MEDIAN Klinik Berlin Kladow - Fachkrankenhaus für neurologische Frührehabilitation

Kladower Damm 223
14089 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 169
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MEDIAN Klinik Berlin-Kladow GmbH & Co. KG Berlin (IK- Nr. 261102389)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261102389-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leiterin Sarah-Ann Remy
Tel.: 030 / 36503 - 201
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: sarah-ann.remy@median-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt neurologische Frührehabilitation Dr. med. Jörg Schultze-Amberger
Tel.: 030 / 36503 - 106
Fax: 030 / 36503 - 124
E-Mail: joerg.schultze-amberger@median-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frank Vogelgesang
Tel.: 030 / 36503 - 77248
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: frank.vogelgesang@median-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leiterin Sarah-Ann Remy
Tel.: 030 / 36503 - 201
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: sarah-ann.remy@median-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin d. Kaufm. Leitung Cindy Krey
Tel.: 030 / 36503 - 202
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: cindy.krey@median-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 27,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 16,9 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 10,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 8,4 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 7,8 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,8 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 4,2 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,4 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G91: Hydrozephalus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
G97: Krankheit des Nervensystems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 21,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 17,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-718: Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 8,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

im IMC Bereich

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis max. 130 kg

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis max. 130 kg

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,85 17,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,85

davon Fachärzte

4,58 36,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,18 6,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,92 183,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,69 36,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 169,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,81

Physiotherapeuten

9,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,29

Sozialpädagogen

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor u Chefarzt Neurologische Rehabilitation PD Dr. med. Christian Dohle
Tel.: 030 / 36503 - 101
Fax: 030 / 36503 - 123
E-Mail: christian.dohle@median-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Fr. Dr. E. Zill

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
sowie die jährl. stattfindenden Pflichtschulungen zzgl. anlassbezogene Schulungen zu Erregern, Infektionen etc..
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 183 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 61 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor; Chefarzt neurologische Rehabilitation PD Dr. med. Christian Dohle
Tel.: 030 / 36503 - 102
Fax: 030 / 36503 - 123
E-Mail: christian.dohle@median-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Enge Zusammenarbeit mit der Apotheke sowie dem Labor

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • internes Fehler-/Risikomanagement
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Zentral QMB Geschäftsbereich Nord Ost Thomas Lehmann
    Tel.: 038203 / 44 - 502
    Fax: 038203 / 44 - 0
    E-Mail: thomas.lehmann@median-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Kaufmännische Leitung, Chefarzt, Pflegedienstleitung, Assistentin d. kfm. Leitung, QMB
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Richtlinie Risikomanagement
    11.03.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Richtlinie Risikomanagement
    11.03.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    06.11.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Notfallmanagement
    11.03.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzmanagement
    07.03.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Richtlinie Risikomanagement
    11.03.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Richtlinie Risikomanagement
    11.03.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Bewertung nach Risioklassen und entsprechenden HAndlungsabläufen. Einführung/Erweiterung der internen Fortbildungen von Ärzten an Pflegefachpersonal. Einführung neuer Kontroll-/Messparameter.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.03.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Jeder Fehler wird gezählt
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Zentral QMB Geschäftsbereich Nord Ost Thomas Lehmann
    Tel.: 038203 / 44 - 502
    Fax: 038203 / 44 - 0
    thomas.lehmann@median-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leiter Service und Dienstleistung Sascha Wrobel
    Tel.: 030 / 36503 - 157
    Fax: 030 / 36503 - 222
    sascha.wrobel@median-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Bezirksamt Spandau Ilonka Nübel
    Tel.: 030 / 95619011
    patf-median.kladow@berlin.de

    jeden 1. und 4. Mittwoch im Monat
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Assistentin d. Kaufm. Leitung Cindy Krey
    Tel.: 030 / 36503 - 202
    Fax: 030 / 36503 - 222
    cindy.krey@median-kliniken.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage