM-System

    Ergebnis Qualitäts-Zertifikat
    Datenerhebung jährlich
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.abda.de/themen/apotheke/qualitaetssicherung0/

    Alle Fachbereiche: KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System)

    Ergebnis Keine Auffälligkeiten im Benchmark
    Datenerhebung kontinuierlich
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Andreas Sander
    Tel.: 0203 / 508 - 1500
    Fax: 0203 / 508 - 1403
    mgf@evkln.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftrager Frank Radefeld
    Tel.: 0203 / 508 - 1435
    Fax: 0203 / 508 - 1433
    beschwerde@evkln.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Örtliche Patientenfürsprecherin Frau Gregorius
    Tel.: 0203 / 451 - 3690
    frauke.gregorius@evkln.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage