Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid

Alfried-Krupp-Straße 21
45131 Essen

85% Weiterempfehlung (ø 81%)
642 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 573
Vollstationäre Fallzahl 28689
Ambulante Fallzahl 90929
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1829
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Krankenhaus gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510531-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Dr. med. , MBA Günther Flämig
Tel.: 0201 / 434 - 2330
Fax: 0201 / 434 - 2397
E-Mail: guenther.flaemig@krupp-krankenhaus.de
Ärztliche Leitung
stellvertretender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Klaus Friederich Waschke
Tel.: 0201 / 434 - 2506
Fax: 0201 / 434 - 2374
E-Mail: anaesthesiologie@krupp-krankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med Thomas Budde
Tel.: 0201 / 434 - 2063
Fax: 0201 / 434 - 2389
E-Mail: thomas.budde@krupp-krankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dr. rer. medic. Dirk Ashauer
Tel.: 0201 / 434 - 2332
Fax: 0201 / 434 - 2391
E-Mail: dirk.ashauer@krupp-krankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Betriebswirt (FH), M.Sc. Markus Steinmann
Tel.: 0201 / 434 - 2025
Fax: 0201 / 434 - 2882
E-Mail: markus.steinmann@krupp-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. med., MBA Günther Flämig
Tel.: 0201 / 434 - 2330
Fax: 0201 / 434 - 2397
E-Mail: guenther.flaemig@krupp-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dr. paed. Sabine Kisselbach
Tel.: 0201 / 434 - 4630
Fax: 0201 / 434 - 2397
E-Mail: sabine.kisselbach@krupp-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Leitung Personal und Recht Sigrid Jacob (ppa.)
Tel.: 0201 / 434 - 2335
Fax: 0201 / 434 - 2391
E-Mail: sigrid.jacob@krupp-krankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung ab 01.10.16 Kai Goetze
Tel.: 0201 / 434 - 2322
Fax: 0201 / 434 - 2846
E-Mail: kai.goetze@krupp-krankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 3,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 3,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 844
Anteil an Fällen: 3,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 777
Anteil an Fällen: 2,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 1,9 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 1,7 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,3 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,0 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,0 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 0,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 0,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 11825
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 7112
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5320
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 5131
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4477
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3539
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2775
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2473
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2440
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 2386
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 2279
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2168
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2005
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1971
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1955
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 1923
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1904
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1904
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1873
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1823
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 32,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 22,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-185: Konstruktion und Rekonstruktion des äußeren Gehörganges
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie in der Geburtshilfe
  • Anästhesiologie
  • Angiologische Diagnostik und Therapie von entzündlichen Gefäßerkrankungen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie arterieller Verschlussprozesse
  • Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Moderne Regionalanästhesieverfahren
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Postoperative Schmerzausschaltung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich HNO
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachige Internetseite
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

261,99 107,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 258,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,74
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 256,69

davon Fachärzte

124,59 230,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 124,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 124,59

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,71 6091,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,71

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

504,65 56,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 504,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 41,02
in stationärer Versorgung 463,63
ohne Fachabteilungszuordnung 42,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,14
in stationärer Versorgung 16,12

Kinderkrankenpfleger

15,49 1852,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,49
ohne Fachabteilungszuordnung 0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Altenpfleger

6,55 4380,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

50,05 573,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,05
ohne Fachabteilungszuordnung 4,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,08

Pflegehelfer

4,57 6277,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57
ohne Fachabteilungszuordnung 4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57

Hebammen und Entbindungspfleger

10,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

18,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

74,90 383,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,66
in stationärer Versorgung 58,24
ohne Fachabteilungszuordnung 24,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,20

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

Personalunion mit Psychologischem Psychotherapeut

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

27,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

30,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,94

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

32,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,35

Physiotherapeuten

17,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,65

Psychologische Psychotherapeuten

Jeweils Personalunion mit Klinischem Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Jeweils in Personalunion mit klinischem Neuropsychologen

2,00

Sozialarbeiter

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Werden über extere Praxis gestellt

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Fußpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Budde
Tel.: 0201 / 434 - 2025
Fax: 0201 / 434 - 2376
E-Mail: thomas.budde@krupp-krankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern: Anzahl 1 In Kooperation mit dem Hygieneinstitut Gelsenkirchen. Intern: Anzahl 1 Krankenhaushygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ein Krankenhaushygieniker: In jeder Klinik sind Ärzte als Beauftragte für Hygiene ausgewiesen.

12,00
Hygienefachkräfte

Davon eine koordinierende Hygienefachkraft (HFK). Zwei weitere Person befindet sich in Weiterbildung.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Nach Stationen und Bereichen.

38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Quartalsweise Schulungen der Mitarbeiter zu hygienerelevanten Themen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung aller Sterilisatoren und RDGs und RDG-E-s.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Device-KISS (nur Intensivstation)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Träger des Qualitätssiegel MRSA Teilnehmer bei der Kampagne Get your disinfection (bis zum Ende der Kampange) Teilnehmendes Mitglied bei der Modellregion Hygiene Ruhrgebiet (bis zum Ende der Kampange)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Teilnahme am bundeseinheitlichen Benchmark aller teilnehmenden Kliniken.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 167,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender der Arzneimittelkommisiion Dr. med. Peter Caspar Schulte
Tel.: 0201 / 805 - 1825
Fax: 0201 / 805 - 1827
E-Mail: peter.schulte@krupp-krankenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Krankenhausversorgende Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Information werden durch die Krankenhausversorgende Apotheke bereitgestellt.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Betriebswirt (FH), M.Sc. Markus Steinmann
    Tel.: 0201 / 434 - 2025
    Fax: 0201 / 434 - 2882
    E-Mail: markus.steinmann@krupp-krankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Risikomanagement ist in die Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement organisatorisch eingebunden und der Geschäftsführung unmittelbar unterstellt. Der Leitung der Abteilung obliegt die konzeptionelle RM- und-Projektplanung. Die Geschäftsführung bringt RM-Themen in die Betriebsleitung ein.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Schmerzmanagement
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Sturzprophylaxe
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    IntraLean - Qualitäts- und Risikomanagement-System
    21.03.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es können alle sicherheitsrelevanten Ereignisse berichtet werden. Dies sind: Kritische Ereignisse, Beinahe-Schäden und Beinahe-Fehler, die zusätzlich für interdisziplinäres oder interprofessionelles Lernen relevant erscheinen. Oder ganz einfach: Das sollte nicht noch einmal passieren damit auch andere Mitarbeiter, Fachrichtungen und Berufsgruppen daraus lernen können. Die Erfassung kritischer Ereignisse zielt darauf ab, zu lernen und einer Wiederholung vorzubeugen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    12.05.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • Sonstiges
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Allgemeine neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für spezielle Ultraschalldiagnostik (Emboliedetektion, Vasomotorenreserve). Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurologie.html

    Allgemeine orthopädische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

    Ambulante röntgendiagnostische Untersuchungen (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Ambulante röntgendiagnostische Untersuchungen
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuroradiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radiologie-und-neuroradiologie.html

    Ambulante Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Ambulante Schmerztherapie
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerzambulanz
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine für eine ambulante Schmerztherapie Montag bis Donnerstag Wir benötigen eine Überweisung durch einen niedergelassenen Schmerztherapeuten. Ihre Fragen beantwortet Ihnen gerne Gabrielle Weber Montag bis Freitag 13.30 bis 17.30 Uhr Telefon 0201 434-2579.

    Ambulante Sprechstunde Hämatoonkologie (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde Hämatoonkologie
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Ambulante Sprechstunden (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunden
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/kardiologie-elektrophysiologie-gastroenterologie-und-intensivmedizin.html

    Ambulante Sprechstunden (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunden
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurochirurgie.html

    Ambulanz für Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und andere Motoneuronerkrankungen (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und andere Motoneuronerkrankungen
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurologie/leistungsspektrum/amyotrophe-lateralsklerose-als-mit-ambulanz.html

    Ambulanz für Hämatologie und Onkologie (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Hämatologie und Onkologie
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses - Privatambulanz - Ermächtigung zur ambulanten Behandlung § 116 SGB V - Ambulante spezialärztliche Versorgung gastrointestinaler Tumore Weitere Details: https://www.krupp-krankenhaus.de/haematologie-onkologie-und-palliativmedizin/leistungsspektrum/onkologische-ambulanz-ruettenscheid.html

    D-Arzt/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

    Ermächtigungs-Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungs-Ambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (Unterversorgung), KV- Sprechstunde (auf Überweisung durch niedergelassenen Internisten, Allgemeinmediziner u. prakt. Arzt)

    Gefäßmedizinische Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Gefäßmedizinische Sprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Ultraschall-Kontrastmittel-Sonographie
    • Zehen-Arm-Index
    • Transcutaner Sauerstoffdruckmessung (tcpO2)
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Shuntzentrum
    • Schrittmachereingriffe
    • Portimplantation
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Phlebographie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Native Sonographie
    • Lymphographie
    • Licht-Reflexions-Rheographie (LRR)/ Venenverschluss-Plethysmographie (VVP)
    • Laufband
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Knöchel-Arm-Index (ABI)
    • Kapillarmikroskopie
    • Farbduplexsonographie inklusive B-Flow
    • Duplexsonographie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie arterieller Verschlussprozesse
    • Dermatochirurgie
    • CW-Doppler
    • Arteriographie
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Angiologische Diagnostik und Therapie von entzündlichen Gefäßerkrankungen
    • Akrale Pulsoszillographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gefaessmedizin.html

    Internistische Notfallambulanz (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/kardiologie-elektrophysiologie-gastroenterologie-und-intensivmedizin.html

    KV-Sprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Farbduplexsonographie der Halsvenen, Becken- und Beinvenen,
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Farbduplexsonographie der Karotiden, Bauchaorta und der Becken- und Beinarterrien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung auf Überweisung vom Chirurgen und Neurologen

    Notafallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notafallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gynaekologie.html

    Notfallambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie arterieller Verschlussprozesse
    • Akute Aortendissektion
    • Akute Ischämie
    • Akuter Bypassverschluss
    • Akuter Gefäßverschluss
    • Akuter Shuntverschluss
    • Akutes Aortensyndrom
    • Angiologische Diagnostik und Therapie von entzündlichen Gefäßerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • CES: Cholesterin-Embolie-Syndrom
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Kompartmentsyndrom
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Notfallmedizin
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Ruptiertes Bauchaortenaneurysma [BAA]
    • Shuntzentrum
    • Symptomatische Carotis (TIA, Schlaganfall, Dissektion)
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gefaessmedizin.html

    Notfallambulanz (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/hno-heilkunde-kopf-und-hals-chirurgie.html

    Notfallambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurochirurgie.html

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

    Notfallambulanz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radiologie-und-neuroradiologie.html

    Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurologie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Tumorchirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Adipositaschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Endoskopie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle medizinischen Leistungsangebote der Fachabteilung.

    Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gynaekologie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Akuter Gefäßverschluss
    • Wundheilungsstörungen
    • Symptomatische Carotis (TIA, Schlaganfall, Dissektion)
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Shuntzentrum
    • Schrittmachereingriffe
    • Portimplantation
    • Phlebographie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Native Sonographie
    • Lymphographie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Kompartmentsyndrom
    • Duplexsonographie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie arterieller Verschlussprozesse
    • Dermatochirurgie
    • Defibrillatoreingriffe
    • CES: Cholesterin-Embolie-Syndrom
    • Arteriographie
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Angiologische Diagnostik und Therapie von entzündlichen Gefäßerkrankungen
    • Akutes Aortensyndrom
    • Akuter Shuntverschluss
    • Akuter Bypassverschluss
    • Akute Ischämie
    • Akute Aortendissektion
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gefaessmedizin.html

    Privatsprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/hno-heilkunde-kopf-und-hals-chirurgie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/kardiologie-elektrophysiologie-gastroenterologie-und-intensivmedizin.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurochirurgie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radiologie-und-neuroradiologie.html

    Privatsprechstunde (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radioonkologie-und-strahlentherapie.html

    Spezialsprechstunde (Klinik für Nephrologie, Altersmedizin und Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie, Altersmedizin und Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Shuntzentrum
    • Spezialsprechstunde Innere

    Spezialsprechstunde Multiple Sklerose (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Multiple Sklerose
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurologie.html

    Sprechstunde für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, gynäkologische Onkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, gynäkologische Onkologie
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gynaekologie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/gynaekologie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/hno-heilkunde-kopf-und-hals-chirurgie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/kardiologie-elektrophysiologie-gastroenterologie-und-intensivmedizin.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurochirurgie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radiologie-und-neuroradiologie.html

    Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen der vor- und nachstationären Behandlung
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/radioonkologie-und-strahlentherapie.html

    Sprechstunde (prä-/postoperativ) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde (prä-/postoperativ)
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Portimplantation
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Adipositaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Wundheilungsstörungen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Endoskopie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie

    Sprechstunde zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/hno-heilkunde-kopf-und-hals-chirurgie.html

    Überregionale zertifizierte Stroke Unit (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Überregionale zertifizierte Stroke Unit
    Krankenhaus Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Stroke Unit
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Einzelheiten zum Leistungsspektrum finden Sie unter: https://www.krupp-krankenhaus.de/neurologie.html

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Pankreaskarzinom Zentrum

    Pankreaskrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 160
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 43
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 14
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 146
    davon Nachweispflichtige 78
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 73

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Endoprothesenregister Deutschland (EPRD): Qualitätsindikatoren zur Diagnostik und Behandlung endoprothetischer Verfahren (Prozessqualität, Dokumentationsqualität, Ergebnisqualität)

    Ergebnis Evidenzbasierte Therapie-und Implantatentscheidungen, Patientenberatung zur Ergebnisqualität.
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Gemäß aktueller EPRD-Spezifikation
    Referenzbereiche Gemäß aktueller EPRD-Spezifikation.
    Vergleichswerte Benchmark-Bericht zum anonymisierten Vergleich der eigenen Ergebnisse mit denen anderer Häuser.
    Quellenangabe Dokumentation:
    Detaillierte Benchmark-Berichte ermöglichen einen anonymisierten Vergleich der eigenen Ergebnisse mit denen anderer Häuser. Sie ergänzen damit die hauseigene Qualitätssicherung und sind Baustein im klinischen Risikomanagementsystem.

    Interdisziplinäres Darmkrebszentrum: Interdisziplinäre, evidenzbasierte, leitlinienkonforme Diagnostik, Therapie und Nachsorge der kolorektalen Karzinome (Prozessqualität, Dokumentationsqualität, Ergebnisqualität)

    Ergebnis Qualitätsindikatoren zu Diagnostik und Behandlung kolorektaler Karzinome
    Messzeitraum Kontinuierlich (Jahresauswertung), externes Zertifizierungsaudit alle 3 Jahre, jährliche Überwachung
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Gemäß aktueller DKG-Onkozert-Spezifikation.
    Referenzbereiche Gemäß aktueller DKG-Onkozert-Spezifikation.
    Vergleichswerte Benchmarkbericht für teilnehmende Häuser.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.onkozert.de/darmzentren.htm

    Qualitätssicherung in der Schlaganfalltherapie (QS-Stroke): Basisstatistik (Mengenindikatoren), Patientenbezogene Qualitätsindikatoren (Prozess- u. Ergebnisqualität)

    Ergebnis Klinikindividuelle und vergleichende Auswertung
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich. Externe Überprüfung der Datensätze auf Vollständigkeit und Plausibilität erfolgt durch die Ärztekammer Nordrhein.
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen der Qualitätssicherung in der Schlaganfallbehandlung der ÄK-Nordrhein.
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen der Qualitätssicherung in der Schlaganfallbehandlung der ÄK-Nordrhein.
    Vergleichswerte Qualitätsvergleich aus ca. 35 Kliniken mit ca. 21.600 Patienten.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.aekno.de/page.asp?pageID=5241

    Qualitätsicherung in der Hämotherapie: Qualitätssicherung der Anwendung von Blutprodukten in den Einrichtungen der Krankenversorgung und ihre Überwachung durch die Ärzteschaft.

    Ergebnis Jahresbericht Hämotherapie, Statistik.
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Jährlich. Jahresbericht.
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen der Qualitätssicherung in der Hämotherapie des IQN-Instituts. Das Institut für Qualität im Gesundheitswesen Nordrhein (IQN) wurde 1996 gegründet und wird von Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) und Kassenärztlicher Vereinigung (KV) Nordrhein gemeinsam getragen.
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen der Qualitätssicherung in der Hämotherapie des IQN-Instituts.
    Vergleichswerte Nein
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.aekno.de/page.asp?pageID=46

    HAND-KISS (Krankenhaus-Hygiene): Surveillance des Händedesinfektionsmittelverbrauchs (HDMV) auf Stationsebene oder in Funktionsbereichen (z.B. Endoskopie, OP)

    Ergebnis Verbrauchs-Surveillance
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen
    Referenzbereiche Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums
    Vergleichswerte Krankenhausindividuelle und vergleichende Auswertung
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/

    MRSA-KISS (Krankenhaus-Hygiene): Surveillance von Patienten mit MRSA, VRE, MRGN (Besiedlung / Infektion). Es werden mitgebrachte und nosokomiale Fälle gezählt.

    Ergebnis Surveillance von Patienten mit MRSA, VRE, MRGN (Besiedlung / Infektion). Mitgebracht u. nosokom
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich: Jährliche Auswertung.
    Rechenregeln Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen
    Referenzbereiche Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums.
    Vergleichswerte Nein
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/mrsa-kiss/

    Qualitätssiegel MRSA (Krankenhaus-Hygiene): Verbesserung der Vorbeugung multiresistenter Erreger, insbesondere MRSA durch Erreichung 10 definierter Qualitätsziele

    Ergebnis Qualitätssiegel MRSA (Gültig: 2 Jahre)
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Die Einhaltung bzw. Erfüllung der Qualitätsziele wird parallel von den für das jeweilige Krankenhaus zuständigen kommunalen Gesundheitsämtern, dem Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) - vormals LIGA NRW - und vom Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster bewertet. Jährlich findet eine Re-Evaluation der wichtigsten Qualitätsziele im Rahmen der Krankenhausbegehungen durch die zuständigen kommunalen Gesundheitsämter statt
    Referenzbereiche Nach den Spezifikationen des MRE-Netzwerk Nord-West
    Vergleichswerte Nachweis durch ein gültiges Zertifikat
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.mre-net.org/index.html Inhaltlich sind die Qualitätsziele des „Qualitätssiegel MRSA“ des Netzwerks MRE Nordwest äquivalent zu denen des MRSA Qualitätssiegels der beiden grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Projekte EUREGIO MRSA-net bzw. EurSafety Health-net

    QSR Verfahren gemäß Veröffentlichung im AOK Krankenhausnavigator : AOK-Patientenbezogene Qualitätsberichterstattung auf Basis von Routinedaten

    Ergebnis Ergebnisbezogene Qualitätsindikatoren für einzelne Leistungsbereiche
    Messzeitraum 2-jährig. Im Berichtszeitraum 2015 wurden Angaben aus den Jahren 2011 bis 2013 veröffentlicht.
    Datenerhebung Kontinuierlich (§ 301 SGB V-Datensatz)
    Rechenregeln Nach den Vorgaben des WIdO - Qualitätssicherung mit Routinedaten der AOK-Krankenkasse.
    Referenzbereiche Grundsätzlich nach den Vorgaben des WIdO - Qualitätssicherung mit Routinedaten der AOK-Krankenkasse.
    Vergleichswerte Klinikindividuelle Auswertung. Veröffentlichung im AOK-Krankenhausnavigator.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/ Die Veröffentlichung krankenhausindividueller Ergebnisse entspricht derzeit nicht dem Berichtszeitraum der vorliegenden Qualitätsberichtserstattung, sondern beziehen sich ausschließlich auf vergangene Zeiträume.

    Postoperative Schmerztherapie (QUIPS): Verbesserung der Ergebnisqualität in der postoperativen Schmerztherapie durch eine standardisierte Erhebung von Qualitätsindikatoren

    Ergebnis Verbesserung der postoperativen Symptomkontrolle
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Erhebung von Daten zur Strukturqualität, stichprobenartige Erfassung von Ergebnisparametern und Prozessparametern
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen der Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie (QUIPS)
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen der Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie (QUIPS)
    Vergleichswerte Webbasiertes automatisiertes Feedback, internes und externes Benchmarking, kont. Verlaufsbeobachtung
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.quips-projekt.de

    Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung: Qualitätsindikatoren zu Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen an Hüfte und Knie.

    Ergebnis Strukturmerkmale, Prozessqualität, Ergebnisqualität.
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Nach den fachlichen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädischer Chirurgie (DOOC).
    Referenzbereiche Gemäß aktueller Clarcert-Spezifikation.
    Vergleichswerte ./.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.clarcert.com/endoprothetikzentrum.htm

    Trauma Register QM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie: Struktur-, Prozess-, Ergebnisindikatoren

    Ergebnis Zertifikat: Regionales Traumazentrum im TraumaNetzwerk Ruhrgebiet (ab 2015)
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen des TraumaRegistersQM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen des TraumaRegistersQM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
    Vergleichswerte Jahresberichte des TraumaRegister DGU®
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.traumaregister.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=55&lang=de;

    Qualitätssicherung Bauchaortenaneurisma (qs BAA): Ergebnisindikatoren Bauchaortenanorisma

    Ergebnis Register für die Datensammlung von vaskulären Erkrankungen zur Analyse der eigenen Daten.
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen des Deutschen Institut für Gefäßmedizinische Gesundheitsforschung (DIGG)
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen des Deutschen Institut für Gefäßmedizinische Gesundheitsforschung (DIGG)
    Vergleichswerte Benchmark zur Verbesserung der Patientensicherheit durch Sammlung und Analyse der Patientendaten
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.digg-dgg.de/

    CDAD-KISS (Krankenhaushygiene): Es werden mitgebrachte und nosokomiale Infektionen erfasst. Asymptomatische Erregernachweise werden nicht gezählt. Die Datenübermittlung erfolgt einmal pro Jahr

    Ergebnis Häufigkeit von/ Erkenntnisse zu CDAD-Fällen, frühe Entdeckung von CDAD-Ausbrüchen
    Messzeitraum Kontinuierlich. Die Datenübermittlung erfolgt einmal pro Jahr.
    Datenerhebung Kontinuierlich. Die Erfassung bezieht sich nur auf stationäre Patienten
    Rechenregeln Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen
    Referenzbereiche Nach den aktuellen Spezifikationen des Nationalen Referenzzentrums
    Vergleichswerte Krankenhausindividuelle und vergleichende Auswertung
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/cdad-kiss/

    Initiative Qualitätsmedizin (IQM) German Inpatient Quality Indicators (G-IQI): Messung von Qualitäts- und Leistungsindikatoren mittels der sogenannten Routinedaten (§ 21 KHEntgG oder § 301 SGB V)

    Ergebnis Untersuchung und Verbesserung der Behandlungsprozesse beim betreffenden Krankheitsbild.
    Messzeitraum Halbjährlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Nach den aktuellen Spezifikationen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
    Referenzbereiche Nach den aktuellen Spezifikationen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
    Vergleichswerte Mengen und Referenzwerte auf Bundesebene im Vergleich zum eigenen Krankenhaus
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.seqmgw.tu-berlin.de/menue/inpatient_quality_indicators/our_work_on_iqi/

    AltersTrauma Register QM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie: Struktur-, Prozess-, Ergebnisindikatoren

    Ergebnis Jahresbericht. Zertifikat: Alterstraumazentrum ATZ (der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie)
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Kontinuierlich
    Rechenregeln Gemäß den Spezifikationen des AltersTraumaRegistersQM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
    Referenzbereiche Gemäß den Spezifikationen des AltersTraumaRegistersQM der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
    Vergleichswerte Jahresberichte des AltersTraumaRegister DGU®
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.traumaregister.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=55&lang=de;

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Betriebswirt (FH), M.Sc. Markus Steinmann
    Tel.: 0201 / 434 - 2025
    Fax: 0201 / 434 - 2882
    markus.steinmann@krupp-krankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Herr Markus Steinmann
    Tel.: 0201 / 434 - 2025
    Fax: 0201 / 434 - 2882
    markus.steinmann@krupp-krankenhaus.de

    Ihre Meinung ist uns wichtig. Sie können sich hierzu direkt an das zentrale Beschwerdemanagement wenden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Dr. med Matthias Benn
    Tel.: 0201 / 434 - 4530
    Fax: 0201 / 434 - 207961
    matthias.benn@krupp-krankenhaus.de

    Unser Patientenfürsprecher setzt sich für Sie ein, wenn Sie wider Erwarten einmal Probleme während Ihres Krankenhausaufenthaltes haben sollten und Sie diese nicht im direkten Gespräch mit dem Pflegepersonal Ihrer Station bzw. mit Ihrem Arzt ansprechen möchten. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin Qualitäts- und Risikomanagement Frau Gabriele Schroeder
    Tel.: 0201 / 434 - 2025
    Fax: 0201 / 434 - 2882
    gabriele.schroeder@krupp-krankenhaus.de

    Ihre Meinung ist uns wichtig. Sie können sich hierzu direkt an das zentrale Beschwerdemanagement wenden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage